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Posts by MMP

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    Hallo,


    hier die restlichen vorhandenen Daten zu:


    Untersturmführer Fritz Dölz aus Daumitsch.


    geboren am 14.6.1918 - gestorben 05.02.1996 - SS-Nummer 309266


    war im Januar 1944 noch als Unterscharführer bei der 1.Kompanie der SS-Flak-Abteilung 2
    ( 2.SS Panzerdivision - Das Reich )


    Gruss MMP

    Hallo,


    als Nichtzahler darf man keine Bilder anschauen und so sehe ich nicht viel.


    Schaue mal ob einer der Namen passt. Alles Untersturmführer der Abteilung zu der Zeit.
    Alle die Ostuf und höher waren habe ich weggelassen.


    Wilhelm
    Wingelmayr
    Thoß
    Görres
    Görtz
    Dölz
    Czyrnik
    Bachies
    Bartsch
    Meurer
    Meyer
    Langenstein
    Leunert
    Liebchen
    Kolb
    Hüholt


    Vielleicht passt was.


    Gruss MMP

    Hallo Joachim,


    schönes Soldbuch. Danke fürs vorstellen.


    Da die Angehörigen der Bordflakabteilungen je nach Bedarf auf unterschiedlichen
    Schiffen/Booten eingesetzt waren, wird es nicht so leicht sein etwas zusätzliches zu erfahren.
    Ist auch relativ schlecht dokumentiert und in der Literatur stiefmütterlich behandelt.


    Und ... falls Soldbücher "nicht Dein Ding" bleiben, sollte es zu mir wandern. :)


    Mir gefällt es auch als Ersatz-Soldbuch.


    Gruss MMP

    Hallo Olli,


    Deine Stammrollennummer ist mir unklar.


    Weil:


    Der Soldat kann nicht gleichzeitig bei der Marinestation Ostsee und Nordsee eingestellt sein.


    UN würde zb. Sinn machen. U = U-Bootpersonal


    O = Ostsee
    N = Nordsee


    28076 = Laufende Nummer
    41 = Einstellungsjahr 1941
    S = Laufbahn I seemännisch


    Und es ist immer die Stammrollennummer des Marinierten, keine Bootsnummer.


    Gruss MMP

    1939 kann die Urkunde nicht ausgestellt sein.


    Ob einem Truppenoffizier interessiert ob da Zweitschrift draufsteht ?


    Fakt ist: Brinkmann war erst ab Juli 1940 Kommandeur der Abteilung,
    ein Schreibfehler im Jahr 1939 scheidet damit aus.


    Am Anfang eines Jahres halte ich einen Schreibfehler ein Jahr vordatiert auch möglich, aber Mitte November ?


    Aber ist natürlich Kaffesatzleserei, warum, weshalb.


    Gruss MMP

    Sehr schön. Mir gefallen Nachlässe der 1.Panzerdivision.


    Warum die Urkunde des VWA später ausgestellt ist wird sich ohne Zeitzeugenaussage
    nicht mehr klären lassen. Vielleicht hat er sich noch einmal eine ausstellen lassen.


    Das 65.te Ek 2 der 1.Panzerdivision. Auch nicht schlecht. Schön das es verzeichnet ist.
    Wirklich eine Frühverleihung.


    Gratulation und ein kleines bissel Neid, weil es nicht bei mir liegt. :D


    Gruss MMP

    TOP, auch wenn nicht unbedingt im Top-Zustand.


    Vor allem gefällt mir die Ek 2 Urkunde des dann an Land eingesetzten
    "Marineinfanteristen" . Kämpfte dann wohl gemeinsam mit den Fallschirm -
    und Gebirgsjägern.


    Sollte die Gruppe Dich mal verlassen wollen oder müssen, Bitte an mich denken.


    Gruss MMP

    Hallo,


    Ausstellungsort Berlin und Festung Grauerort passen nicht zusammen
    und eine Unterschrift nebst Dienstgrad des Unterzeichnenden und Dienststellung
    scheint nicht vorhanden.


    Mir gefällt der Stempel auch überhaupt nicht, Adler, Schriftart.


    Vorname und Dienstgrad des Beliehenen ist genauso geschrieben wie
    der Nachname, eigentlich doch nur der Nachname mit Leerplatz zwischen
    den Buchstaben, genauso bei Aussstellungsort Berlin.


    Das wäre mein Einwand.


    Gruss MMP

    weiter, ( kann leider immer nur vier Anhänge laden ),
    letztes Bild, Entlassung aus der sowjet.Gefangenschaft 1947


    Werdegang von 1937 - 1947 ist so nachvollziehbar.


    Gruss MMP

    Hallo Dokumentefreunde,


    Ich habe es zwar gestern schon woanders vorgestellt, aber hier möchte ich es auch vorstellen.


    Feldwebel W i e s n e r


    Werdegang:


    - im Dez.1937 beworben als Freiwilliger zum Flak-Regiment 20 Breslau-Hartlieb,
    - dort abgelehnt wegen Bedarfsdeckung und an die 18.Division, Liegnitz abgegeben,
    - am 1.10.1938 zum aktiven Wehrdienst in der 1.Kompanie - Inf.Rgt.30,



    18.6.41 - 1. ( mot.) Inf.Reg. 30 - 18.Infanteriedivison ( mot.)
    31.8.41 - 8. Kompanie - Schützen-Regiment 74 - 19. Panzerdivision
    31.5.42 - 1. ( mot. ) Inf.Reg. 30 - 18.Infanteriedivison ( mot.)
    10.12.42 - 5. Kompanie - Panzer-Grenadier-Regiment 74 - 19. Panzerdivision



    Beförderungen:


    1.10.1938 - Diensteintritt - Schütze - 1.Inf.Reg.30
    1.10.1939 - Oberschütze/Gefreiter - 1.Inf.Reg.30
    1.10.1940 - Obergefreiter - 1.Inf.Reg.30
    1.4.1941 - Unteroffizier - 1. (mot.) Inf.Reg. 30
    1.8.1943 - Feldwebel - Panzer-Grenadier-Regiment 74


    Auszeichnungen:


    EK 2.Klasse
    Infanterie-Sturmabzeichen Bronze
    Ostmedaille ( Urkunde fehlt )
    Verwundetenabzeichen schwarz
    KVK 2.Klasse ( Urkunde fehlt )


    Im Juni 1947 aus russischer Gefangenschaft entlassen.


    Auf dem Verpflichtungsschein ist noch eine schöne Unterschrift des
    Rgt.-Kommandeurs des Infanterie-Regiment 30 ( mot )
    Werner von Erdmanndorff - Ritterkreuzträger und im Juni 1945
    von Partisanen erschossen.


    Gruss MMP

    Wie im Nachruf genannt, glaube ich unbesehen, das dies ein
    markanter Mitbürger war.


    Sehr interessante Vorstellung mit interessanten Details, danke dafür !


    Wenn ich es richtig sehe, fehlt auch die Ek2 Urkunde. Vielleicht taucht
    sie irgendwann noch auf, vielleicht ist diese auch unwiderbringlich. Wer
    weiss das schon. Mich ärgert es selbst ungemein, wenn in einem Nachlass
    die EK1 Urkunde vorhanden ist und die andere fehlt. Aber was soll am machen.
    Es ist wie es ist. Schade nur, wenn soetwas die Wirren des Krieges überdauert
    hat und dann verschwindet.


    Gruss MMP

    Hallo,


    also gab es kein Verschollenen-Gutachten des DRK und so wie ich es verstehe
    auch nur eine allgemeine Auskunft der WASt.


    Wenn ihr ein paar ( Erfahrung ca. 20-30 Euro ) Kosten nicht scheut, würde
    ich bei der WASt. den militärischen Lebenslauf anfordern.


    Da das Grenadier-Regiment 274 in Stalingrad vernichtet wurde ist es wahrscheinlich das
    der Verwandte in Stalingrad war. Zuletzt aber ? Da paßt die Nachricht aus Frankreich im Herbst 1944 nicht dazu. Aber das ist Kaffeesatzleserei.


    Richtig wäre meines Erachtens - erstmal alle Daten der WASt. anfordern.


    Diese haben wahrscheinlich mehr Daten als die angegebenen:
    Im Jahre 1941 war er Angehöriger der 13./Gren.Regt. 274 = Feldpostnummer 02 498


    Zum Grenadier-Regiment 274 der 94. Infanterie-Division:


    https://de.wikipedia.org/wiki/94._Infanterie-Division_(Wehrmacht)


    http://www.lexikon-der-wehrmac…nadieregimenter/GR274.htm


    http://www.vksvg.de/thread.php?threadid=6745


    Die Angaben Stalingrad und Frankreich passen in jedem Fall zur angegebenen Division.


    Die Angabe - letzte eigene Nachricht Herbst 1944 - stammt mit Sicherheit vom
    Bruder des Großvaters der die Suchanfrage stellte.


    Wie gesagt, Nachricht Herbst 1944 Frankreich - kann nicht in Stalingrad vermißt sein.

    Hallo,


    Du schreibst: Laut Recherchen vom DRK von 1960


    Wurde hier ein Gutachten erstellt oder war es eine allgemeine Auskunft ?


    Ich nehme an, das eine Anfrage an die WASt. ( Wehrmachtsauskunftstelle )
    bereits gestellt wurde ? Wenn nicht, ist das m.E. immer einer der ersten Schritte.


    Und : Wie anhaltiner schon schrieb, zur Feldpostnummer braucht man das
    Datum um hier eindeutig zuordnen zu können.


    Ansonsten:


    Noch etwas vorhanden ? Bilder, Urkunden, Feldpostbriefe, Schreiben der Einheit,
    Erinnerungen der Familie, wobei letztere immer unter etwas Vorbehalt zu sehen sind,
    meine ich, es ist einfach schon lange her und mündlich Überlieferungen können
    fehlerhaft sein. Aber als Ahnenforscher weißt Du das sicher selbst.


    Gruss MMP

    Quote

    [i]
    Pz-Rgt. 3 passt sowieso nicht zu Fehn.
    .



    Das ein Einheitsführer auch mal Urkunden von Soldaten anderer, ihm unterstellten,
    Einheiten unterschreibt wäre allein noch nicht ungewöhnlich, meine ich.


    Das Panzer-Regiment 3 könnte Anfang 1941 theoretisch der 5.Panzer-Div. ( Fehn )
    unterstellt gewesen sein. Beide nahmen laut Gefechtskalender am selben Feldzug teil.


    Der Rang - General der Panzertruppe - paßt allerdings überhaupt nicht, wie schon bemerkt.
    Der Stempel wäre dann m.E. auch analog der ersten beiden Urkunden, nämlich
    5.Panzerdivsion.


    Die Dienststellung fehlt gänzlich.


    Anbei zwei Fehn-Unterschriften von mir, noch als Generalmajor.
    Die obere faksimiliert, die untere handschriftlich.


    Beides aus einem Konvolut des Krad-Schützen-Bat. 55 , 5.Panzerdivision.


    Gruss MMP

    Files

    • Fehn.jpg

      (112.32 kB, downloaded 91 times, last: )

    Ich sehe die ersten beiden Urkunden als sichere Originale.


    Bei der ersten ist die Unterschrift faksimiliert. ( üblich )


    Die zweite Original unterschrieben.


    Bei dritten Urkunde muss ich passen, die Unterschrifts-Daten scheinen jedoch zu stimmen,
    müßte man in der Hand halten.


    Die vierte Urkunde mag ich überhaupt nicht. ( Rang u. Einheitsdaten )

    Zumindest ist ein Willi Baier geboren in Schweinfurt gelistet.


    Geburtsdatum weicht zwei Tage ab. Laut Führerliste 8.3.1917 ,
    bei Dir lt.Dokument 6.3.1917.


    Ich halte das für einen Schreibfehler. Zwei Willi Baier geboren in Schweinfurt
    im Abstand von zwei Tagen unwahrscheinlich, aber nicht gänzlich unmöglich.



    Dienstgrad paßt auch. Hauptmann - Hauptsturmführer


    SS-Nummer 264 414


    im Februar 1945 Kampfgruppe Kaltofen als Hauptsturmführer.
    ( Bewährungs-Regiment )


    Ich halte das 99,8 % für den selben Mann und für mehr als eine Spekulation.
    Paßt auch gut zu dem vorgestellten Diziplinarverfahren von Dir.


    Aber, ... sehr schöner Nachlass, mit Raum zu weiteren Forschungen. Interessant.


    Gruss MMP

    Leider nicht wirklich. Also der erste Tag mit neuer Feldpostnummer.


    SS-Polizei-Rgt. 25. Am 24.2.1943 erhielt das Juli 1942 in Lublin für das Generalgouvernement aufgestellte Pol. Rgt. 25 die Bezeichnung „SS“, gehörte aber weiter zur Ordnungspolizei (Tessin, Ordnungspolizei, S. 93).“



    steht da als Beliehener "Dreyer" ?


    Name: Dreyer, Kurt
    Dienstgrad: Oberwachtmeister d Schp.d.Res.
    geboren: 06.04.1908
    vermisst: 25.7.1944 bei Lublin/Polen.Letzte Einheit 9.SS Pol.Rgt. 25


    Schwieriger Fall. Warum fehlt da die Bataillons-Nummer ? Kann ja nur der TFK des
    I.Bataillons gewesen sein.


    So ist das eigentlich gegliedert mit den TFK"s - Bespiel am Regiment Germania-:


    http://gliederungundstellenbes…giment-germania-d-ss.html


    Stempel vom II.Bataillon

    Files

    • 000.jpg

      (90.75 kB, downloaded 53 times, last: )

    Hallo Bastel,


    kannst Du die Feldpostnummer genau lesen ?


    Bei mir kommt da nix Gescheites raus beim entschlüsseln.


    Die Dienststellungsbezeichnung finde ich sehr seltsam.


    Sollte, wenn überhaupt, da nicht TFK stehen ?


    - Technischer Führer Kraftfahrwesen -


    so zumindest die übliche Bezeichnung und in den Listen so zu finden.


    Den von Dir genannten Namen habe ich nicht gefunden.
    Es gibt mindestens drei TFK mit Fu am Anfang, aber nichts paßt.


    Nur mit "F" sinds noch weit mehr, aber paßt auch nix.


    Daher wollte ich es über die Einheit versuchen, aber .... siehe oben.


    und zu diesem Polizei-Regiment 25 paßt auch nichts, wenn das das gesuchte ist.


    Gruss MMP

    Hi,


    bei Feldpostnummern bitte auch immer auf das Datum achten. In diesem Falle allerdings nicht erforderlich da nur ein Eintrag:


    Feldpostnummer 64572 D
    (23.4.1944-24.11.1944) 9.12.1944 Stab III, Stabs- u. 9.-12. Kompanie Ski-Jäger-Regiment 1



    In Zukunft kannst Du hier selbst suchen, etwas runtersrollen zu "Feldpostnummer database"


    http://www.photo-war.com/ru/



    Gruss MMP

    Mit den Schulz und Schulze ist es ähnlich wie mit den Müllers, immer schwierig.


    Da die Feldpostnummer zum III.Bataillon Kompanie 9-12 gehört ist meine Meinung:


    Oberleutnant ( Obersturmführer ) Günther Schulz


    ich vermeine auch ein G. als Namensabkürzung zu erkennen.


    Günther Schulz war zum angegebenen Tag in der 9.Kompanie.


    geb.am 27.11.1916 in Culm/Weichsel, gestorben am 24.8.2011


    SS-Nummer 421 984 zuletzt Hauptsturmführer


    Gruss MMP


    Anmerkung: Die Unterschrift des Briefes und des Wehrpasses mit dem Stempel
    "Polizei-Schützen-Regiment 1 10.Kompanie" unterscheiden sich. Der im Wehrpass unterschreibene war nicht Schulz. Somit war Schulz auch nicht Kompaniechef der 10.
    Zumal er ja zu diesem Zeitpunkt auch Oberleutnant war und nicht Hauptmann.
    ( Leider kann ich die Unterschrift nicht lesen.)

    Mir gefällt nicht:


    - die Unterschrift
    - die Urkunde an sich
    - das Verleihungsdatum
    - die typischen künstlichen Spuren die die Alterung darstellen sollen


    Schniewind wurde am 30.Juli 1944 als Chef Marinegruppenkommando Nord
    entlassen. An diesem Tag wurde auch das Abzeichen verliehen, nehme an um
    den Abschied leichter zu machen. ( Ist ja heute noch üblich nochmal ein
    Abzeichen oder so anzuhängen, damit der- oder diejenige nicht beleidigt ist )


    Anmerkung: Verleihungsdaten laut Angaben in der Biographie


    Hier schreibt Dönitz am 19.Juli,. das er ihm mit Abgabe des Kommandos das
    FKA verleiht. Von Brillianten steht da noch nichtmal etwas. War wohl aber so.


    http://www.hermann-historica.d…artic_R_GB&db=kat67_r.txt