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Posts by Junker47

    Name: Ronneberger
    Vorname: Friedrich
    Geboren: 1886
    Gestorben: 1968
    Letzter Dienstgrad: Evangelischer Dekan bei der Deutschen Minenräumdienstleitung
    Auszeichnungen:
    • EK 2 1914
    • EK 1 1914
    Unterschrift von: 19.07.1947


    Pfarrer Ronneberger war Ende der 1920er Jahre ev. Marinestandortpfarrer des Kommandos der Marinestation Nordsee (Wilhelmshaven),
    1938 ev. Marinedekan im Marineoberkommando Nordsee,
    1941 Dienstältester ev. Marinedekan,
    1945 Evangelischer Dekan bei der Deutschen Minenräumdienstleitung

    In der Sammlung habe ich noch einen Einstellungsschein für die V(orläufige). R(eichs). M(arine). Dieser hat leider das damalige übergroße Format, sodass er nicht lesbar ist, wenn ich ihn hier einstelle.


    Der damals eingestellte Obermaschinistenmaat war im September 1919 für den KREUZER KOENIGSBERG vorgesehen, der dann aber im Juli 1920 an Frankreich abgeliefert werden mußte.


    Sobald ich eine vorzeigbare Einstellung für dieses Dokument gefunden habe, stelle ich es ein.

    Jeder, der "gedient" hat, weiß, wie sensibilisiert das Thema Truppenausweis war und ist.
    Der Verlust mußte sofort angezeigt werden, Nachforschung wurde eingeleitet. Bei Ausscheiden aus dem Dienst wurden Truppenausweise eingezogen.
    Daher sind erhaltene Ausweise sehr selten.

    Truppenausweise der frühen Reichsmarine wird man nicht sehr häufig sehen.
    Der hier abgebildete wurde im Februar 1923 ausgestellt.
    Unterschrieben ist er von Kapitänleutnant Stobwasser, I.O. vom KREUZER THETIS.


    Stobwasser wurde 1937 zum Vizeadmiral befördert.

    Files

    • DA RM av..jpg

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    • DA RM rv..jpg

      (34.03 kB, downloaded 65 times, last: )

    Zur Abrundung meiner "Befreiungskriegssammlung" dienen mir diese zwei Einquartierungsscheine von 1813.
    Dabei hat es die gute Frau aus der Reichen-Gasse N° 32 in Bautzen besonders hart getroffen: bei ihr wurden 8 Mann einquartiert.


    Der Zinngießermeister Friedrich Dubler aus der Rosenstr. kam mit einem Mann glimpflich davon.


    Die Billetts sind aus Februar bis März 1813. Am 20. und 21. Mai kam es zur Schlacht bei Bautzen.

    Quote

    Original von karat
    Hallo
    Das Segelschulschiff Wilhelm Pieck war ein Geschenk der Warnow Werft zum 75. Geburtstag von Wilhelm Pieck 1951.Die GST wurde erst 1952 gegründet,sie hat das Schiff dann übernommen.
    Hier noch ein Link zur S 61
    mfg karat


    SSS Wilhelm Pieck war kein Geschenk der Warnow-Werft, sondern eines der Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns.

    Ich möchte euch diese Postkarte, gesendet aus englischer Gefangenschaft (Camp I A I, 20. Comp., Dorchester-Dorset), vorstellen.
    Sie zeigt den Obermatrosen Hermann Schulz (POW Nr. 27130) vom Großen Kreuzer S.M.S. BLUECHER (in der Seeschlacht auf der Doggerbank am 24.1.1915 gesunken). Somit ist er einer der 250 geretteten Seeleute.
    Links neben ihm steht ein Soldat mit dem Ärmelband GIBRALTAR, welches von den Infanterie-Regimentern Nr. 73 und 79 sowie dem Jäger-Bataillon Nr. 10 aufgrund ihrer hannöverschen Tradition getragen werden durften.