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Hundhammer, Alois

  • Geb. am25. Februar 1900 in Moos bei Forstinning, Landkreis Ebersberg,
    gest. am 1. August 1974 in München,
    bayerischer Staatsminister und Landtagspräsident.


    Gegner des Kommunismus wie des Nationalsozialismus,
    warnte eindringlich vor Hitler und der „braunen Gefahr“.
    Deshalb wurde er am 21. Juni 1933 von der Bayerischen Politischen Polizei
    (später: Gestapo) verhaftet und am 29. Juni als Schutzhäftling in das kurz
    zuvor eröffnete KZ Dachau eingeliefert.


    1945 Mitbegründer der CSU,
    1946 Mitglied der Bayerischen Verfassunggebenden Landesversammlung und des Verfassungsausschusses,
    1946 - 1970 Mitglied des Bayerischen Landtags, meist Wahlkreis Rosenheim,
    1946 - 1951 als Fraktionsvorsitzender,
    1951 - 1954 als Landtagspräsident.
    Langjähriger Vorsitzender des CSU-Bezirksverbands Oberbayern,
    von 1946 - 1950 bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus im ersten und zweiten Kabinett Ehard,
    von 1957 - 1969 bayerischer Staatsminister für Landwirtschaft und Forsten im ersten und zweiten Kabinett Seidel,
    im vierten Kabinett Ehard und im ersten und zweiten Kabinett Goppel.
    Ab 1964 stellvertretender Ministerpräsident des Freistaates Bayern.

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