Name: Hitter
Vorname: Alfons
Geboren: 04.06.1892 in Höchstädt
Gestorben: 11.03.1968 in Bonn
Letzter Dienstgrad: Generalleutnant
Auszeichnungen:
• Deutsches Kreuz in Gold am 15.12.1943 als Generalleutnant und Kommandeur 206. Infanterie Division
• Ritterkreuz am 14.12.1941 als Oberst und Kommandeur Artillerie Regiment 178
• Eichenlaub (488.) am 04.06.1944 als Generalleutnant und Kommandeur 206. Infanterie Division
Suchbegriffe: Artillerie Regiment 178, 206. Infanterie Division
Unterschrift von: 20.04.1944
Hitter, Alfons
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Alfons Hitter war elssässer. Seine beide Brüder Franzosen. Der eine lebte im Elsass, der ander in Paris. Der Vater arbeitete vor dem ersten Weltkrieg in Moskau. Alf Hitter sieht man auf der rechte Seite (1913 in Moskau)
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Das Bild in Moskau
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Lettre d’Alfons Hitter au Reichminister des Innern du 29 novembre 1921
„ Ich bin geborene Elsässer. Nach dem Waffenstillstand bin ich in meiner Heimat zurückgekehrt in der Hoffnung mit Hilfe viele Gleichgesinnter unseren Vaterland in der schwierigen Übergangzeit nützlich sein zu können.
Unsere Absicht war bei …(certainement prénom) Wolfram im November 1919 eine Abstimmung über die zukünftige Schicksal Elsass-Lothringen ganz herbeizuführen. Die französische Regierung kam uns jedoch zuvor, indem sie verhaften ließ. Mit acht Gleichgesinnte war ich in Strassburg viele Monate in Untersuchungshaft unter Anklage eines Komplotts gegen die Sicherheit des Staates. Das Schwurgericht des Unterelsass sprach uns Ende Mai 1920 von dieser Anklage frei. Ausweisen könnte mich die französische Regierung als eingeborene Elsässer nicht, dafür stand ich seither dauernd unter Polizeiaufsicht. Natürlich mochte ich unter diesen Umständen nicht in Straßburg bleiben. Es ist mir gelungen die nötigen Ausweispapiere für eine Reise zu besorgen. Ich habe den Wunsch in die Reichswehr einzutreten. Ich hoffe, meinem Vaterland besten dienen zu können. Durch den Ausbruch des Krieges bin ich der Vollendung meines Studium verhindern worden. Im Kriegen selbst war ich schon März 1915 als Offizier und mir mit geringer Unterbrechung dauernd an der Westfront.
..füg ich bei: zwei Zeugnis von Vorgesetzen über meinen Dienstzeit, zwei Zeugnis über meine politische Zuverlässigkeit und einen Auszug über meine Kriegsränge.
Lettre d’Alfons Hitter au Reichminister des Innern du 29 novembre 1921
„ Ich bin geborene Elsässer. Nach dem Waffenstillstand bin ich in meiner Heimat zurückgekehrt in der Hoffnung mit Hilfe viele Gleichgesinnter unseren Vaterland in der schwierigen Übergangzeit nützlich sein zu können.
Unsere Absicht war bei …(certainement prénom) Wolfram im November 1919 eine Abstimmung über die zukünftige Schicksal Elsass-Lothringen ganz herbeizuführen. Die französische Regierung kam uns jedoch zuvor, indem sie verhaften ließ. Mit acht Gleichgesinnte war ich in Strassburg viele Monate in Untersuchungshaft unter Anklage eines Komplotts gegen die Sicherheit des Staates. Das Schwurgericht des Unterelsass sprach uns Ende Mai 1920 von dieser Anklage frei. Ausweisen könnte mich die französische Regierung als eingeborene Elsässer nicht, dafür stand ich seither dauernd unter Polizeiaufsicht. Natürlich mochte ich unter diesen Umständen nicht in Straßburg bleiben. Es ist mir gelungen die nötigen Ausweispapiere für eine Reise zu besorgen. Ich habe den Wunsch in die Reichswehr einzutreten. Ich hoffe, meinem Vaterland besten dienen zu können. Durch den Ausbruch des Krieges bin ich der Vollendung meines Studium verhindern worden. Im Kriegen selbst war ich schon März 1915 als Offizier und mir mit geringer Unterbrechung dauernd an der Westfront.
..füg ich bei: zwei Zeugnis von Vorgesetzen über meinen Dienstzeit, zwei Zeugnis über meine politische Zuverlässigkeit und einen Auszug über meine Kriegsränge.archives Freiburg/Brisgau
• Lettre du Reichsminister des Innen. Abteilung für Elsaß-Lothringen.
Lettre du Minsterialdirektor, responsable du service pour l’Alsace-Lorraine au ministère de l’Intérieur. 30 novembre 1921 (extrait)
« In der Anlage beehre ich mich in Gesuch des Leutnants d. Res .a. D, Alfons Hitter um Einstellung in die Reichswehr nebst Anlagen zu übersenden, Herr Hitter ist mir persönlich bekannt und entsprechen die von ihm in seiner Eingabe geschilderten Verhältnisse den Tatsachen. Er ist national absolut zuverlässig und halte ich seine Einstellung in die Reichswehr für sehr wünschwert. Ich möchte hierzu, falls der Einstellung irgendwelche Bedenken entgegenstehen sollten, noch gerne mündlich Ausführungen machen und bin zum Rücksprache jederzeit bereit.“• Lettre du capitaine. 25 novembre 1921, Jüterborg
« Herr Alfons Hitter gehörte als Leutnant der Reserve von mir Oktober 1914 bis September 1916 geführten 6.Batterie Reserve Fußartillerie-Regt 10 an. Herr Hitter war über sein Alter tüchtiger und zuverlässiger Artillerieoffizier, der mich in schwierigen Lagen trefflich unterstützt und der abgezweigte Teile der Batterie selbstständig zur vollen Zufriedenheit seiner Vorgesetzten mit Erfolg geführt hat. Für seine Unerschrockenheit und gute artilleristische Erfolge wurde ihm von Kommandierender General des XIV. Reservekorps Exzellen von Stein, des E.K.I verliehen.“ Herr Hitter zeigte ein sehr gutes soldatisches Benehmen. Als Kamerad war er im ganzen Bataillon beliebt.Attestation du colonel et chef de détachement (Abteilungschef)
« Der Leutnant d. R .a. D Alfons Hitter hat in dem mit unterstellten Bataillon III.res.Fußart.Rgts.10 von der Mobilmachung bis Oktober 1917 zuerst als Unteroffizier, dann von März 1915 als Offizierdienst getan. Ich habe ihn als einen durchhaus zuverlässigen, pflichttreuen, tapferen Soldaten kennen gelernt. Sein Verhalten war in und außer Dienst durchhaus einwandfrei. Herr Hitter ist Elsässer; seine deutsche Gesinnung hat ihn heimatlos werden lassen. Ich glaube, dass seine Einstellung und die Reichswehr durchhaus im Interesse des Reiches liegt.“• Lettre du Reichsminister des Innen. Abteilung für Elsaß-Lothringen.
Lettre du Minsterialdirektor, responsable du service pour l’Alsace-Lorraine au ministère de l’Intérieur. 30 novembre 1921 (extrait)
« In der Anlage beehre ich mich in Gesuch des Leutnants d. Res .a. D, Alfons Hitter um Einstellung in die Reichswehr nebst Anlagen zu übersenden, Herr Hitter ist mir persönlich bekannt und entsprechen die von ihm in seiner Eingabe geschilderten Verhältnisse den Tatsachen. Er ist national absolut zuverlässig und halte ich seine Einstellung in die Reichswehr für sehr wünschwert. Ich möchte hierzu, falls der Einstellung irgendwelche Bedenken entgegenstehen sollten, noch gerne mündlich Ausführungen machen und bin zum Rücksprache jederzeit bereit.“ -
Alfons Hitter 1916
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Alfons Hitter 1928
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Alfons Hitter 1944
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1941 Oberst
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Ritterkreutz
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Capitulation de Vitebsk
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Herzlichen Dank für diese vielen interessanten Informationen ... besteht dort eine besondere Verbindung zu Alfons Hitter?
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Alfons Hitter war der Bruder meines Grossvaters. (Joseph 1891-1991, hier 1938 abgebildedet, in der
armée française, "territoriale" 1938 pendant la crise des Sudètes). Ich habe noch viel anderes. -
Obwohl die zwei Brüder gegeneinander hätten kämpfen können (als Burger von zwei verschiedene Nationen) sind sie immer in verbindung geblieben.
Als Alfons Hitter, 1955, aus der Gefangenschaft zurück kam, hatten sie gemeinsamen Urlaub.
Von links zu recht
Alfons Hitter, Chalotte(Alfs Ehefrau), Marie et Joseph Hitter -
Alfons Hitter und Walter Ulbricht
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Alfons Hitter (Ritterkreutz)
Abschrift der Begründung des Vorschlages für die Verleihung des Ritterkreuzes des eisernes Kreuzes vom 4. August 1941 an Oberst Hitter
In den frühen Morgenstunden des 26.7.1941 wurde eine auf der Höhe 193, 1 km nordostwärts Blagowitschi, befindliche Sicherung durch überraschend starken Angriff der Russen aus Norden und Nordwesten auf das stärkste bedroht; beiderseits des Höhe stießen entwickelte Komp. Der Russen gegen Blagowitschi vor und schnitten Moschok, in dem Teile der Nachr. Abt. biwakierten, ab. Der Stoß des Russen war gegen die schwache Mitte der im Raume Schaussy- Gawotschi- Nowaja-Wolja liegendem Division gerichtete und bedeutete ein Durchbruchversuch von Teilen von 2.Korps mit viel Artillerie nach Süden.
Oberst. Hitter, der am Südosteil von Blagowitschi mit der Stabsbattr. Und teilen der schweren Abteilung lag, fasste, obwohl der Div. Kommandeur wenige hundert Meter davon entfernt lag, den selbstständigen Entschluss, alle ihm zur Verfügung stehenden Offizier., Uffz. Und Kanoniere zum infanteristischen Gegenstoß anzusetzen, um die entscheidende, das Gelände völlig beherrschende Höhe 193 sicher in seinen Besitz zu bekommen. Unmittelbar nach Ansetzen dieses Gegenstoßes, dessen Ziel Verteidigung der Höhe 193 war, brachte er persönlich die 10./A.R.178 in offene Feuerstellung und brachte nach dem Tod des Battr.Chefs durch persönlich geleitetes direktes Feuer dieser schweren Batterie den russischen Angriff zum Stocken. Hierdurch ermöglichte er, daß die von ihm angesetzte Stoßgruppe die Höhe 193 vor dem Gegner gewinnen könnte.
Das in der Nähe liegende I./J.R.195 hat er weiterhin durch persönlich Feuerleitung der 10.Batterie unterstützt und diesem Batl. So nach vorne geholfen, dass es ohne Zeitverlust die ostwärts der Höhe 193 zur Umklammerung ansetzenden russischen Kräfte zurückschlagen konnte.
Der Feind, der in der Gefangenschaft weit voraus war und sofort starke Artillerie zeigte, beschoß die in offen Feuerstellung befindliche Batterie auf das heftige. Unbeirrt dadurch gab Oberst Hitter seine Feuerkommandos und damit einleuchtendes Beispiel persönlicher Tapferkeit. Hätte Oberst Hitter nicht so schnelle gehandelt und wäre der Stoß des Feindes gegen Blagowitschi nach Süden gelungen, dann hätte eine Erfolg für meine Division an diesem Tage kaum eintreten können.
Oberst Hitter schuf durch seinen Entschluss und sein persönlich tapferes Verhalten die Grundlage für den beiderseits umfassenden Ansatz der Division zum Angriff und zur Vernichtung des Gegners bis zum Abend des 26 juillet 1941.
Gez.Gallenkamp
Generalleutnant u.Div.Kommandeur
Archives Freiburg/Brisgau -
• 19 septembre 1941 Vorpatentierung des Oberst Alfons Hitter Kdeur Art. Regt 178 an Oberkommado des Heeres
„ Oberst Hitter hat im November 40 des Art.Regt.178 in Frankreich übernommen. Und hat sich sehr rasch eingearbeitet. Er brachte durch seinen zähen Fleiß und durch sein überzeugendes Können, das sich bereits in Frankreich Feldzug bewährt hatte, das Regiment auf einen glänzenden Ausbildungstand und schulte des Offizierskorp für bevorstehende Aufgaben in ganz hervorragende Weise. Nach der Verlegung nach den Osten benutzte Oberst Hitter eine noch zu Verfügung stehende Zeitspanne in seine Regiment zu meiner vollsten Zufriedenheit im Theorie und Praxis den letzten Schiff für den Ernstfall zu vermitteln. Sein Ausbildung und Lehrtalent konnte sich hier bei voll entfalten. Während des ganzem Ostfeldzuges hat Oberst Hitter des Art. Regt. überaus klar und bestimmt geführt. Er hat persönlich wiederholt bei mehrfachen Gelegenheit hervorragende Tapferkeit und Kaltblutigkeit gezeigt. Ohne Rücksicht auf persönliche Sicherheit hat er sich sowohl in der Feuerstellungen als auch auf den B. Stellen in zahlreichen Gefechten von der Arbeit des Art. Überzeugt. Sein überrendenes taktische Können sicherte der Infanterie jederzeit den artilleristischen Schutz und war mit maßgebend für die Kampferfolge der Division.
Ein am 4.8.1941 vorgelegter Vorschlag zu Verleihung der Ritterkreuz an Oberst Hitter anlässlich einer überragende Tapferkeit bei Balagowitschi war leider erfolglos.“
„ Während der 4-wöchigenAbwehrschlacht bei Jeljnja hat sich Obert Hitter als Kommandeur des Art.Regts und mehrer Unterstellter schwerer Abteilungen ganz besonders bewährt. Die von ihm durchorganisierte artilleristische Abwehr war vorbildlich und so hervorragend, dass ihre Wirkung uneingeschränkt eine Hauptverdienst der Abwehrerfolg der Division zuerkannt werden muss. Er hat sich während der ganzen Tage von Jeljnja ununterbrochen mit seiner vollen Persönlichkeit und rücksichtslos gegen sich selber und über jedes Lob erhabener Weise eingesetzt. Da Obert Hitter neben den bereits aufgezeigten Eigenschaften besondere persönliche Tapferkeit, überragende. taktische Können und beispielhafter Entschlussfreude über eine überlegen artilleristische Können und überragende Führereigenschaften verfügt, und als Ausgleich und Anerkennung dieses ausgezeichneten Offiziers Vorpatentierung vorschlagen -
n A Hitter
n Beurteilung
Im Felde 10 février 1941
von Generalleutnant und Div. Kommandeur gez. Gallenkamp.
Oberst Hitter Alfons Art. Regt. 178
Letzte Friedenstelle: A.R.62
Laufbahn: Kriegsschulausbildung
Kurze Beurteilung: Gereifte, kluge Persönlichkeit mit einem einwandfreiem Charakter. Guter Kamerad. Hat seit Anfang Dezember sein Regt. fest in die Hand und auf die Ausbildung sehr klarer Einfluss genommen.
Kommandierender General XXIII.A:K urteilt über sein Verhalten im Feldzug im Westen: „ Beim Kampf zwischen Saar und Mosel ausgezeichnet bewährt“. In der Führung artl. Verbände gut bewandert. Hat guten praktischen Blick. Organisatorisch veranlagt. Besonders Fürsorge für Untergebene.“
Eignung für nächst höheren Verwendung? Art. Kommandeur
Von Generalleutnant und Div. Kommandeur.n Beurteilung du 29 août 1941
Anlass der Vorlage: Ernennung zum Arko 112.
Art der Verwendung: Kommandeur A.R. 178 von 20 novembre 1940-11 février 1940
Kurze Beurteilung: Hat sein Regiment während des gesamte Osteinsatzes klar und bestimmt geführt und hat bei mehrfachen Gelegenheiten, in besonders bei Blagowitchi , hervorragende persönliche Tapferkeit gezeigt.
Sein artilleristische Können sichert den überlegten Einsatz und zielsichere Führung der ihm unterstellten Artillerie, die überall die volle Unterstützung der Infanterie gewährleisten konnte.
Mit Rücksicht auf seine Leistungen und einen nicht berücksichtigten Vorschlag zum Ritterkreuz für persönliche Tapferkeit, wird als Ausgleich Vorpatentierung vorgeschlagen.“
Sprachkenntnisse englisch und französisch.
Wie wird die jetzige Stelle ausgefüllt? sehr gut.Zusätze:
„In den nach der Abwehrschlacht im Jeljnjabogen folgenden Kämpfen der Division weiterhin glänzend bewährt.
Vom 18.11.41-6.12.1941 führte H. die Division mit Erfolg beim Angriff auf Moskau.
Am 16 Dezember 1941 erfolgte seine Auszeichnung mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.
Abschließendes Urteil-: Vorzüglicher bewährter Artl.-Regts-Kommandeur mit überlegenem artl. Können.
Abgeschlossen anlässlich seiner Ernennung zum Arko 112. Zum Div. Kommandeur geeignet.
Div. Gef. Stand, den 10 februar 1942.
Generalmajor und Div. Kommandeur.Zusätze:
Anlaß: Wechsel der Unterstellungsverhältnisses.
Der Kommandierende General des VI. Armeekorps
14 octobre 1942
Zuverlässig in Leistung und Können.
Führte seine Division in Weitgespanntem Stellungsabschnitt fest, aktiv und erfolgreich.
Zum Div. Kommandeur gut geeignet. /General der Infanterie.n Beurteilungsnotizen 11 januar 1943
Generalkommando XXIII.A.K/ K.Gef.Std.,
Kurze Beurteilung
Ruhig, klare urteilende und fest führende Persönlichkeit, deren Wert durch umfassende allgemeine Bildung und Auslandskenntnisse ( Russland vor dem Weltkrieg) erhört wird.
Taktisch gut belangt, besitzt gründliche Kenntnisse in der Truppenführung. Hat sich in schwierigen Lagen, in besondere in den harten Abwehrkämpfen seit 25 November 1942 hervorragend bewährt.
Starke Seiten: Zeigt im Stellungskrieg Aktivität. Im Großkampf Ruhe und Besonnenheit und geschickte Hand in der Improvisation.
Zusammenfassendes Urteil: über Durchschnitt.n Beurteilungsnotize 1 mars 1943
Gen.Kdo. XXVIII.A.K
Kurze Beurteilung
Ruhige.....Persönlichkeit, besonders in kritischen Lagen. Zeigt Aktivität und Umsicht. Bemerkenswerte Organisationsgabe. Beherrscht und vertritt nat. soz. Gedankengut. Füllt seine Stelle in jeder Beziehung sehr gut aus.
Starke Seite: Optimist, krisenhart, körperlich widerstandsfähig.
General Leutnant und Kommandierender General des XXIII.A.K
Zusätze vorgesetzte Dienstelle
Der Oberbefehlshaber der 9.Armee
den 10.3.1943
Einverstanden.
Voll bewährter Divisionskommandeur
Zum Kommandierender General geeignet.
Generaloberst.- Beurteilung des Kommandierenden Generals
„ Die geforderte Voraussetzung der zeitlichen Bewährung ist 1943 erfüllt. Gen.Major Hitter hat sich seit seiner Ernennung zum Div. Kdr hervorragende Verdienste in der Führung der Division erworben und ist hinsichtlich Persönlichkeitswert und Leistung zur Beförderung zum Generalleutnant uneingeschränkt geeignet.
General der Infanterie und Komandierender General des XXIII.A.Kn Beurteilungsnotizen.zum 1 April 1944
am 1 mars 1944
Generalkommando VI.A.K
K.B: „ Gediente, vornehme Persönlichkeit; vor dem Feinde bewährt. Ausgezeichneter Div. Kdr., der gutes taktisches Können mit Umsicht und Tatkraft verbindet. Guter Organisator; warmherziger, fürsorglicher Truppenführer.
Starke Seiten: Krisenfest, klares Urteil, vortreffliches artl. Können,; Osterfahren.
Zusätze vorgesetzter Dienstellen
Panzer-Armeeoberkommando 3
„ Sehr guter Div. Kidr., ebenso umsichtig und tatkräftig in der Kampführung wie viel bewandert und selbsttätig in der Fürsorge für seine Soldaten; zum Kommand. General geeignet.
Generalobers u. Oberbefehlshaber d.3.Panzerarmee. -
Alfons Hitter im 1sten Welkrieg
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A Hitter in Pozières zwischen Bapaume und Amiens (Février 1915)
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Carte ayant appartenu à Alfons Hitter (avec les tranchées)
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Alfons Hitter Westfront (1916?) ganz rechts mit 4 unbek.? off.
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Alfons Hitter Westfront (1916?) ganz rechts mit 4 unbek.? off.
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1916 A Hitter rechts mit 4 von mir unbekannte Off.
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Hitter als Generalmajor,Unterschrift vom 15.11.1941
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