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Oberfeldwebel Heinz Klemm, Jäger-Regiment 204

    • Oberfeldwebel Heinz Klemm, Jäger-Regiment 204

      Hi zusammen

      Da zur Zeit nicht viel im Forum gezeigt wird, möchte ich euch heut die Gruppe des späteren Oberfeldwebel Heinz Klemm vorstellen.

      Über Klemm habe ich keinerlei weitere Daten oder Erkenntnisse, weshalb sich die Vorstellung im Wesentlichen auf seine vorhandenen Urkunden bezieht.

      Heinz Klemm war im August 1939 als Gefreiter Angehöriger des Stabs des III. Bataillons des bayrischen Infanterie-Regiment 19, dem späteren 'Regiment List'.

      Durch den damaligen Oberst und Regimentskommandeur Hans Zorn wurde Klemm die Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober verliehen.

      Nachfolgend aus dem Lexikon der Wehrmacht (LdW) über die Einsätze des Regiments im Polen- und Westfeldzug:

      „Im August 1939 erfolgte die Verlegung vom Regiment in die Slowakei. Von der Slowakei nahm das Regiment am Polenfeldzug teil. Bei Cadca wurde die polnische Grenze überschritten, das Regiment fungierte als Divisionsreserve. Das Regiment wurde am 2. September 1939 an die Front vorgezogen und stürmte die Barania-Höhe. Bis zum Abend wurde die Bahnlinie bei Wegierska-Gorka erreicht. Bis zum 5. September 1939 konnte das Regiment bis Myslenice vorstoßen und am 14. September 1939 wurde der San bei Ostrow erreicht. Über Krokowiec, Jaworow, Szkio und Jonow wurde am 21. September 1939 Lemberg erreicht und genommen. Hier endete für das Regiment der Polenfeldzug und ab dem 12. Oktober 1939 erfolgte die Verlegung mit der Bahn in den Raum Mönchen-Gladbach. Ende Januar wurde in den Raum Tüddern-Geilenkirchen verlegt.
      Am 10. Mai 1940 durchstieß das Regiment die Bunkerlinie am Jaliana-Kanal und überschritt mit den Spitzen bereits gegen 8 Uhr die Maas. Am Nachmittag wurde der Maas-Schelde-Kanal erreicht und bis zum Abend die dahinter liegende Bunkerlinie durchbrochen. Am 11. Mai 1940 konnte der Albert-Kanal erreicht, bis zum 14. Mai 1940 wurde die Dyle erreicht. Am 15. Mai 1940 griff das Regiment die Dyle-Stellung an und konnte bis zum Abend die Stadt Limal erobern und so einen Brückenkopf bilden. Am 16. Mai 1940 wurde der Brückenkopf erweitert und bis zum 17. Mai 1940 wurde die Sennette erreicht, bis zum 20. Mai 1940 die Schelde. Beim Versuch, die Schelde zu erreichen, hatte das Regiment schwere Verluste. Trotzdem konnte bei Pecq die Schelde überquert werden, es folgten schwere Kämpfe gegen die Briten entlang der Lys. Über Lomines wurde die deule im Sturm genommen. Bis zum 29. Mai 1940 wurde die Daladier endgültig durchbrochen, am 30. Mai begann der Angriff auf Lille. Nach der Kapitulation von Lille am 31. Mai 1940 wurde das Regiment nach Burgund verlegt. Im weiteren Verlauf des Frankreichfeldzuges war das Regiment mit der 7. Infanterie-Division Armeereserve und marschierte über St. Remy-Bar sur Aube und Baignec bis in den Raum Precy, wo es ab dem 23. Juni 1940 zur Ruhe kam. Am 1. Juli 1940 verlegte das Regiment in den Raum Lille-Roubaix, wo es sich auf die geplante Landung in England vorbereitete.
      Im November 1940 mussten der Regimentsstab und das III. Bataillon vom Regiment zur Aufstellung vom Stab und des I. Bataillons vom Infanterie-Regiment 204 der 97. leichten Infanterie-Division abgegeben werden.“
      Klemm, zwischenzeitlich Oberjäger (Unteroffizier) wurde hier zur 10. Kompanie des Infanterie-Regiments 204 versetzt.
      Am 6. Juli 1942 wurde das Regiment in Jäger-Regiment 204 umbenannt und gehörte der ebenfalls umbenannten 97. Jäger-Division an.
      Die Division und das Regiment waren im Kaukasus und am Kuban eingesetzt
      wiederum aus dem LdW:
      Am 8. Juli 1942 trat das Regiment bei Mayakiam zur Sommeroffensive an. Über den Donez stieß das Regiment in Richtung Rostow vor. Am 21. Juli 1942 kam es zu Kämpfen bei Schachtenk, Siambek und Krassno Snamenski. Am 23. Juli 1942 kämpfte das Regiment bei Stenka. Am 27. Juli 1942 erreichten die Spitzen des Regiments den Don. Das Regiment überquerte am 28. Juli 1942 bei Bagajewskaja den Fluss. Auch der dahinter liegende Fluss Manytsch wurde überschritten, obwohler durch eine Dammsprengung Hochwasser führte. Nach der Überquerung der Flüsse drehte das Regiment mit der Division nach Süden in Richtung Maikop ein. Am 13. August 1942 drang das Regiment in Maikop ein und nahm die Stadt. Mit der Einnahme der Stadt wurde das Gebirge des Kaukasus erreicht, der Gebirgskrieg begann. Bis zum 15. August 1942 konnte das Regiment bis Schirwanskaja vordringen, doch der russische Widerstand wurde immer stärker. Im September 1942 wurde dem Regiment ein Hochgebirgs-Bataillon zugeführt. Bis Ende September wurde der Geimann-Berg genommen, Mitte Oktober 1942 wurde das Pschisch-Tal erreicht. Am Fluss Pschisch endete Ende Oktober 1942 der Vormarsch des Regiments, die russische Gegenoffensive begann. Das Regiment hatte sich starker Angriffe zu erwehren, konnte aber seine Stellungen halten. In der Nacht vom 25 zum 26. Dezember 1942 wurde das Regiment durch Teile der 4. Gebirgs-Division abgelöst und im Eilmarsch in den Raum südöstlich von Krasnodar am Kuban verlegt. Hier hatte das Regiment schwere russische Angriffe abzuwehren. Diese Angriffe zielten zur Abschneidung der deutschen Verbände im Kaukasus ab.
      Langsam und planmäßig setzte sich das Regiment in den folgenden Monaten auf den Kuban-Brückenkopf ab und garantierte so den im Kaukasus stehenden deutschen Verbänden den Rückzug. Über Ssewerskaja, Iskaja, Cholmskaja und Achtyrskaja ging das Regiment auf Krymskaja zurück. Am 4. April 1943 kam es hier zum ersten von vier schweren russischen Angriffen, die das Ziel hatten, die deutsche Front zu durchbrechen. Die vier großen russischen Angriffe konnten nur mit der Aufbietung der letzten Reserven abgeriegelt und die HKL gehalten werden. In der Nacht vom 3./4. Mai 1943 ging das Regiment auf die Goten-Linie westlich von Krymskaja zurück. Nach dem Ausbau der Stellungen kam es Ende Mai um schwere Kämpfe um Moldawanskoje und Gorischtschnyi. Im September 1943 wurde die Räumung des Kuban-Brückenkopfes befohlen. Das Regiment war neben demJäger-Regiment 207 eine der letzten Einheiten, welche die Stellungen auf dem Kuban hielten. Am 8. Oktober 1943 hatten auch das Regiment auf die Krim übergesetzt.

      Für diese Einsätze wurde Klemm am 25.1.1943 mit dem Ek 2 ausgezeichnet. Unterschrieben wurde die Urkunde von Generalmajor Ernst Rupp.
      Die Verleihung des Infanterie-Sturmabzeichen in silber erfolgte am 31.5.1943. Die Unterschrift ist mir nicht bekannt.
      Am 1.8.1943 erfolgte für die Teilnahme an den Kämpfen im Kubanbrückenkopf die Verleihung des Kubanschild an Klemm (zwischenzeitlich Feldwebel) und am 15.8. die Verleihung der Nahkampfspange in bronze. Auch diese Unterschrift kann ich nicht zuordnen.
      Dateien
      • 1. Med. 1.Okt.jpg

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      • 2. EK 2.jpg

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      • 3. Inf.Sturm silber.jpg

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      • 4. NKS 1. Stufe.jpg

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      Nicht verfügbar
    • Und wieder aus dem LdW:
      Nach ein paar Tagen Ruhe wurde das Regiment per Flugzeug und per Bahn in den Raum Melitopol zur bedrängten 6. Armee verlegt. Nach schweren russischen Angriffen ging das Regiment über Nikolajewka nach Lopatki am Dnjepr zurück. Am 28. Oktober 1943 ging der Tross des Regiment über die Brücke bei Bolschaja-Lepaticha über den Fluss. Im Anschluss kam es zum Einsatz bei Rubanowka im Brückenkopf Nikopol. Am 25. November 1943 traf das Regiment ein schwerer russischer Angriff, der bis zum Regimentsgefechtsstand durchschlug und diesen überrollte. Nur unter dem Einsatz aller Reserven der Division wurde der Durchbruch abgeriegelt und zurückgeschlagen.
      Es folgten weitere vier schwere Angriffe bis zum Februar 1944. Erst Anfang diesen Monats durfte der Brückenkopf Nikopol geräumt werden. Die Division wurde dann im Eilmarsch nach Norden gegen eingebrochene russische Kräfte bei Tradoljubowka und Bol.-Kostromka eingesetzt. Bis zum 19. Februar 1944 konnte der Feind bis nach Woroschilowka zurückgedrängt werden. Doch ab dem 22. Februar 1944 wurde das Zurückgehen angeordnet und die Division wurde in der Nacht vom 9. zum 10. März 1944 im Eilmarsch in den Raum Nowo Goroschano verlegt. Bei Nowo Ssergejewka wurde die Division von durchgebrochenen russischen Streitkräften eingekesselt. Bis zum 11. März 1944 konnten sich die Einheiten der Division nach Priwolnoje am Ingul durchkämpfen und die Stadt stürmen. Nach weiteren fünf Tagen wurden bei Nowoje Potrowskoje am Bug die eigenen Linien wieder erreicht. Hier wurde das dezimierte Regiment dann wieder in die Front eingereiht. Ab der Nacht vom 18. zum 19. März 1944 ging es dann über 300 Kilometer weit bis zum Dnjestr zurück. Bei Talmana und Butor übernahm die Division die Sicherung der Front. Am 6. Juli 1944 wurde die Division durch die 294. ID abgelöst und Armeereserve. Es waren die ersten Ruhetage seit dem Beginn der Sommeroffensive 1942. Am 27. Juli 1944 marschierte das Regiment wieder weiter und erreichte den Raum südostwärts Kielce bei Bardo. Schon Anfang September 1944 musste das Regiment erneut verlegen, diesmal nach Kaschau. Bis zum 24. November 1944 wurde die Gisela-Stellung ostwärts Kaschau erreicht.

      Klemm zwischenzeitlich Oberfeldwebel und erneut im Stab, nunmehr beim III. Bataillon, wurde hier am 20.10.1944 das erste Mal verwundet. Die Verleihung des Verwundetenabzeichen in schwarz war die Folge, ebenso die Verleihung der Ostmedaille.


      Aus LdW:
      Am 15. Januar 1945 wurde die Division aus der Front genommen und zur Verteidigung Oberschlesiens in den Raum von Kattowitz verlegt. Am 28. Januar 1945 wurde sie am 28. Januar 1945 eingeschlossen, konnte sich aber nach harten Kämpfen Richtung Ratibor freikämpfen. Am 29. März 1945 traf das Regiment ein starker russischer Angriff, die Reste des Regiments mußten in die Oppa-Stellung zurückgehen. Ende April 1945 wurde die Division nach Norden an das Jablunka-Gebirge verlegt. Über Bielitz, Teschen, Friedeck und Neutitschen wurde das Regiment bis zum 8. Mai 1945 in den Raum Prosnitz zurückgedrängt. Als die Kapitulation bekannt wurde, versuchten die Reste des Regiments, aufgesplittert in mehrere Marschgruppen, nach Nordwesten bis zu den amerikanischen Linien durchzubrechen, scheiterten aber an einem russischen Sperrriegel bei Prag.


      Oberfeldwebel Klemm erreichte bei diesen Rückzugsgefechten seinen 30. Nahkampftag und erhielt am 12.2.1945 die Nah kampfspange in silber durch den stellvertr. Regimentsführer.
      Vielleicht hat jemand die Regiments- oder Divisionschronik und kann hier mit den Namen der jeweiligen Kommandeure weiterhelfen.

      Grüße Walle
      Dateien
      Nicht verfügbar
    • ... grüß' Dich Walle!

      Einen ganz tollen Bericht hast Du da geschrieben. Wenn man das
      mit den Orten alles so liest möchte ich damals kein Landser
      gewesen sein. Zumal es mit der Motorisierung zum Ende des Krieges
      nicht besser und das Schuhzeug auch immer schlechter wurde.
      Seit ich vor ein paar Jahren in der Ukraine und auf der Krim
      war, habe ich den allergrößten Respekt vor unseren Infantristen
      bekommen. Man kann sich diese riesigen Entfernungen einfach nicht
      vorstellen, wenn man diese nicht selber erlebt hat. Wir sind von Sewastopol
      mit dem Bus nach Jalta gefahren. Wir waren 5-6 Stunden unterwegs
      und im Krieg diese Strecke zu Fuß! Und dann muß man
      mal auf die Karte schauen, wie weit es noch bis zum Kuban war
      oder umgedreht.

      Natürlich habe ich mir auch die Urkunden angeschaut. Es ist ein
      wirklich schönes Konvolut. Schade, dass der WP/das Soldbuch oder
      noch das eine oder andere Schriftstück fehlen. Das wären dann
      die Sahnehäubchen.
       
      Nicht verfügbar Gruß Hartmut

      Suche Urkunde Spange EK I

       

    • Hallo Walle,

      mitten in der "Saure-Gurken"-Zeit holst Du so einen Knaller raus.
      Die Nahkampfspange in Silber wurde nur ca. 9.500 mal verliehen,
      etwas mehr als das Ritterkreuz, dafür gerade mal ein Drittel so oft
      wie das Spanienkreuz - also schon recht selten.
      30 Nahkampftage war schon eine echt harte Prüfung für einen Soldaten,
      zumal ja meist nicht alle Nahkampftage auch als solche gezählt wurden.

      Danke für die Vorstellung dieses Urkunden-Nachlasses mit der umfangreichen
      Recherche.

      Gruss, anhaltiner.

      PS:
      Hab mal wegen der US zur NKSpiB recherchiert.
      Es sollte sich um die Signatur des Ritterkreuzträgers und späteren Oberst Karl Ziegler
      handeln - er erhielt das RK als Major und Btl.-Kdr. im III. Btl. des Schwesterregiment 207.

      (2015 hat Bene Merenti ein ähnl. NL versteigert mit entspr. -> Erklärung)
       
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      Urkunden/Besitzzeugnisse/Dokumente/Fotos: - zur rumänischen Erinnerungsmedaille "Kreuzzug gegen den Kommunismus" - zum Transportgeschwader 5 (vormals KG zbV 323 bzw. N) - zur Messerschmitt
      Me 321/323 „Gigant“ - zu den Messerschmittwerken Regensburg-Obertraubling u. Leipheim - zum Artillerieregiment 155 - zur schweren Panzerjägerabteilung 560 Nashorn(Hornisse)/Jagdpanther

       

    • Hallo Walle,

      tolle Gruppe, gefällt mir ausgesprochen gut. Leider kenne ich auch nur die Unterschrift von Zorn. Bei anderen Urkunden meine ich, sie lesen zu können, kann es aber leider nicht belegen. Beispiel Mann und Herrmann.

      Freue mich schon auf Deine nächste Vorstellung - es grüßt Dich - Armin.
       
      Nicht verfügbar Suche Soldbücher, Wehrpässe, Urkunden und Konvolute folgender Einheiten: 1. 7. Inf.-Div.: Inf.-Rgt. 19, 61 und 62, Div.-Einheiten 7, 2. Polizei-Gebirgsjäger-Rgt. 18 und 3. gute Portraitaufnahmen der Dt. Polizei bis 1945. SAMMLUNG AUSGELAGERT!!!

       

    • Hallo Walle,
      ein Klasse Konvolut eines sehr tapferen Landsers.
      Nks in Silber sieht man nun wirklich nicht alle Tage und wenn man überlegt was für diese Auszeichnung für Opfer gebracht werden mussten.....
      Vielen Dank fürs vorstellen dieses tollen Lots!

      Gruß Olli
       
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      Suche:
      Urkunden der Sturmgeschütze und Panzereinheiten. Ausserdem Dokumente von Einheiten die 45 im Kampfraum Berlin und Oder kämpften, egal welcher Zustand!

       

    • Guten Morgen Walle,

      ich freue mich das Du uns diesen tollen Dokumenten Nachlass aus deiner Sammlung vorstellst, bin etwas spät dran mit der Kommentierung deines Beitrages! Was geschrieben und gesagt werden konnte, haben meine Vorredner glücklicherweise schon erwähnt, ein klasse Nachlass eine NKS Veteran der wahrscheinlich sogar mehr als 30 mal das weisse im Auge des Gegners gesehen hat! Solche eine tolle Gruppe würde sicherlich jeder von uns gerne in seiner Sammlung begrüßen wollen 8o !
      Recht herzlichen dank fürs zeigen! :thumbsup:

      Sammlergruss
      Olli
      :!: Gesucht werden aktuell: Urkundengruppe mit Kubanschild!
      Achtung! Aus pers. Gründen dringend immer gesucht Dokumente, Wehrpässe, Soldbücher der 10.SS Panz. Div."Frundsberg" / 3. Inf. Div. (mot.) sowie 8.Panz. Div.! Freue mich auf PNs von euch dazu :!:

      Gruss
      Olli
    • Mir fällt gerade auf das dieser Jäger seine NKS in Silber bei der Verteidigung, der Heimat meiner Großmutter ( Kattowitz) erhalten hat! ;) Das hebt die Gruppe für mich persönlich noch mal ein Stück hervor :thumbup: !
      :!: Gesucht werden aktuell: Urkundengruppe mit Kubanschild!
      Achtung! Aus pers. Gründen dringend immer gesucht Dokumente, Wehrpässe, Soldbücher der 10.SS Panz. Div."Frundsberg" / 3. Inf. Div. (mot.) sowie 8.Panz. Div.! Freue mich auf PNs von euch dazu :!:

      Gruss
      Olli
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