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Posts by al-allein

    Guten Abend Freunde im Forum,


    alle guten Dinge sind drei! Ich habe mir erlaubt, noch eine weitere meiner Gruppen aus der Versenkung zu holen.
    Auch diese Vorstellung ist schon einige Jahre her und ich habe immer noch keine einzige Beförderungsurkunde von
    Major Hans Mack irgendwo im Netz/Börse/Verkaufsliste entdeckt.


    Gibt es von Eurer Seite irgendwelche Informationen dazu?


    Jede Nachricht wird euphorisch begrüßt.


    Es grüßt Euch - Armin.

    Guten Abend Freunde im Forum,


    auch diese Vorstellung ist nun schon einige Jahre her. Ich habe sie auch nochmal aus der Versenkung geholt,
    in der der Hoffnung, dass eines der seitdem hier im Forum dazugestossenen Interessierten eventuell etwas
    über den Verbleib der beiden Originalsoldbücher von Eugen Kugler weiß.


    Auch hier freut mich jede Information - es grüßt Euch Armin.

    Guten Abend Freunde im Forum,


    nachdem die Einstellung dieses Beitrages schon einige Jahre her ist und seitdem doch einige neue Mitglieder hier
    im Forum dazugestoßen sind, die vielleicht nicht alle Beiträge angesehen haben, hier noch einmal aus der Versendung geholt.


    Hintergrund: Natürlich meine Frage ob irgendein Mitglied im Forum etwas über den Verbleib der Verleihungsurkunden von Josef Schmid weiß. Ich freue mich natürlich über jeden Hinweis!!!


    Es grüßt Euch - Armin.

    Name: Pfeifer


    Vorname: Hellmuth


    Geboren: 18.02.1894 in Altenburg/Th,


    Gestorben: 22.04.1945 gefallen bei Finale/Italien


    Letzter Dienstgrad: Generalleutnant


    Auszeichnungen:


    Deutsches Kreuz in Gold am 21.10.1942
    Ritterkreuz am 26.11.1941
    Eichenlaub am 03.09.1944


    Suchbegriffe: Inf.-Regiment 185, 65. Infanterie-Division


    Unterschrift vom 12.11.1944.

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    Guten Abend Freunde im Forum,



    heute möchte ich Euch eines der wenigen Originaldokumente aus der Zeit des 2. Weltkrieges meiner Familie vorstellen, dass mittlerweile seinen Platz bei mir gefunden hat.



    Es handelt sich hierbei um die Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, dass dem Gefreiten Horst Neubert verliehen wurde. Dieser ehelichte 1953 die ältere Schwester meiner Mutter. Von meinem Onkel Horst Neubert sind mir nur sehr wenige Daten bekannt: geboren am 15.1.1925 und verstorben am 13.5.1999. Persönlich kennengelernt habe ich Ihn nicht. Die Urkunde und die Fotos erhielt ich nach seinem Tod von meiner Tante.



    Ich habe leider keine Daten, wann er den Wehrdienst begann und bei welchen Einheiten, außer dem Gren.Rgt. 145 er Dienst verrichtete. Auch Daten über eine eventuelle Gefangenschaft liegen mir nicht vor.


    Eingesetzt war dasGren.Rgt.145 1944 im Rahmen der 65 Inf.Div. auf dem italienischen Kriegsschauplatz. Im Herbst 1944 kämpfte es im Bereich Livorno, Pisa und Bologna. Die Verleihungsurkunde zum EK 2. Klasse ist unterzeichnet durch Generalleutnant Hellmuth Pfeifer. Dieser ist als Generalleutnant (und Träger des Ritterkreuzes mit Eichenlaub des Eisernen Kreuzes) am 22.04.1945 in Finale/Italien gefallen.



    Mit der Urkunde bekam ich eine kleine Anzahl Fotos aus dem Besitz von Horst Neubert. Drei davon habe ich eingescannt. Zwei Einzelportraits zeigen ihn mit und ohne EK-Band und sind beide im Postkartenformat. Das dritte Foto ist im Kleinformat (6x9cm) und ist rückseitig beschriftet „März 1945 in Bologna“. Bin mir nur leider nicht ganz sicher, welcher der Soldaten Horst Neubert ist.



    Jetzt zu den Scans: …



    Es grüßt Euch herzlich – Armin.

    ...im Jahre 2000, zu der Zeit hatte ich das WStB schon einige Jahre, habe ich mich mal gespielt und einen Brief losgeschickt. Erreicht habe ich einen Sohn. Dieser Sandte mir acht Fotos von seinem Vater Josef Kreitmair zu. Dokumente, egal welcher Art, konnte ich leider nicht bekommen. Ein Schreiben vom Sohn habe ich mit eingescannt. Seine Anschrift aus Datenschutzgründen habe ich geschwärzt. Dazu erklärte er mir in einem kurz darauf geführten Telefonat, dass sein Vater 1975 verstorben ist. Also hat er den Krieg zumindest überlebt.


    Das Hochzeitsfoto ist im PK-Format, die beiden anderen kleinformatigen Fotos habe ich auf Format 15x15cm vergrößern lassen. Das letzte Bild ist ein "Ratefoto" - ich kann Josef Kreitmair nicht erkennen.


    Hier die Scans:


    Es grüßt Euch - Armin.

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    ...hier jetzt die vier Seiten der beiden Kriegsstammrollenauszüge von Josef Kreitmair. Alle fünf Verleihungen sind mit Dienstsiegel und Unterschrift bestätigt. Leider muss ich bei den Unterschriften hier passen. Vielleicht hat einer von Euch eine Idee?

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    Guten Abend Freunde im Forum,



    neuer Versuch in diesem Themenbereich „Wehrstammbücher“: heute möchte ich Euch das Wehrstammbuch des Unteroffiziers Josef Kreitmair vorstellen. Somit ein Namensvetter des Unteroffiziers Franz Xaver Kreitmair, ebenfalls Angehöriger des Gren.Rgt. 19, dessen WStB ich hier bereits vorgestellt habe. Inwiefern eine Verwandtschaft besteht, konnte ich nicht feststellen.



    Josef Kreitmair wurde am 19.5.1923 in Tegernbach geboren und am 14.4.1942 zur Wehrmacht einberufen. Nach der Ausbildung in der 4./Inf.Ers.Btl. 19 wurde er zum Fronttruppenteil versetzt: vom 12.8.1942 bis zum 14.10.1944 leitete er Frontdienst bei der 4. (MG) und 12. (MG)/Inf.Rgt. 19 bzw. nach Unbenennung Gren.Rgt. 19. Dort erfolgte eine schwere Verwundung. Herr Kreitmair wurde vermutlich in einem oder mehreren Lazaretten bis zur Genesung behandelt.



    Erhalten geblieben sind die Truppenstammrollenauszüge vom 24.2.1944 (4./IR/GR19)und 21.12.1944 (12./GR 19). Die darin enthaltenen Angaben über Beförderungen, Verleihung von Auszeichnungen wurde in das WStB übernommen. Laut WStB wurde er am Karbiner 98 und am MG 34 ausgebildet. Verwendet werden sollte er in erster Linie als MG-Schütze. Da die entsprechende Seite keine weiteren Einträge enthält, habe ich sie nicht gescannt.



    Ob Josef Kreitmair nach Ausheilung der Verwundung wieder an die Front versetzt wurde oder bei einem Ersatztruppenteil verblieb, geht aus dem WStB nicht hervor. Da in den Kriegsstammrollenauszügen keine Kampfbezeichnungen eingetragen sind, konnten solche beim Wehrmeldeamt auch nicht in das WStB übernommen werden. Bei meinen verschiedenen Beiträgen habe ich schon öfters auf solche Gefechtsbezeichnungen hingewiesen. Das Gren.Rgt. 19 war mit der 7. Inf.Div. vom 22.06.1941 bis Kriegsende an der Ostfront im Einsatz. Wenn der Wunsch geäußert wird, stelle ich gerne eine Übersicht der Gefechtsbezeichnungen hier ein.


    Beim WStB befand sich ein ziviles Passfoto von Josef Kreitmair. Es ist auf der Rückseite jedoch nicht unterschrieben bzw. mit seinem Namen versehen. Ich sehe aber keinen Grund, dass er es nicht sein soll. Zum Aufwerten des WStB eignet sich dieses Bild in Zivilo eher nicht. Anhand der vorliegenden Unterlagen ist der weitere Verbleib von Josef Kreitmair nicht bekannt.



    Jetzt erst einmal zu den Scans des Wehrstammbuches. Wünsche Euch Interesse beim Betrachten der Scans und bin für Anregungen bzw. Kritik immer gerne empfänglich.


    Es grüßt Euch - Armin.

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    Servus Austria,


    interessantes Dokument dieses Soldbuch.


    Was vergleichbares: mit den Suchbegriffen "Kalteis" und "Steinwender" findest Du zwei Nachlässe, die ich hier vorgestellt habe.


    Der Feldwebel Kalteis hat sein EK1 nachträglich im Soldbuch eingetragen, weil er zum Verleihungstermin bereits in Gefangenschaft war. Die Urkunde wurde ihm heimgeschickt.


    Der Unterwachtmeister Steinwender, Landsmann von Dir, hat seinen Wehrpass weitergeführt, obwohl er ab 1940 bereits beim Pol.-Btl. 302 und Pol.-Geb.-Jg.Rgt. 18, war. Sein Polizeisoldbuch ging beim Ausbruch in Jugoslawien verloren.


    Es grüßt Dich - Armin.

    Guten Abend Freunde im Forum,


    ich möchte Euch hier zwei Portraitfotos aus meiner Sammlung zeigen. Beide zeigen jeweils einen Unteroffizier des Heeres der im Winterfeldzug 1941/42 am Kampf in der Sowjetunion
    teilgenommen haben. Beide sind dementsprechend mit der Ostmedaille 41/42 dekoriert. Als Waffenfarbe kann ich an der Bergmütze weder weiß (Infanterie) oder schwarz (Pioniere) erkennen.
    Mit den Grauschattierungen bzgl. blau, rot usw. bin ich mir immer nicht sicher.


    Eine Einheits-Kennzeichnung ist auf den Schulterstücken nicht zu erkennen. Stellt sich also die Frage: was haben diese Fotos mit meiner Sammlung zu tun?


    Man könnte denken, dass diese beiden Männer Angehörige der 7. ID waren. Das waren sie vermutlich nicht. Diese beiden Bilder alleine hätte ich für meine Sammlung auch nicht erworben.
    Die Auflösung: von beiden Soldaten gibt es noch ein zweites Bild. Ich zeige Euch die beiden anderen Fotos im nächsten Beitrag, dann könnt Ihr, sofern Ihr Lust habt noch raten.
    Ein Wechsel der Waffengattung ist nicht der Grund und eine hohe Auszeichnung ebenfalls nicht.


    Hier die ersten beiden Fotos...


    Es grüßt Euch - Armin.

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    Hallo Matthias,


    eine Ferndiagnose ist immer schwierig, mache ich normalerweise auch nicht, aber hier habe ich kein gutes "Bauchgefühl".
    Grund:
    Wehrkreis IX - Kommandierender General im Luftgau VI - z.Zt. Weimar - das kann ich nicht nachvollziehen.
    Auch beim Generalmajor d. Polizei Hoffmann wurde ich nicht fündig (weder Kurt Mehner, noch Nix/Jerome oder Tessin).


    Grundsätzlich ist diese Urkunde nicht von hohem Wert, aber ich möchte sie nicht in der Sammlung haben.
    Vielleicht weiß ein anderer Sammler mehr, z.B. MFF, o.a.;


    Gruß Armin.

    Guten Abend Freunde im Forum,



    heute möchte ich Euch ein paar Offiziere der 7. Inf.Div. vorstellen, die hohe Auszeichnungen des 1. Weltkrieges bzw. des Auslandes verliehen bekamen. Beim Militär-Max-Josefs-Orden war damit auch die Erhebung in den Adel als „Ritter von …“ verbunden.



    Bei den fünf Offizieren handelt es sich um:



    1. Oberst Ritter von Speck, Kdr. IR 19, später Generalleutnant und Träger des Ritterkreuzes des EK



    2. General d. Inf. Hans Zorn, als Oberst Kdr. IR 19, Träger des Ritterkreuzes mit Eichenlaub und ungarischem Komturkreuz



    3.Oberst Karl Ritter von Weber, als Major Kdr. II./IR 62, als Generalmajor 1941 an Verwundung verstorben



    4. Oberst Rudolf Toussaint,1935 Btl.-Kdr. im IR 19, bei Kriegsende als General der Infanterie Kommandant von Prag



    5. Oberst Ludwig Streil, Kommandeur Inf.Rgt. 61, Träger der bayerischen goldenen Tapferkeitsmedaille und des Ritterkreuzes des EK;gefallen im Mai 1940



    Mit dem Beitrag „Kommandeure der 7. Inf.Div.“ habe ich bereits andere Träger des MMJ-Ordens und des PM vorgestellt. Alle fünf in diesem Beitrag gezeigten Fotos sind im
    Postkartenformat.


    Jetzt zu den Scans.


    Es grüßt Euch - Armin.

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    Guten Abend Freunde,


    da gebe ich dem peter absolut Recht - so eine Urkunde zum ISA für einen Volkssturmmann habe ich noch nicht gesehen. Respekt für die Gruppe!


    Es grüßt Dich - Armin.

    Hallo Uwe,


    ich bin jetzt als Südlicht nicht so bewandert beim Thema "Marine", habe aber doch im Laufe der Jahre schon einiges gesehen.


    Aber mit einem "Oberleutnant der Matrosenartillerie" kann ich beim besten Willen nichts anfangen. Kannst Du das eventuell
    näher erklären oder hat sich der Schreiber einfach verschrieben und meinte einen "Oberleutnant der Marineartillerie"?


    Es grüßt Dich - Armin.

    Guten Abend Freunde im Forum,


    hier die Dokumente eines Studenten der Archeologie. Während des 2. Weltkrieges diente er als Offizier der Artillerie und ist am 28.1.1945 gefallen.
    Seine militärischen Dokumente findet Ihr in der Rubrik "7. Infanteriedivision".


    Hier die Scans:


    Es grüßt Alle - Armin.

    Guten Abend Freunde im Forum,


    ich erlaube mir, dieses Thema noch einmal aufzurufen. Wehrpass oder Soldbuch sind leider immer noch nicht
    aufgetaucht, dafür Dokumente aus der Studienzeit des Dr. Reichelt. Ich hänge sie einmal hier an, der Vollständigkeit halber und einmal bei der Rubrik "Persönliche Dokumente", falls irgendein Besucher stöbert und keine militärischen Dokumente sucht.


    Es grüßt alle Betrachter - Armin.

    Hallo Afrika,


    interessante Gruppe zum Thema Eisenbahn. Gratuliere Dir dazu und danke dir für die Vorstellung.
    Ich glaube aber nicht, dass er nach der EK-Verleihung zurück zum RAD versetzt wurde, sondern, dass
    sich die Verleihungen überschnitten haben. Wahrscheinlich hat es einfach länger gedauert beim RAD, bis es
    zur Verleihung kam und dann war der Soldat bereits Eisenbahnpionier.


    Es grüßt 'Dich - Armin.

    Hallo Jens,


    als Kommandeur bei der Kraftfahr-Ersatz (und Ausbildungs)-Abt. 7 wird am
    01.07.1942 ein Hauptmann Dr. Hecker genannt (bis 01.02.43).


    Nach Hecker sieht mir auch die Unterschrift aus. Scheinbar war er als major erneut Kommandeur in der Abteilung.
    Quelle: Formationsgeschichte und Stellenbesetzung der Dt. Wehrmacht, Band 1 von Wegmann/Zweng.


    Genaueres habe ich leider nicht.


    Bei der zweiten Unterschrift kann ich leider den Stempel nicht entziffern.


    Es grüßt Dich - Armin.

    Servus Samuel,


    eine sehr interessante Vorstellung zu diesem Kriegsschauplatz und der eingesetzten GJ-Einheit.
    Hat mich beim Lesen sehr gefesselt.


    Vielen Dank - es grüßt Dich Armin.