Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar

Nicht verfügbar Nicht verfügbar

Wehrmachtpfarrer Hans Karl Scherrer, evangelischer Divisionspfarrer der 6.GebDiv, 2.GebDiv, 557.InfDiv und 45.InfDiv

  • Servus,


    ich möchte Euch nun nach und nach den Nachlass des evangelischen Pfarrers Hans Karl Scherrer vorstellen. Der als Wehrmachtpfarrer, im 2.Weltkrieg, unter anderem bei der 6.GebDiv und der 2.GebDiv als evangelischer Divisionspfarrer eingesetzt wurde.


    Hans Karl Scherrer wurde am 19.11.1906 in Hornberg im Schwarzwald, als Sohn eines Tierarztes geboren. Nach der Volksschule besuchte er das Heidelberger Humanistische Gymnasium, wo er am 09.04.1927 das Abitur ablegte. Daraufhin studierte Scherrer in Heidelberg und Gießen evangelische Theologie. Er war in der Theologischen Verbindung "Wartburg" sowie deren Kartelverbindung in Gießen aktiv. In Karlsruhe bestand er, im Frühjahr 1931, das I. Theologische Staatsexamen, nachdem er im Frühjahr 1932 das II. Theologische Staatsexamen bestanden hatte, wurde er in den Dienst der Badischen Landeskirche aufgenommen. Ab 15.03.1932 versah er den Pfarrdienst in Adelsheim, am 11.04.1932 kam noch Rheinfleden hinzu. Ab 01.08.1932 wurde er als Vikar in Wertheim eingesetzt.

    Mit 01.04.1934 wird er zum Diasporapfarrer in Stetten am kalten Markt.


    Weiter geht es im nächsten Beitrag.....




    Konfirmationsurkunde, Reifezeugnis, Fotos aus dem Studium, Aufnahme-Urkunde evangelische Landeskirche Baden, Bestallungsurkunde zum Pfarrer in Stetten a.k.M.;

  • Die Zeit am Heuberg.....


    Am 10.06.1934 heiratete Pfarrer Scherrer, Nordhild Müller. Am 01.07.1934 wurde er noch zusätzlich zum evangelischen Standortpfarrer des Truppenübungsplatz Heuberg ernannt. Stetten a.k.M. grenzt direkt an den Truppenübungsplatz, ist aber hauptsächlich katholisch. Durch die Erweiterung des Tüpl und die immer mehr hinzukommenden Soldaten, kam auch ein etwas größerer Anteil an Evangelen nach Stetten a.k.M.. Die Jahre 1935/36 brachten einige schwere Schicksalsschläge für Hans Karl Scherrer. Kurz nach der Geburt starb seine Tochter Daglind, seine Frau war durch die Geburt gesundheitlich schwer angeschlagen. Am 07.03.1936 starb sein Vater in Heidelberg, während er bei der Beerdigung seines Vaters in Heidelberg weilte, starb seine geliebte Frau in Sigmaringen.

    Seine Mutter und Schwester gaben ihm in dieser schweren Zeit halt, und unterstützten ihn am Heuberg. Um auf andere Gedanken zu kommen, ließ er sich von einem Vikar vertreten und trat als zeitfreiwilliger Soldat, für 8 Wochen in Villingen dem IR 75 bei.

    Doch nach kurzer Zeit musste er sich wieder seiner zivilen und militärischen Gemeinde, in belangen der Seelsorge am Heuberg widmen.


    Hier sorgte er dafür, dass die evangelische Gemeinde ihre erste Kirche erhält. Unter der initiative von Pfarrer Scherrer wurde die Hindenburg-Gedächtniskirche in Stetten erbaut. Während eines Kurzurlaubes am Bodensee, lernte er Margarete Gerner kennen, welche er am 02.11.1937 heiratete. In Stetten wurde auch die Tochter Nordhild geboren. Er wurde auch zum Wehrmacht-Standortpfarrer für Baden-Baden, Baden-Oos, Kehl, Offenburg und Raststatt.

    In Baden-Baden erhielt er eine Dienstwohnung, wurde nochmals vereidigt und beschaffte sich die vorgeschriebene Uniform.

    Unter der Woche versah er Kasernenabende, Revierbesuche und am Sonntag Gottesdienst in den vier Garnisonen, dazu kamen noch in zwei Standorten wöchentliche Bibelstunden.

    Zusammen mit dem kath. Standortpfarrer machte Wehrmachtpfarrer Scherrer Bunkerbesuche.


    Doch die schöne Zeit in den Friedensgarnisonen war nur kurz, es kommt die Mobilmachung 1939!.....


    Weiter geht es im nächsten Beitrag....


    Neues vom Heuberg, evangelische Gemeindenachrichten Stetten a.k.M., Gemeine Chronik Stetten a.k.M., Dienstreiseausweis,

  • Im Kriege ....


    Das Soldbuch von Wehrmachtpfarrer Hans Karl Scherrer wurde am 27.08.1939 vom Stab. Krgs.Laz.Abt.(mot) 551 ausgestellt. Kurz darauf kommt er als evangelischer Divisionspfarrer zur 557.Infanterie-Division. Die Division liegt als Sicherungsdivision an der Westgrenze des Reiches, Pfarrer Scherrer bedauert es vorerst nur bei einer Sicherungsdivision eingesetzt zu sein. Doch zu beginn des Frankreichfeldzuges wird die 557.ID auch zur Angriffsdivision. Bei Kappel überschritt die Division mit Sturmbooten den Rhein. In einem der ersten Sturmboote war auch Wehrmachtspfarrer Scherrer dabei, da man mit den ersten Verwundeten oder Sterbenden rechnete, die die seelsorgerische Betreuung eines Priesters benötigen.

    Die Stoßrichtung der Division war auf Schlettstett bis Col de Ste. Marie. Nachdem die Kämpfe beendet waren, wurde die Division zum Pferdesammeln und einsammeln von Beutewaffen eingesetzt. Dort traf Scherrer zum ersten mal auf Oberst Ferdinand Schörner, der mit seiner jungen 6.GebDiv in Frankreich die Feuertaufe erlebte. Am 09.08.1940 wurde Divisionspfarrer Scherrer das KVK 2.Klasse verliehen.

    Die Division wurde nach Thüringen verlegt, und Pfarrer Scherrer erhielt Heimaturlaub, dort erhielt er den telegrafischen Befehl sich beim Wehrmachtsdekan in Paris zu melden.

    Dieser stellte ihn vor die Wahl evangelischer Divisionspfarrer in einer ostpreußischen Division zu werden oder in der, aus Ostmärkern und Bayern (hauptsächlich Katholiken) bestehenden, 6.GebDiv zu wirken. Bewusst entschied sich Scherrer für die 6.GebDiv, und traf nun abermals auf Ferdinand Schörner. Hier wurde er auch gleich zum Divisions-Gräberoffizier.


    Zuerst lag er mit der Division am Semmering, ehe er mit der Division im Frühjahr 1941 über Ungarn, Rumänien und Bulgarien an die griechische Grenze kam. Mit 09.04.1941 durchbrach die 6.GebDiv die Metaxaslinie und kämpfte sich nach Süden bis Athen. Am 29.05.1941 bekommen Pfarrer Scherrer und sein katholischer Amtsbruder den Befehl von Gerneral Schörner sofort nach Kreta zu fliegen. Um dort die noch nicht geborgenen Toten der Division zu bestatten. Außer den zwei Priestern und ihrem Fahrer, hatten sie keine weitern Männer zur Gefallenensuche und zur Bestattung, so fragen sie in einem Gefangenenlager und einige Briten und Griechen meldeten sich Freiwillig. Durch die heißen Temperaturen war die arbeit fast unerträglich und die Identifizierung der Gefallenen schwierig.

    Kurz nach der Rückkehr nach Athen, flog Wehrmachtspfarrer Scherrer nochmals nach Kreta, die Ju52 war mit Grabkreuzen beladen, die er in Athen für die Gefallenen auf Kreta hatte anfertigen lassen. Nach kurzer Besatzungszeit in Griechenland wurde die 6.GebDiv auf einen neuen Kriegsschauplatz verlegt.


    Nachdem die 2.GebDiv im Hohen Norden, beim versuchten Vorstoß auf Murmansk, am Fluss Liza, schwerste Verluste erlitten hatte, musste diese dringend abgelöst werden. Über Saloniki, durch Deutschland bis Stettin, per Schiffstransport nach Finnland, über die Eismeerstraße nach Norden, bis Ende Oktober 1941, die 6.GebDiv die ausgezehrte 2.GebDiv ablöst.


    Nun versieht Pfarrer Scherrer seinen Seelsorgedienst jenseits des Polarkreis in der Tundra der Eismeerfront. ...


    Weiter geht es im nächsten Beitrag....

  • An der Eismeerfront .....


    Den ersten Polarwinter 1941/42 verbrachte Wehrmachtpfarrer Scherrer, mit seiner an der Eismeerfront und im Liza-Brückenkopf liegenden Division. Er war immer bemüht sein Seelsorgerisches Wirken, trotz den widrigsten Umständen durchzuführen. Oft musste er mit Skiern oder zu Fuß mehrere Stunden zu einem Stützpunkt laufen, um dort für eine Hand voll evangelischer Soldaten einen Gottesdienst oder eine Abendmahlfeier abzuhalten. Der Großteil der Soldaten war katholisch, aber es gab bei jeder Einheit auch einige Protestanten.

    Zu den Gottesdiensten kamen abwechselnd mit dem kath.Divisionspfarrer die wöchentlichen Beerdigungen auf dem Ehrenfriedhof Parkkina-Petsamo. Hier wurden die Gefallenen ohne Rücksicht auf die Konfession bestattet.

    Bei einem Besuch auf Stützpunkt K5, verletzte sich Pfarrer Scherrer, am 16.01.1942 bei einem Skiunfall, welches für ihn eine Zwangspause bei den Truppenbesuchen bedeutete.

    Als am 28.04.1942 die Sowjets eine Großoffensive an der Eismeerfront starteten, waren auch die Divisionspfarrer stark gefordert. In den überfüllten H.V.Pl. und Lazaretten besuchten sie die Verwundeten und Sterbenden und spendeten ihnen Trost und die Sakramente. Dazu kamen die Bestattungen der Gefallenen in Parkkina-Petsamo.

    Als Div.-Gräberoffizier, bemühte sich Pfarrer Scherrer, den Gefallenen ein würdiges Andenken zu bereiten, durch seine Bemühungen konnten auch einige Unbekannte wieder identifiziert werden. Er korrespondierte mit den Angehörigen und versuchte den Wünschen nach Grabfotos zu entsprechen.

    Auch diese Arbeit war mit Schwierigkeiten verbunden, da außer seinem treuen Feldküster Bever, nur ein Maler zu ihm abgestellt wurde, der alsbald wieder zu seinem Truppenteil versetzt wurde.


    Nach den schweren Maieinsatz 1942 erkrankte Scherrer an einer Grippe und Bronchitis, die von 17.06.-06.07.1942 im Feldlazarett (mot) 2 behandelt werden musste. Am 20.07.1942 wird ihm die Ostmedaille verliehen, kurz darauf, am 30.07.1942 der königlich Bulgarische Tapferkeitsorden IV.Klasse.


    Anfang Jänner 1943 wird Wehrmachtpfarrer Scherrer zum Korps-Nachschubführer 463 kommandiert und dort seelsorgerisch zu Wirken. Im Anschluss ist er Seelsorger der Kriegslazarett Abt. 677, in Oulu in Finnland.


    Im Frühjahr 1943 endet für Wehrmachtpfarrer Scherrer der Einsatz im hohen Norden und vorerst sein Einsatz bei der Gebirgstruppe.


    Weiter geht es im nächsten Beitrag.....

  • Vom Mittelabschnitt bis zur Kapitulation.....


    Im Frühjahr 1943 kommt Pfarrer Scherrer als evangelischer Divisionspfarrer zur 45.InfDiv, welche in schweren Kämpfen im Mittelabschnitt der Ostfront lag. Im Herbst 1943 nahm er an den schweren und verlustreichen Rückzugskämpfen im Raum Gomel-Kursk- Briansk teil. Hier erkrankte er an einer Lungenentzündung die verschleppt wurde. Von 03.12.1943 bis 08.04.1944 musste er in verschiedenen Lazaretten auch dem Lungenlazarett Sühlheim im Harz behandelt werden. Nach der Behandlung galt er als G.v.H. und wurde zur Standortkommandantur Brünn versetzt wo er als evangelischer Wehrmachtpfarrer für Mähren eingesetzt wurde.

    Im Dezember 1944 erfolgt seine Umstufung zu k.v.. Durch eine mann könnte fast meinen göttliche Fügung, wird er zum neuen evangelischen Divisionspfarrer der 2.GebDiv, welche Seite an Seite mit der 6.GebDiv an der Eismeerfront kämpfte.

    Pfarrer Scherrer wird im Eiltransport nach Norden verlegt, da die 2.GebDiv nach der Oktoberschlacht 1944 nach Norwegen zurückgenommen wurde. In Flensburg wird er gestoppt, die 2.GebDiv ist nicht mehr in Norwegen, sondern durch das Reich, an die Westfront, in das Elsass verlegt worden.

    Von der Frontleitstelle Feiburg i.B. wird er bei der Bahnfahrt von Jabos verfolgt, von Heidelberg geht es nur mehr zu Fuß weiter. Er schließt sch einer Kolonne der Waffen-SS an, wo er bei Raststatt die ersten Gebirgsjägern findet. Zuvor erhält er noch kurz Urlaub um seine Familie in Baden-Baden zu sehen.


    Nun geht es über den Rhein, an der elsässich-pfälzer Grenze findet er den Stab der 2.GebDiv. Nun tritt er als letzter evangelischer Divisionspfarrer der 2.GebDiv seinen Dienst an. Er spendet seinen Kameraden Trost in den Kämpfen in der Pfalz und um Trier, bei den Rückzugskämpfen im kleinen Odenwald und Heilbronn, 10 Tage Häuser-und Straßenkampf, ein ungewohntes Gebiet für die Gebirgsjäger die Seit 1940 am Polarkreis kämpften.

    Der Rückzug geht weiter durch Franken, dem Chiemsee, Erding, Ebersberg bis sich die Division in Kössen in Tirol einigelt um auf die Kapitulation zu warten. Welche dann am 09.05.1945 in den Tiroler Bergen auch geschah.

    Wehrmachtpfarrer Scherrer wirkte auch hier noch und spendete den Soldaten Trost in diesen schweren Stunden. Das vorletzte Kapitel der Divisionschronik der 2.GebDiv, "Es war ein Edelweiß" endet mit einer Predigt die Pfarrer Scherrer kurz nach der Kapitulation vor den Soldaten des Stab des GAR 111 gehalten hat.


    Pfarrer Scherrer kommt nach sechs Kriegsjahren in amerikanische Gefangenschaft, welche aber nur kurz dauert. Am 12.06.1945 wird er in Göttingen entlassen, und kann in seine Heimat zurückkehren, die nun unter französischen Besatzung steht.


    Weiter geht es im nächsten Beitrag.....

  • Wieder in der Heimat....


    Nach der Entlassung aus der Gefangenschaft, geht es für Pfarrer Scherrer, im Viehwaggon bis nach Tuttlingen, wo er von der französischen Besatzungsmacht abermals entlassen wurde. Darauf folge ein Fußmarsch bis nach Baden-Baden, er ist endlich wieder daheim.


    Pfarrer Scherrer meldet sich beim ev. Oberkirchenrat zurück, dort sagt ihm ein Kirchenjurist, dass er als ehemaliger Feldgeistlicher als Militarist gilt, und nicht weiter seelsorgerisch in der französischen Zone arbeiten kann. Man gibt ihn den Rat wieder in Gefangenschaft zu gehen um als Lagerpfarrer zu wirken.

    Pfarrer Scherrer lässt sich aber nicht unterkriegen und fragt bei den französischen Dienststellen nach, diese geben ihm die Auskunft, dass er ohne weiteres, auch als ehem. Feldgeistlicher, weiter als Pfarrer wirken kann.


    Daraufhin tritt er vertretungsweise die Pfarrstelle in Gernbach an. Alsbald erhält er die Versetzung an die Melanchthonkirche in Freiburg-Haslach. Hier wirkt er 26 einhalb Jahre, bis er schließlich in den wohlverdienten Ruhestand geht.


    Weiter geht es im nächsten Beitrag....



    Schreiben des Oberkirchenrat Dr.Hans Heidland

  • Was blieb, die Kameradschaft.....


    Zeit seines Lebens war Hans Karl Scherrer der Gebirgstruppe stark verbunden, er diente fast vier Kriegsjahre als Divisionspfarrer bei der 6.GebDiv un der 2.GebDiv. Somit war er auch ein Gründungsmitglied des Kameradenkreis der ehem. Gebirgstruppe in Freiburg. Auch an Gedenkveranstaltungen nahm Pfarrer Scherrer gerne teil, oft zusammen mit seinem katholischen Amtsbruder Johann Georg Schmutz, die gemeinsam eine kleine Andacht hielten.


    Nach einem Gottergeben und ereignisreichen Leben starb Hans Karl Scherrer, 1987 in Freiburg-Haslach. Im Jahre 1988 wurde ein Platz nach ihm benannt.



    Artikel aus verschiedenen Kameradschaftszeitschriften, eigenhändiger Lebenslauf

  • Hiermit beende ich die Vorstellung vom Nachlass des Wehrmachtpfarrer Hans Karl Scherrer. Mich freut dieser Nachlass besonders, da er einen Einblick in die Seelsorge "meiner" zwei Gebirgsdivisionen gibt und dadurch, dass Scherrer viele Soldaten in Parkkina-Petsamo zur letzten Ruhe gebettet hat, auch ein weiterer Mosaikstein für meine Recherchen zu meinem Buchprojekt.


    Ich würde mich freuen zu hören, wie Euch dieser Nachlass und meine Vorstellung gefällt. Und ich freue mich auf etwas Diskussion zu diesen Stücken.


    Schöne Grüße aus Tirol


    Austria12

    Ich suche immer Dokumente der 2.GebDiv und deren Teileinheiten dem GJR 136, 137, GAR 111, GebPi.Btl.82 und den Divisionseinheiten 67. Ferner suche ich auch immer Fotos von deutschen Soldatenfriedhof Parkkina-Petsamo. Ich bin Experte für die Geschichte der 2.GebDiv und allgemein zur Eismeerfront. Und ich besitze einiges an Literatur, auch selten Zeitgenössische zu dem Thema. Wenn jemand Hilfe oder Informationen braucht stehe ich gerne zur Verfügung.

  • Hallo Austria12,


    sehr spannend, wie immer! Besonders interessant in seinen Lebenslaufausführungen am Ende, was ein Herr der Kirche von sich gegeben haben soll: „Der Kirchjurist erklärt: ,Wir können Sie nicht einstellen. Sie sind Militarist. Gehen Sie freiwillig wieder in Gefangenschaft, dort können Sie Lagerpfarrer sein!'“ Aber nicht alle dachten zum Glück so!


    Danke für diese 1-A-Vorstellung!


    Beste Grüße


    Gustav

    SUCHE: Deutsche Kopfbedeckungen 1871-1960 Militär, Polizei, Feuerwehr usw. - Alles über Köln, Adressverzeichnisse, Fotos, Bücher usw. Bitte alles per Konversation mit mir anbieten.

  • Servus Austria,


    bin sehr beeindruckt. Vor allem habe ich noch kein Dokument gesehen,

    aus dem hervorgeht, dass ein Pfarrer eine eigene Pistole hat!!!!


    Dazu das Beiwerk mit den Fotos - eine tolle Vorstellung.


    Gratuliere Dir und es grüßt Dich - Armin.

    Suche Soldbücher, Wehrpässe, Urkunden und Konvolute folgender Einheiten: 1. 7. Inf.-Div.: Inf.-Rgt. 19, 61 und 62, Div.-Einheiten 7, 2. gute Portraitaufnahmen der Dt. Polizei bis 1945. SAMMLUNG AUSGELAGERT!!!

  • Hallo Austria12,


    es freut mich, das der Nachlass doch seinen Weg zu Dir gefunden hat, wo er in meinen Augen bestens aufgehoben ist.

    Und auch für Dein Buchprojekt zur Divisionsgeschichte und über den Soldatenfriedhof natürlich ein „Meilenstein“.


    Danke für die ausführliche Vorstellung und den top recherchierten Lebenslauf eines Wehrmachtspfarrers, welchen ich so noch nicht zu Gesicht bekommen habe.


    Weiter so **


    Gruss, anhaltiner.

    Suche:
    Urkunden/Besitzzeugnisse/Dokumente/Fotos: - zur rumänischen Erinnerungsmedaille "Kreuzzug gegen den Kommunismus" - zum Transportgeschwader 5 (vormals KG zbV 323 bzw. N) - zur Messerschmitt Me 321/323 „Gigant“ - zu den Messerschmittwerken Regensburg-Obertraubling u. Leipheim - zum Artillerieregiment 155 - zur schweren Panzerjägerabteilung 560 Nashorn(Hornisse)/Jagdpanther

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!