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Ein einfaches Dokument - Reichskanzlei ???

  • Hallo Freunde


    Man würde es nicht vermuten, aber dieses einfache Dokument vom März 1945 könnte einen Link haben mit dem Führerhauptquartier "Neue Reichskanzlei", nicht nur weil der Chefadjutant der Wehrmacht General der Infanterie Wilhelm Burgdorf es paraphiert hat, sondern auch durch den Ort, an dem das möglich geschah: in den Bunkern unter der Neuen Reichskanzlei.


    Das "Burgdorf" Bild aus meiner Sammlung habe ich zusammen mit dem Dokument gescannt.

    Viele Grüße


    Peter


    PS:

    Als ich gestern das "Burgdorf - Dokument" in meinen Sammlungsschrank legte, fiel mir das "Adjutantur - Dokument" daneben auf, dieses hatte eine viel kleinere (und damit "normale") Schriftgröße. Ich vermute, dass das "Burgdorf - Dokument" mit einer sog. "Führer Schreibmaschine" mit großen Buchstaben geschrieben wurde.


    Suchbegriffe:

    Adjutantur des Führers Berlin W 8 24.4.1945

    Leiter des RSD, Dienstelle 1 / 15

    Führer des SS-Begleitkommandos

    Leiter des Kraftwagenparks

    Polizeirevier 8, Berlin W 9

    Ausweiskontrolle Lichtbildausweise Reichskanzlei Spione Kampfgruppe Mohnke

  • Hallo Peter,

    wie immer teilst du mit uns einen gut recherchierten Beitrag.

    Könntest du erklären, was diese "Führer-Schreibmaschine" sind? Waren sie spezifische Modellen, die nur bei der Reichskanzlei bentuzten wurden?


    MfG

    Pietro

    viele Grüße aus Italien, Pietro


    Suche Soldbücher, Wehrpässe, Urkunden und Dokumenten der 715. ID, 356. ID (August - September 1944) und deutscher Einheiten in der Toskana und im zentralen Sektors der Grüne-Linie (Bologna - Imola - Faenza).

  • Hallo Pietro


    Hitlers Sekretärin Christa Schroeder gab in ihrem Buch "Er War Mein Chef" an, dass eine Maschine mit größerer Schrift in den späten 1930er Jahren hergestellt wurde, mit der Idee, dass Hitler bei öffentlichen Reden, ohne Brille, auf seine Notizen verweisen konnte.


    Später wurden alle Führerinformationen in diesen großen Typen geschrieben, damit der kurzsichtige Hitler die Berichte ohne Brille lesen konnte.


    In der Reichskanzlei gab es also, neben "normale", verschiedene von diesen "Führer(s) Schreibmaschinen".Und eine davon wurde augenscheinlich verwendet für den "Burgdorf-Dokument"


    Aber auch z.B. das DNB (deutsches Nachrichten Büro), sogar Himmler und Goebbels hatten bekanntlich (mindestens) eine zur Verfügung.


    Im Anhang das Bild einer Auktion entnommen wo das gleiche (Reichskanzlei) Dokument erst "normal" geschrieben wurde und später mit dieser "Führer-Schreibmaschine".


    Grüsse


    Peter


    Edit: Bild entfernt.

    Ich suche immer originales (1944/45) "Berliner Volkssturm" und "Schlacht um Berlin" Papier:
    Flugblätter, Zeitungen, Soldbücher, Bilder ...

    Edited once, last by Korrianke: Bild mit Fremd-Wasserzeichen aus urheberrechtlichen Gründen entfernt. ().

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