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Nachlass Unteroffizier Karl Böhler aus dem Artillerie-Regiment 5 der 5. Infanterie- und Jäger-Division

  • Liebe Sammelkollegen,


    heute will ich Euch den kleinen Nachlass meines Großvaters Karl Böhler vorstellen. Kein großer Nachlass, aber für mich natürlich einer der emotional wertvollsten und Grundstein meines Interesses an der 5. Infanterie- und Jäger-Division.


    Karl lebt mit mir Zeit seines Lebens im gleichen Haus und wir hatten ein sehr enges Verhältnis. Er hatte eine Behinderung, eines seiner Knie war steif, dadurch konnte er nicht alles machen, schien aber damit gut klar zukommen und für mich war er der beste Opa der Welt. Er hatte ein Fahrrad mit nur einem Pedal, das andere hatte er abgesägt und stattdessen einen Winkel an das Fahrrad geschweisst. Den Fuß des kaputten Beines stellte er auf den Winkel und mit dem gesunden Bein trat er in das Pedal, bei welchem der Fuss mit einem Riemen fixiert war. Einen Führerschein oder ein Auto hatte er nie.....


    Mit zunehmendem Alter meinerseits, wurden meine Fragen zum Krieg und seiner persönlichen Geschichte immer drängender. Er wich mir jedoch oft aus und über das Thema Krieg konnten wir Zeit seines Lebens nie sprechen. Ich bedauerte ihn oft, aber heute ist mir bewusst, welch unverschämtes Glück er hatte den schrecklichen Krieg überhaupt überlebt zu haben.


    Karl Böhler wurde am 3. Februar 1910 in einer kleinen Gemeinde im südlichen Schwarzwald geboren. Hier wuchs er mit seiner Mutter und vier weiteren Geschwistern auf, der Vater war 1916 schon im Ersten Weltkrieg gefallen. Es war sicherlich kein einfaches und ein ärmliches Leben. So erlernte Karl auch keinen Beruf, sondern arbeitete als Hilfsarbeiter auf einem Sägewerk.


    Als die Nazis 1933 die Macht ergriffen, war mein Großvater schon 23 Jahre alt und an einen Krieg dachte dort noch niemand. Er trat nicht in die Partei ein, war der neuen Regierung gegenüber sehr zurückhaltend und betätigte sich auch sonst nicht politisch. So kam der 1. März 1940 und mein Opa wurde als ersten seines Dorfes zur Wehrmacht eingezogen und war hier schon 30 Jahre alt. Sein Sohn vermutete immer, dass dies mit seiner abwehrenden Haltung den Nazis gegenüber in Verbindung zu sehen ist.....


    So wurde er am 1. März 1940 zur 3 monatigen Grundausbildung nach Pilsen, zur 1. L. Artillerie-Ersatzabteilung 77 (mot) kommandiert.

  • Hallo Bolgorby,


    wirklich Interessant!

    vielen Dank für deine Mühe und dein Wissen ,welches du an uns alle weitergibts.


    Freue mich weitere Beiträge von dir zu lesen :)


    Grüße


    Danny

    Ich sammel alles der 5. Infanterie-/ 5.Jäger Division ,

    speziell über das Artillerie-Regiment 5 Ulm I.-III. mit I./Art. Rgt. 41

  • Seine Erkennungsmarke, welche er in der Grundausbildung in Pilsen bekam, lautete:


    1./L.A.E.A.77 (mot) Nr. 362 = 1. Batterie leichte Artillerie-Ersatz-Abteilung 77 (motorisiert) Nummer 362


    Diese habe ich jedoch nie gesehen und war auch in den Nachlasssachen, neben den wenigen Bildern nicht vorhanden.

  • Hi,


    Danke für das teilhaben lassen dieses Dir sehr wichtigen Nachlass Deines Großvaters, schöne Ausführungen von Dir.


    Sammlergruss

    Olli

    :!: Gesucht werden aktuell :!: Urkundengruppe mit Kubanschild & Demjanskschild :!:
    Achtung! Aus pers. Gründen dringend immer gesucht Dokumente, Wehrpässe, Soldbücher der 10.SS Panz. Div."Frundsberg" / 3. Inf. Div. (mot.) später 3.Panz. Gren. Div. / Panzer Grenadier Div. " Grossdeutschland" & Ihre Schwesterverbände sowie 8.Panz. Div. :!: Freue mich auf PNs von euch dazu ;tel;;KF;:!:


    Gruss
    Olli

  • Am 8. Juni 1940 wird Karl Böhler dann zur 6. Batterie im Artillerie-Regiment 5 versetzt. Der Westfeldzug hat schon begonnen und die 5. Infanterie-Division befindet sich beim Angriff auf die Aisne. Zu dieser Zeit ist die 6. Batterie mit der Feldhaubitze 18 ausgerüstet und mein Großvater wird bei der Geschützbedienung eingesetzt. Die Bilder zeigen die Geschütze der 6. Batterie in der Feuerstellung beim Artilleriekampf.


    Für den 9. Juni 1940 findet sich folgender Vermerk eines Vorgeschobenen Beobachters des AR5 in der Divisionsgeschichte:


    Der Angriff hat begonnen. Ein Höllenlärm hat mit einem Schlag eingesetzt. Aus etwa 150 Geschützen aller Kaliber wird auf einen schmalen Streifen gefeuert, was die Rohre hergeben. Artillerie-Vorbereitung von 5-5.30 Uhr mit etwa 24 000 Schuss. Links, rechts vor uns knattern die Maschinengewehre. Soll die Welt untergehen?


    Beste Grüße

    Bolgorby

  • Zu diesem Zeitpunkt, so etwa um den 8. Juni 1940, muss Karl Böhler in der Nähe des Dorfes Chermizy-Ailles zur 6. Batterie gestoßen sein. In seinen Bildern befinden sich auch ein Paar Grabbilder einer gefallenen Geschützbedienung der 6. Batterie, welche durch einen französischen Volltreffer gefallen sind. Diese Soldaten waren die ersten Toten seiner Batterie und wahrscheinlich ist er zur Auffüllung dieser Verluste in die 6. Batterie versetzt worden.


    Die Toten wurden neben der Dorfkirche von Chermizy-Ailles erstbestattet. In Wikipedia findet man den Hinweis, dass das Dorf am "Chemin des Dames" dem "Damenweg" im Ersten Weltkrieg komplett zerstört wurde:


    "Die Gemeinden Chermizy und Ailles wurden 1914/1918 vollständig zerstört, Ailles wurde nicht wieder aufgebaut"


    Einer der Gefallenen, Walter Dierlamm, war bei vielen ehemaligen Soldaten der 4. und 6. Batterie gut in Erinnerung geblieben. Ein Kamerad hat seine Gedanken niedergeschrieben.


    Beste Grüße

    Bolgorby

  • Hier noch die Karte, um den Ort und die Entfernung zur Aisne, bei Berry au Bac, ersichtlich zu machen. Die Orte liegen nördlich von Reims....

    Files

    Suche alles der 5. Infanterie- und Jäger-Division:
    Regiment 14, Regiment 56, und Regiment 75, Artillerie-Regiment 5, Aufklärungsabteilung 5, Panzer-JägerAbteilung 5, Pionier-Bataillon 5, Sanitätskompanie 5, Nachrichtenabteilung 5

  • Warum wurde mein Opa überhaupt von seiner Grundausbildung in Prag zur 5. Infanterie-Division kommandiert?


    Die 5. Infanterie-Division wurde im Wehrkreis V aufgestellt und rekrutierte viele seiner Soldaten aus dem Badisch / Württembergischen Raum, von wo auch mein Großvater kam. Die Garnisonen des Artillerie-Regiments 5 waren dabei in Ulm und Donaueschingen.


    Und warum zum Artillerie-Regiment 5?


    Auskunft darüber geben noch die Einträge seiner Ausbildungen im Wehrpaß. Er wurde an der Leichten Feldhaubitze 18 als Kanonier ausgebildet. Dieses Geschütz war im Artillerie-Regiment 5 zu diesem Zeitpunkt das Standard Artillerie-Geschütz in den ersten drei Abteilungen. Weitere Ausbildungen als Fahrer vom Bock und als Tragtierführer sind im Wehrpaß eingetragen. Diese zeigen, dass er für eine bespannte Einheit ausgebildet worden ist und mit Pferden umgehen konnte. Der Eintrag "Tragtierführer" bezog sich wahrscheinlich auf die Zeit nach 1941, als die 5. Infanterie-Division in eine leichte Infanterie-Division umgegliedert wurde und einige Batterien mit Mulis statt Pferden ausgerüstet wurden.


    Beste Grüße

    Bolgorby

  • Im April 1941 liegt die 5. Infanterie-Division nach der Verlegung von Frankreich in Unterkünften im südlichen Ostpreussen, in der Stadt und im Kreis Neidenburg und im großen Lager des Truppenübungsplatzes Mlawa. Während der größte Teil der Verbände der Division in dem Lager Mlawa etwa 10 km südlich der alten ostpreussischen Grenze liegt, sind andere Teile in Ortschaften und auf Gütern untergebracht.

    Hier wird mein Großvater am 1. Mai 1941 zum Gefreiten befördert. Unterschrieben hat hier Hauptmann Julius Griesinger der am 14. Mai 1944 als Chef der 4. Batterie / Artillerie-Regiment 5 das Deutsche Kreuz in Gold verliehen bekam.


    Beste Grüße

    Bolgorby

  • Im Juni 1941 beginnt auch für meinen Großvater der Feldzug gegen Russland. Hier kämpft er bis vor die Tore Moskaus mit seiner 6. Batterie / Artillerie-Regiment 5, der 5. Infanterie-Division. Vor Jahresende ist die Division so geschwächt, dass Sie zur Auffrischung nach Frankreich transportiert werden muss. In Frankreich beginnt die Umgliederung in eine leichte Infanterie-Division. Statt der 3 Infanterie-Regimenter, hat die Division in Zukunft nur 2 Regimenter. Auch im Artillerie-Regiment gibt es Veränderungen - zwei Abteilungen des Artillerie-Regiments werden mit dem zerlegbaren Gebirgsgeschütz 36 ausgerüstet, welche auf Mulis transportiert werden können. Die 6. Batterie wird aufgelöst, da der Transport auf Mulis einen größeren Personaleinsatz mit sich bringt. Karl Böhler wechselt hier nun zur 4. Batterie und vermutlich wird er auch zu diesem Zeitpunkt zum Tragtier-Führer ausgebildet. Ende 1941, Anfang 1942 kommen dann beunruhigende Nachrichten aus dem Norden der Ostfront. Zu dieser Zeit liegt mein Großvater mit der Krankheit 25 im Kriegslazarett Moulins, während die Division an den russischen Ilmensee transportiert wird. Hier im Anhang noch die mir vorliegende Tabelle der Krankheiten (keine Garantie für Vollständigkeit).


    Beste Grüße und einen guten Rutsch ins kommende Jahr

    Bolgorby

  • Mitte Februar 1942 wird er dann aus dem Lazarett in Frankreich entlassen und mit seiner 4. Batterie des Artillerie-Regiment 5 in Marsch gesetzt - Ziel ist Staraja Russa am russischen Ilmensee.


    In der Divisionsgeschichte ist zu lesen: "Mitte Februar 1942 treffen endlich Einheiten des Jäger-Regiments 75 und einige Batterien des Artillerie-Regiment 5 ein. Mehrere Transporte werden bis zur Endstation Staraja Russa unter gefechtsmäßigen Bedingungen vorgefahren und ausgeladen.


    Hier kämpft sich die Division in den nächsten Monaten in zähem Ringen an den Kessel von Demjansk heran. Am 8. Juli 1942 passiert es dann. Karl Böhler ist der Führer eines Pferdefuhrwerks und hat unvorschriftsmäßig die Leinen seiner Kutsche am Körper befestigt. In diesem Augenblick brausen russische Jäger im Tiefflug heran. Die Pferde erschrecken sich so sehr, dass sie durchgehen und mein Großvater von der Kutsche geworfen wird. Durch die am Körper befestigten Leinen wird er neben dem Fahrzeug hergezogen und erleidet schwere Verletzungen am Knie, aber kommt Gott sei Dank mit dem Leben davon. Er wird sofort ins Feldlazarett 5 gebracht und bis zum 23. Juli erstversorgt. Anschließend wird er mit dem Lazarettzug in das Armee - Feldlazarett 504 transportiert und am 31. Juli von der Krankensammelstelle Kauen in das Reservelazarett Tilsit verlegt. Sein linkes Knie ist dermaßen verletzt, dass es versteift werden muss und er einen Stützapparat aus Leder angepasst bekommt. An eine Weiterverwendung in der Wehrmacht ist nicht mehr zu denken und am 23. Juli 1943 wird der frisch beförderte Unteroffizier, als arbeitsverwendungsfähig, aus dem Reservelazarett Lörrach entlassen. Nun kämpft sich mein Großvater trotz körperlicher Behinderung wieder in sein Leben - er beginnt in einem nahen Industriebetrieb als Mechaniker und arbeitet bis zu seiner Pensionierung dort.


    ENDE

  • Hallo Bolgorby,


    ich danke Dir für diesen beeindruckenden Bericht direkt aus der Familie, quasi aus erster Hand, den ich sehr aufmerksam verfolgt habe. Tatsächlich ist man dann, wenn die Folgen zeitversetzt eingestellt werden, schon gespannt auf die nächste und wie es wohl weitergehen bzw. enden mag.


    In diesem Fall ist es obwohl der schweren Beinverletzung für Deinen Großvater gut ausgegangen. Niemand weiß, was alles noch hätte passieren können, wenn er dem Kampf durch seine Verwundung nicht entrissen worden wäre.


    Wenn du möchtest, können wir entweder diesen Thread oder eine weitere Kopie davon auch hier ausstellen: LEBENSKONVOLUTE

    Dann wäre es möglich und wünschenswert, auch das Leben außerhalb der militärischen Laufbahn zu skizzieren. Ist nur ein Angebot.


    Beste Grüße von


    Gustav

    SUCHE: Deutsche Kopfbedeckungen 1871-1960 Militär, Polizei, Feuerwehr usw. - Alles über Köln, Adressverzeichnisse, Fotos, Bücher usw. Bitte alles per Konversation mit mir anbieten.

  • Hallo Bolgorby,


    bin sehr beeindruckt. Ein hervorragend gelungener Beitrag.

    Noch dazu aus erster Hand!!!!


    Es grüßt Dich - Armin

    Suche Soldbücher, Wehrpässe, Urkunden und Konvolute folgender Einheiten: 1. 7. Inf.-Div.: Inf.-Rgt. 19, 61 und 62, Div.-Einheiten 7, 2. gute Portraitaufnahmen der Dt. Polizei bis 1945. SAMMLUNG AUSGELAGERT!!!

  • Hi Bolgorby,


    ein nachvollziehbares Soldatenleben aus der eigenen Familie ist natürlich für jeden Sammler das Highlight, zumal es auch noch durch Dokumente belegt werden kann.


    So wie du geschrieben hast, hat sich dein Großvater mit der Versteifung des Knie entsprechend arrangiert. Im Vergleich mit vielen anderen hat ihm diese Verletzung und Entlassung 1943 letztlich auch möglicherweise das Leben gerettet.


    Grüße Walle

  • Hallo Bolgorby,


    "In diesem Fall ist es obwohl der schweren Beinverletzung für Deinen Großvater gut ausgegangen. Niemand weiß, was alles noch hätte passieren können, wenn er dem Kampf durch seine Verwundung nicht entrissen worden wäre."

    Hallo Gustav,


    vielen Dank für die Reaktion und es freut mich, dass Euch dieser Bericht gefallen hat.


    Es war tatsächlich so, dass ich Ihn als Kind sehr bedauert habe. Aber als er gestorben war und ich seinen Wehrpass und die paar Bilder hatte, wurde mir immer mehr bewusst, welch unverschämtes Glück er doch hatte. Viele seiner Kameraden sind gar nicht mehr zurückgekommen. Die Verweildauer in den Infanterie-Regimentern der Division war durchschnittlich 6 Wochen. Danach waren die Soldaten verwundet, vermisst oder gefallen. Das sollte man sich immer vor Augen führen, wenn man Lebenslinien der damaligen Soldaten skizziert. Was haben wir doch für ein Glück....


    Bezüglich der Rubrik "Lebenskonvolut" melde ich mich vielleicht später mal. Dazu gehört auch sein Vater Otto, welcher im Ersten Weltkrieg gefallen ist, sein Bruder Ernst (gefallen zu Beginn des Frankreichfeldzuges) und noch einige andere tragischen Geschichten aus dieser schlimmen Zeit. Das braucht viel Zeit.....


    Vielen Dank auch den anderen Kollegen.


    Bis bald und bleibt gesund.


    Bolgorby

    Suche alles der 5. Infanterie- und Jäger-Division:
    Regiment 14, Regiment 56, und Regiment 75, Artillerie-Regiment 5, Aufklärungsabteilung 5, Panzer-JägerAbteilung 5, Pionier-Bataillon 5, Sanitätskompanie 5, Nachrichtenabteilung 5

  • Servus Bolgorby,


    wirklich eine sehr schöne Präsentation, des Werdegangs Deines Großvaters! Hat mich beim lesen gefesselt und ich habe immer auf den nächsten Beitrag gewartet, da bleibt die Spannung immer groß.


    Es ist oft kaum vorstellbar, was die Landser alles miterleben mussten. Seine schwere Verletzung 1942, hat ihm sicher sehr viel Leid erspart. Gerade auch wenn man denkt, dass ihm so die Gefangenschaft erspart blieb.


    Vielen Dank für die Vorstellung und ich freue mich schon auf weitere Beiträge zur 5.JägDiv von Dir!


    Schöne Grüße


    Austria12

    Ich suche immer Dokumente der 2.GebDiv und deren Teileinheiten dem GJR 136, 137, GAR 111, GebPi.Btl.82 und den Divisionseinheiten 67. Ferner suche ich auch immer Fotos von deutschen Soldatenfriedhof Parkkina-Petsamo. Ich bin Experte für die Geschichte der 2.GebDiv und allgemein zur Eismeerfront. Und ich besitze einiges an Literatur, auch selten Zeitgenössische zu dem Thema. Wenn jemand Hilfe oder Informationen braucht stehe ich gerne zur Verfügung.

  • Gratulation, zu allen Deinen, sehr gut recherchierten Lebensläufen!


    Ich suche immer Dokumente der 2.GebDiv und deren Teileinheiten dem GJR 136, 137, GAR 111, GebPi.Btl.82 und den Divisionseinheiten 67. Ferner suche ich auch immer Fotos von deutschen Soldatenfriedhof Parkkina-Petsamo. Ich bin Experte für die Geschichte der 2.GebDiv und allgemein zur Eismeerfront. Und ich besitze einiges an Literatur, auch selten Zeitgenössische zu dem Thema. Wenn jemand Hilfe oder Informationen braucht stehe ich gerne zur Verfügung.

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