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Angepinnt Volkssturm Berlin

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    • Hallo Anhaltiner,

      Sehr schönes Dokument! Danke für das einstellen.

      Der Kompaniechef und Unterzeichner ist " Oberleutnant Boshammer ".

      Und nächstes Mal das wir in Berlin sind, besuchen wir garantiert den Humboldthain Flak Turm.

      Grüsse

      Peter
      Ich suche immer originales (1944/45) "Berliner Volkssturm" und "Schlacht um Berlin" Papier:
      Flugblätter, Zeitungen, Soldbücher, Bilder ...
    • anhaltiner schrieb:

      ...

      Ich besitze in meiner Sammlung noch ein Foto, welches den Flak-Bunker Humboldthain nach dem Sprengversuch und dem Anfüllen mit Trümmerschutt zeigt.
      In einem Fotoalbum, welches mir ein Afrikaveteran überlassen hat, der nach dem Krieg beim Baustab Ostberlin war, gibt es noch ein Foto, wie kleine Lorenbahnen mit Schutt beladen auf den Berg hochfahren, um ihn weiter anzufüllen.
      ...
      Ich muss mich etwas revidieren. Die Fotos aus der Berliner Nachkriegszeit im Album des Afrikaveteranen sind nicht am Flak-Bunker Humbolthain sondern an dem im Friedrichshain entstanden. Und zwar in den Jahren 1949 bis 1950. Interessant ist, das nach der Sprengung sogar noch die Flak-Geschütze oben drauf stehen. (Foto 2)
      Es sind zwar keine Großaufnahmen, aber man kann zumindest erkennen, wie gewaltig die Schuttmassen sind.

      Gruss, anhaltiner.
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      Urkunden/Besitzzeugnisse/Dokumente/Fotos: - zur rumänischen Erinnerungsmedaille "Kreuzzug gegen den Kommunismus" - zum Transportgeschwader 5 (vormals KG zbV 323 bzw. N) - zur Messerschmitt
      Me 321/323 „Gigant“ - zu den Messerschmittwerken Regensburg-Obertraubling u. Leipheim - zum Artillerieregiment 155 - zur schweren Panzerjägerabteilung 560 Nashorn(Hornisse)/Jagdpanther

       

    • Hallo Anhaltiner,

      das Bild 3 ist für mich besonders eine Augenweide. Ich sehe hier 6 Bnt-Lokomotiven im Einsatz. Was da damals geleistet wurde ist kaum in Worte zu fassen. Kannst Du im Original zufällig irgendwelche Aufschriften an den Lokomotiven erkennen? Unterwegs war in Berlin alle mögliche Fabrikate wie Jung, Henschel, Deutz, O&K und noch einige polnische.
    • Hallo Freunde

      Beim durchsuchen der Verteidigungsabschnitt A Dokumenten, fand ich unterstehendes Befehl für die 1. Batterie (FRIEDRICHSHAIN)Turmflak Abteilung 123.
      Diese Kompanie (mit Flak-Artillerist Gerhard FRIEDRICH) sollte am 23.2.1945 ein indirektes Erdzielschießen durchführen mit den 12.8 Cm Geschützen.

      Grüße
      Peter
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      • 123.jpg

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      • 0257 light.jpg

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      • 0258.jpg

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      Ich suche immer originales (1944/45) "Berliner Volkssturm" und "Schlacht um Berlin" Papier:
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    • Hallo Freunde,

      Dieses (schon gezeigte) Deutsches Flugblatt , verbreitet am 16.4.1945, leitete den Kampf um Berlin ein.

      13 - a.jpg

      Selbstverständlich gab es in Berlin nach der Kapitulation (der Stadt) nur Sowjet Flugblätter.(vielleicht gab es doch ein Weidling-Kapitulations Flugblatt)

      Jetzt fand ich ein extrem seltenes Deutsches Flugblatt, verbreitet am 1. May 1945 in das noch von den Deutschen gehaltenes Gebiet, das das Ende des Kampfes um Berlin symbolisiert mit der Meldung " A.H. ist gefallen in der reichskanzlei"


      33 - a.jpg

      Schönes Wochenende

      Peter


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    • Hallo Peter,

      vielen Dank für die Vorstellung.
      Gibt es von dem Flugblatt auch eine Rückseite?
      Der angefangene Satz am Ende deutet darauf hin.

      Gruss, anhaltiner.
       
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    • Hallo Peter,

      danke für die weitere Ergänzung Deiner sehr wertvollen und Interessanten Recherche über das Zeitgeschehen und den Deutschen Volkssturm.

      Weiter so!

      Grüße

      Gustav
       
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    • Bitte !

      SB Seite 10000.jpg

      SB Seite 2 - 30000.jpg



      SB Seite 4 - 50001.jpg

      Es sieht aus ob Herr Dankworth eine fast komplette Uniform erhalten hat und ein Halb-fertiges Soldbuch und danach schnell auf einem Zug gesetzt ist Richtung Oderfront.
      2 Wochen später war er schon verletzt ins Lazarett …

      SB Seite 6 - 70000.jpg

      SB Seite 120000.jpg

      Grüße
      Peter
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    • Hallo Freunde

      Danke für die "Likes"

      Aber jetzt habe ich doch noch eine Frage.

      VS-Mann DANKWORTH wurde verwundet aufgenohmen im Reserve Lazarett Wünsdorf

      Lazarett Aufname.jpg


      Am 14.3.45. hat ein Oberfeldarzt und Chefarzt die Eintragung "Verwundetenabzeichen in "Schwarz" im Soldbuch unterzeichnet.
      Der Stempel ist aber nicht der "Wünsdorf - Lazarett Stempel" sondern ein "Reserve Laz. Cottbus" Stempel. (wie ich es lese …)
      Die Reserve - Lazarette Wünsdorf und Cottbus waren beide schon "im Hinterland" des Oder Kampfraums aber die Entfernung zwisschen den Lazarette war doch 90 Km!.

      Wenn die Eintragung eine "Falschung" wäre, und nur der Stempel "Cottbus" zur Hand war, hätte man einfach Aufnahme am 22.2.45. im Res. Laz. Cottbus eingetragen.

      SB - 4.jpg Scan Stempel.jpg


      Also hier meine Frage an den Soldbuch-Profis:
      Wieso kann es sein das die Seite "Nachweisung über etwaige Aufnahme .." keine Vermeldung "Res.-Laz. Cottbus" hat ?

      Scan Entlassung Lazarett.jpg

      Seine "Entlassung am 16.4.45 (Anfang Sowjet Offensive an der Oder !) gibt auch keine weitere Auskunft wo er zu diesem Moment war …

      Jede Meinung/Hilfe wäre super!

      Vielen Dank und ein schönes Wochenende

      Peter
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    • Guten Abend Freunde,

      Der Stempel, grundlich under die Luppe genommen, ist nicht "Reserve Laz Cottbus" sondern "Res. Laz. 102 Cottbus"

      Scan Stempel.jpg
      Reserve-Lazarette Cottbus
      Reserve-Lazarett 101 , aufgestellt am 26. August 1939 im Wehrkreis III.
      Reserve-Lazarett 102 , aufgestellt am 19. September 1939 im Wehrkreis III.
      Ersatztruppenteil war die Sanitäts-Ersatz-Abteilung 3.

      Die Information i.B.a. die Kriegs- und Reserve-Lazarette ist sehr bruckhaft.

      Ich wollte wissen warum ein Chefarzt in Cottbus underzeichnet in einem Soldbuch dessen Einhabers ins reserve Lazarett Wünsdorf aufgenommen ist.

      Ich habe die Frage in 3 militaria/Kriegsgeschichte Forums gestellt … ohne Erfolg.

      Dann habe ich weitergesucht und vielleicht eine Antwort gefunden …

      Cottbus Buch.jpg Cottbus Evakuierung Lazarette.jpg

      Der Volkssturmmann DANKWORTH ist also nie in Cottbus gewesen. Am 15. Januar wurde diese Stadt schwer getroffen und wie es aussieht sind die Reserve-Lazarette (101 u. 102) verlegt worden nach dem Innenreich vermutlich zwischen 15. Februar und 15. März 1945.

      Es besteht also die Möglichkeit das die Res.-Laz. 101/102 Cottbus verlegt wurden in den Wünsdorf Kasernenanlagen wo es zu Zusammenarbeit mit dem bestehenden Res-Laz Wünsdorf kam.

      cottbus - Wünsdorf Karte.jpg
      Jede Meinung ist wilkommen!

      Grüße

      Peter
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    • Hallo Freunde,

      Antwort erhalten bei den "Nachbarn" …

      es gibt meines Erachtens zwei "geordnete" Möglichkeiten (ich tendiere aufgrund Zeitpunkt und jeweiliger Frontentfernung zu Möglichkeit 1.) - "ungeordnete" Lösungsmöglichkeiten für diese Res.-Lazarett- und Dienststempel-Frage hingegen gab es im Chaos dieser letzten Kriegswochen viel zu viele ...

      1. befand sich dieser Volkssturmmann die ganze Zeit über im Res.-Lazarett Wünsdorf.

      Cottbus war am 15.02.1945 von US-Bombern erheblich zerstört worden. Unter den beschädigten und zerstörten Gebäuden war bspw. auch ein Krankenhaus mit OP-Saal, in dem der Operateur und neun Schwestern starben.
      Zu dem aus dem (einem, s. u. ...) Res.-Lazarett Cottbus stammenden und in Wünsdorf verwendeten Dienststempel konnte es daher möglicherweise deswegen gekommen sein, weil der betreffende Cottbuser Chefarzt mit seiner Einheit nach dem US-Luftangriff und dem raschen Vorrücken der Truppen der sowjetischen 3. Gardearmee der 1. Ukrainischen Front die Oder im Raum auf Cottbus ins Res.-Lazarett nach Wünsdorf evakuiert worden war.
      Cottbus wurde von sowjetischen Truppen am 22.04.1945 eingenommen.

      Allerdings ist aus dem Stempel nicht ersichtlich, von welchem der drei Cottbuser Res.-Lazarette dieser Dienststempel stammte. In Cottbus gab es immerhin drei Res.-Lazarette: 101, 102 und 103! Zur sicheren Beurteilung müßte mal ein Stempel-Fachmann ran.

      Übrigens erreichte die Rote Armee bereits am 20.04.1945 Wünsdorf. Der Volkssturmmann könnte also unter diesem Gesichtspunkt vier Tage zuvor aus dem Res.-Lazarett Wünsdorf zur Verteidigung der Heimatfront entlassen worden sein …

      2. wurde er vor dem 15.03.1945, also bevor US-Bomber an diesem Tag zum dritten und heftigsten Mal Wünsdorf bombardierten, nach Cottbus evakuiert / verlegt, ohne daß sich jemand dort angesichts der Lage noch die Mühe machte, das entsprechend im Soldbuch einzutragen, erhielt dort am 14.03.1945 von diesem Chefarzt sein Verwundetenabzeichen und wurde am 16.04.1945 entlassen.

      Viele Grüße,
      Jürgen
      Peter
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