Hallo,
sehr interessante Fotos aus dem Hohen Norden.
Und vom eigenen Opa - unbezahlbar. ![]()
Gruss, anhaltiner.
Hallo,
sehr interessante Fotos aus dem Hohen Norden.
Und vom eigenen Opa - unbezahlbar. ![]()
Gruss, anhaltiner.
Hallo Eismeerfront,
interessanter Mann, gerade weil er auch Olympiateilnehmer war.
Schade wenn nicht mal so ein Nachlass zusammenbleibt sondern wie so oft auseinandergerissen wird.
Als Beispiel zu weiteren Dokumenten hier mal ein Besitzzeugnisse vom DRL über seine Spezialdisziplin - die 400 m.
Quelle: https://www.ca-collecting.com/shop/en/german…unde-77633.html
Gruss, anhaltiner.
Hallo,
Helmut Häuseler ist weder in den Verlustkarteien der Wehrmacht noch in der Gräberdatenbank beim Volksbund gelistet.
Wann soll er gefallen sein und woher stammt die Auskunft?
Gruss, anhaltiner.
Guten Morgen,
für nicht mal 7 Euro je Signatur hast Du sicher nichts verkehrt gemacht.
Jetzt würde ich versuchen, erstmal alle Persönlichkeiten zu recherchieren und mit einem Foto zu unterlegen.
(Sammlungstechnisch würde mich persönlich dabei reizen, zu den Originalautographen auch ein Originalfoto zu bekommen.)
Meine Bitte wäre dann eine schrittweise Veröffentlichung in unserem Unterschriftenarchiv ->
BIOGRAFIEN- UND UNTERSCHRIFTENARCHIV
Gruss, anhaltiner.
Hallo Daniel,
das sehe ich auch so wie Du, aber dennoch verwundert es mich, das zum Beispiel von Ploetz und von Vietinghoff erst unterzeichnet haben, nachdem der Beschreibungszettel aufgeklebt/drübergeklebt wurde.
Wie es zur Erstellung der "Autogrammkarten" kam, werden wir wohl nicht mehr genau nachvollziehen können, das lässt mich jedoch nicht an deren Originalität zweifeln.
Gruss, anhaltiner.
Hallo,
meiner Meinung nach handelt es sich um Originalautographen.
Ich dachte auch zuerst wie ⓋⒺ speedytop das es sich um aus anderen Dokumenten ausgeschnittene und aufgeklebte Autographen handelt, aber bei genauerer Betrachtung sieht man, das Signaturen teilweise über die Schnittränder hinausgehen, d.h. nach dem Aufkleben erst signiert wurde.
Dennoch finde ich diese Art und Weise etwas merkwürdig, zumal an manchen Stellen auch darunterliegende Handschrift überklebt wurde.
Aber wie gesagt an der Originalität habe ich anhand der Fotos eigentlich keine Zweifel.
Gruss, anhaltiner.
Hallo,
ich finde es immer wieder erstaunlich, wenn auseinandergerissene Dokumentengruppen nach langer Zeit wieder zueinander finden.
Man kennt ja meist die Umstände nicht, wie diese getrennt wurden aber schön zu sehen, wie sich manchmal alles zum Guten wendet.
Zwei aktuelle Beispiele von mir:
Ich hab seit 10 Jahren eine VWA Urkunde der 87.ID in der Sammlung. Nun tauchte im Verkauf eines Forums die EK2 Urkunde des Soldaten auf. Der Verkäufer war so angetan von dem Umstand, das eine Wiedervereinigung der Papiere möglich ist, das er mir die Urkunde schenkte. Er wollte nichtmal das Porto ersetzt haben.
Nicht so schön ist der Verkauf eine Urkundengruppe eines späteren Me 323-Fliegers bei einem Bremer Händler (für mich) gelaufen. Ich habe alle noch vorhandenen Urkunden, wenn auch über Marktpreis, einzeln gekauft. Leider waren die Urkunden zum Kretaband und zur Österreichmedaille bereits vorher einzeln veräußert worden. Und das ausgerechnet auch noch an Laufkundschaft im Ladengeschäft. Ich hoffe nun, der Käufer taucht dort eines Tages nochmal auf und der Verkäufer erinnert sich an sein Versprechen, Kontakt zu mir herzustellen.
Wobei ich kaum Hoffnung habe und es außerdem nicht begreife, wie jemand zwei Urkunden aus einer Gruppe einzeln kauft.
Nun zu Deiner Vorstellung:
Wieder extrem ausführlich recherchiert und gut präsentiert. Danke dafür.
Für mich immer wieder erstaunlich zu lesen, wie ganze Einheiten geschlossen in den letzten Kriegsmonaten wo fast nichts mehr funktionierte, es überall zu Auflösungserscheinungen kam und kaum noch Fahrzeuge mit genügend Sprit gab, es rückkämpfend von der Westfront bis nach Tirol schaffte.
Gruss, anhaltiner.
Foto von Otto Paul (Mitte)
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Gen…augott_Herr.jpg
Hallo Pie,
das würde mich auch interessieren, ob es einen Online-Zugang zu den Gefangenen-Akten gibt.
Gruss, anhaltiner.
„Gütersloh Okt. 1939“
Gruss, anhaltiner.
Loan - Deutscher Soldatenfriedhof
Laon ![]()
Hallo,
da Gerhard Schafft seit Juni 1944 bis heute als vermisst gilt, ist beim Volksbund keine Grabstätte verzeichnet.
Über die Online-Gräbersuche kann jeder kostenfrei in den Datenbeständen des Volksbundes suchen : https://www.volksbund.de/erinnern-geden…bersuche-online
Da er nicht gefallen ist, wurde auch keine Verlustkartei angelegt (hab sicherheitshalber gesucht, aber keine gefunden)
Auch in den Vermissten-Bild-Listen beim Deutschen Roten Kreuz konnte ich keinen Eintrag zu Gerhard Schafft finden.
Gruss, anhaltiner.
Ist schon kurios. Der Stempel „Luftwaffe“ ist aus den Eintragungen im Wehrpass nicht zu erklären.
Vielleicht einfach ein Versehen des ausstellenden Beamten, was nie korrigiert wurde?
Gruss, anhaltiner.
Hallo,
ich selbst hatte noch nie ein solches Wehrstammbuch in der Hand und habe mich deshalb bisher nicht damit beschäftigt.
Wo wurden diese geführt, beim WMA?
Wenn ich es richtig sehe, ist das ja sozusagen die Personalakte des einfachen Soldaten.
Wenn ich aber die Personalakten der Offiziere im BA so durchsehe, die mir als Digitalisat vorliegen, ist da nie ein Wehrstammbuch dabei. Wurde das dann für Offiziere dennoch separat fortgeführt? Also zwei Perso-Akten an verschiedenen Standorten. Würde mich im bürokratieverliebten Deutschland nicht unbedingt wundern, aber vlt. kann mich da jemand darüber aufklären.
Gruss, anhaltiner.
Edgar Feuchtinger
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Edgar_Feuchtinger
Interessant ist auch das Todesurteil gegen Feuchtinger wegen Bereicherung an jüdischem Eigentum und Geheimnisverrat.
Ich nochmal. Es gab einen Standort in Waxweiler. Könnte es vielleicht Waxweiler heißen?
Gruß
Mathias
Hallo,
es könnte auch Waxweiler heißen.
Ich selbst bin mir nur bei „weiler“ und dem zweiten Buchstaben „a“ recht sicher.
Gruss, anhaltiner.
Sehr schöne Urkunden.
Mein Favorit ist die Anerkennungsurkunde vom Infanterie-Regiment 404.
Danke fürs Zeigen.
Gruss, anhaltiner.
Guten Abend,
ja jetzt sehe ich es auch, da steht eindeutig Lazarett.
Also stimmt meine These.
Gruss, anhaltiner.
Hallo,
interessante kleine Gruppe.
Der Soldat nahm an den Kämpfen während der britischen Operation „Market Garden“ teil.
Seine Verletzung am 25.12.1944 muss sehr schwer gewesen sein, wie z.B. Verlust eines Beines o.ä., da der Soldat für die einmalige Verwundung gleich das VWA in Silber erhielt.
Die Verleihung des EK 2 erfolgte dann höchstwahrscheinlich in Folge der Kampfhandlungen wo der Soldat verletzt wurden.
Die Urkunde wurde trotz der wilden Zeit dann einmal durchs Reich bis ins Lazarett nach Forst oder an die Heimatadresse des Soldaten geschickt.
Gruss, anhaltiner.
Nun habe ich es nach bald 9 Monaten geschafft, mein Sammelthema „Rumänische Erinnerungsmedaille Kreuzzug gegen den Kommunismus“ wieder hochzuladen, nachdem mein erster Strang abhanden gekommen ist.
Ich hoffe, ich konnte Euch mit den mir zur Verfügung stehenden Informationen, dem Orden mit Gefechtsspangen und den verschiedenen Urkunden und Besitzzeugnissen die ausländische Auszeichnung etwas näher bringen.
Sollte ich in Zukunft neue Informationen, Erkenntnisse oder Papiere bekommen, werde ich diese hier selbstverständlich noch mit anhängen.
Zum Schluss möchte ich auch die anderen Mitglieder des Dokumentenforums einladen, sich an diesem Thema aktiv mit Beiträgen zu beteiligen oder eventuelle Fragen zu stellen.
Gruss, anhaltiner.
Dieses Besitzzeugnis für eine posthume Verleihung habe ich leider auch nicht in der eigenen Sammlung.
Wie schon das vorausgegangene Dokument verlinke ich deshalb zum Beitrag eines anderen Mitglieds hier im Forum:
Es handelt sich um einen Vordruck der Stammkompanie des Grenadier – Ausbildungs- und Ersatzbataillon 105 von Juli 1943.
Von den Kriegsberichtern besitze ich leider kein Besitzzeugnis, deshalb verlinke ich hier einen schon recht alten Beitrag aus dem dokumentenforum aus dem Jahre 2012:
Im diesem Beitrag wird der Urkundennachlass eines Obergefreiten der Luftwaffen Kriegsberichter Kompanie (mot) 2 vorgestellt, in dem ein wunderschöner Schmuckvordruck zur Kreuzzugmedaille enthalten ist.
Dieser besondere Vordruck wurde ausschließlich für die Kriegbsberichter-Kompanie (mot) 2 auf Fotopapier angefertigt und gefällt mir persönlich sehr.
klick-> 25013 (931×1328)
Hallo,
Dein Großonkel wurde durch ein Infanteriegeschoss am Kopf verletzt und zwar am „Falkenberg 13“.
Seine Erstgrablage wird auf den Verlustkarteikarten leider nicht benannt. Allerdings wurde sie aufskizziert und auch weitergereicht, was entsprechend auch notiert wurde
Anbei 3 der Karteikarten, die Rückseiten sind in diesem Fall unbeschrieben, nur mit dem üblichen Stempel versehen, wann und welches Standesamt den Tod beurkundet hat.
Ich hoffe, ich konnte dennoch etwas weiterhelfen.
Gruss, anhaltiner.
Bergmann gehörte der 10.Kp./Geb.Jg.Rgt. 136 an.
Solch eine Todesursache habe ich auch noch nicht gelesen:
„Messerschaftssplitter am Körper, linker Unterschenkel starkes Blutloch“