Posts by al-allein
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Guten Abend Freunde im Forum,
heute möchte ich Euch den militärischen Werdegang des Alfons Blickenberger anhand der Daten seines Wehrpasses vorstellen:
Alfons Blickenberger wurde am 16.2.1918 in München geboren. Er war verheiratet und von Beruf kaufmännischer Angestellter. Er wurde am 27.10.1935 als Arbeitsmann beim Reichsarbeitsdienst eingestellt und der RAD-Abt. 3/303 zugeteilt. Hier wurde er am 1.4.1936 zum Vormann und am 1.7.1936 zum Obervormann im Reichsarbeitsdienst befördert. Am 26.9.1936 wurde er als Obervormann vom Reichsarbeitsdienst entlassen.
Seine Wehrersatzdienststelle war das Wehrmeldeamt München 1. Hier wurde am 7.9.1936 sein Wehrpass ausgestellt. Alfons Blickenberger wurde am 26.2.1936 als Freiwilliger bei der 14./Inf.Rgt. 19 gemustert und als „tauglich 2“ eingestuft. Der Annahmeschein als Freiwilliger in der Wehrmacht wurde ihm am 14.4.1936 ausgehändigt. Einstellungstag und zugleich Tag der Einstellungsuntersuchung bei der 14. (Pz.Abw.)Komp./Inf.Rgt. 19 war der 15.10.1936.
Alfons Blickenberger blieb bis zum 2.1.1941 Angehöriger dieser Kompanie. Mit der Waffe wurde er dort an der Pistole 08, dem Karabiner 98 K und der Panzerabwehrkanone (Standartwaffe der Infanterie-Panzerjägerkompanien war die PAK 3,7cm) ausgebildet. Weitere Ausbildungen erfolgten als Obergefreiter, Kanzleischreiber und Militärführerschein der Klasse 1. Am 1.10.1937 erfolgte seine Beförderung zum Gefreiten und am 1.10.1938 die Beförderung zum Unteroffizier (lt. Regimentstagesbefehl 66 Ziffer 1 vom 1.11.1938). Mit der 14. Kompanie nahm er am Einmarsch in Österreich und Sudetenland (1938) sowie am Feldzug gegen Polen und Frankreich teil. In dieser Zeit wurde ihm das Schützenabzeichen PAK 1937/1938, das Scharfschützenabzeichen PAK 1938/1939, die Erinnerungsmedaille für den Einmarsch in Österreich und Sudetenland verliehen. Die genauen Gefechtsbezeichnungen könnt ihr den Seiten 32 und 33 entnehmen.
Der Unteroffizier Blickenberger wurde am 3.1.1941 zum Stab III. Btl./Inf.Rgt. 19 versetzt. Dort wurde er am 1.3.1941 zum Feldwebel befördert und nach bestandener Hauptfeldwebel-Ausbildung am 1.11.1941 zum Hauptfeldwebel ernannt. Beim Stab des III. Bataillons/Inf.Rgt. 19 verblieb er bis zum 14.8.1942. Er nahm mit diesem Bataillon an allen Einsätzen des Inf.Rgt. 19 teil. Bis 8.1.1942 sind sie auf Seite 23 gelistet. Am 22.7.1941 erfolgte eine Kopfverwundung durch Granatsplitter. Für diese Verletzung wurde ihm das Verwundetenabzeichen in Schwarz verliehen. Er verblieb aber zur Ausheilung der Verwundung bei seinem Bataillon. Der weitere Einsatz erfolgte im Stellungskampf im Bereich Moshaisk/Gshatsk bis zu seinem Soldatentod am 14.8.1942. An diesem Tag wurde er schwer verwundet und verstarb am selben Tag im Verbandsplatz Trochany. Hauptfeldwebel Blickenberger wurde mit dem Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern und der Ostmedaille 1941/42 ausgezeichnet.
Alle Einträge in diesem Wehrpass wurden durch Leutnant Wiesinger (oder Wieninger?) unterzeichnet. Der Wehrpass ist in einem sehr schönen Zustand und mit einem Passbild in RAD-Uniform versehen. Leider konnte ich zu diesem Wehrpass keine Verleihungsurkunden oder sonstige Dokumente erhalten. Deswegen meine Frage an Euch: wer kann mir über den Verbleib weiterer Dokumente von Alfons Blickenberger Informationen zukommen lassen? Bei Rückfragen zu Einträgen im Wehrpass bitte kurze Nachricht an mich.
Jetzt zu den Scans – es grüßt Euch Armin.
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Guten Abend Freunde im Forum,
als Zusatz zu diesem Thema:
die deutsche Polizei hatte zu Beginn des zweiten Weltkrieges eine Gesamtstärke von ca. 131000 Polizisten. Nach Abzug der Polizei-Verwaltungsbeamten und Sicherheitspolizei blieben der Ordnungspolizei noch ca. 121000 Mann für Polizeiaufgaben zur Verfügung. Zu diesen traten bei der Mobilmachung ca. 95000 Mann der Polizeireserve hinzu. Weitere Ergänzungswellen gab es im Laufe des Krieges. (Quelle: Geschichte der Ordnungspolizei von Tessin, Huck und Neufeldt).
Darunter waren viele ältere Jahrgänge, (z.B. 1901-1918, ungedient für die Wehrmacht, wurden als Wachtmeister eingezogen), aber auch einige jüngere Jahrgänge (z.B. 1918-1920, wurden als Polizei-Bewerber eingezogen).
Hier einmal ein paar Beispiele für die älteren Wachtmeister (SB):
Nicht ausschließen kann ich bei meiner Vorstellung, dass doch der eine oder andere langgediente Polizist dabei ist, der es aufgrund wessen Umstandes auch immer, keine Beförderung zum Meister der Schutzpolizei erhalten hat. Alle Fotos sind im Postkartenformat. Das letzte Bild (unten rechts) trägt auf der Rückseite den Vermerk "1942 - 64 Jahre alt".
Es grüßt Euch - Armin.
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Hallo Anhaltiner,
auf Deine Frage muss ich leider passen. Das SA-Treffen in Braunschweig war 1931.
Wann das Stoffabzeichen der "Allgemeinen SS" offiziell eingeführt worden ist, weiß ich nicht. Das sollte sich aber bei einer Recherche herausfinden lassen.
Offiziell gab es diese Gruppierung lt. kleiner Netz-Suche seit November 1934.
Es grüßt Dich - Armin.
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Guten Abend Freunde im Forum,
nachdem ich zuletzt am 6.11.2021 einen Polizeioffizier mit dem Olympia-Ehrenzeichen vorgestellt habe, möchte ich dieses Thema mit drei weiteren Fotos beleben.
Alle drei Fotos sind im PK-Format.
Es grüßt Euch - Armin.
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Guten Abend Freunde im Forum,
um diesen Beitrag wieder aus der Versenkung zu holen, möchte ich ihn um vier Portraits von Offizieren der Schutzpolizei erweitern.
Alle vier Fotos sind im PK-Format. Beim vierten Foto , unten rechts, sieht man zwar kein Polizei-Ärmelabzeichen, dafür trägt der Hauptmann in seiner Feldspange an dritter Stelle die Polizei-Dienstauszeichnung. Zusätzlich hat das Foto eine signierte Widmung von Ihm, mit der Dienststellenbezeichnung Hauptmann der Schutzpolizei, Ludwigshafen, 8.6.1942.
Es grüßt Euch - Armin.
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Guten Abend Taubenberger,
vielen Dank, dass Sie meiner Bitte um ein Uniformbild von Balthasar Huber nachgekommen sind und und zusätzlich noch als Ergänzung die Mitteilung seines Kompaniechefs über sein Ableben als Soldat eingescannt haben. Das hat mich als Ergänzung zum Wehrpass von Balthasar Huber sehr gefreut.
Ich wünsche Ihnen noch viele interessante Besuche hier im Dokumentenforum.
Schöne Feiertage und beste Grüße - Armin.
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Guten Abend Taubenberger,
auch von mir ein "Willkommen" im Dokumentenforum.
Ich schließe mich Anhaltiner an, es würde mich freuen, wenn Sie die
Wehrpass-Präsentation um ein Foto von Balthasar Huber in Uniform oder eventuell auch die Verleihungsurkunden ergänzen könnten.
Grüße - Armin.
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Servus Anhaltiner,
eine sehr interessante Fotogalerie und auch für den LW-Laien, also mich, sehr schön erklärt.
Vielen Dank - Armin.
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Guten Abend Freunde im Forum,
inspiriert durch die Vorstellung des Kollegen Bolgorby über einen Angehörigen der Sturmgeschützabteilung 1005 (5. Jäger-Div.) möchte ich heute eine Urkunde der Sturmgeschützabteilung 1007 (7. Infanterie-Div.) vorstellen. Es handelt sich um die Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 1. Klasse für den Obergefreiten Johann Huber. Da ich nur diese eine Urkunde von einem Haushaltsauflöser erhalten habe, kann ich keine weitere Angaben zur Person oder Dienstzeit von Johann Huber machen.
Der eine oder andere von Euch wird diese Urkunde wiedererkennen, da ich Sie bereits zu Beginn 2018 hier im Forum unter dem Thema „Bitte helfen“ gezeigt habe. Hintergrund war damals für mich die Hoffnung, dass ein Betrachter Informationen über die anderen Urkunden des Johann Huber besitzt und das ist auch bei der heutigen Vorstellung einer der Gründe.
Hintergrund zu dieser Einheit: zum 2.10.1943 erfolgte die Einführung der “Division n.A. (neuer Art)“. Dabei sollten auch die Panzerjäger-Abteilungen neu gegliedert werden. Vorgesehen war u.a. die Ausstattung der 2. Komp. mit 10 Sturmgeschützen.
Diese 2. Kompanie erhielt eine um die Zahl 1000 erhöhte Nummer der Abteilungsnummer. So wurde aus der 2. Komp/Panzerjäger-Abt. 7 die Sturmgeschütz-Abt. 1007. Diese Kompanie sollte der Stamm der neuen Sturmgeschütz-Abteilung werden. Aus dem Grund der Materialknappheit blieb es bei dieser einen Kompanie, die den Namen Abteilung führte. (Quelle: Tessin „Verbände und Truppen der Dt. Wehrmacht) und mein Telefonat mit Hauptmann Hofmann (letzter Kommandeur der Sturmgeschütz-Abt. 1007 ) am 30.6. 2005 .
Hauptmann Hofmann gab an, dass er sich an den Obergefreiten Huber als Richtschützen in einem Sturmgeschütz erinnere, der zum 2. Zug des Leutnant Straube gehörte. Am 22. Juni 1944 gab es einen Großangriff der sowjetischen Truppen mit mehreren Vorstößen durch zahlreichen Panzer im Bereich der 7. Inf.-Division. Leutnant Straube konnte mit seinem Zug und weiteren Einheiten diese Panzerangriff abwehren. Er wurde dafür mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Der Obergefreite Hofmann erhielt das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Über den Verbleib von Johann Huber konnte mir Herr Hofmann, auch nach Rückfrage bei weiteren noch lebenden ehemaligen Angehörigen dieser Kompanie, keine Auskunft geben. Nach Ausfall des letzten Sturmgeschützes wurden die überlebenden Soldaten infanteristisch bei der Division eingesetzt.
Die Urkunde ist je einmal gelocht und gefaltet. Die Unterschrift ist von Generalleutnant von Rappard.
Jetzt zum Scan – es grüßt Euch Armin.
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Guten Abend Freunde im Forum,
habe dieses Foto eines Hauptwachtmeisters bekommen. Vom Thema her gehört es eigentlich nicht zu 100 Prozent in diese Abteilung, aber zu einem gewissen Grad halt doch. Er trägt noch kein Polizei-Ärmelabzeichen im linken Oberarm, dafür das Ärmelabzeichen "Kreuz des Südens" am linken Unterarm. Damit sollte er Angehöriger der kaiserlichen Schutztruppe in der südlichen Hemisphäre gewesen sein.
Da er das SA-Wehrabzeichen trägt, dürfte die Aufnahme nach dem Januar 1933 entstanden sein. Die Widmung auf der Rückseite ist aus dem Jahr 1938 und interessanterweise in Englisch geschrieben. Das Foto ist in Postkartengröße.
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Servus Walle,
ein super interessanter und sehr vollständiger Dokumentennachlass eines Soldaten in zwei Weltkriegen. Ein von Dir sehr schön präsentiertes Konvolut mit dem Aufstieg vom Gefreiten bis zum Major d.R. z.V.; sieht man nicht oft in dieser Form. Mir gefällt vor allem die Ergänzung durch den Militär- und Wehrpass, so dass man auch ein Gesicht dieses Offiziers vor sich hat und die beigefügten Dienstschreiben.
Gratuliere Dir zu diesem Ensemble.
Es grüßt Dich - Armin.
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Guten Abend Freunde im Forum,
heute möchte ich Euch das Dokumentenkonvolut des ehemaligen Hauptmanns Matthias Teufel vorstellen. Dieses habe ich erst vor kurzem erworben und „Danke“ an den Anhaltiner für den Tipp. Leider sind weder ein Militärpass/Wehrpass oder ein Soldbuch des ehemaligen Offiziers vorhanden gewesen. Somit kann ich Euch nur einige Daten aus den erhalten gebliebenen Urkunden präsentieren:
Matthias Teufel wurde am 04.02.1893 in Oberellenbach geboren. Dieser Weiler gehört zur Gemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg und liegt zwischen Regensburg und Landshut in Bayern. Nach der Schulzeit absolvierte er ein Hochschulstudium. Vom 23.10.1912 bis 29.7.1913 studierte er am Lyceum in Freising. Vom 21.10.1913 bis 1.12.1914 studierte er an der Universität München.
Vom 1.12.1914 bis 23.11.1918 leistete er Kriegsdienst in der bayerischen Armee. Laut Verleihungsurkunde für den königlichen Militär-Verdienstorden 4. Klasse mit Schwertern vom 27.11.1917 war er Leutnant der Reserve der Fußartillerie. Bei diesem Urkundennachlass befand sich auch eine kleine Bandspange. Bei dieser Spange ist auch das Band zum preußischen Eisernen Kreuz 2. Klasse eingebracht. Die entsprechende Urkunde ist leider nicht vorhanden. Bei welcher Artillerie-Einheit er sich im I. Weltkrieg befand ist mir leider nicht bekannt. Das Ehrenkreuz für Frontkämpfer wurde ihm am 15.12.1934 als Studienrat vom Bezirksamt Speyer verliehen. Die Unterschrift kann ich leider nicht lesen.
Aus dem Antrag zur Verleihung des Treudienstehrenzeichens sind die weiteren Daten des Studiums, der Praktikantenzeit und der Zeiten als Lehrer ersichtlich (z.B. Realschule und Gymnasium Speyer, Realschule in Freising). Zum Stichtag 30.1.1938 fehlten zur Vollendung von 25 Dienstjahren noch 3 Monate und 21 Tage. Das silberne Treudienstehrenzeichen für 25 Jahre treue Dienste wurde dem Studienrat Mattias Teufel am 16.12.1939 verliehen. Die Unterschrift Meissner auf der Verleihungsurkunde (DIN A4) ist eine Faksimilie-Unteschrift.
Zu diesem Zeitpunkt müsste Matthias Teufel aber bereits wieder Offizier der deutschen Wehrmacht gewesen sein. Mit Datum vom 8.11.1938 wurde ihm als Leutnant der Reserve bei der Bäckereikompanie (mot.) 7 die Erinnerungsmedaille an den 13.3.1938 (Einmarsch in Österreich) verliehen. Auch bei dieser Urkunde im Format DIN A4 ist die Unterschrift Meissner keine Original-Unterschrift. Da diese Kompanie laut Kriegsstärke-Nachweis aus der Führungsgruppe, mit Zugtrupp, Meldern, -2- Verwaltungsbeamten und zwei Bäckerei-Zügen bestand, nehme ich an, dass Lt. Teufel einer der Zugführer war. Die Kompanie war Bestandteil des Divisions-Nachschubführer 7 der 7. Infanterie-Division. Diese Bezeichnung wurde 1942 in Versorgungs-Regiment 7 geändert. Die Gliederung der Einheit blieb jedoch fasst unverändert. Zu ihr gehörten Kraftwagenkolonne, Bäckerei-Komp. 7, Schlächterei-Komp. 7, Feldpostamt 7, Feldapotheke 7 u.a. (siehe z.B. Tessin „Truppen der dt. Wehrmacht).
Mathias Teufel (das ist jetzt die dritte Variante der Schreibweise seines Vornamens) nahm mit der Bäckerei-Komp. 7 im Rahmen der 7. Inf.-Div. auch am Einmarsch ins Sudetenland teil. Die entsprechende Verleihungsurkunde zur Erinnerungsmedaille wurde ihm als Leutnant der Reserve z.V. (zur Verfügung) am 11.10.1939 ausgestellt. Unterzeichnet wurde diese Urkunde (Quer-Format DIN A5) durch den Major und Wehrbezirksoffizier Wiesner, ausgestellt wurde sie beim Wehrbezirksamt München 3. (Wiesner kam als Hauptmann (E) Anfang 1939 vom Wehrmeldeamt Bad Tölz nach München).
Über den weiteren Einsatz von Matthias Teufel kann ich nur spekulieren: Vermutlich hat er am Feldzug gegen Polen und gegen Frankreich im Rahmen der 7. Infanteriedivision teilgenommen. Der Grund für meine Annahme ist die Tatsache, dass ihm am 15. März 1941 als Hauptmann bei der Bäckerei-Komp. 7 das Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern verliehen worden ist. Mit diesem Dienstgrad war er vermutlich bereits der Kompaniechef dieser Kompanie. Zu diesem Zeitpunkt lag die 7. Inf.Div. noch in Bereitstellung in Nordfrankreich. (Die Vorbereitungen für eine Invasion in England waren bereits beendet worden. Der Abmarsch in die Bereitstellung zum Angriffskrieg gegen die Sowjetunion erfolgte erst im Mai 1941.) Die Urkunde wurde unterzeichnet durch Generalleutnant Eccard Freiherr von Gablenz.
Beim Angriffskrieg gegen die Sowjetunion war Hauptmann Teufel zumindest bis zum Jahreswechsel 1941/1942 beteiligt. Damit erfüllte er zu diesem Jahreswechsel die Voraussetzungen für die Verleihung der Medaille „Winterschlacht im Osten 1941/42“. Allerdings weiß ich nicht, als Angehöriger welcher Einheit. Ich vermute jedoch immer noch als Hauptmann und Kompanieführer der Bäckerei-Kompanie 7. Verleihungsdatum war der 6. August 1942. Ausgestellt wurde die Urkunde am 15.11.1944 in Pfaffenhofen/Ilm. Dort waren 1944 einige Ersatz-Kompanien, hauptsächlich Landesschützen-Einheiten und das Wehrmeldeamt Pfaffenhofen an der Ilm, zugehörig zum Wehrmeldeamt München 3 beim Wehrbezirkskommando München stationiert. Unterzeichnet wurde die Urkunde durch Oberst Graf von Armansperg. (Dieser war nach Keilig “Rangliste des Dt. Heeres 1944“ Kommandeur des WMA Pfaffenhofen an der Ilm).
Der weitere Verlauf des Kriegseinsatzes von Hauptmann Teufel, oder die Tatsache, ob er den Krieg überlebt hat, ist mir nicht bekannt. Die Dokumente sind in einem sehr gepflegten, guten Zustand, weder gelocht, noch gefaltet. Lediglich die Urkunde zum KVK 2. Klasse zeigt rote Farbflecken am unteren Rand.
Wenn einer von Euch weitere Informationen zum Schicksal von Hauptmann Matthias Teufel hat, oder Infos über den Verbleib anderer Dokumente/Fotos von ihm, würde ich mich natürlich sehr freuen. Jetzt zu den Scans.
Es grüßt Euich - Armin.
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Servus Eismeerfront,
wie immer eine sauber recherchierte Geschichte zu dem Dokument.
Ich habe mal ein Jahr in Finnland gelebt, deswegen kann ich mir die Umstände, zumindest klimatisch gesehen, vorstellen.
Weiter alles Gute und beste Grüße - Armin.
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Guten Abend Freunde im Forum,
anbei drei Portraits von Angehörigen der Polizeivorschule Bamberg aus der Zeit 1930/1932. Die Bilder sind alle drei im Postkartenformat und auf der Rückseite ohne Beschriftung. Die Namen habe ich vom Vorbesitzer, der die Bilder einem Album entnahm. Dort standen auch die Namen.
Es handelt sich um:
oben links; Oberstleutnant der Polizei Edwin Pottiez, Kommandeur der Schule, (1935 Kommandeur des Wehrbezirkskommando Coburg; er wurde hier im Forum bereits erwähnt durch Walter in einer Suchanfrage von Bastel)
oben rechts: Hauptmann der Polizei Heuschmied (vermtl. Inspektionsführer/Zugführer, die mittlere Zeile der Widmung lautet: Bbg, Sept. 1933)
unten links: Polizeiwachtmeister Esselen (vermutlich der Album-Inhaber, da aus diesem Album auch mehrere Postkarten des Musikkorps der Einheit verkauft wurden; gehört eigentlich als Wachtmeister in eine andere Abteilung, wollte es aber zusammen lassen).
Wenn einer von Euch weitere Informationen hat, bitte diese gerne anfügen.
Es grüßt Euch - Armin.
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Guten Abend Freunde im Forum,
heute möchte ich Euch keinen Soldatenfriedhof vorstellen, sondern eine Gedenkstätte. Gefunden habe ich sie in im Südosten Namibias, auf ca. halber Strecke vom Grenzübergang Mata-Mata (Südafrika) nach Stampried.
Es grüßt Euch Armin.
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Guten Abend Freunde im Forum,
als Ergänzung hier das Portrait eines Oberfeldwebels des Heeresstreifendienstes.
Erkennbar an der Adjutantenschnur der Reichswehr an der rechten Schulter.
Format DIN A6, leider leicht unscharf.
Grüße - Armin.
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Guten Abend Freunde im Forum,
hier noch einmal ein Wachtmeister der Wasserschutzpolizei;
Format DIN A6, Rückseite mit Jahreszahl 1940.
Grüße - Armin.
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Guten Abend Freunde im Forum,
heute möchte ich Euch das Dokumentenkonvolut des ehemaligen Gefreiten Rudolf Schmitz vorstellen. Dieser wurde am 25.3.1916 in Solingen geboren, war ein verheirateter Kaufmann und lebte mit seiner Frau und zwei Kindern Ende 1945 in Solingen. (Diese persönlichen Daten konnte ich seinem Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft entnehmen).
Da ich diese Dokumente ohne Soldbuch/Wehrpass oder Wehrstammbuch erhielt, kann ich keine Angaben zu seinem Diensteintritt in die Wehrmacht oder zu seiner Ausbildung machen.
Sein militärischer Werdegang lässt sich anhand der Dokumente wie folgt skizzieren:
Im Jahre 1938 nahm er als Schütze der 2. Komp./MG-Bataillon 6 am Einmarsch in Österreich teil. Das Bataillon war der oberpfälzischen 10. Infanterie-Division/Wehrkreis XIII unterstellt. Die dafür verliehene Erinnerungsmedaille wurde ihm laut Urkunde am 8.11.1938 verliehen. Die Unterschrift „Meissner“ auf der Urkunde ist Faksimilie und nicht Original. Ob der Schütze Schmitz am Feldzug gegen Polen teilnahm, ist aus den Unterlagen nicht ersichtlich.
Als Schütze wurde ihm am 25.6.1940, mit dem Ende des Feldzuges gegen Belgien und Frankreich, das „Deutsche Schutzwallehrenzeichen“ verliehen. Diese Verleihung erfolgte durch das MG-Bataillon 6 (siehe Dienstsiegel). Der Urkundenvordruck trägt im Text die Dienststelle „Der Befehlshaber im Wehrkreis XIII“. Die Unterschrift von General der Art. von Cochenhausen ist gedruckt, die Urkunde trägt die originale Tinten-Unterschrift von Major Kurt Plagemann, dem Kommandeur des MG-Bataillons 6.
Dem Grenadier Rudolf Schmitz wurde am 8.3.1943 für seine am 10. 1.1943 erlittene einmalige Verwundung das Verwundetenabzeichen in Schwarz verliehen. Als Truppenteil ist angegeben: Dienststelle Feldpostnummer 05576. Diese Feldpostnummer war zugeteilt dem I. Btl./Gren.Rgt. 436 der 132. Infanterie-Division (Wehrkreis VII). Zum Zeitpunkt seiner Verwundung war das Regiment im Kampfraum Leningrad eingesetzt. Das Besitzzeugnis wurde im Reserve-Lazarett Marienwerder ausgestellt. Es trägt die Unterschrift eines Oberstabsarztes und Chefarzt. Lesen kann ich den Namen leider nicht. Aus den mir vorliegenden Unterlagen ist leider nicht ersichtlich, ob Rudolf Schmitz in der Zeit von Juni 1940 bis Dezember 1942 ununterbrochen Angehöriger der Wehrmacht war, oder eventuell aus beruflichen Gründen „uk“ (=unabkömmlich) gestellt oder aus privaten Gründen zurückgestellt wurde. Das in der bisher beschriebenen Zeit keine einzige Beförderung erfolgte, ist auffällig.
Am 2.9.1944 wurde dem Grenadier Rudolf Schmitz als Angehörigem der 2. Komp./Gren.Rgt. 61 das Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen. Die Urkunde wurde unterzeichnet von Generalleutnant von Rappard (Träger des Ritterkreuzes mit Eichenlaub). Die Division war zum Verleihungszeitpunkt und in den Wochen davor im Kampfraum Bug/Narew im Mittelabschnitt der Ostfront eingesetzt. Mit Schreiben vom 13.9.1944 teilt die Einheit Feldpostnummer 05310 (= Sanitätskompanie 500) der Dienststelle Feldpostnummer 20587 (= Stab und I. Btl./Gren.Rgt. 61) mit, das ein EK2. Klasse und die dazugehörige Urkunde für den Grenadier Schmitz zurückgesandt wurden. Der Grenadier Schmitz wurde von der Sanitätskompanie 500 bereits in ein nicht bekanntes Lazarett verlegt. Dieses Schreiben im Querformat DIN 5 wurde unterzeichnet von einem Stabsarzt und Chefarzt i.V. (= in Vertretung). Interessanterweise wurde die Rückseite dieses Schreibens vom Kompanie-Hauptfeldwebel als handschriftlicher Brief an die Heimatanschrift von Rudolf Schmitz verwendet. Auch in diesem handschriftlichen Brief geht es um die Übersendung des EK 2. Klasse, der dazugehörigen Urkunde und der Beförderungsverfügung zum Gefreiten für Rudolf Schmitz.
Am 15.9.1944 wurde dem Gefreiten Rudolf Schmitz, Angehöriger der 2. Komp./Gren.Rgt. 61 das Infanteriesturmabzeichen in Silber verliehen. Unterzeichnet wurde das Besitzzeugnis von Oberst Weber, Kommandeur des Gren.Rgt. 61 (Träger von Ritterkreuz mit Eichenlaub, später: Generalmajor). Dazu erhalten geblieben ist ein Übersendungs-Schreiben des Kompanie-Hauptfeldwebels vom 1.10.1944, Format: ca.10x14cm.
Am 28.10.1944 wurde dem Gefreiten Rudolf Schmitz für seine am 31.8.1944 erlittene drittmalige Verwundung das Verwundetenabzeichen in Silber verliehen. Zum Zeitpunkt dieser dritten Verwundung war das Gren.Rgt. 61 noch im Bereich Bug/Narew im Mittelabschnitt der Ostfront eingesetzt, bevor es sich zum Jahresende nach Westpreußen zurückzog. Bei diesem Besitzzeugnis handelt es sich um ein Standardformular, dass im Flottenlazarett Swinemünde ausgestellt wurde. Unterzeichnet hat es der damalige Flottenarzt und Chefarzt des Lazaretts Dr. Just.
Das weitere Schicksal von Rudolf Schmitz kann ich nur vermuten: Swinemünde wurde am 5.5.1945 von den Truppen der Sowjetunion besetzt. Da der Entlassungsschein von Rudolf Schmitz am 5.6.1945 von Captain Elmar W. Grimes, Cap. S 3, unterzeichnet wurde, konnte Rudolf Schmitz Swinemünde wohl noch vorher Richtung Westen verlassen. Aufgrund der Verletzungen von Rudolf Schmitz, die in seinem Entlassungsschein vermerkt wurde, ist er nach dem Aufenthalt im Flottenlazarett Swinemünde wohl von einer weiteren Frontverwendung verschont geblieben.
Leider besitze ich kein Foto und keinen Ausweis (Soldbuch oder Wehrpass) des ehemaligen Gefreiten Rudolf Schmitz. Möglicherweise ruhen diese Dokumente aber noch in irgendeiner Sammlung, denn die beiden Urkunden, EK 2 und Infanteriesturmabzeichen, mit den beiden Übersendungs-Schreiben, habe ich bereits seit über 10 Jahren in meiner Sammlung. Alle anderen hier vorgestellten Dokumente konnte ich vor wenigen Wochen in einem englischsprachigen Forum aus Lettland erwerben.
Wenn es noch Fragen zu den Dokumenten gibt oder Ihr Informationen über den Gefreiten Rudolf Schmitz habt, würde ich mich sehr freuen.
Jetzt zu den Scans:
Es grüßt Euch – Armin.
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...zur noch zwei Bilder. Das letzte Bild zeigt im Vordergrund die Gefallenen von 1904/1905 und 1906, in der hinteren Reihe links die deutschen Gräber von 1915 und rechts die südafrikanischen Gräber von 1915.
Armin.
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Guten Abend Freunde im Forum,
ich möchte Euch hier ein paar Eindrücke vom Soldatenfriedhof in der Gibeon Stn.., Bezirk Hardap, Namibia vorstellen. Der Friedhof liegt ca. 100 km südlich von Marienthal an der Schnellstraße B1. Er umfasst Deutsche Gräber aus dem Jahr 1905, sowie deutsche und südafrikanische Gräber aus den Gefechten im April 1915. Ich habe ein paar Übersichtsaufnahmen und je ein deutsches und südafrikanisches Grab aus dem Jahr 1915 eingestellt.
Es grüßt Euch - Armin
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Servus S.,
einen sehr interessanten Werdegang des Stabsgefreiten Oberschneider stellst Du hier vor. Dieser Soldat hatte offenbar wirklich viel Glück mit seiner körperlichen Unversehrtheit während seiner Militärdienstzeit!!
Wie immer hervorragend recherchiert, schade ist nur, dass die Ausbildungen und Lehrgänge geschwärzt wurden.
Ich freue mich schon auf Deine nächste Vorstellung.
Gruß nach Tirol - Armin.
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... für einen Oberarzt, ausgestellt bei der Sanitätsabteilung Lemberg.
Befand sich bei einem kleinen Nachlass der 7. Inf.Div. und ist die späteste Verleihung, die ich bisher in Händen halten durfte.
Grüße - Armin.
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...und hier der Teil 2 der Scans vom Wehrpass und der Karteikarte.
Grüße - Armin.
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Guten Abend Freunde im Forum,
heute möchte ich Euch den Wehrpass eines ehemaligen Angehörigen der Panzer-Abwehr-Abt. 7 vorstellen. Dieses Ausweisdokument, ein Wehrpass 2. Modell, erhielt ich 2024 von einem Mitglied hier aus dem Forum. Ich bin ihm dafür sehr dankbar, da Ausweise bzw. Urkunden für diese Einheit nicht sehr häufig sind (Zeitweise bestand diese Abteilung nur aus 2 Kompanien).
Die Panzer-Abwehr-Abt. 7 wurde am 12.10.1937 in Grafenwöhr für den Friedensstandort München, Wehrkreis VII, Zugehörig zur 7. Infanterie-Division, gebildet. Die Abteilung wurde am 16.3.1940 in Panzerjäger-Abteilung 7 umbenannt (diese Umbenennung wird im Wehrpass nicht dokumentiert).
Der Soldat, der dieser Wehrpass erhielt, hieß Balthasar Huber. Er wurde am 8.6.1917 in Großhartpenning, Landkreis Miesbach, geboren. Er übte den Beruf eines Landwirtes aus. Er wurde am 22.7.1937 beim Wehrbezirkskommando München IV gemustert. Die Entscheidung lautete „tauglich“ für die „Ersatzreserve I“. Diese Entscheidung wurde von Oberstleutnant Nüßlein unterzeichnet (den Wehrpass seines Sohnes, Leutnant beim Grenadier-Regiment 62 habe ich hier im Forum bereits vorgestellt). Anschließend wurde Herr Huber zur Ableistung der Arbeitsdienstpflicht am 1.11.1937 beim RAD eingezogen und am 9.11.1937 vereidigt. Er wurde am 28.3.1938 als Arbeitsmann entlassen.
Am 14.2.1938 meldete er sich als Freiwilliger zum Wehrdienst bei der Panzer-Abwehr-Abt. 7, München. Die Freiwilligenmeldung erfolgte beim Wehrbezirkskommando Passau. Am 14.11.1938 wurde Herr Huber bei der 2. Kompanie/Panzer-Abwehr-Abt. 7 eingezogen. Aus einem Eintrag auf Seite 12 ist ersichtlich, dass er vom 14.11.1938 bis 14.8.1942 ununterbrochen als Angehöriger der 2./Pz.-Abw.-Abt. 7 geführt war. In dieser Zeit war er Teilnehmer am Unterführerlehrgang 1.3.1942 bis 18.3.1942, sowie 22.3.1942 bis 30.3.1942 und dem Panzer-Zerstörer-Lehrgang vom 10.4.1942 bis 17.4.1942. Am Gasschutzlehrgang nahm er vom 24.7.1942 bis 28.7.1942 teil. Der Lehrgangsort ist für mich nicht lesbar. Vielleicht kann es einer von Euch entziffern?
Ausgebildet wurde Balthasar Huber an den Standartwaffen der deutschen Infanterie (Karabiner 98k, Pistole 08 usw., siehe Seite 20). Befördert wurde er am 1.10.1939 zum Oberschützen, am 1.2.1940 zum Gefreiten, am 1.10.1940 zum Obergefreiten und am 1.4.1942 nach bestandenem Unterführerlehrgang zum Unteroffizier. Der Unteroffizier Huber nahm von Kriegsbeginn an, beginnend mit dem Überfall auf Polen und dem anschließenden Feldzug gegen Frankreich mit der 2./Pz.-Abw.-Abt. 7 teil. Der ausführliche Gefechtskalender ist auf Seite 32/33 schön ersichtlich. Auch der darauf folgende Einsatz zum Küstenschutz an der französischen bzw. belgischen Kanalküste ist vom 20.7.1940 bis 13.4.1941 bestätigt. Vom 14.4.1941 bis 14.5.1941 erfolgte der Einsatz der Abteilung im Rahmen der 7. Infanterie-Division als Besatzungstruppe im Ostraum (Polen).
Der weitere Einsatz seiner Abteilung, zunächst Bereitstellung für den Ostfeldzug, vom 15.5.1941 bis 21.6.1941 wird auf Seite 47 bestätigt. Der darauf folgende Einsatz im Rahmen des Angriffskrieges auf die Sowjetunion wird auf Seite 47 vom 22.6.1941 bis zum 8.1.1942 durch ein eingeklebtes Einlegeblatt als Gefechtskalender dokumentiert. Vom 9.1.1942 bis 14.8.1942 nahm Balthasar Huber mit der 2./Pz.-Abw.-Abt. 7 am „Feldzug gegen Rußland“ teil. Mangels von der Feldeinheit übersandter Kriegsstammrollenauszüge wurden keine genaueren Gefechtsbezeichnungen eingetragen. Laut der „Chronik der 7. Infanteriedivision“, Verfasser Wilhelm Hertlein, befand sich die Einheit in dieser Zeit, Januar 1942 bis April 1942, im Rückzugskampf über Moshaisk nach Gshatsk. Dort befand sich die Division im Stellungskampf bis Januar 1943.
Der Unteroffizier Balthasar Huber ist am 14.8.1942 in Szemessowykoje gefallen, und wurde in Suschtschew beerdigt. Todesursache war laut der abgebildeten Karteikarte „A.G.R.“ - ich nehme an (= Artilleriegeschoß(-splitter?) im Rücken). Die Karte ist eine eingescannte Fotokopie, kein Original.
Der Unteroffizier Huber wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, dem Allg. Sturmabzeichen, der Medaille „Winterschlacht im Osten 1941/42“ und dem Verwundetenabzeichen in Schwarz ausgezeichnet. Wann und wo diese Verwundung erfolgte, ist im Wehrpass nicht eingetragen. Er verblieb aber offenbar bei der Truppe, da auch kein entsprechender Lazarettaufenthalt in diesem Wehrpass eingetragen ist.
Wie immer bei meinen Vorstellungen von Ausweisen habe ich Doppelseiten, bei denen eine Seite keine Einträge enthält, nicht komplett eingescannt. Sollten bei dem einen oder anderen Betrachter noch Fragen zu entstehen, bitte gerne melden.
Jetzt zu den Scans. Ich wünsche Allen einen angenehmen Jahresbeginn und grüße Euch
Armin.
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Hallo Mathias,
kann ich meinen kleinen Beitrag aus der Zeit vor dem I. Weltkrieg hier anhängen?
Es zeigt meine Fotos von einer Begräbnisstätte, die ich vor zwei Monaten in Namibia fand. Es handelt sich um drei Gräber aus der Zeit von 1906/1907 die sich an der C12, kurz nach der kleinen Ortschaft Holoob am Fluß Gaab befinden. (Die Strecke von Keetmanshoop nach Fish River Canyon). Die kleine Gedenkstätte wird gepflegt vom Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge.
Beste Grüße - Armin.
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Hallo Gustav und Eismeer,
Danke für Eure freundlichen Kommentare.
Gustav, Danke Dir auch, dass Du meinen Lesefehler berichtigt hast.
Es grüßt Euch - Armin.



