Einweihung der Gedenktafel für die Gefallenen (in Wimmelburg?)
Posts by Pie
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Hallo liebe Sammlerkollegen, ich stelle Euch einen Wehrpass einer meiner Lieblingseinheiten vor: das Grenadier-Regiment 577!
Rudolf Kurt Goliberzuch, geboren am 25. August 1910 in Kraunschwitz, Weißenfels. Verheiratet seit 1935 mit Frieda Golibzruch, er war Hüttenarbeiter und wohnte in Wimmelburg. Er besaß den Führerschein der Klasse I und III, er war also auch Mitglied des NSKK.Er wurde am 10. Mai 1940 eingezogen und zum Infanterie-Ersatz-Bataillon 34 versetzt, das in Wittingau und später in Heilbronn stationiert war. Dort absolvierte er seine Grundausbildung bis zum 14. Februar 1941, als er zu dem Infanterie-Regiment 577 versetzt wurde, das mit den Küstenschutzaufgaben in Frankreich (Bordeaux und Gironde) beauftragt war. Im Mai 1942 wurde die Division an die Ostfront verlegt, hier nahm sie an der Schlacht im Kessel von Charkow teil, die mit der Einkesselung zahlreicher Einheiten der Roten Armee endete.
Im Juni wurde die deutsche Offensive nach Osten mit der Schlacht von Woltschansk wieder aufgenommen. Am 28. Juni 1942 war der Sektor des Infanterie-Regiment 577 Ziel eines russischen Gegenangriffs, der von Panzern im Sektor von Krasnaja Poljana unterstützt wurde; dieser Angriff wurde unter Vernichtung von sieben sowjetischen Panzern abgewiesen.
Am 30. Juni begann die Operation Blau und damit der Vormarsch der Wehrmacht in Richtung des Don-Beckens. In wenigen Wochen marschieren die Einheiten der 305. Infanterie-Division etwa 400 Kilometer von Woltschansk bis zum Fluss Don. Während dieser Phase des Feldzugs wurde Rudolf am 8. Juli 1942 mit dem Infanterie-Sturmabzeichnen in Silber ausgezeichnet. Einen Monat später wurde er durch einen Artilleriesplitter am rechten Unterschenkel verwundet und daraufhin in das Reserve-Kriegslazarett 2/532 verlegt.
Im September 1942 wurde er zur Feld-Genesen-Kompanie 53 und anschließend zum Füsilier-Ersatz-Bataillon 34 versetzt. Es ist wahrscheinlich, dass er bei diesen Einheiten an weiteren Waffen ausgebildet wurde, zusätzlich zu denen der Grundausbildung, darunter das seltene Gew. 41 mit Zielfernrohr. Die Verwundung im Sommer 1942 ersparte ihm die Teilnahme an den schweren Kämpfen der Schlacht von Stalingrad, in der seine Division vernichtet wurde. Im April 1943 wurde er schließlich zu seiner neu aufgestellten Grenadier-Regiment 577 zurückversetzt.
Nach einer Phase der Umgliederung in Frankreich traf die Division im August in Italien ein und entwaffnete im September die Truppen des italienisches Armee in Ligurien. Im Oktober wurde die 305. Infanterie-Division an die Front der Gustav-Linie verlegt, zunächst in das Gebiet des Sangro und im Januar in das Gebiet von Tollo an der Adriaküste.
Mit Beginn der alliierten Offensive im Mai begann die Verlegung der Division in den Raum Cassino, während das Grenadier-Regiment 576 dort bereits als Gruppe Bode im Einsatz war. Während des Rückzugs erlitt die Division schwere Verluste, und das Grenadier-Regiment 577 operierte ab Anfang Juni als Kampfgruppe Pick (Reste der GR. 577 und 578 sowie das Füsilier-Bataillon 305 und Teile der Artillerie der 44. Und 71. Infanterie-Divisionen). Im Raum Perugia wurde die Division durch Ersatz für die erlittenen Verluste ergänzt, kehrte aber nach kurzer Zeit an die Front zurück und setzte den Rückzug nach Norden in Richtung Arezzo fort. In dieser Zeit wurde Rudolf mit dem Eisernen Kreuz zweiter Klasse ausgezeichnet.
Im Juli befand sich die Division im Raum Arezzo. Am 15. Juli 1944 gelang es dem britischen XIII. Korps, die strategisch günstigen Höhen südlich der Stadt einzunehmen. Daraufhin beschloss das LXXVI. Panzerkorps ein Absetzmanöver: Die 15. Panzergrenadier-Division und die 334. Infanterie-Division zogen sich über den Arno zurück, während die 305. ID auf die Höhen nördlich und östlich von Arezzo. Am folgenden Tag standen die Stellungen des Grenadier-Regiment 577, wie Wilhelm Hauck (Divisionskommandeur) berichtete, nicht im Mittelpunkt der Kämpfe, die sich eher auf den Sektor der 15. Panzergrenadier-Division konzentrierten. Das Kriegstagebuch der 10. Armee notiert für den 16. Juli 1944:
„Zwischen den Pz. der 15. Pz.Gren.Div. und aus Arezzo nach Nordwesten vorstossenden Pz. Feind entwickelt sich in den Mittagsstunden ein Pz.Gefecht, das noch im Gange ist. Im Raum Arezzo wird weiterhin starker fdl. Kfz. Verkehr beobachtet. Bei 305. Inf.Div. werden zwei fdl. Pz.-Aufkl. Vorstösse von Arezzo nach Norden abgewiesen.“
An diesem Tag wurde Rudolf in der Ortschaft La Chiassa nördlich von Arezzo durch einen Artilleriesplitter am Kopf getroffen. Er wurde zunächst auf dem dortigen Ortsfriedhof beigesetzt. Nach dem Krieg wurde er auf den deutschen Soldatenfriedhof in Pomezia umgebettet.
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Richard Larres wurde am 16. Juli 1902 in Kall (Kreis Aachen) geboren und war von Beruf Büroleiter und er war mit Margareth verheiratet. Am 8. März 1943 wurde er zur Sanitäts-Ersatz-Abteilung 6 in Soest einberufen und für kriegsverwendungsfähig erklärt. Dort erhielt er seine Grundausbildung zum Krankenträger.
Im April 1943 erfolgte seine Versetzung zur Sanitäts-Kompanie 305 der 305. Infanterie-Division, die nach der Schlacht von Stalingrad neu aufgestellt worden war. Zwischen Mai und Juli 1943 nahm er an einem Ausbildungs-Lehrgang für Sanitätspersonal teil. Nach einem kurzen Einsatz in Frankreich wurde die Einheit im August 1943 nach Italien verlegt und im Oktober 1943 an die Front im Gebiet des Sangro geschickt.
Vermutlich aufgrund eines mutigen Einsatzes an der Gustav-Linie wurde Richard am 12. Dezember 1943 mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet. Anfang desselben Monats war er zum Gefreiten befördert worden. Nach den Kämpfen an der Gustav-Linie zog sich die 305. Infanterie-Division entlang des Apenninkamms nach Norditalien zurück. Die 2./Sanitäts-Kompanie 305 war beispielsweise im Juni in Teramo und Ende August in Badia Prataglia (Toskana) stationiert. Ab August 1944 war Larres' Einheit (1./305) als Ortslazarett in Meldola tätig, wo er im selben Monat wegen eines Leistenbruchs links selbst stationär behandelt werden musste.
Im Dezember 1944 wurde seine Einheit in Sanitäts-Kompanie 476 umbenannt und dem LXXVI. Panzerkorps unterstellt, das in Merlara (Venetien) ebenfalls als Ortslazarett fungierte. Richard war in diesem Lazarett von Dezember 1944 bis März 1945 wegen einer Nierenentzündung in Behandlung. Gegen Kriegsende, kurz nach seiner Beförderung zum Obergefreiten (Sanitäts-), geriet er in der Nähe von Vicenza in alliierte Gefangenschaft.
Sein Dienst endete jedoch nicht mit dem Krieg: Ab Juni 1945 arbeitete er laut Dokumentation für 121 Tage als Pfleger im Deutschen Kriegslazarett in Cesenatico (Emilia-Romagna). Ein Dr. Strohm bescheinigte ihm hervorragende Leistungen. Anschließend wurde er nach Schloss-Velen verlegt, wo er bis 1947 blieb und erfolgreich einen Ausbildungskurs für Krankenpfleger sowie die entsprechende Abschlussprüfung absolvierte.
Im Jahr 1970 erfuhr er durch die Kölner Rundschau von der Möglichkeit, eine Entschädigung für seine Dienstzeit in der Gefangenschaft zu erhalten. Er wandte sich an die Landeszentralbank Hessen und beantragte unter Vorlage seiner Unterlagen eine Entschädigung für 575 Diensttage. Da jedoch ein Teil der geforderten Dokumente fehlte, lehnte die Bank den Antrag ab und sandte die Unterlagen an Larres zurück.
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Hallo,
Hier gibt es etwas über den Lager Schlachtensee:
Idylle und LagerRussenlager und Holiday Camp Lager am Rande der Landhauskolonie Schlachtensee Auch in Schlachtensee gab es nach 1933 Lager und andere große Einrichtungen des…schlachtenseesite.wordpress.comIch finde auch die Urkunde der KPD wohl interessant
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Ja, eine Entscheidung, die schwer nachzuvollziehen ist, wenn man bedenkt, dass er schon zwei Jahre lang an der Ostfront gekämpft hatte. Vielleicht hat der Elite-Status der Fallschirmjägereinheiten eine Rolle gespielt.
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Hallo,
ich stelle hier erneut ein Soldbuch vor, das ich bereits vor fast 10 Jahren besessen habe und das letzten Sommer den Weg zurück in meine Sammlung gefunden hat – diesmal ergänzt durch umfassendere Recherchen und bessere Scans.
Johann Wex wurde am 1. Juni 1921 in Heinrichshofen (Kr. Landsberg) als Sohn von Johann und Maria Wex geboren. Am 10. Februar 1941 wurde Johann zur Flak-Ersatz-Abteilung 1 (Ludwigsburg) einberufen, wo er seine Grundausbildung absolvierte. Am 30. April 1941 kam er zur leichten Reserve-Flak-Abteilung 751, die die Mauser-Werke in Oberndorf am Neckar verteidigte.Die Abteilung nahm danach am Ostfeldzug teil. Mit dieser Einheit kam Johann am 29. Dezember 1941 im Raum Kaluga zum Erdeinsatz, wo er seine Uniform und Ausrüstung verlor. Während seines Dienstes in der Sowjetunion erhielt Johann mehrere Auszeichnungen. Am 7. Februar 1942 wurde ihm durch das Luftgaukommando Moskau das Eiserne Kreuz II. Klasse verliehen. Im Sommer folgten das Flak-Kampfabzeichen, die Ostmedaille sowie das Tätigkeitsabzeichen der Flakartillerie. Im Oktober erhielt er zudem das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe.
Zwischen dem 9. August 1942 und dem 30. August bekam Johann seinen ersten Erholungsurlaub und konnte sein Dorf und seine Familie besuchen.
Im November 1942 erfolgte seine Versetzung zu einer neuen Einheit: dem Artillerie-Regiment 14 (L) der neu aufgestellten 14. Luftwaffen-Felddivision. Die Einheit war in Norwegen (Moss) als Besatzungstruppe eingesetzt. Danach war Johann kurzzeitig beim Flak-Regiment 15 (mot.), wo er sich entschied, sich für die Fallschirmtruppe zu bewerben. Nach ein paar Wochen bei der Untersuchungsstelle des XI. Fliegerkorps kam er zum Fallschirm-Pionier-Bataillon 4 der 4. Fallschirmjäger-Division. Zuvor wurde er zur Fallschirmschule I (5. Schülerkompanie) kommandiert, um seine Ausbildung als Fallschirmjäger zu absolvieren. Das Porträt im Soldbuch trägt den Stempel der Fallschirmschule I.
Im April 1944 erhielt Johann 288 Francs von der Frontleitstelle Paris Nord und weitere 288 Francs vom Hauptverbindungsstab 588. Schließlich kehrte Johann am 29. Mai 1944 zum Fallschirm-Pionier-Bataillon 4 (2. Kompanie) zurück. Leutnant Otto Schäfer (Kompanieführer) bestätigte die Verleihung des Fallschirmschützenabzeichens (Stoffversion).
Im Juni lag der Großteil des Bataillons zur Ausbildung und Neuaufstellung bei Florenz; nur kleine Teile der Einheit waren an der Front eingesetzt. Ende Juni rückte das gesamte Bataillon wieder an die Front und zog sich später in Richtung Florenz zurück. Zwischen Ende Juli und Anfang August kam das Bataillon in Florenz zum Einsatz: Die 1. Kompanie hatte den Auftrag, die Brücken der Stadt zu zerstören. Die 2. Kompanie war im Stadtteil Rifredi eingesetzt.
Am 10. August 1944 verblieben nur noch Nachhuten der Division in der Stadt, und der Stab der Pioniere wurde nach San Piero a Sieve (nördlich Florenz) verlegt. Anfang September wurde die 2. Kompanie nach Santa Lucia (Futa-Pass) verlegt, vermutlich um dort Minenfelder anzulegen und die letzte Sprengung vorzubereiten.
Am 9. September bombardierten die Alliierten Santa Lucia und den Futa-Pass, da dies strategisch wichtige Orte der Grünen Linie waren. Hier befanden sich Tobruk-Bunker, Pak-Stellungen sowie ein Pantherturm. Johann fiel während dieser Bombardierung zwei Kilometer Straße südlich von Santa Lucia. Er wurde zunächst von seinen Kameraden in Monghidoro begraben; heute ruht er auf dem Soldatenfriedhof Futa-Pass.
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Prato (Massa) und Carrara.
(BARch, RH 2 KART/9765)
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Felix Sterbebild:
«In Carrara deckt ihn fremde Erde.»
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Hallo zusammen,
Heute stelle ich den Wehrpass des Soldaten Felix Huber vor, der schon auf dem Umschlag das Schicksal des Soldaten erahnen lässt.
Er wurde am 16. November 1914 in Steinbach an der Steyr (Kreis Kirchdorf an der Krems) geboren. Er war Landarbeiter, wie sein Vater Franz.
Am 21. Februar 1942 wurde er als Dienstpflichtiger beim Wehrmeldeamt Steyr gemustert und als kriegsverwendungsfähig erklärt. Nach zehn Monaten wurde Felix der Infanterie-Nachrichten-Ersatz-Kompanie 462 in Gmunden zugeteilt.Die Einheit unterstand der 187. Reserve-Division, die in Kroatien eingesetzt war. Ende 1942 erfolgte die Umbenennung in Reserve-Infanterie-Nachrichten-Kompanie 462. Die Division war eine Ausbildungsdivision und hatte zudem die Sicherheit des kroatischen Gebiets und der Eisenbahnlinien zu gewährleisten, wo die Widerstandsbewegung ihre Aktivitäten verstärkte.
Es wurde auch eine „Eingreifgruppe 187“ aus Teilen der Division gebildet, die vermutlich aktiver operierte und mehrere Unternehmen der Bandenbekämpfung zusammen mit anderen Verbänden der Wehrmacht oder der Waffen-SS sowie mit kroatischen Einheiten und Truppen des italienischen Heeres durchführte. Kriegsverbrechen der Division sind nicht belegt, doch ist ihre Feststellung schwierig, da bei vielen Operationen der Bandenbekämpfung regelmäßig auch die Zivilbevölkerung betroffen war.
Der gesamte Zeitraum des Einsatzes von Felix’ Einheit in Kroatien wurde im Wehrpass als „Bekämpfung der Bandenbewegung in Kroatien“ vermerkt.
Im Dezember 1943 wurde die Neuaufstellung der 187. Reserve-Division zur 42. Jäger-Division angeordnet. Im April 1944 wurde Felix zur Marschkompanie 142 versetzt und nach einigen Monaten zur 15. Kompanie des Jäger-Regiments 40.
Im selben Monat wurde die Division nach Ligurien verlegt und der Armee-Abteilung von Zangen unterstellt. Mit dem alliierten Vormarsch im Sommer 1944 kam die Einheit im westlichen Abschnitt der Linea Verde zum Einsatz, wo sie die 16. SS-Panzergrenadier-Division ablöste und Stellungen im Raum Massa und in den Apuanischen Alpen übernahm.
Am 26. September 1944 meldete das Armeeoberkommando 14 der Heeresgruppe C die hohe Zahl von Fahnenflucht zwischen dem 1. August und dem 20. September, insgesamt 72, sowie eine weitere Massendesertion von 14 Soldaten am 26. September. Sorge bereitete insbesondere, dass viele Bataillonsstäbe unterbesetzt waren und teilweise von frontunerfahrenen und älteren Offizieren geführt wurden. Die Division war während ihres gesamten Aufenthalts in Italien durch eine überdurchschnittliche Zahl an Desertionen gekennzeichnet.
Nach ihrem Fronteinsatz führte die 42. Jäger-Division hauptsächlich Rückzugs- und Spähtruppunternehmen, da die Hauptangriffe der alliierten Offensive an der Grüne-Linie auf den Achsen Rimini, Bologna und Imola stattfanden.
In den Unterlagen des XIV. Panzerkorps finden sich dennoch mehrere Hinweise auf die Tätigkeiten der 42. Jäger-Division und insbesondere des Bataillons, in dem Felix diente. Dabei handelte es sich vor allem um kleinere Gefechte und Patrouillen.
Zwischen dem 30. September und dem 1. Oktober 1944 meldete das Bataillon:
„1 Feindpanzer bei 221/18 (westl. Lido di Camaiore) durch Panzerfaust vernichtet“, und anschließend nahm ein Jagdkommando vier Gefangene einer amerikanischen Flak-Batterie.Am 5. Oktober 1944 meldete die 42. Jäger-Division einen sehr ruhigen Tag hinsichtlich der Infanteriekämpfe. Dennoch feuerte die alliierte Artillerie im Laufe des Tages rund 2.500 Schuss, die vor allem den Abschnitt des III. Bataillons und die Artilleriestellungen trafen. An diesem Tag wurden 3 Gefallene, 6 Verwundete und 2 Vermisste verzeichnet.
Felix wurde durch eine Artilleriesplitterverletzung am Rücken verwundet und in den Hauptverbandplatz Carrara im rückwärtigen Gebiet gebracht. Er starb fünf Tage später an den erlittenen Verletzungen.
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Hallo Eismeerfront,
danke für den Beitrag!
Die Waffen sieht wie Gew 98, MP 28 aus und das Maschinengewehr sollte ein tschechisch ZB vz. 26 sein. Es handelt sich um die klassische Ausrüstung von Polizeieinheiten; ähnlich waren auch die deutscher Polizeieinheiten in Italien mit italienischen Waffen ausgerüstet.
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Danke für die Vorstellung.
Ich finde es immer wieder erstaunlich, das trotz der heftigen Kämpfe und der vielen Gefallenen die Vorgesetzten diese persönlichen Briefe an die Angehörigen verfassten und wir somit einen Eindruck und Informationen über die Ereignisse bekommen, die zum Tode des Soldaten führten.
Gruss, anhaltiner.
Hallo,
danke!
Ja, solche Briefe sind immer eine wertvolle Ergänzung zu einem Nachlass.
Ich kann mir vorstellen, dass sie trotz der Tragödie des Verlusts etwas Trost spenden konnten – allein schon zu wissen, dass eine würdevolle Beerdigung stattgefunden hatte und man in manchen Fällen sogar Fotos des Grabes erhielt.
Außerdem ist dieser Brief nicht rhetorisch oder politisch gefärbt, sondern sehr sorgfältig und einfühlsam geschrieben. -
Lagekarte der 10. Armee, 22. November 1943.
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1) Ludgers Sterbebildern
2) Huberts Sterbebilder
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Brief des Kompaniechefs.
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Agnes Brief von 8. Dezember 1943
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1) Brief von 26. September 1943
2) Brief von 22. November 1943 -
Postkarte von Ventimiglia
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