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Posts by Nordi

    Danke nochmal an alle, mir gefällt die Gruppe auch gut, natürlich auch mit einem bitteren Beigeschmack, weil der Soldat ja sein Leben gelassen hat.


    Danke Tober für den Link, da werde ich mich gleich mal einlesen...

    Hi Tober,


    Ist ja interessant, das könnte sein das sie sich gekannt haben, wird man aber wohl leider nie herausfinden können.


    Ich hab beim Volksbund folgendes gefunden.


    Nachname: Näther
    Vorname: Herbert
    Dienstgrad: Obergefreiter
    Geburtsdatum: 21.04.1910
    Geburtsort: Bühlau
    Todes-/Vermisstendatum: 08.09.1942
    Todes-/Vermisstenort: Höhe 144,9 westl.


    Kann vieleicht einer was mit den Koordinaten anfangen ?

    Hallo,Habe kürzlich diese kleine Dokumentengruppe eines tapferen Soldaten vom legendären Kradschützen-Bataillon 64 bekommen.


    -kurzer Auszug aus dem LdW.
    Die 14. Panzer-Division war der 4. Panzerarmee unter Generaloberst Hermann Hoth unterstellt und marschierte aus südlicher Richtung auf Stalingrad zu. Der damalige Divisionskommandeur war Generalleutnant Ferdinand Heim. Am 3. September 1942 setzte sich die 14. PD östlich der Bahnstation Woroponowo auf den Angriffssektor in Richtung auf die Ortschaft und gegen die Verteidigungslinien der sowjetischen 33. Gardeschützen-Division südlich der Zariza in Bewegung. Die ersten Vorstöße der 14. PD und 29. Infanterie-Division (mot.) konnten von der sowjetischen 64. Armee bei Peschanka durch intensiven Beschuss aus Katjuscha-Raketenwerfern und sowjetischen Schlachtflugzeugen in der Nacht vom 4. auf den 5. September 1942 aufgehalten werden. Mörsereinschläge verursachten große Verluste unter den in Schützenlöchern in Deckung gegangenen Panzergrenadieren. Am 7. September 1942 mussten die Verbände des XXXXVIII. Panzerkorps (14. PD, 24. PD und 29. ID (mot.)) unter General der Panzertruppe Werner Kempf umgruppiert werden. Am 8. September 1942 entwickelten sich zwischen der 14. PD und der sowjetischen 131. SD sowie der 33. GSD im Raum Woroponowo und Pestschanka neue heftige Gefechte. Dabei gaben die sowjetischen Truppen an, 18 deutsche Kampfpanzer vernichtet zu haben. Die sowjetischen Truppen wurden aus Pelschanke vertrieben, bildeten jedoch zwischen Elschanka und Kuperosnoe eine neue Abwehrlinie. Weiterhin zerschlug eine gemischte Kampfgruppe aus der 14. PD und der 29. ID (mot.) die 131. SD bei der Goriana-Poliana-Kolchose südlich des Vororts Minnina.Am 12. September 1942 erreichte der Kampf um die Stalingrader Vororte seinen Höhepunkt und die 14. PD konnte in die Stellungen der Roten Armee bei Elschanka und Kuporosnoe eindringen. Erst am 16. September 1942 konnten die Stellungen aufgebrochen werden und die Reste der sowjetischen 64. Armee mussten sich in Richtung Norden zurückziehen. Panzerschwadrone der 14. PD unterstützte die 29. ID (mot.) bei den schweren Gefechten um das Sägewerk und das Eletroles-Elektrizitätswerk in der Südstadt Stalingrads.[G 8] Am 14. September 1942 ergab sich eine Kampfstärke der 14. PD aus vier mittelstarken (500–700 Mann) Infanterie-Bataillonen und einem durchschnittlichen (300–400) Pionier-Bataillon.


    Leider ist der Mann am 8.9.42 bei schweren Kämpfen in den Vororten von Stalingrad gefallen. Im Januar 43 wurde das Kr.Sch.Btl 64 in Stalingrad vernichtet.

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    Hallo,


    Ich bräuchte mal eure Hilfe zu den eingetragenen Einheiten in dem Wehrpass.


    Bataillon Jakobs, Div. Schwedt
    II./ Pz. Gren. Rgt. Oder
    II./ Gren. Rgt. Schwedt Nr.2


    Vor allem würde mich dieser Jakobs interessieren, ich konnte nichts über diesen Mann in Erfahrung bringen.


    Und generell Infos zu den Einheiten wären interessant.

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    Hi,


    Danke euch für eure Antworten, ich habe die Sachen natürlich gern vorgestellt...


    Könnt ihr noch was zu den Einheiten sagen, besonders interessiert mich die Seenotstaffel Tunis, was waren deren genaue Aufgaben ?


    Und auch zum LW Jägerregiment zbv.8 habe ich nicht wiklich viel gefunden...

    Hallo,


    Hab seit langem mal wieder ein schönes und auch interessantes Soldbuch bekommen, das ich euch heut vorstellen möchte.


    Der Funker Anton Herbert Lübberich geboren am 20.08.1922 in Mülheim bei Koblenz wurde am 9.Okt.1941 beim 20.(Ers.)Lg.Nachr.Rgt.12 in Mainz-Land eingezogen.


    Gleich im Anschluss ging es unter anderem zum Luftgau Nachrichten Regiment Westfrankreich, wo er verschieden Tauglichkeitsprüfungen durchlaufen hat, als Bordfunker sowie Fallschirmschütze.


    Er hat am 02.12.1942 afrikanischen Boden betreten, zu der Zeit war er bei der Luftnachrichten Abteilung 62.
    Vom 20.4.43 bis 8.5.43 bei der Seenotstaffel Tunis, danach Ln.Kompanie beim Seenotdienstführer 2 Süd.


    Ab 12.6.43 bei der 9./Ln.Abteilung Afrika, die dann umbenannt wurde in 9./Ln.Rgt.2 wo er bis zum 11.3.44 eingesetzt war.


    Ab 12.3.44 dann zum Lw. Jägerbataillon zbv. 8 in dem er (denke ich mal) bis zum Schluss blieb.


    Auszeichnungen:


    - EK2
    - Medaille für den italienisch-deutschen Feldzug in Afrika
    - Ärmelband Afrika
    - Erdkampfabzeichen der LW
    - VWA schwarz

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    Hallo,


    Danke euch für die vielen Antworten, ich hatte schon länger nach einem Konvolut mit passender Urkunde zum Lapplandschild gesucht und bin nun endlich auch fündig geworden.


    Meistens fehlen ja die Ukunden zum Schild...

    Und hier das kleine Highlight dieses Konvolutes, der Ausweis für Grabenkämpfer.
    Diese Ausweise sind nicht so häufig zu finden und wenn dann meist als Einzelstücke.


    Bei diesem wurde noch der Zusatzzettel für die beglaubigten Nahkampftage eingeklebt.

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    Hier die Verleihungsurkunden des Mannes...


    - EK1
    - EK2
    - NKS Bronze
    - ISA
    - Ostmedaille
    - VWA Schwarz

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    Fangen wir mal mit dem Wehrpass des Mannes an, dieser leider mit Brandschäden, vieleicht wollte man bestimmte Seiten vernichten...was zum Glück nicht ganz gelungen ist.

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    Hallo Männer,


    Wie versprochen will ich euch diesen kleinen Grabenkämpfer Nachlass etwas genauer vorstellen.


    Die Gruppe besteht aus folgenden Dokumenten:


    - Wehrpass
    - Urkunden (6)
    - Ausweis für Grabenkämpfer (selten zu finden)
    - Fotos
    - EKM
    - Miniatur Heeresdolch


    Kurze Vorgeschichte des Soldaten:


    Der Mann ist polnischer Staatsbürger, Jahrgang 1923, also noch recht jung, als er sich 1940 als Freiwilliger zur Wehrmacht gemeldet hat.
    Einstellungstag 04.12.1940 beim Infanterie Ersatz Bataillon 49 Breslau

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