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Ahnenforschung

  • Ist hier jemand, der Ahnenforschung betreibt?
    Wie weit kannst Du Deinen Stammbaum zurück verfolgen?
    Hast Du irgendwelche aufregenden Dinge heraus gefunden? :D
    Kannst Du uns anderen Tipps zur Vorgehensweise geben?


    Bin sehr gespannt, da mich das Thema selber unheimlich interessiert.

  • hallo!
    so urkundentechnisch bis mitte 1800! ist natürlich nichts spannendes dabei. interessant bei mir persönlich ist, daß beide teile ursprünglich
    aus ostpreußen kommen, wobei der mütterliche teil gar nicht so aussah!
    gruß harbec

  • Hallo Alex!


    Hochinteressantes Thema!!!


    Der Familienzweig meines Vaters läßt bis ca. Ende 16hundert zurückverfolgen, schriftlich habe ich persönlich davon leider nichts, ich habe aber einen Stammbaum aus dem Ariernachweis meines Opas (väterlicherseits), den kann ich gerne bei Gelegenheit einstellen! Hab ihn jetzt nur nicht hier!


    Mütterlicherseits geht es sogar noch 40 Jahre weiter zurück!


    Und nun kommt das beste - alle beide Familienzweige im gleichen Dorf, meiner Heimat! *mächtigstolzbin*


    Und bevor jetzt irgendwelche Witze über "Inzestdorf" kommen... die beiden Familien konnten bis in die 70er Jahre nicht untereinander heiraten - und dann auch nur unter Schwierigkeiten!


    Mama - katholisch / Papa - evangelisch ;teufel;


    Grüße von einem Ursaarländer, der aber auch Wurzeln in Bayern hat!
    Dirk


    Das waren noch Zeiten was!? ;alex;

    *** Ich suche dringend das Ehrenblatt des dt. Heeres vom 27.9.1943 / Feldwebel Wendland ***


    Ansonsten alles zum Panzervernichtungsabzeichen.

  • Meinereiner befaßt sich auch damit.


    Nicht regelmäßig.
    Alle paar Jahre pakt es mich und dann bleibt für etwa ein halbes Jahr alles andere liegen und es wird nur Familiengeforscht ...


    Da in der Familie selbst kaum was zum Thema vorhanden ist, bin ich natürlich nur am ämter raussuchen, anschreiben und gebühren überweisen!
    Daher auch dieses Etappenweise vortasten.


    Bisher bin ich im bereich Ur-Ur-Großeltern.


    Auf besondere Sachen bin ich groß noch nicht gestoßen.
    Außer das sich ein Vorfahr "an" seinem Bett aufgehängt hat ...


    So etwas wie einen Volltreffer hatte ich, als ich vor ein paar Jahren auf einen ehemaligen Oberst der DDR-Grenztruppen gestoßen bin ( Im Netz - wo sonst ), der rein zufällig meinen Namen trug ...
    Also hab ich ihn einfach mal angeschrieben.
    Und siehe da - er hat sich wohl auch schon mit dem Thema befaßt!
    Jedenfalls konnte ich von ihm etwas die Herkunft der Familie erfahren.


    Und zwar geht das zurück auf einen schwedischen Soldaten, der im 30jährigen Krieg verwundet in Halle / Saale zurück bleiben mußte.
    Er heiratete eine Hallenserin - und begründete so im Grunde meinen Stammbaum.
    Es bildeten sich damals 2 Familienlinien.
    Ein Thüringer Zweig, aus dem der Oberst stammt und ein Mansfelder Zweig - aus dem stamme ich.


    Interessanterweise hatte ich wohl mit dem Thüringer Zweig mal Kontakt, BEVOR ich das ganze wußte ...


    Ja - soviel dazu ...

    Gruß,
    Bani


    ---------------------------------------------------------


    Suche alles jederzeit CDV, Kabinett- oder Portraitfotos von bayer. MVO- und MVK-Trägern ...

  • :D :D
    joa ahnenforschung ..und diese geht bis ~ 230 vor Chr.
    aber das geht auch nur dank vieler "von´s" in der ahnenreihe. dort wurde dann immer wieder irgendwo etwas niedergeschrieben .


    was die sache auch extrem erleichtert beim nachforschen.


    gruß sammler

  • Beneidenswert, wie weit manch einer hier seinen Stammbaum zurück verfolgen kann! ;rexc;


    So weit komme ich längst nicht, wobei ich mich - ehrlich gesagt - auch noch nie ernsthaft bemüht habe.
    Viele Dokumente sind über die Jahre verschwunden und ich weiß auch nicht so richtig, wie man die Sache angeht.


    Für Tipps wäre ich sehr dankbar! ;abt;

  • Wie bei allen Sachen in der Richtung - LITERATUR!


    Für den Anfang ist folgendes vielleicht ganz angebracht:


    Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung


    Ribbe / Henning


    Verlag Degener & Co.
    ISBN 3-7686-1052-7


    Der Degener-Verlag ist ein reiner Verlag für Ahnenforscher!
    Da bekommste eigentlich ALLES zum Thema.


    Mal sehen, ob ich die Seite von denen noch finde ...



    Jo - guckst Du HIER


    Jede menge sonstige Info's zum Thema findest Du HIER

    Gruß,
    Bani


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    Edited 2 times, last by Bani ().

  • Quote

    Original von Alex
    wie man die Sache angeht.


    1. alles zusammentragen was man noch bekommen kann innerhalb der familie
    und auch mal ..wenn machbar.. mit älteren verwandten drüber sprechen...
    die wissen sehr oft mehr wie man annimmt.


    2. diese fein und sauber in ein programm wie zb PAF 5
    (http://www.familysearch.com ) ist kostenlos eintragen.


    3. dann weitersuchen online zb bei http://www.ancestry.com/..oder hiier
    http://www.rootsweb.com/ .googeln kann auch treffer bringen...
    ala " deinname ged" ...dieses ist ein übliches dateiformat für ahnen forschersoftware die es ermöglicht wenn man glück hat und fündig wird es zu importieren in die software.


    4. mit etwas glück und falls ortsnamen auftauchen oder bekannt sind gibt es auch viele orstsippenbücher die sehr oft weiterhelfen...auch kirchenarchive sind sehr oft nützlich...


    gruß sammler


    ps: und niemals den spaß verlieren....ich bin da zb schon über15j dran ;)

  • So, ich habe mir in der Zwischenzeit mal alte Unterlagen angeguckt - zumindest das, was noch übrig ist.
    War schon spannend, weil ich da echt Dinge erfahren habe, die ich noch gar nicht wusste. ;aahh;


    Am meisten würde es mich ja im Moment interessieren, etwas über meinen "richtigen" Opa väterlicherseits zu erfahren.
    Der ist irgendwie aus dem Krieg nicht wieder zurück gekommen. Dass/ob er gefallen ist, weiß aber auch niemand.
    Mit Hilfe Eurer Tipps werde ich die Sache mal angehen. :D


    Danke schonmal!!! ;abt;

  • Quote

    Original von Alex
    Am meisten würde es mich ja im Moment interessieren, etwas über meinen "richtigen" Opa väterlicherseits zu erfahren.
    Der ist irgendwie aus dem Krieg nicht wieder zurück gekommen. Dass/ob er gefallen ist, weiß aber auch niemand.


    KLICK DA WIRD IHNEN GEHOLFEN :D


    WAST und DRK sind da Anlaufstelle NR1


    ggf auch noch der Volksbund
    KLICK


    gruß sammler

  • Liebe Alex,


    dass hier empfohlene Taschenubuch kannst du schon mal vergessen. Ist wie wenn man ein Buch übers Schwimmen liest und dann ertrinkt. Die Frage ist, welche Unterlagen hast Du schon und wie weit ragen die zurück?
    In der Regel hat jeder der im 3. Reich geheiratet hat ja den "Arischen Nachweis" erbringen müssen, was einen Grundstock in der Familiengeschichte darstellt, falls diese Unterlagen, wie bei mir der Fall, nach vorhanden sind.
    Leider ist es so, dass Vorkriegsdokumenten in Kirchenarchiven etc. auf Dörfern eher erhalten sind, als die Unterlagen in den städtischen Standesämtern. Aber auch seh interessant sind alte Adressbücher...;-)
    Aber wir können uns da auch gerne mal drüber unterhalten, was Köln angeht, hab ich nen kleinen inoffiziellen Geheimtip..

  • Habe ca. vor 10 Jahren damit angefangen als ich zu meiner Hochzeit ein Familienbuch mit Stammbaum bekam. Damals wusste ich nicht mal genau wo meine Großeltern genau herkamen. Die ersten schritte waren alle lebenden - auch weitläufigen - Familienmitglieder nach Unterlagen / Bildern und Informationen zu befragen - danach habe ich alle Standesämter der betreffenden Orte angeschrieben und dort Kopien der original Urkunden (Sterbe / Geburt / Tod) bekommen. Mit jeder Urkunde bekommt man Anhaltspunkte wo man weiter forschen kann - das geht aber nur bis Reichsgründung ca. 1874 zurück, weil ab da Standesamtliche Aufzeicnungen Pflicht sind - vorher wurde nur kirchlich aufgezeichnet - Möglichkeiten da etwas näheres zu erfahren sind auch die Landesarchive - ( bevor man da hinschreibt solte man aber versuchen so viel wie möglich kostenlos zu bekommen, weil ab dann wird es richtig teuer - ==> sehr hohe Stundensätze - man sollte auch dann seine Ergebnisse z.B. auf eine Website laden und sich bei Suchmaschinen anmelden. Dadurch habe ich viele Interesannte Leute kennengelernt, die z.B. eine Linie meiner Frau bis 1620 vervollständigt haben. habe damals angefangen mir alte original Ahnenpässe zu kaufen und diese dann selbst ausgefüllt und Familienmitgliedern zum Geb. geschenkt. Seit dem sammle ich auch Blanko Ahnenpässe und habe viele verschiedene Modelle.


    schneiti71

  • Quote

    Original von schneiti71
    ... - Möglichkeiten da etwas näheres zu erfahren sind auch die Landesarchive - ( bevor man da hinschreibt solte man aber versuchen so viel wie möglich kostenlos zu bekommen, weil ab dann wird es richtig teuer - ...



    Das ist jetzt aber schon irritierend geschrieben.
    Wenn das jemand liest, der sich damit noch nicht beschäftigt hat - der könnte glatt glauben, daß man die Kopien der Standesämter gratis bekommt.
    Aber auch da geht es ja mit den Gebühren schon los!




    Quote

    Mit jeder Urkunde bekommt man Anhaltspunkte wo man weiter forschen kann



    oh ja, daß gibt jedesmal einen neuen Schub!
    Vor allem wenn ein Name drauf ist, den man vorher noch nicht kannte ...

    Gruß,
    Bani


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  • :D :D


    nutzt doch als erste immer erst das i-net.
    es ist verwunderlich was man dort schon alles für lau finden kann.


    es ist auch keine seltenheit auf jemanden zutreffen der schon etwas erforscht hat aus ggf deiner famliy!


    zb in den USA ist das sehr beliebt.......und viele deutsche sind ja damals nach amiland ausgewandert.


    da können sich schlagartig "türen" öffen die man vorher nicht kannte.


    gruß sammler

  • Quote

    Original von Sammler
    es ist auch keine seltenheit auf jemanden zutreffen der schon etwas erforscht hat aus ggf deiner famliy!


    Oh ja wie war, so konnte ich einmal durch Zufall (habe eine Namensliste im Netz gefunden und den Verfasser dann kontaktiert) meine Familie auf einen Schlag bis in das 17. Jahrhundert zurück verfolgen.


    Bei mir gibt es einen recht speziellen Fall, da mein Nachname sehr selten ist. Alle in Europa noch lebenden Namensträger sind direkt mit mir verwandt. Das hat Vor- und auch Nachteile. Der Nachteil ist dass man nicht so oft Infos findet, der Vorteil ist, dass wenn man etwas findet, man sich immer sicher sein kann dass es sich um Verwandtschaft handelt. :D


    Bücher habe ich mir keine zugelegt. Ich benutze nur das Netzt als Infoquelle.


    ---> http://www.genealogienetz.de/


    Neben den bereits genannten auch interessant zum stöbern:
    ---> http://www.geneanet.org/
    ---> http://www.genealogie-ahnenforschung.de/
    ---> http://genforum.genealogy.com/

  • Nur das Netzt?


    Ne, daß wär mir nix!
    Was ist zum Beispiel mit Ortschroniken - die findet man ja nicht alle im Netz - die braucht man dann schon in Buchform!
    Abgesehen davon ist mir Papier, daß ich anfassen kann, eh lieber.



    Im Netz gibt es vielleicht 'ne Handvoll Hinweise auf meinen Familiennamen - und das war bisher immer der andere Familienzweig - also der Thüringer ...


    Ich brauch aber den Mansfelder!

    Gruß,
    Bani


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  • Öh das meinte ich anders, bezogen auf Ratgeber, Tipps und Infos wie man Ahnenforschung grundsätzlich angeht. Natürlich geht nichts über ein Telefonbuch bzw. Adressbuch von vor 1900!

  • Auch interessant, alte Zeitung bzw. Werbeblättchen aus den Herkunftsgegenden. So konnte ich auch schon verschiedene Anzeigen finden mit Hinweisen auf Geschäfte, bzw Unternehmungen meiner Vorfahren.

  • :D


    nur das netz reicht auf keinen fall aus.!!!


    abgesehen davon das dort oft einiges gerne mal verdreht wird.
    oft genug durfte ich beobachten wie gerade im adligen bereich..mal schnell ein "von" dahergezaubert wurde ohne nachweiss und grundlage.
    (keine peil was man davon hat ?( )


    aber als anfang.. oder grobe suche optimal.


    das....."telefonbuch" der neuzeit ist ja irgendwie das inet.
    die dort erworbenen erkenntnisse dann halt in archiven genau nachforschen und dort dann die 100%ige bestätigung "kopieren" ....


    ortschroniken bzw ortssippenbücher sind auf jedenfall sehr hilfreich.
    aber selten kostenfrei.


    quellen gibt es mehr wie genug. nur ohne ansatzpunkt kann es jahre dauern.


    daher vorher einfach im netz suchen. so kann man alles etwas "eingrenzen"


    auch niemals vergessen das nachnamen oft leicht abgeändert worden sind im laufe der jahrhunderte.


    in norddeutschland wird es zt noch wirrer. durch ein vor-nachnahmen gedrehe (zb Vater : Anton Heinrich Sohn : Hinrich Antons usw)


    auch keine seltenheit ist ein "eindeutschen" von nachnamen gewesen ...
    und das nicht nur in der zeit des 3.reiches.


    ein häufiger wechsel des wohnortes ...was nun auch keine seltenheit ist....kann bis zum totalen verlust der ansatzpunkte führen..vorallem dann wenn keine besondere kirchliche oder staatliche handlung vorgefallen ist.



    das sind alles sachen die eine suche extrem erschweren können.



    gruß sammler

  • Unsere Familie lässt sich bis in das 17. Jahrhundert zurückführen. Extrem spannend die ganze Angelegenheit.
    Ursprünglich ein Adelsgeschlecht aus Rumänien. Enorm was eine Familie innerhalb von vier Jahrhunderten durchgeht. Leider ist die Forschung bzw. Rückverfolgung nur auf die "Wurzeln" der Familie väterlicherseits beschränkt.
    Aus der Familie meiner Mutter gibt es sogut wie garnichts.


    -> Rumänisches Adelsgeschlecht -> Russland (bis ca. 1900) -> Deutschland (bis heute)


    Darunter sehr spannende Begebenheiten. Mein Ur-, Ur-Opa hat z.b. bis 1900 als Bediensteter beim Russischen Zaren in/bei St. Petersburg gearbeitet bis die komplette Familie nach München siedelte. Von dort aus schlug mein Ur-Opa 1923 neue Wurzeln in der Stadt Nürnberg und gründete eine Familie sowie eine Firma. Hier, in Nürnberg, wohnen wir noch immer.
    Meine Oma war 1944 verlobt mit dem Sohn des doch schon bekannten SS-Obergruppenführers und Generals der Polizei, Heinrich Schmauser und erlebte die Flucht aus Breslau. Dies kam im vollen Umfange nur aufgrund meiner Nachforschungen zu tage. Meine Oma lebt zwar heute noch, es hat sie aber bis dahin nie jemand nach den Erlebnissen bzw. Begebenheiten dieser Zeit befragt, es hat keinen interessiert.


    Das empfand ich schon als ein, wie soll man sagen, Armutszeugnis.

  • nein, bis jetzt war da leider nichts außergewöhnliches dabei. meine vorfahren waren alles einfache arbeiter und bauern. ;)
    aber bis jetzt habe ich über die seite meines vaters kaum etwas herausbekommen, bzw. mich kaum darauf konzentriert, da über meine vorfahren mütterlicherseits aufgrund einiger ortschroniken reichlich daten vorhanden waren. jetzt hab ich die aber soweit abgearbeitet und werde mich mehr auf meine väterliche linie konzentrieren. vielleicht warten da ja noch irgendwelche überraschungen auf mich :D

  • Also den Vorgängern kann ich nicht viel hinzufügen.


    Ich mach auch schon seit 17 Jahren in Familienforschung. Zuerst wollte ich einfach nur rausfinden, woher denn meine Großeltern mütterlicherseits her kamen. Dann hat mich auch die andere Seite interessiert - und dann nicht mehr losgelassen! Aber irgendwas supertolles habe auch ich nicht rausgefunden, auch meine Vorfahren waren meist Bauern, ärmere und reichere. Interessant war dann aber doch noch, dass ich italienische und schweizerische Vorfahren habe, die während dem 30jährigen Krieg zugewandert waren.


    1. Alle Standesämter abklappern - Kosten pro Urkundenkopie waren mal 7 Märker - vemutlich jetzt 7 Euro.


    2. Weiter geht's dann mit den Kirchenarchiven. Wissen muss man hierzu die Religion, weil die jeweils verschieden aufbewahrt werden.


    3. EXTREM Nützlich ist die Kenntnis der Ortsgeschichte, der Wohnorte der bisher ermittelten Vorfahren. Hieraus können sich weitere Anhaltspunkte für die weitere Forschung ergeben. Beispiel: In der Gegend aus der ich stamme, gab es streng evangelische und/oder katholische Ortschaften, natürlich auch gemischte - aber meist fast zu 100 % getrennt. Hat was mit der Ortsherrschaft zu tun, die Dorfbewohner mussten ja der Religion des Ortsherren beitreten. Wenn man also einen katholischen Vorfahren hat, bei dem man nicht weiterkommt, kann man in katholischen Nachbardörfern weitersuchen - oder bei evangelisch in einem evangelischen Dorf. Auch die Kirchengeschichte der Dörfer ist nicht uninteressant, oft wurden z. B. den Kindern Vornamen der Kirchenheiligen gegeben.


    Gebe gerne Hilfestellung bei südmährischen und schwäbisch/mittelfränkischen Vorfahren.


    Gruß
    Manuela

  • Moin !
    An dieser Stelle erlaube ich mir ein bischen Werbung für mein supertolles Ahnenforschungsangebot zu machen :-))) :
    Auf den Formularen ist auch eine Anleitung abgedruckt. Für den, der wissen will wie's geht vielleicht ganz interessant. Man kann ja die Formulare auch einscannen, die Einträge löschen und quasi als neu ausdrucken. Für sich selbst.


    [Blocked Image: http://home.arcor.de/el-conejo/ahnenanleitung.jpg]

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