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Posts by anhaltiner

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    "Auf einer Vormarschstraße im Südabschnitt der Ostfront."

    Flüchtlingskolonnen, die ihre von den Bolschewisten in Brand gesteckten Dörfer verlassen


    Serie: 1523 a - 20.07.1942 - Bild 1

    Foto: Kriegsberichter Dieck (Sch) / Akt. Bilderdienst, HG J.J. Weber, Leipzig

    Thema: Flüchtlingskolonnen auf der Vormarschstraße im Süden der Ostfront

    Heinz kam im Frühsommer 1944 zur schweren Panzerjägerabteilung 560. Diese lag zu diesem Zeitpunkt in Mielau/Ostpreußen und wurde dort von der Hornisse (Nashorn) auf den Jagdpanther umgerüstet.

    Heinz wurde als Richt- und Ladeschütze ausgebildet.

    Zu seinem ersten Kampfeinsatz mit dem Jagdpanther kam im Dezember 1944 in Belgien im Raum Büllingen/Bütgenbach während der Ardennenoffensive.

    Im Januar 1945 wurde die Abteilung nach Ungarn verlegt zur Operation "Frühlingserwachen" .

    Er kam zum Kriegsende in Österreich in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der aber nach kurzer Zeit wieder entlassen wurde.

    Meines Wissens ist er der letzte noch lebende ehemalige Angehörige der schweren Panzerjägerabteilung 560.


    Gruss, anhaltiner.

    Jagdflieger Kurt steht kurz vor seinem 99.Geburtstag und wohnt bei mir über die Straße.


    Er flog 1944 mit einer FW 190 "Sturmbock" in der Reichsverteidigung gegen die Alliierten an der Westfront.

    Abschuss einer B 24 "Liberator" am 2.Dezember 1944, dafür Verleihung des Eisernen Kreuz 2.Klasse.

    Kurt wurde bei einem Luftkampf gegen eine B 17 an Heiligabend 1944 über Lüttich abgeschossen und geriet in englische Gefangenschaft.

    Anbei noch eine von ihm selbst angefertigte Bleistift-Zeichnung seiner Focke-Wulf 190 Sturmbock, der "Gelben 12".



    = Fortsetzung folgt ! =

    Weiter geht es mit Transportflieger Hans.


    Als Flugzeugführer flog er mit der Ju 52 Einsätze beim Transportgeschwader 3 bis zum Kriegsende.

    Im Frühjahr 1945 musste er mehrere Flüge, meist nachts, in die eingeschlossene Festung Breslau fliegen.

    Mit viel Geschick und Flieger-Glück kam er heil davon während viele seiner Kameraden dort ihr Schicksal ereilte.

    Ich habe erst kürzlich ein paar Papiere eines beim Breslau-Einsatz gefallenen Fliegers des TG 3 bekommen, die einen die schlimmen Ereignisse vor Augen führen.

    Zumal die meisten Einsätze sinnlose Himmelfahrtskommandos waren.


    Gruss, anhaltiner.

    Hallo Sammlerfreunde,


    ein guter Freund von mir hat für mich einige Fotos "meiner" noch lebenden Veteranen am PC nachträglich coloriert.

    Ich habe diese als Leinwandbilder drucken lassen und dann den bei einem Besuch den Kriegsteilnehmern überreicht.

    Ihr glaubt gar nicht, wie da die Augen geleuchtet haben, als sie sich auf der Leinwand als junge Männer sahen - so wie sie damals vor über 75 Jahren in den Spiegel schauten.


    Nicht zeitgenössisch, dennoch möchte ich Euch die Fotos mit ein paar Erläuterungen zeigen.


    Beginnen möchte ich mit den ältesten Veteranen.

    Georg und Herbert sind mittlerweile im 102.Lebensjahr, erfreuen sich aber immer noch guter Gesundheit und sind guter Dinge.

    Beide flogen als Flugzeugführer beim Transportgeschwader 5 eine Messerschmitt Me 323 "Gigant", am 22.April 1943 sogar in der gleichen Maschine.


    Gruss, anhaltiner.

    "Vormarsch in der Wüste Nordafrikas."

    Infanteristen und Pioniere gehen durch eine Gasse im Minenfeld.


    Serie: 1521 a - 06.07.1942 - Bild 1

    Foto: Kriegsberichter Valtingojer (Sch.) / Akt. Bilderdienst, HG J.J. Weber, Leipzig

    Thema: Afrikakorps


    (Manche der Druckbilder werden beim Scannen sehr grobpixelig. Passiert mir auch bei Sterbebildern, , habe leider noch keinen Weg gefunden, das zu umgehen. :/)

    "Kriegsmarine und Luftwaffe bei der großen Schlacht in Nordafrika"

    Deutsche R-Boote im Mittelmeer auf dem Weg nach Tobruk // Tiefangriff eines Jägers auf einen feindlichen Panzerspähwagens über der Via Balbia



    Serie: 1520 b - 29.06.1942 - Bild 7

    Foto: Kriegsberichter Pietsch (Atl.) / Akt. Bilderdienst, HG J.J. Weber, Leipzig

    Thema: Kämpfe in Norafrika

    Hallo Gustav,


    kannte "Heckenspringer" bis dato auch noch nicht, war also auch für mich neu..


    Hach, was war die deutsche Sprache früher einfach - allgemeinverständlich und zielführend.

    Dinge wurden einfach beim Namen genannt und nicht drumherumgeschwurbelt oder versucht, schnell ein englisches Wort dafür zu (er-)finden.


    Ich habe noch etliche Pressefotos die ich nach und nach hier einstellen werden.


    Die Nummerierung der PK-Fotos ist mir nun auch klar geworden.

    Zuerst steht die fortlaufende Seriennummer, gefolgt von den Kleinbuchstaben a - d,

    wobei

    a = Bild 1 - 4

    b = Bild 5 - 8

    c = Bild 9 - 12

    d = Bild 13 - 16

    bedeutet, gefolgt von der jeweiligen Bildnummer - Beispiel: Serie 1513 a - Bild 3


    Gruss, anhaltiner.

    "Heckenspringer greifen an"

    Zeichnung von Heinkel He 173 im Fluge.

    Als sogenannte "Heckenspringer" helfen sie der Infanterie beim Angriff.


    (Leider ist das Pressefoto schon etwas mitgenommen)


    Serie: 1513 a - 11.05.1942 - Bild 1

    Zeichnung: Kriegsberichter Stockmann (Sch.) / Akt. Bilderdienst, HG J.J. Weber, Leipzig

    Thema: Heinkel He 173 im Einsatz

    "Der erste Einzelkämpfer der Kriegsmarine mit dem Ritterkreuz"


    Walther Gerhold erhält das Ritterkreuz von Admiral Heye.


    Das signierte Porträtfoto hat er mir zu Lebzeiten für meine Sammlung geschickt, leider besaß ich damals das PK-Foto noch nicht.


    Serie: 1628 b - 25.07.1944 - Bild 6
    Foto: Kriegsberichter Böltz (Sch.) / Akt. Bilderdienst, HG J.J. Weber, Leipzig
    Thema: RK-Verleihung an Walther Gerhold

    Das vorerst letzte PK-Foto zum Thema "Giganten" aus meiner Sammlung.


    Es zeigt 3 Angehörige des Transportgeschwaders 5 an der Seitentür im hinteren Teil des Flugzeuges.


    PK Seeger, 11.43, Atlantic Pressebilderdienst


    Abgebildet sind:


    1) Ernst Peter, leider verdeckt, dafür mit seinem Hund.

    Er ist der Autor des Buches " ...schleppte und flog Giganten" über seine Fliegerzeit mit den großen Vögeln.

    Bei der Maschine handelt es sich bestimmt auch um "seinen" Giganten mit dem Namen "Peterle".

    Im Anhang noch ein Foto seiner Maschine von vorn, wo auch sein Hund mit drauf ist.


    2) Major Günter Mauss, Gruppenkommandeur der I./TG 5, zeitweise vertretungsweise sogar Geschwaderkommodore des TG 5


    Mauss, Günther


    "schleppte und flog Giganten" - Major Günther Mauss


    Bei dem Dritten bin ich mir nicht sicher, aber das bekomme ich eines Tages auch noch verlässlich heraus.

    Die Me 323 "Gigant" im Fluge


    Presse-Hoffmann (Thiel)


    Interessanterweise handelt es sich um ein "internationales" PK-Foto, der Text auf der Rückseite wurde zuerst in Englisch, dann in Deutsch gedruckt.


    Bis 1942 stand die Berichterstattung über die und das Fotografieren von der Me 321/Me 323 noch unter Bestrafung wegen Hochverrates - ich kenne diesbezüglich ein Dokument - und ein Jahr später werden mehrsprachige Pressefoto in alle Welt geschickt.

    Guten Morgen,


    hier ein paar weiterführende Angaben zu Deinem Grabfoto:


    Gefreiter
    Franz Xaver Rebitzer


    10.Kp./Infanterieregiment 446


    Erk.Marke 583 - 2./Ers.Kp. 480


    geb. 5.März 1911 in Amberg/Oberpfalz
    gef. 23.März 1942 im Feldlazarett 2/572 Karatschew 11:10 Uhr


    Erstgrab Deutscher Heldenfriedhof Karatschew (Russland) an der Rollbahn Brjansk-Orel


    R. hatte einige Verletzungen, an denen er im Lazarett verstarb:


    - Granatsplitter-Durchschuss linker Oberarm
    - Lungensteckschuss
    - Kreislaufschwäche


    Er hinterließ seine Ehefrau Elisabeth in Fürth/Bayern.


    Mehr hab ich leider nicht.


    Gruss, anhaltiner.

    "Im Güterzug der Luft"


    Ein Fabelwesen gelandet...


    PK Trapp



    Ich habe einen zeitgenössischen Zeitungsausschnitt mit einem Bericht über die ME 323 "Gigant" angehängt.
    Ein schönes Beispiel, wozu die Aufnahmen und Berichte der Propaganda-Kompanien in der Heimat genutzt wurden.


    Gruss, anhaltiner.