Guten Abend,
ja jetzt sehe ich es auch, da steht eindeutig Lazarett.
Also stimmt meine These.
Gruss, anhaltiner.
Guten Abend,
ja jetzt sehe ich es auch, da steht eindeutig Lazarett.
Also stimmt meine These.
Gruss, anhaltiner.
Hallo,
interessante kleine Gruppe.
Der Soldat nahm an den Kämpfen während der britischen Operation „Market Garden“ teil.
Seine Verletzung am 25.12.1944 muss sehr schwer gewesen sein, wie z.B. Verlust eines Beines o.ä., da der Soldat für die einmalige Verwundung gleich das VWA in Silber erhielt.
Die Verleihung des EK 2 erfolgte dann höchstwahrscheinlich in Folge der Kampfhandlungen wo der Soldat verletzt wurden.
Die Urkunde wurde trotz der wilden Zeit dann einmal durchs Reich bis ins Lazarett nach Forst oder an die Heimatadresse des Soldaten geschickt.
Gruss, anhaltiner.
Nun habe ich es nach bald 9 Monaten geschafft, mein Sammelthema „Rumänische Erinnerungsmedaille Kreuzzug gegen den Kommunismus“ wieder hochzuladen, nachdem mein erster Strang abhanden gekommen ist.
Ich hoffe, ich konnte Euch mit den mir zur Verfügung stehenden Informationen, dem Orden mit Gefechtsspangen und den verschiedenen Urkunden und Besitzzeugnissen die ausländische Auszeichnung etwas näher bringen.
Sollte ich in Zukunft neue Informationen, Erkenntnisse oder Papiere bekommen, werde ich diese hier selbstverständlich noch mit anhängen.
Zum Schluss möchte ich auch die anderen Mitglieder des Dokumentenforums einladen, sich an diesem Thema aktiv mit Beiträgen zu beteiligen oder eventuelle Fragen zu stellen.
Gruss, anhaltiner.
Dieses Besitzzeugnis für eine posthume Verleihung habe ich leider auch nicht in der eigenen Sammlung.
Wie schon das vorausgegangene Dokument verlinke ich deshalb zum Beitrag eines anderen Mitglieds hier im Forum:
Es handelt sich um einen Vordruck der Stammkompanie des Grenadier – Ausbildungs- und Ersatzbataillon 105 von Juli 1943.
Von den Kriegsberichtern besitze ich leider kein Besitzzeugnis, deshalb verlinke ich hier einen schon recht alten Beitrag aus dem dokumentenforum aus dem Jahre 2012:
Im diesem Beitrag wird der Urkundennachlass eines Obergefreiten der Luftwaffen Kriegsberichter Kompanie (mot) 2 vorgestellt, in dem ein wunderschöner Schmuckvordruck zur Kreuzzugmedaille enthalten ist.
Dieser besondere Vordruck wurde ausschließlich für die Kriegbsberichter-Kompanie (mot) 2 auf Fotopapier angefertigt und gefällt mir persönlich sehr.
klick-> 25013 (931×1328)
Hallo,
Dein Großonkel wurde durch ein Infanteriegeschoss am Kopf verletzt und zwar am „Falkenberg 13“.
Seine Erstgrablage wird auf den Verlustkarteikarten leider nicht benannt. Allerdings wurde sie aufskizziert und auch weitergereicht, was entsprechend auch notiert wurde
Anbei 3 der Karteikarten, die Rückseiten sind in diesem Fall unbeschrieben, nur mit dem üblichen Stempel versehen, wann und welches Standesamt den Tod beurkundet hat.
Ich hoffe, ich konnte dennoch etwas weiterhelfen.
Gruss, anhaltiner.
Bergmann gehörte der 10.Kp./Geb.Jg.Rgt. 136 an.
Solch eine Todesursache habe ich auch noch nicht gelesen:
„Messerschaftssplitter am Körper, linker Unterschenkel starkes Blutloch“
Bei den fliegenden Verbänden dürfen natürlich die Jagdflieger nicht fehlen und so komme ich zu der meiner Meinung nach schönsten Besitzurkunde zur Kreuzzugmedaille.
Es handelt sich dabei um eine besonders aufwendig gestalteten Schmuckvordruck mit dem Abbild der Kreuzzugmedaille der II.Gruppe des Jagdgeschwader 77.
Anders als bei den bereits vorgestellten vorläufigen Besitzzeugnissen wurden diese als „Besitz-Urkunde“ tituliert.
Die Vordrucke sind in Größe DIN A5 gehalten und wurden von Hand mit dem Namen des Beliehenen und der Bezeichnung der Gefechtsspange in altdeutscher Schrift versehen.
Ob dieser nur bei der II.Gruppe verwendet worden ist oder generell beim JG 77 entzieht sich meiner Kenntnis.
Die erste Besitz-Urkunde zur Erinnerungsmedaille Kreuzzug gegen den Kommunismus mit Spange: „Bessarabien ~ oxyd-Metall“ wurde am 13.Juni 1943 an den Gefreiten Martin Woll verliehen. Unterschrieben wurde die Urkunde vom Gruppenkommandeur der II./JG 77, Hauptmann Siegfried Freytag (Ehrenpokal//Deutsches Kreuz in Gold//Ritterkreuz) und mit dem Dienstsiegel der Truppendienststelle Feldpostnummer 00525 (II.Gruppe/JG 77) versehen.
Der Inhaber der Urkunde, der spätere Unteroffizier Martin Woll, ist bei einem Jagdfliegereinsatz beim JG 77 am 31.07.1944 durch Flugzeugabsturz in Rumänien ums Leben gekommen. Seinen Papiernachlass stelle ich noch gesondert vor.
Die zweite Besitz-Urkunde zur Erinnerungsmedaille Kreuzzug gegen den Kommunismus mit Spange: „Bug ~ Silber“ wurde ebenfalls am 13.Juni 1943 an den Unteroffizier Phillipp Zimmermann verliehen. Unterschrieben wurde diese auch von Hauptmann Siegfried Freytag, jedoch fehlt auf dieser Urkunde das Dienstsiegel.
Die Gruppe Zimmermann wird hier auch noch ausführlich vorgestellt.
Die Reihe der Kreuzzugs-Urkunden für die Transportflieger wäre nicht vollständig, wenn ich keine meiner Schwerpunkteinheit, dem Transportfliegergeschwader 5, zeigen könnte.
Es handelt sich hier um vorläufige Besitzzeugnisse der II. Gruppe des TG 5. Die Staffeln dieser Gruppe flogen für kurze Zeit im Frühjahr 1943 Transporteinsätze an der Ostfront, bevor sie für den Afrikaeinsatz nach Italien verlegte.
Ob die Verleihung der Erinnerungsmedaille für Einsätze beim TG 5 oder einer vorhergehenden Einheit des Beliehenen erfolgte, ist nicht feststellbar.
Das erste vorläufige Besitzzeugnis zur Rumänischen Medaille „Kreuzzug gegen den Kommunismus“ mit Spange „Bug“ Silber wurde am 6.Juli 1943 an Oberleutnant Hans Feldsien verliehen. Er war zu diesem Zeitpunkt der Nachrichtenoffizier des Transportfliegergeschwader 5.
Der Vordruck in DIN A5 wurde mit Schreibmaschine ausgefüllt und unterzeichnet in Vertretung des stellvertretenden Gruppenkommandeurs durch Hauptmann Paul Fischer, dessen Nachlass hier im Forum bereits vorgestellt wurde.
Das zweite Besitzzeugnis vom selben Verleihungstag stammt von Oberfeldwebel Walter Sengespeick, ebenfalls von Paul Fischer unterzeichnet. Hier wurde sich dann etwas mehr Mühe gegeben und das Besitzzeugnis mit Hand in Schönschrift ausgefüllt.
Leider handelt es sich um eine posthume Verleihung, da Sengespeick bereits am 22.April 1943 über dem Mittelmeer abgeschossen wurde.
Das dritte und letzte Besitzzeugnis vom TG 5 aus meiner Sammlung stammt von eben jenem Paul Fischer, der die beiden vorgenannten BZ unterzeichnet hat und im Verleihungszeitraum Staffelkapitän in der II./TG 5 war.
Auf seinem eigenen Besitzzeugnis hat Paul Fischer jedoch nicht selbst unterschrieben, sondern die Unterschrift stammt vom stellvertretendem Gruppenkommandeur Hauptmann Scharfenberg.
Für die Verleihung wurde extra ein truppeninterner Vordruck im Reich bestellt und angefertigt. Gedruckt wurde er von A.Berger in Laupheim. Anhängend die Rückseite einer Postkarte aus eben jenem Druckhaus, dem „Metadondruck und Verlag A.Berger, Laupheim“.
Interessant ist, dass das Verleihungsdatum mit „O.U., 6.Juli 1943“ bereits aufgedruckt wurde, was darauf schließen lässt, dass nur einmalig ein Posten Vordrucke bestellt und ausgegeben wurde. Das unterschiedliche Ausfüllen - mit Schreibmaschine bzw. in 2 unterschiedlichen Schriftarten - der Vordrucke lässt dennoch auf eine zeitlich versetzte Ausgabe der Urkunden schließen.
Alle drei gezeigten Besitzzeugnisse befinden sich in meiner Sammlung und sind die einzigen vom TG 5, die ich bisher überhaupt zu Gesicht bekommen habe.
Name: Neumann
Vorname: Wilhelm
Geboren: 25.06.1911 in Grossenhain
Gestorben: 22.03.1945 bei einem Flug in die Festung Breslau
Letzter Dienstgrad: Hauptmann.
01.04.1943 Beförderung zum Hauptmann
07.1943 Staffelführer 7./TG 3
12.05.1944 Staffelkapitän 6./TG 3
22.03.1945 Absturz seiner Ju 52 Staffelkennzeichen 4V+RP bei der Luftversorgung der Festung Breslau
Auszeichnungen: ???
Suchbegriffe: Transportgeschwader 3
Unterschrift vom: 01.06.1944
Die IV. Gruppe des Transportfliegergeschwader 3 benutzte ebenso wie die II.Gruppe einen kleinen einfachen Schreibmaschinenvordruck, jedoch in Größe DIN A6 Hochformat.
Ausgestellt wurde das vorläufige Besitzzeugnis am 19.Mai 1944 an den Unteroffizier Julian Back der IV.Gruppe (Gruppe Hammer)/ TG 3 und unterschrieben vom Adjutanten, einem mir unbekannten Oberleutnant.
Die kleine Gruppe Back stelle ich noch gesondert vor.
Die II. Gruppe des Transportfliegergeschwader 3 benutzte bei der Verleihung der Kreuzzugmedaille einen kleinen einfachen Schreibmaschinenvordruck in Größe DIN A6 Querformat, der mit Hand personalisiert wurde.
Die Verleihung der Auszeichnung erfolgte am 19.Mai 1944, das vorläufige Besitzzeugnis dazu wurde am 1.Juni 1944 ausgestellt an den Oberfeldwebel Fritz Spang der 6.Staffel / II.Gruppe / TG 3 und unterschrieben vom Staffelkapitän Hauptmann Wilhelm Neumann. Dieser fiel im März 1945 als seine Ju 52 bei der Versorgung der Festung Breslau abgeschossen wurde.
Der Beliehene Fritz Spang wurde im Frühjahr 1945 noch zur Ehrenblattspange der Luftwaffe eingereicht, die aufgrund der Kriegslage aber nicht mehr verliehen wurde.
Die Gruppe Spang stelle ich noch gesondert vor.
Das Transportfliegergeschwader 2 stellte für die Verleihung der Kreuzzugmedaille ein eigens erstelltes vorläufiges Besitzzeugnis aus.
Es wurde im Format DIN A5 auf normalem Papier gedruckt.
Die Medaille mit „Krimspange“ wurde am 15.Juni 1944 an den Gefreiten Siegfried Lüdtke der 10.Staffel/II.Gruppe/TG 2 verliehen. Unterzeichnet wurde das Besitzzeugnis von Staffelkapitän Oberleutnant Eugen Karczewski, Inhaber von Ehrenpokal und Deutsches Kreuz in Gold.
Da im August 1944 nach dem Abfall von Rumänien vom Deutschen Reich das Tragen von rumänischen Auszeichnungen untersagt wurde, hat L. sicher keine rumänische Urkunde mehr ausgehändigt bekommen.
Die Gruppe Lüdtke stelle ich noch gesondert vor.
Weiter geht es mit einem vorläufigen Besitzzeugnis für den Oberfeldwebel Konrad Papist als Flugzeugführer in der I.Gruppe des Transportfliegergeschwader 1.
Das BZ ist ein einfacher Schreibmaschinenvordruck in Größe DIN A5 auf dem klassischen Papier der damaligen Zeit auf dem dann nur noch der Name des Beliehenen eigesetzt wurde.
Ausgestellt wurde die Urkunde am 4,Juni 1943 und unterschrieben vom Gruppenkommandeur der I./TG 1, Major Ernst Maess, der 7 Wochen später fiel.
-> Maess, Ernst
Damit bin ich bei einem meiner Schwerpunkt-Sammelthemen angekommen – den Transportfliegern.
Verschiedene Einheiten wurden für die Bewältigung der Lufttransportaufgaben an die Ostfront kommandiert und die Leistungen der Transportflieger wurden von den rumänischen Waffenbrüdern auch entsprechend gewürdigt.
Beginnen möchte ich mit einem interessanten Besitzzeugnis der Kampfgruppe z.b.V. 4.
Kampfgeschwader bzw. Kampfgruppe zur besonderen Verwendung (Abkürzung: z.b.V.) war die ursprüngliche Bezeichnung von Transportfliegerverbänden bevor diese im Mai 1943 umbenannt und in den 5 Transportfliegergeschwadern zusammengefasst wurden.
Verliehen wurde die Kreuzzugmedaille durch die Deutsche Luftwaffenmission in Rumänien. Das Besitzzeugnis wurde ausgestellt von der Kampfgruppe z.b.V. 4 am 12.September 1942 an den Feldwebel Emil Uhrich und trägt hier nicht den sonst gebräuchlichen Zusatz „vorläufig“.
Der Vordruck in DIN A5 ist aus etwas stärkerem Kartonpapier und wurde eigens von dieser Einheit hergestellt. Es gibt in gleicher Art auch Besitzzeugnisse für den Krimschild.
Die Kampfgruppe selbst existierte als fliegende Einheit nur wenige Monate im Jahre 1938 und während des Krieges neu aufgestellt nur von Februar 1942 bis zu ihrer Auflösung am 15.Juni 1942. Demnach ist dieser Urkundenvordruck auch recht selten.
Unterschrieben wurde das BZ vom Kommandeur der KGr z.b.V. 4 Hauptmann Rudolf Krause, der in dieser Funktion auch das Deutsche Kreuz in Gold verliehen bekam.
Das Dienstsiegel ist von der Feldpostnummer 06535, dem Stab der KGr z.b.V 4.
Vorläufiges Besitzzeugnis zur Kreuzzugsmedaille mit versilberter Spange „Bug“ von Feldwebel Karl-Heinz Schuldt der Sanitätsflugbereitschaft 17. Es handelt ich wiederum um einen einfachen Schreibmaschinenvordruck, der vervielfältigt und dann mit den persönlichen Daten des Beliehenen ausgefüllt wurde.
Ausgestellt wurde die Urkunde am 20.Mai 1943 vom Korpsarzt des IV.Fliegerkorps, einem Oberfeldarzt, dessen Namen ich leider nicht lesen kann.
Die nächsten beiden Vorläufigen Besitzzeugnisse stammen von der III.Gruppe des Kampfgeschwader 51.
An zwei Unteroffiziere der III./KG51 wurde die Kreuzzugmedaille mit der Gefechtsspange „Odessa oxydiert“ am 15.Juli 1943 verliehen,
Es handelt sich dabei jeweils um eine Echtfotografie des Besitzzeugnisses auf Afga Brovira Fotopapier, Größe ungefähr Postkartenformat.
Dienstgrad, Name, Verleihungsdatum und das Wort >oxydiert< wurden nach dem Entwickeln der Fotos nachträglich mit Schreibmaschine ausgefüllt, mit dem Dienstsiegel vom Stab III./Kampfgeschwader 51 abgestempelt und vom Gruppenkommandeur der III. Hauptmann Wilhelm Rath unterzeichnet.
Ob dieser Art von Besitzzeugnis auch bei den anderen Gruppen des KG 51 Verwendung fand, entzieht sich meiner Kenntnis.
Urkunden/Besitzzeugnisse auf Fotopapier sind m.M.n. eher seltener zu finden, ich habe nur noch ein ähnliches Beispiel vom Transportgeschwader 5, dort jedoch eine truppeninterne Erinnerungsurkunde.
Zu den Beliehenen
Unteroffizier Reinhard Gramberg wurde auch der Ehrenpokal der Luftwaffe verliehen. Seinen Urkundennachlasses werde ich später noch vorstellen.
Unteroffizier Michael Gallermann wurde sowohl der Ehrenpokal als auch das Deutsche Kreuz in Gold verliehen. Das Besitzzeugnis zur Kreuzzugsmedaille ist jedoch das einzige Dokument von ihm, welches sich in meiner Sammlung befindet.
Beim ersten Vordruck handelt es sich um ein Vorläufiges Besitzzeugnis zur rumänischen Kriegserinnerungsmedaille „Kreuzzug gegen den Kommunismus“ mit Spange „Bug in Silber“ vom Kampfgeschwader 27 „Boelcke“.
Verliehen wurde diese am 18.07.1943 an den Obergefreiten Heinz Brüggemann. das Besitzzeugnis wurde am 27.10.1943 ausgestellt.
Das Dienstsiegel stammt von der Flughafenbetriebskompanie des Kampfgeschwader 27, unterschrieben hat es in Vertretung der Hauptmann Albert Springinklee.
Der Vordruck hat die Größe DIN A5, wurde auf grünen Karton gedruckt und die Daten des Beliehenen sind mit Schreibmaschine eingetragen.
Dieser seltene Vordruck wurde nur für das Kampfgeschwader 27 „Boelcke“ angefertigt und auch nur bei diesem verwendet.
Nach den Nachrichten- und Flak-Verbänden komme ich nun zu den vorläufigen Besitzzeugnissen der Kreuzzugmedaille für Fliegende Einheiten der Luftwaffe, beginnend mit den kämpfenden Verbänden.
Auch hier gibt es eine Fülle von verschiedenen Vordrucken der Besitzzeugnisse, von einfachen Schreibmaschinen-Bescheinigungen bis hin zu hochwertigen Urkundenvordrucken.
Hallo Eismeerfront,
Glückwunsch zu dem Fund.
Wenn das nicht die Zusammenführung des Jahres ist ![]()
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Da kann man glatt ein bissel neidisch werden. Zumal ich sowas aus meiner Familie nicht mehr erwarten kann, da alle Häuser und Haushalte meiner Vorderen schon lange nicht mehr im Familienbesitz stehen.
Gruss, anhaltiner.
Hallo,
tolle und vor allem seltene Dokumente, noch dazu aus meiner ehemaligen Heimatstadt.
Vielen Dank für die Vorstellung. ![]()
Gruss, anhaltiner.
Als nächstes möchte ich ein fast identisches Besitzzeugnis wie in meinem vorigen Beitrag zeigen.
Es handelt sich um eine Schmuckurkunde der Flak-Scheinwerfer-Abteilung 909 „Legion Condor“.
Verliehen wurde die Kreuzzugmedaille am 21.Mai 1942 an den Unteroffizier Johann Auer der 4./Res.Flak.Abt. 186.
Unterschrieben wurde das Besitzzeugnis vom Abteilungskommandeur Major Rudolf Majer (später noch Oberstleutnant).
In der Mitte des Besitzzeugnisses ist (vermutlich) das Wappen der Scheinwerfer-Abteilung zu sehen, eine Eule mit den Buchstaben „LC“ auf der Brust.
Auffällig ist, dass alle Wappen etwas einfacher gestaltet sind als bei der im vorigen Beitrag gezeigten Schmuckurkunde.
Beispielhaft als Gegenüberstellung das Wappen von Bessarabien.
Was ich nicht abschließend klären konnte, ist der Einsatz der Flak-Scheinwerfer-Abteilung 909 in Rumänien oder bei Kämpfen an der Seite der rumänischen Armee.
Laut LdW wurde die Abteilung 1939 in Schweinfurt aufgestellt und eingesetzt, 1942 nach Bremen und 1943 nach Österreich verlegt.
Sehr interessante Verleihungslisten. Danke für die Vorstellung.
Merkblatt mit einigen Notizen (die Notizen muss ich noch übersetzen lassen):
"an 4.7. ab denselben
12 Besitzurkunden entnommen
12 EK erhalten"
"Zur Entnahme der anliegenden vorl. Besitz-
urkunden und Aushändigung.
Beim Durchgang ist der Empfang der
erhaltenen 12 E.K.´s zu bestätigen.
12 Anlagen z.f."
Gruss, anhaltiner.
Hallo,
ich suche ein Foto vom Ritterkreuzträger Major Alfred Engler aus Freiberg.
Leider kann ich oben im Beitrag die beiden Dateien nicht öffnen.
Mfg Hedwig1975
Hallo,
willkommen im Dokumentenforum
Woher rührt das Interesse? Sind Sie ein(e) Verwandte(r) von Alfred Engler?
Dieses Foto soll ihn auch zeigen:
ENGLER, ALFRED. : PHOTOS - RITTERKREUZTRÄGER - SAMMLUNG REPRO-PHOTOS : Photos - CA-Collecting and more..., Christiane Arnal e.K.
Gruss, anhaltiner.
Danke für die Vorstellung.
Interessant finde ich das Schreiben vom Einheitsführer an die Schwester mit der Mitteilung der Gefangennahme durch die Amerikaner. Dieser Umstand muss ja von deutscher Seite aus beobachtet worden sein, da er mitteilt das ihr Bruder unverletzt in Gefangenschaft geraten ist.
Die Bürokratie hat scheinbar bis zum letzten Tag funktioniert.
Gruss, anhaltiner.
Danke für die Vorstellung dieses Wehrpasses.
Interessant ist die Überschneidung der beiden Schwerpunktgebiete von ★ al-allein‘s 7.Infanteriedivision und Deiner ★ Eismeerfront, welche man sicher nicht so häufig im Werdegang eines Soldaten im 2.WK sieht.
![]()
Gruss, anhaltiner.
Vielen Dank für die ausführliche Vorstellung des Soldatenschicksals des Soldaten Alfons Blickenberger anhand seines Wehrpasses.
Ich habe eben mal „Infanterieregiment 19 Blickenberger“ bei Google eingegeben.
Die KI greift nur 16 Stunden nach der Veröffentlichung Deines Beitrages bereits auf diese Information im Dokumentenforum zu.
Gruss, anhaltiner.