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Posts by anhaltiner

    Guten Morgen,


    danke für die gut recherchierte Vorstellung.
    Wenn man die Hintergründe erfährt, sieht man solche Nachlässe mit anderen Augen.
    Und für Dich ist der Bezug zu Deinem Großonkel sicher auch sehr interessant.


    Gruss, anhaltiner.

    Name: Müller
    Vorname: Gottlob


    Geboren: 17.03.1895 Bad Kissingen
    Gestorben: 28.04.1945 Berlin-Gatow


    Letzter Dienstgrad: Generalleutnant, Fliegerführer Berlin



    Auszeichnungen:


    - Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 8.Juni 1943 als Generalmajor und Befehlshaber Luftgau-Stab z.b.V. Tunis
    - Spange zum Eisernes Kreuz 1.Klasse
    - Spange zum Eisernes Kreuz 2.Klasse


    - Deutsches Kreuz in Silber am 22.April 1943 als Generalmajor und Kommandeur Luftgau-Stab z.b.V. Afrika
    - Kriegsverdienstkreuz 1.Klasse
    - Kriegsverdienstkreuz 2.Klasse


    - Eisernes Kreuz 1.Klasse (1914)
    - Eisernes Kreuz 2.Klasse (1914)
    - Verwundetenabzeichen in schwarz (1914)
    - Ehrenkreuz für Frontkämpfer


    - Medaille zur Erinnerung an den 1.Oktober 1938
    - Spange zur Medaille zur Erinnerung an den 1.Oktober 1938
    - Gemeinsames Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen
    - Flakkampfabzeichen der Luftwaffe
    - Erdkampfabzeichen der Luftwaffe
    - Ärmelband "Afrika"




    Suchbegriffe: Fliegerführer Berlin, Luftgaustab z.b.V. Afrika & Tunis



    Unterschrift vom: 30.09.1942 auf einer EK2-Urkunde als Generalmajor und Kommandeur Luftgau-Stab z.b.V. Afrika

    Servus Anhaltiner,


    darf ich mich bei Dir einfach mit dranhängen?
    ...

    Hallo Armin,


    aber gerne doch, hier ist jeder herzlich eingeladen, sich aktiv an diesem Themenstrang zu beteiligen.
    Ich hab mit meinen Sterbebildern der 7.ID bisher noch hinterm Berg gehalten, springe aber gern gleich mit auf.


    Auch ich besitze ein Sterbebild von Hauptmann Emil Wagner in meiner Sammlung, allerdings eine Version ohne Foto.
    Die Todesanzeige von W. verrät uns noch einige Details zu ihm, so z.B. das er verheiratet war mit Mutz Wagner, die um ihren Mann trauerte.
    Den Heldentod fand er am 4.September 1944 bei einem feindlichen Panzerdurchbruch im Osten.
    Er trug neben dem Deutschen Kreuz in Gold, beide Eisernen Kreuze, das silberne Verwundetenabzeichen und die 2.Stufe der Nahkampfspange (in Silber).
    Auf dem Foto erkennt man weiterhin das Infanteriesturmabzeichen und an der Ordenschnalle die Wehrmachts-Dienstauszeichnung und zwei Anschlussmedaillen.


    Eintrag beim Volksbund
    Nachname: Wagner
    Vorname: Emil
    Dienstgrad: Major
    Geburtsdatum: 12.12.1912
    Geburtsort: Landshut
    Todes-/Vermisstendatum: 04.09.1944
    Todes-/Vermisstenort: Turzyn
    Emil Wagner wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
    Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Turzyn - Polen


    Gruss, anhaltiner.

    Weiter oben bei der Vorstellung des Sterbebildes von Wetterflieger Karl Labmayer erwähnte ich auch seinen Beobachter, Regierungsrat Walter Küspert, der neben der Besatzung Labmayer begraben liegt und dessen Name auch auf dem Grabfoto auch zu sehen ist.



    Nun habe ich durch Zufall herausgefunden, das Walter Küspert Inhaber des Ehrenpokals der Luftwaffe war.


    Ich habe seinen Namen in der Ehrenliste der Deutschen Luftwaffe vom 25.Juni 1943 gefunden.



    Eintrag beim Volksbund
    Nachname: Küspert
    Vorname: Walter
    Geburtsdatum: 15.03.1911
    Geburtsort: Nürnberg
    Todes-/Vermisstendatum: 22.07.1944
    Todes-/Vermisstenort: Mont de Marsan


    Walter Küspert ruht auf der Kriegsgräberstätte in Berneuil, Endgrablage: Block 6 Reihe 18 Grab 809


    Gruss, anhaltiner.

    "Das größte Landflugzeug der Welt "Gigant"


    Serie: Presse H.Hoffmann, Reichsbildberichterstatter


    Foto: Presse Hoffmann (Thiel)


    Thema: Das größte Landflugzeug


    Auch hier habe ich eine Ausgabe als Echtfoto mit rückseitig aufgeklebter Beschriftung.

    Servus Anhaltiner,


    bin bei der Vorstellung praktisch "live" dabei. Tolle Geschichte eines späten Schicksals in diesem unsäglichen Krieg.
    Werde mir dann morgen den Rest dieser Vorstellung ansehen.
    Vielen Dank für die schöne Aufarbeitung der Geschichte des Volskssturmsoldaten Rölle.


    Es grüßt Dich - Armin.


    Hallo Armin,


    vielen Dank für die Zwischen-"Lorbeeren", noch während ich am Einstellen bin.
    Das spornt zu neuen Taten an, hab da noch so einiges auf Lager, was ich in Zukunft mit Euch gern teilen würde.


    Gruss, anhaltiner.

    So, das wars was ich an Dokumenten vom Sanitäts-Uffz und Volkssturm-Mann Alfred Rölle besitze.
    Aber zumindest etwas kann man damit den Werdegang dieses Mannes in den Jahr von 1939 bis 1945 beleuchten.


    Es lagen noch ein paar Fotos mit dabei. Auf zwei Bildern ist m.M.n. Alfred Rölle als Soldat zu sehen, er hat ja einen ansatzweisen Irokesenschnitt auf dem Kopf.
    Ein weiteres Foto ist aus dem 1.WK, eins von einer Werks-Feuerwehr in Cosel und ein Foto von einem Chor o.ä. mit rückseitiger Beschriftung.
    Ob und in welchem Zusammenhang diese Fotos mit Alfred R. stehen, weiß ich leider nicht, hänge sie aber trotzdem einfach hier mit ran.


    Gruss, anhaltiner.




    PS: Bei der nächsten Vorstellung wird es wieder etwas "militärischer" ;)

    11)


    Am 24.Oktober 1945 meldet sich Rölle vorübergehend polizeilich in Altenvoerde an.
    Als Adresse gibt er eine Schlafstelle bei Familie Berns in der Bahnhofstraße 10 an, jedoch für unbestimmte Zeit.
    Als letzte Wohnung schreibt er zuerst seine Adresse in Cosel in Oberschlesien ein, streicht es dann wieder und ändert es in „englische Gefangenschaft“ um.
    Er muss also zwischen dem 15. und 23.Oktober kurz beim Engländer unter Arrest gestanden haben, das würde den englischen Stempel auf dem Gesundheitspass erklären.


    Da Alfred verheiratet ist, sich aber alleine anmeldet, lässt mich vermuten, das seine Frau entweder umgekommen ist oder beide in Cosel getrennt wurden und (noch) nicht wiedergefunden haben.
    Das wäre der Wermutstropfen bei dem glücklichen Umstand, dass er den Krieg und das halbe Jahr in russischer Gefangenschaft heile überstanden hat.



    12+13)


    Im April 1946 wird Alfred Rölle ein vorläufiger Personalausweis ausgestellt.
    Er wohnt zu diesem Zeitpunkt immer noch in Altenvoerde in der Bahnhofsstraße 10, seiner ersten Meldeadresse.
    Der Ausweis ist zweisprachig in Deutsch und Englisch ausgestellt und vom Bürgermeisterbüro in Voerde und der Militärregierung in Schwelm abgestempelt und unterschrieben worden.

    Ob Alfred Rölle mit „seinen“ Volkssturm-Männern in Oberglogau bei der 100.Jägerdivision ankommt und dort oder
    woanders noch zum aktiven Kampfeinsatz kam bzw.er als Sanitätssoldat verwendet wurde, ist mir nicht bekannt.



    9)


    Er kam auf jeden Fall in russische Gefangenschaft, wo ihm am 10.Oktober 1945 ein Entlassungspapier ausgestellt wird.
    Nach welcher Stadt er entlassen wird, habe ich ein ganze Weile gerätselt und es nicht herausbekommen.




    10)


    Auf jeden Fall wird er in Frankfurt an der Oder entlassen, da ihm dort am 15.10.1945 ein Gesundheitspass ausgestellt und er entlaust wird.
    Sein Ziel wird auf diesem Pass mit Altenvoerde in Westfalen angegeben.
    Ausserdem befindet sich ein englischer Datumsstempel vom „16.Oct 1945“ auf dem Pass.

    Alfred Rölle bleibt in Cosel in Oberschlesien wohnen und geht wieder seinem Beruf nach.
    Die Front rückt ab Mitte 1944 immer näher, die Sowjetarmee betritt im Oktober 1944 erstmals reichsdeutschen Boden.
    Um der drohenden Niederlage entgegenzuwirken, wird mit Führererlass vom 25.September 1944 der Deutsche Volkssturm aufgestellt.



    5+6)


    Alfred bekommt Mitte Dezember 1944 einen kurzen, vorgedruckten Brief der NSDAP Kreisleitung Cosel. Lediglich sein Name und die Adresse wird mit Schreibmaschine aufgetragen.
    Das Schreiben ist mit dem 14.Dezember 1944 datiert.
    Es ist die Verpflichtung als Volkssturmsoldat, da er zu diesem Zeitpunkt schon über 45 Jahre alt ist.
    Er wird zur 8.Kompanie des II.Bataillon verpflichtet und ihm mitgeteilt, das sein Kompanieführer PG Richard Steinchen und der Hauptfeldwebel PG Leßmann ist.
    Die Einstufung in das 1. oder 2. Aufgebot blieb davon unberührt.
    Der Verpflichtungsschein wurde vom Obergemeinschaftsleiter Geil unterschrieben.



    7+8)


    Der Volkssturmsoldat Alfred Rölle wird im Januar 1945 in der Ruhe vor dem großen Sturm noch eine Ausbildung beim Volkssturm mitgemacht haben.
    Ende Januar überschreitet die Rote Armee die Grenze Oberschlesiens, am 8.Februar beginnt die Niederschlesische Operation.
    An diesem Tag bekommt der Sanitätsunteroffizier Alfred Rölle einen Marschbefehl.
    Er und weitere 29 Volkssturmsoldaten sollen sich von Cosel nach Oberglogau (etwas 25 km von Cosel entfernt) in Marsch setzen und sich dort bei der 100. Jägerdivision Abt. Ib melden. Zweck ist die Überweisung (Überstellung) zur Wehrmacht.
    Ausgestellt und unterschrieben wurde der Marschbefehl vom Bataillonsführer des Volkssturm-Bataillons 132, Gau 32.


    Auf der Rückseite sind handschriftlich „Mackensen Schule H.V.Pl.“ und die Namen von etlichen Soldaten vermerkt. Es handelt sich sicher um die durch den Marschbefehl betroffenen Soldaten, unter anderem SanUffz. Rölle, zwei Krankenträger und ein Apotheker.
    Das Dokument ist gerissen und zeitgenössisch mit Klebeband geflickt, dadurch ist nicht alles lesbar.


    Karte Oberglogau-Cosel

    1)


    Das erste Dokument ist ein Personalausweis, welcher bescheinigt das Alfred R. ausschließlich im Sanitätsdienst als Sanitäts-Gefreiter verwendet wird.
    Gleichzeitig ist er berechtigt, das Genfer Abzeichen zu tragen - eine gestempelte weiße Armbinde mit rotem Kreuz - und unter dem Schutz des Genfer Abkommen von 1929 steht. Der Ausweis wurde von einem Unterarzt unterschrieben und trägt das Dienstsiegel des I.Btl/IR 327.
    Auf dem Personalausweis wurde außerdem oben das „Rotes Kreuz" mit Hand aufgemalt.



    2)


    Im April 1940 nimmt er an einem Sanitäts-Schul-Lehrgang beim Ortslazarett Sanok der Sanitäts-Kompanie 239, 1.Zug, teil.
    Die Stadt Sanok liegt heute im südlichen Polen in der Woiwodschaft Karpatenvorland.
    Dort besteht er am 10.April 1940 die Abschlussprüfung mit der Prüfungsnote gut.
    Der Prüfungsausschuss besteht aus einem Oberstabsarzt, zwei Unterärzten und einem Sanitätsfeldwebel.
    Alle vier unterzeichnen auf der ausgestellten Bescheinigung.



    3+4)


    Am 9.September 1940 wird Alfred aus der Wehrmacht nach Cosel O.S., Hafenstr. 27a, entlassen.
    Auf seinem Entlassungsschein wird ihm eine gute Führung bescheinigt.
    Ausgestellt wird dieser von der 1.Kp. des Infanterie-Ersatz-Bataillon 327 und von einem Leutnant unterzeichnet. Leider fehlt der untere Teil des Dokuments.
    Er bekommt noch für 14 Tage Verpflegungsgeld und meldet sich beim Wehrmeldeamt Cosel, beim Arbeitsamt Ratibor, Aussenstelle Cosel und beim Coseler Bürgermeister, Abt. Familienunterhalt an, was ihm auf der Rückseite des Entlassungsschein jeweils bescheinigt wird.

    Guten Abend,


    wie bereits angekündigt kommt hier die erste Fortsetzung meiner Vorstellung von Ostfront-Volkssturm-Dokumenten.
    Diesmal nicht ganz so spektakulär wie weiter oben, aber für mich dennoch nicht ganz uninteressant.


    Alfred Rölle wurde am 6.September 1899 in Neustadt/Oberschlesien geboren.
    Als Beruf gibt er in einem Anmeldeformular "Technischer Angestellter im Elektrofach" an.
    Zum weiteren Vorkriegsleben von Alfred R. ist mir leider nichts weiter bekannt.


    Er wird am 25.August 1939 zum Wehrdienst einberufen und kommt zur 1. Kompanie des Infanterie-Regiments 327.
    Das Regiment wurde am 26.August 1939 als Regiment der 3. Welle durch den Landwehrkommandeur Oppeln im WK VIII aufgestellt und der 239. Infanteriedivision unterstellt.
    Ich gehe davon aus, das Alfred mit diesem im Polenfeldzug gekämpft hat.


    Es freut mich, das ich Euch auch ein Gesicht von Alfred Rölle als Ergänzung zu seinen Dokumenten zeigen kann.

    "Der Gigant im Dienst des Verwundetentransports"

    Serie: 1610 a - 23.03.44 - Bild 2

    Foto: Kriegsberichter Heinz (Sch.) / Akt. Bilderdienst, HG J.J. Weber, Leipzig

    Thema: Verwundete werden in den Giganten übergeladen

    Auch von diesen gedruckten Bild habe ich ein Originalfoto in der Sammlung mit rückseitiger Beschriftung.

    Bevor es an die Wand kommt, hier ein coloriertes Porträtfoto meines Ex-Schwiegeropas als LW-Soldat.


    Leider besitze ich außer diesem Foto nichts weiteres von ihm und kannte ihn auch nicht mehr persönlich.


    Gruss, anhaltiner.

    Quote from Bolgorby

    ...Es könnte gut sein, dass solche Bescheinigungen als "Passierschein" im rückwärtigen Gebiet gegolten haben...

    Hallo,


    denke ich eher nicht.
    Meine Vermutung geht in folgende Richtung:
    Wir haben es hier mit einem Angehörigen eines Artillerieregiments zu tun.
    Die Batterien eines AR waren teilweise für längere Zeit ortsfest aufgebaut und dienten der Sicherung des Frontverlaufs und der eigenen Stellungen, auch etwas weiter hinter der HKL. Entsprechend Reichweite der Geschütze waren das schon etliche hundert Meter von der Front weg.
    Nun mussten die Soldaten für diesen Zeitraum bei Ihren Geschützen bleiben und der Dinge harren, konnten und durften nicht weg, während die Leute vom Tross die Verpflegung und die Feldpost zu den Batterien brachten.
    Wenn nun ein Artillerist irgendwo weiter weg von seinem Batterie-Standort von der Feldgendarmerie aufgegriffen wurde, musste der sich erklären was er da will, sonst käme er in Verdacht, sich evtl. zu drücken oder gar abhauen zu wollen.
    Und dafür war meiner Meinung nach diese Bescheinigung hilfreich. Es steht ja auch ausdrücklich drauf, das er zur kämpfenden Truppe gehört und im Gebiet vorwärts des Div.gef.standes eingesetzt ist, zB. als Vorgeschobener Beobachter (VB). Eine Vergünstigung bei irgendwas wie für den Grabenkämpferausweis wird es dann wohl auch nicht gegeben haben.
    Ob ich damit richtig liege, weiß ich natürlich auch nicht.


    Gruss, anhaltiner.

    Name: Mahncke
    Vorname: Alfred
    Geboren:
    Gestorben:
    Letzter Dienstgrad: General der Flieger
    Auszeichnungen:
    • Deutsches Kreuz in Gold am 20.Mai 1943 als Generalleutnant und Kommandeur der Flieger-Division Donez
    • Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern am 14.04.1945 als General der Flieger
    Suchbegriffe: Kommandeur der Fliegerschulen, Fliegerdivision Donez, 15. Luftwaffen-Feld-Division, I. Fliegerkorps, Luftgaustab z.b.V. 1 & 12, Kampfgeschwader 152
    Unterschrift vom: 31.10.1938 auf einer Urkunde zur Dienstauszeichnung IV.Klasse. als Kommandeur der Fl-Schulen und Fl.-Ersatzabteilungen 6 in Münster


    Beförderungsdaten


    1908 - Fahnenjunker
    19.11.1908 - Fähnrich
    19.08.1909 - Leutnant (mit Patent 17.08.1907)
    27.01.1915 - Oberleutnant
    27.01.1917 - Hauptmann
    15.11.1919 - Polizei-Hauptmann
    01.04.1929 - Polizei-Major
    01.08.1934 - Polizei-Oberst
    01.04.1935 - Oberst
    01.01.1939 - Generalmajor
    01.11.1940 - Generalleutnant
    01.09.1943 - General der Flieger

    "Transport von Pferden im Großraumflugzeug"


    Serie: 1592 d - 20.11.43 - Bild 14
    Foto: Kriegsberichter Otto (HH.) / Akt. Bilderdienst, HG J.J. Weber, Leipzig
    Thema: Pferdetransport im Giganten


    Zu diesem Druckbild besitze ich auch noch eine Ausgabe als PK-Echtfoto (Nr. 62696 - 3) von Presse-Hoffmann (Thiel) mit rückseitig aufgeklebter Beschriftung.