Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar

Nicht verfügbar Nicht verfügbar

Posts by anhaltiner


    Mit Hilfe von schwarzermai (und neuerdings selbst auch mit einem Abo "bewaffnet") kann ich die letzten Puzzle-Stücke zu Flugzeugführer Werner Golde und Informationen zu den Todesumständen von ihm und seinem Bordschützen Karl-Heinz Goetsch nachreichen.



    Werner Golde


    - geboren am 4.Juli 1920 in Bremen


    - Dienstgrad zum Todeszeitpunkt ist Unteroffizier, die Beförderung zum Feldwebel erfolgt nachträglich


    - Erkennungsmarke: 59164 / 45


    - 3.Staffel, Kampfgruppe z.b.V. 600 - Ju 52


    - schwer verwundet am 10.März 1943 beim alliierten Luftangriff auf den Flugplatz Tunis während eines Feindflugs


    - verstorben am 16.März 1943 im Lazarett Tunis um 4:45 Uhr


    - begraben auf dem Deutschen Heldenfriedhof El Aouina, Grab 382


    - beurkundet im Sterberegister am 4.Juni 1943 beim Standesamt Bremen-Mitte


    - Grablage heute in Bordj-Cedria, Tunesien (Hof NAS Ossario 6 - Tafel 19)



    Karl-Heinz Goetsch


    - geboren am 24.Juli 1919 in Lauenburg/Elbe


    - Dienstgrad zum Todeszeitpunkt ist Feldwebel (akt.)


    - Erkennungsmarke: 62834 / 95


    - 3.Staffel, Kampfgruppe z.b.V. 600 - Ju 52


    - schwer verwundet am 10.März 1943 beim alliierten Luftangriff auf den Flugplatz Tunis während eines Feindflugs


    - Art der Verwundung: Schädelverletzung durch Bombensplitter


    - verstorben am 11.März 1943 im Lazarett Tunis


    - begraben auf dem Deutschen Heldenfriedhof El Aouina, Grab 391


    - Grablage heute in Bordj-Cedria, Tunesien (Hof NAS Ossario 2 - Tafel 6)




    Ich denke mal, damit sind alle normal verfügbaren Quellen ausgewertet. Nun kann eigentlich nur durch Zufall mal noch etwas auftauchen.
    Sollte jemand über weitere Papiere von Werner Golde und Karl-Heinz Goetsch stolpern, darf er sich natürlich gern bei mir melden.


    Gruss, anhaltiner.



    PS: Möchte nochmal recht herzlichen Dank sagen an unser Forumsmitglied "schwarzermai", der mich auf Spur brachte.

    Hallo Armin,


    danke fürs Zeigen dieser interessanten Studioporträts.
    Bei diesen hattest Du ja das Glück, durch das jeweils zweite Foto einen Bezug herstellen zu können.
    Es gibt sicher zigtausende dieser Fotos, ähnlich wie in Deinem ersten Beitrag, in Sammlerhänden, die nicht wissen, wen oder was ihre Fotos darstellen, da sie zu wenig aussagekräftig für eine gezielte Bestimmung sind.
    Und dann werden solche Fotos häufig im Dutzend irgendwo billig angeboten und keiner interessiert sich wirklich für sie.


    Glückwunsch zu diesen beiden Ensembles.


    Gruss, anhaltiner.

    ... Leider habe ich bisher nicht in Erfahrung bringen können, ob Golde bei einem Flugzeugabsturz oder aber durch Kampfhandlungen so schwer verwundet wurde. Ich bleibe auf jeden fall dran, vielleicht bekomme ich eines Tages dazu noch Informationen ...

    Es hat über 3,5 Jahre gedauert, aber nun habe ich die fehlenden Informationen gefunden und kann zumindest noch einige Angaben zu dem Ereignis nachreichen, was zu der schweren Verletzung von Werner Golde führte, an der er einige Tage später verstarb.


    Am 10.März 1943 flog die alliierte Luftwaffe einen Luftangriff auf den Flugplatz in Tunis. Dabei wurden zahlreiche Maschinen am Boden getroffen und zerstört, unter anderem zwei Me 323 Gigant und mindestens 4 Ju 52 von verschiedenen Transporteinheiten.
    Ob Werner mit seiner Maschine gerade gelandet ist oder starten wollte, geht aus der offiziellen Verlustliste des OKL natürlich nicht hervor. Zumindest ist der Schaden der Maschine mit "nur" 60 % und nicht als Totalverlust angegeben, also ist sie nicht abgestürzt.


    Eintrag in der offiziellen Verlustliste des OKL:

    Verlust am 10.03.1943 durch Bombenwurf in Tunis
    Ju 52 der Kampfgruppe z.b.V. 600 - Werk-Nr. 1338 - Schaden 60 %


    Bordschütze Uffz. Heinz Goetsch – tot
    Flugzeugführer Uffz. Werner Golde – verletzt
    Bordfunker OGfr. Johann Frühwald – verletzt
    Bordmechaniker Uffz. Heinrich Püpke – verletzt


    Der Bordschütze Heinz Goetsch ruht ebenso wie Werner Golde auf der KGS Bordj-Cedria, Tunesien.
    Der Funker und der Mechaniker sind zumindest in diesem Zeitraum nicht als Gefallene beim Volksbund gelistet.


    Anbei die zwei Seiten aus den Verlustlisten des OKL zum Flugzeugverlust.
    Leider besitze ich diese Listen nur als (mehr schlecht als recht) abfotografierte Version, teilweise unscharf und schlecht lesbar.


    Gruss, anhaltiner.

    Name: Remer
    Vorname: Otto Ernst Fritz Adolf
    Geboren: 18.08.1912 in Neubrandenburg
    Gestorben: 04.10.1997 in der Nähe von Marbella/Spanien
    Letzter Dienstgrad: Generalmajor
    Auszeichnungen:
    - Eisernes Kreuz 2.Klasse am 20.05.1940
    - Eisernes Kreuz 1.Klasse am 12.06.1940
    - Deutsches Kreuz in Gold am 29.08.1942 - IV./Inf.Rg."Großdeutschland", Inf.Div. (mot.) "Großdeutschland"
    - Ritterkreuz am 18.05.1943 als Kommandeur I./Gren.Rgt.(mot.) "Großdeutschland", Inf.Div. (mot.) "Großdeutschland"
    - Eichenlaub Nr. 325 am 12.11.1943 als Kommandeur I./Gren.Rgt.(mot.) "Großdeutschland", Inf.Div. (mot.) "Großdeutschland"
    - Nahkampfspange
    - Allg. Sturmabzeichen
    - Ostmedaille
    - Dienstauszeichnung
    - Verwundetenabzeichen in Silber


    Suchbegriffe:
    - 20.Juli 1944 Niederschlagung des Aufstandes gegen Adolf Hitler in Berlin als Kommandeur des Wachbataillons
    - Infanteriedivision (mot.) "Großdeutschland"
    - Kommandeur der Führer-Begleit-Brigade, ab Januar 1945 der Führer-Begleit-Division
    Unterschrift vom: 18.04.1945 // 1980er Jahre

    Günter Bernhardt hatte auf jeden Fall das Glück, den Krieg zu überleben. Mitte der 50 Jahre wohnte er dann sogar in Cottbus.
    Das zeigt uns seine erhalten gebliebene Fahrerlaubnis vom 9.April 1955. Es handelt sich hierbei aber nicht um die reguläre Fahrerlaubnis, sondern um eine von der Gesellschaft für Sport und Technik (kurz GST, in der ich selbst bis 1989 Mitglied war). Damit durfte er nicht am normalen Straßenverkehr teilnehmen sondern nur zu Übungszwecken bei der GST fahren. Von diesem Dokument stammt auch das Foto von Günter B.


    Als letztes lag bei der kleinen Gruppe noch eine Mitgliedskarte der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) dabei. Sie gehörte vermutlich seiner Frau Lieselotte, die ebenfalls aus Forst stammte. Lieselotte trat am 7.Juni 1946 der Partei bei, hat sich aber bereits am 11.November 1947 wieder abgemeldet. Vielleicht hat sie ja bereits zu diesem Zeitpunkt erkannt, das die Entwicklung in eine falsche Richtung lief.



    So, das war der kleine Papiernachlass eines Cottbusers, der noch kurz vor Schluss mit der Waffe in der Hand für seine Heimat kämpfen musste.


    Gruss, anhaltiner.

    Günter Bernhardt muss aber schon vor dem eigentlichen Angriff der Sowjets auf Cottbus am 22.April 1945 mit dem Volkssturmbataillon Cottbus im Umkreis der Stadt gekämpft haben. Er hatte bis zum 18.April 1945 bereits an mindestens 3 Sturmangriffen teilgenommen, wofür ihm das Infanteriesturmabzeichen verliehen wurde. Das Volkssturmbataillon Cottbus war zu diesem Zeitpunkt oder später der Führer-Begleit-Brigade unterstellt. Diese stellt auch das Besitzzeugnis zum Infanteriesturmabzeichen aus, wobei in Ermangelung eines Vordrucks einer vom Panzerkampfabzeichen umgeändert wurde.


    Unterschrieben hat die Urkunde der Kommandeur der Führer-Begleit-Division Generalmajor Otto Ernst Remer, Stempel Feldpost-Nummer 32881 A (Stab Führer-Begleit-Brigade, aus der die Division hervorging).


    Remer, Träger des Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, sollte hinlänglich bekannt sein durch seine Rolle bei der Niederschlagung des Aufstandes gegen Adolf Hitler am 20.Juli 1944 in Berlin.


    Entweder ist das Besitzzeugnis tatsächlich auf dem kurzen Dienstweg ausgestellt und übergeben worden oder Günter Bernhardt hat sich vor der Befreiung von Cottbus am 22.April 1945 noch mit Truppen der Führer-Begleit-Division aus der Stadt abgesetzt und es wurde ihm an einem anderen Ort ausgehändigt. Das lässt sich für mich heute nicht mehr klären. Die Division wurde Ende April 1945 im Kessel von Spremberg vernichtet.


    Hier noch ein Auszug zu den Kämpfen in der Stadt von:


    http://cottbusbefreit.blogsport.de/



    Quote from http://cottbusbefreit.blogsport.de/

    „Cottbus befreit“


    Die Stadt Cottbus war am 21. Februar 1945 zur Festung erklärt worden und sollte dritte Verteidigungslinie hinter der Neiße werden. Vor allem Hitlerjungen und Volkssturmmänner hatten wochenlang Barrikaden und Schützengräben gebaut. Waffen standen dem Volkssturm aber kaum zur Verfügung und so lehnte der „Festungskommandant“ Generalleutnant Ralf Sodan beim V. Armeekorps am 19.4. entschieden ab, die Stadt zu verteidigen. Doch zu diesem Zeitpunkt waren im Osten und Süden vor der Stadt schon teilweise heftige Kämpfe im Gange. Die Rote Armee wollte die Stadt als „Eckpfeiler der Verteidigung Berlins“ einnehmen und Truppenbewegungen über den Bahnhof verhindern.
    Es kam zu teils heftigen Gefechten mit deutschen Truppen, welche sich von der Neiße-Linie zurückzogen. Am 21. April bereiten Schlachtflieger und Artillerie den Einmarsch der Roten Armee vor. Der Festungskommandant Sodan gestattete seinen Offizieren den Rückzug bzw. die Flucht nach Westen in der Nacht zum 22. April. Er selbst erschoss sich zwei Tage später in Drachhausen. Flüchtlinge und Soldaten flohen über die Schmellwitzer Straße in Richtung Norden. Die letzten Panzer verließen die Stadt am 21.4. um 22.00 Uhr – und weite Teile des Volkssturms folgten. Der NS-Kreisleiter Willi Andro, der noch am Tag zuvor zum Endkampf aufgerufen hatte, wurde in der Gegend um Burg das letzte Mal gesehen.
    Die sowjetische Armee näherte sich der Innenstadt aus Sachsendorf und hatte die Stadt am 22. April vollständig eingenommen. Für Cottbus endete der II. Weltkrieg am 22. April. In Cottbus lebten zu diesem Zeitpunkt weniger als 10.000 Menschen: rund 3 bis 4.000 „Einheimische“ und 5.000 Zwangsarbeiter. Über 60% der Wohnungen und der Industrieanlagen waren beschädigt oder zerstört. Rund 2.500 Soldaten fielen bei den Kämpfen in und um Cottbus.

    Hallo Sammlerfreunde,


    da ich grad Urlaub und etwas Zeit habe, möchte ich Euch wieder einen kleinen Volkssturm-Nachlass aus meiner Sammlung vorstellen.


    Es handelt sich um den Papiernachlass des Volkssturmmanns Günter Bernhardt.
    Das einzige Foto welches ich von ihm besitze ist ein Nachkriegsfoto aus dem Jahre 1955, welches der kleinen Gruppe aber zumindest ein Gesicht gibt.


    Günter B. wurde am 17.Februar 1921 in Forst (Lausitz) geboren, ist da auch aufgewachsen und wohnte im Jahre 1945 immer noch dort in der Kleinen Frankfurter Str. 3.
    Er erlernt den Beruf eines Mechanikers und stellte Ende 1944/Anfang 1945 einen Antrag an die Gauwirtschaftskammer, ihn über seine Fähigkeiten und Fachkenntnisse zu prüfen. Die Prüfung erfolgt am 17.Januar 1945 von Ing. Ihlenfeldt der Firma Rheinmetall-Borsig Aktiengesellschaft in Guben.
    Über das gute Ergebnis der Prüfung wird er, sicher kriegsbedingt, erst zwei Monate später am 7.März 1945 durch ein Schreiben der Gauwirtschaftskammer Mark Brandenburg, Kammerbezirk Niederlausitz mit Sitz in Cottbus informiert.
    Das Schreiben enthält den Stempel der Gauwirtschaftskammer und eine unleserliche Unterschrift.


    Als der Brief im Postkasten von Günter Bernhardt landet, ist dieser höchstwahrscheinlich schon nicht mehr zu Hause, da er zum Volkssturm einberufen wurde und zwar zur 2.Kompanie des Volkssturmbataillon Cottbus.
    Der Cottbuser Volkssturm war bereits am 12.November 1944 vereidigt worden und sollte, nachdem Cottbus im Februar 1945 zur Festung erklärt wurde, die Stadt mit Einheiten vom Heer, der Luftwaffe und der Waffen-SS verteidigen. Der Volkssturm bezog sein Quartier ab 17.Dezember 1944 im Cottbuser Theater.


    Zur Lage in der Lausitz und den Kämpfen um Cottbus einige gekürzte Auszüge aus der Broschüre:


    “Cottbus befreit. Täter, Opfer, Widerstand im III. Reich” (Autoren D.Häfner u. B.Müller)



    Hallo,


    also „Pfau“ würde ich auch so bestätigen.
    Beim Vornamen wird es für mich schon schwieriger.


    „Fritz“ oder „Georg“ oder ...


    Vielleicht hat ja ein anderer Forumsnutzer eine Idee.


    Gruss, anhaltiner.

    Sehr interessant gebracht!
    Danke!


    "....Ich hatte diesen, warum auch immer, von den Dokumenten getrennt aufbewahrt und diesen Umstand dann schlichtweg vergessen...."


    Das bedeutet meistens das der Sammler eine Unmenge an Material besitzt ;)


    Also zum Thema Volkssturm an der Ostfront hab ich tatsächlich noch 2 schöne Urkundennachlässe, die ich an dieser Stelle auch vorstellen werde.


    Versprochen ;)

    Wehrmeldeamt Cosel Oberschlesien


    DS 1937 - 1943 aus einem Wehrpaß


    (Thema: Meine Volkssturm-Dokumente)

    Die restlichen Seiten des WP.

    Nachtrag zum Nachlass des Soldaten und späteren Volkssturmmann Alfred Rölle:


    Man kann es sich im Leben leicht machen oder wie ich, auch etwas schwerer.
    Nachdem ich versucht habe, den Werdegang von R. anhand der mir vorliegenden Dokumente so gut es ging nachzuzeichnen und hier vorgestellt habe, fiel mir beim Aufräumen unerwartet sein Wehrpaß in die Hände. Ich hatte diesen, warum auch immer, von den Dokumenten getrennt aufbewahrt und diesen Umstand dann schlichtweg vergessen.
    Somit kann ich nun noch etwas Nachschlag zum militärischen Werdegang von Alfred Rölle geben.



    Wehrpaß von Alfred Rölle


    Ausgestellt am 27.August 1937 vom Wehrmeldeamt Cosel O/S


    Erlernter Beruf: Buchdrucker


    Ausgeübter Beruf: Lager-Verwalter




    Einsatz im 1.Weltkrieg


    Einheiten:

    22.11.1917 – 31.12.1920 bei insgesamt 11 unterschiedlichen Einheiten (siehe Seite 12 des WP)


    mitgemachte Kämpfe:

    06.08.1918 – 11.11.1918 entsprechend Gefechtskalender (siehe Seite 32 des WP)




    Einsatz im 2.Weltkrieg


    Einheiten:


    02.05.1938 – 17.05.1938 Wehrübung 1.Übungskompanie A.L.(Ausbildungsleiter?) Cosel
    03.06.1939 – 26.06.1939 Wehrübung 1.Übungskompanie A.L.(Ausbildungsleiter?) Cosel


    25.08.1939 – 09.07.1940 1.Komp./Infanterieregiment 327
    10.07.1940 – 08.09.1940 Stabskomp./ Infanterieregiment 322



    mitgemachte Kämpfe:

    entsprechend Gefechtskalender (siehe Seite 32,33 und 35 des WP)


    02.09.1939 – 07.10.1939 Teilnahme am Polenfeldzug
    08.10.1939 – 29.04.1940 Besatzungstruppe (Sicherung des Generalgouvernements)
    30.04.1940 – 30.05.1940 Verwendung im Heimatkriegsgebiet
    01.06.1940 – 02.07.1940 Westfeldzug
    03.07.1940 – 08.09.1940 Verwendung im Heimatkriegsgebiet


    ab 09.09.1940 UK-Stellung und Überführung in das Wehrdienstverhältnis zur Landwehr


    Teilnahme am Sanitätslehrgang in Sanok vom 19.02.1940 – 22.04.1940 (siehe Seite 21 des WP)



    Beförderungen:


    31.12.1920 Gefreiter
    01.05.1940 Unteroffizier


    Auszeichnungen:


    22.10.1919 Schlesischer Adler I. und II.Stufe
    16.10.1934 Ehrenkreuz für Frontkämpfer



    So, nun sollte ich alles haben.


    Gruss, anhaltiner.



    PS: Ich habe aber nur die Seiten des WP abgelichtet, die Eintragungen enthalten.