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Posts by suchosju

    Servus,


    ich denke dieser Artikel hilft dir weiter


    Quote

    Nach drei Monaten Grundausbildung und vier Monaten Einsatz wird Höreth für den Reserveoffiziersbewerber-Lehrgang (ROB) ausgewählt. Er und fünf weitere Kameraden treten Ende 1944 den Lehrgang in Kufstein an. Pionierausbildung steht auf dem Programm, ebenso Überlebenstraining. Eigentlich soll der Lehrgang sechs Monate dauern. Nach vier Monaten allerdings müssen die Offiziersanwärter vorzeitig an die Front. Und zwar im Bereich Budapest-Plattensee, wo die Rote Armee weit in Richtung Westen vorgestoßen ist. Und hier trifft Oberjäger (Unteroffizier) Höreth auch den Feldwebel wieder, der zuvor den verletzten Freiheitskämpfer erschossen hatte. Doch gibt sich der Zugführer mittlerweile weniger draufgängerisch. Er rät seinen Jungs, das Ende des Krieges quasi vor Augen, nichts mehr zu riskieren: „Lieber fünf Minuten lang feige, als ein Leben lang tot!“

    In der Steiermark wird die Einheit von Christoph Höreth noch einmal in Rückzugsgefechte verwickelt: „Dabei musste ich als 19-jähriger Frischling eine Gruppe von zwölf bis 15 Soldaten anführen.“ Bei diesen Soldaten handelt es sich um eine bunt zusammengewürfelte Truppe aus älteren Obergefreiten, Feldwebeln, Schreibstubenhengsten und auch Luftwaffensoldaten. „Viele von denen hatten noch nicht einmal eine Schießausbildung“, so Christoph Höreth.

    Richtung Demarkationslinie

    Am 8. Mai steht die Einheit 100 Kilometer südlich von Linz. „Dort habe ich dann mein Gewehr gegen einen Baum gehauen“, so Höreth. Der Krieg ist vorbei. Man lebt. Doch ein neues Schreckgespenst macht sogleich die Runde – Kriegsgefangenschaft! Als Parole gilt: „Wer es bis 12. Mai zur Demarkationslinie bei Radstadt schafft, der kommt zu den Briten – wer es nicht schafft, bleibt bei den Russen.“

    Quelle:

    https://www.kurier.de/inhalt.c…d8-bb8f-ab17e3a6138d.html


    Grüße

    Hallo zusammen,


    hier eine Urkunde die ich vor ein paar Jahren hier im Forum erwerben durfte :)


    EK2 - Grenadier-Regiment 1120 - 23.04.1945


    unterschrieben von Gen.Maj. und Div.Kdr. 553.VGD Gerhard Hüther


    Hoffe es ist ok wenn es kein Scan ist.


    Grüße Ju

    Hallo, ist zwar etwas älter aber trotzdem,


    ja Reinewald passt , gab auch dann eine KGr Reinewald.


    212VGD passt auch.


    Was nicht passt ist die These dass er durch die Eingliederung der ROB Lehrgang VII f. Inf. Lenggries in die 212VGD kam.


    Er befand sich bereits Januar 45 in der Div.407 - welche Ende März 45 wie richtig genannt, zur Ausb.Div.Bayern wurde und der 212. VGD eingegliedert wurde.


    Mit dem ROB Lehrgang VII f. Inf. aus Lenggries welcher etwa zeitgleich zur 212.VGD kam, hat der Mann nichts zu tun. Das war ein ROB Lehrg. und kein wie im Soldbuch gestempelt " Unterführer-Lehrgang"

    Hallo zusammen,


    ich hab da eine Frage die mich beschäftigt die ich jedoch nich endgültig beanworten kann.


    Es geht mir darum wann die ersten Nahkampfspange I Stufe bzw. in Bronze ausgegeben wurden.



    Gestiftetwurde se ja im Nov.42 - die meisten Urkunden kommen frühestens meines Wissens ab mai Juni 43 und später.



    Hat/kennt jemand auch Urkunden die vor Mai 43 ausgestellt wurden?
    Oder kann mir meine Frage beantworten?



    Vielen Dank. :)

    Interessanter Wehrpass, gerade wenn er aus der Familie ist.


    der Eintrag mit Unterschrift eines SS-Rangs, ist dadurch zu erklären, das die Div. zu dem Zeitpunkt dem XIII.SS-Armeekoprs unterstand, evtl. war der Gefallene im Umfeld bzw. im Armeekorps tätig.