Posts by superminion0815
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Abend Armin,
Tolle kleine Sache
und Deine Story beweist, dass es Sich lohnt am Ball zu bleiben.Danke fürs zeigen.
Sammlergruss
Olli
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Abend,
na das nenn ich doch mal was, da hast Du Deinem kleinem Nachlass doch noch mal den passenden Akzent gesetzt! Bleib am Ball vielleicht findest ja irgendwann in den weiten des www. noch weiteren Sachen

Sammlergruss
Olli
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Guten Abend Sammlerkollegen,
möchte euch heute kurz den zwar kleinen aber doch sehr interessanten Dokumenten Nachlass des Gefreiten Horst Tauchmann von der schweren Schwadron der Abt. v. Eichel vorstellen. Dieser besteht aus einem kompletten und doch sehr gut erhaltenen Soldbuch und dem Besitzzeugnis zum VWA in schwarz für den Gefr. Tauchmann. Dieser begann seine Militärische Laufbahn im April 1944 bei der Stammkompanie des Pz. Gren. Ers. Btl. 108. Sehr ungewöhnlich finde ich hier auch das er zu diesem Zeitpunkt schon ein künstliches rechtes Auge ( Glasauge ) hatte sowie zahlreiche Narben auf der rechten Körperhälfte. Anfang 1945 kam er dann wohl zur schweren Schwadron der Abt. v. Eichel! Könnte es sich hier um eine Kampfgruppe welche nach Otto v. Eichel ( DK in Gold Träger ) benannt wurde handeln? Ich finde leider nichts zu dieser Einheit! Vermute aber das diese Einheit eventuell in der Oberlausitz im Einsatz war?!
Vielleicht hat ja jemand von euch Infos zu dieser Kampfgruppe. Beim Einsatz mit der schweren Schwadron wurde der Gefr. Tauchmann am 03.03.1945 durch feindliche Geschosse verwundet und landete am 20.03.1945 im Res. Lazarett Annaberg. Eventuell sein Glück. Den so hat er den Krieg überstanden und wurde nicht noch irgendwie wie viele andere völlig um sonst komplett verheizt. Das Soldbuch hat zahlreiche interessante Eintragungen und ist sauber geführt. Toll auch das ein Foto im SB ist was dem Schicksal ein Gesicht verleiht. Leider kann ich nicht mehr über diesen Nachlass berichten weil keine weiteren Infos vorhanden sind. Aber trotzdem fand ich Ihn sehr schön wegen dem doch immer wieder interessanten Endkampf Bezug.Freue mich auf Likes und Infos zur Einheit.

Sammlergruss
Olli
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Guten Abend Bolgorby,
ein feiner kleiner und dann auch noch höchst interessanter Nachlass eines 5´ers! Ich sehe es auch so, das man bei der Zeit und was die Urkunden teilweise mitgemacht haben nicht immer einen Top Zustand erwarten sollte. Die Geschichte dahinter ist meist viel interessanter! Hier in diesem Fall sogar mit einer Besonderheit die in unserer Sammlerwelt wahrscheinlich bis dato Ihres gleichen sucht! danke fürs zeigen und die tolle Vorstellung.
Sammlergruss
Olli
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Guten Abend Sammlerkollegen,
möchte euch heute kurz den interessanten kleinen Dokumenten Nachlass des späteren Panzergrenadier Heinz Braatz vorstellen. Heinz Braatz wurde am 6. August 1926 geboren und war somit zu seiner aktiven Wehrdienstzeit gerade mal 18 Jahre alt. Leider habe ich nur die Informationen welche mir Anhand der Dokumente des Panzergren. Braatz vorliegen. Heinz Braatz war von Juli 1942 - Oktober 1943 Praktikant bei der Büssing NAG in Leipzig. Ein interessanter Rüstungskonzern. Danach muss Heinz seine militärische Laufbahn begonnen haben, welche Ihn zum Panzergren. Btl. 2101 führte. Bei diesem bekam er auch eine Bescheinigung zum führen von 10 to Halbketten Fahrzeugen ausgestellt. Wahrscheinlich war er Fahrer eines Sd.Kfz. 251, mit welchen das Pzgren. Btl. ausgestattet war. Mit diesem hat er an den schweren Abwehrkämpfen in Ostpreußen 1944 teilgenommen. Dazu gehörten auch die Gegenangriffe auf Nemmersdorf. Hierfür wurde Ihm am 25.10.1944 das Panzerkampfabzeichen in Bronze verliehen. Dieses Besitzzeugnis trägt eine mir unbekannte Unterschrift eines Majors! Major Breidenbach dürfte es ja wohl nicht sein?
Bei diesen Kämpfen ist der Pz. Grenadier Braatz anscheinend verwundet worden?! Denn er erhielt am 19. Dez. 1944 durch den Wehrkreis IV das EK2 verliehen. Das Besitzzeugnis hier trägt die OU von General der Inf. Viktor von Schwedler ( RK Träger ). Zu dem Nachlass gehört auch noch ein schönes Helm Portrait welches Heinz Braatz zeigen soll. Es ist Rückseitig signiert "In lieber Erinnerung, dein Heinz" - "Leipzig, März 1944"!Ich hoffe euch gefällt dieses kleine geschichtlich interessante Set.
Sammlergruss
Olli
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Hi Uwe,
schöne Gruppe eines tapferen Nahkämpfer. Auch wenn nicht ganz vollständig schön an zu sehen.
Sammlergruss
Olli
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Hallo liebe Sammlergemeinde,
ich möchte euch heute den Urkunden Nachlass des späteren Uffz. Alfred Mewis vorstellen! Dieser begann anscheinend seine militärische Laufbahn schon im Jahr 1938 beim Inf. Reg. 30 in Görlitz! Davon zeugen seine beiden ersten Besitzzeugnisse.
Zum einen das gerahmte sehr aufwendig gestaltetet Besitzzeugnis zur Schützenschnur 1. Stufe vom 1.Okt. 1938 welche eine mir unbekannte OU eines Oberlt. u. Kp. Chef trägt. Eventuell hat ja einer von euch den Namen parat. Im August 1939 folgte dann ebenfalls beim IR 30 die Verleihung der Sudetenland Medaille. Leider erkennt man hier die OU nicht mehr. Die Urkunden waren alle mal gerahmt und teilweise doch mehr Sonnenlicht und UV Strahlung ausgesetzt als diesen bekommt. Irgendwann zwischen den Jahren 1939 - 1942 muss der nun schon zum Obergefr. beförderte Mewis vom IR 30 zum Panzergren. Reg. 13 der 5. Panzer Div. gewechselt sein. Denn erst im August 1942 folgte die Verleihung des Verwundetenabz. in schwarz. Dieses erhielt der Obergefr. Mewis für eine erlittene Verwundung am 8.Aug. 1942 im Raum Rshew. Die Urkunde dazu trägt die OU vom Batl. Kommandeur Gerhard Friedrich ( RK mit EL ) Träger! Im gleichen Zeitraum wurde ihm durch das Panzergren. Ersatz u. Ausb. Btl. 13 die Winterschlacht Medaille im Osten verliehen. Leider kann ich den Batl. Kommandeur nicht zu ordnen. Sammlerkollegen seit Ihr bitte wieder so hilfsbereit? Im Dezember 1942 war der Obergefr. Mewis schon wieder bei seinem Truppenteil und hat sich hier das Panzerkampfabz. in Bronze verdient. Zu diesem Zeitpunkt stand die Div. in schweren Abwehrkämpfen im Raum Gshask. Dieses trägt die OU eines Oberst und Reg. Kdr.! Könnte es die OU von Bronsart von Schellendorf sein? Am 9. März wurde dem Stabsgefr. Mewis für Tapferkeit dann das EK2 durch den Divisionskommandeur Oberst ( später Generalmajor ) Johannes Nedtwig ( RK Tröger ) verliehen. Am 25.03.43 folgte dann schon die Verleihung des Kraftfahrbewährungsabz. in Bronze. Die Feldmäßige Urkunde dazu hat ein Oberstleutnant und Reg, Kdr. unterzeichnet. Leider kann ich hier keinen Befehlshaber zu ordnen
. Eure Hilfe ist also gefragt
. In dieser Zeit muss der nun schon zum Unteroffizier beförderte Alfred Mewis auf Heimaturlaub gewesen sein und hat sich im Studio ablichten lassen. Davon zeugen die beiden Portraits welche auch seine bis dato verliehenen Abzeichen zeigen. Wieder an der Front landete der Uffz. Mewis bei seiner damaligen Stammeinheit wo seine milit. Laufbahn begann. Er wurde beim Panzergren. Reg. 51 der 18. Panz. Gren. Div. im Febr. 1945 zum dritten mal Verwundet und erhielt hierfür das VWA in Silber. Mehr ist leider über den Uffz. Mewis nicht bekannt. Da er aber nicht beim Volksbund gelistet ist und alle Urkunden ordentlich gerahmt waren gehe ich davon aus, das dieser glücklicherweise den Krieg überlebt hat.Ich hoffe euch gefällt diese nicht unbedingt kleine Gruppe genauso wie mir.
Sammlergruss
Olli


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Hi Uwe & Walter,
recht herzlichen Dank für eure Hilfe und Unterstützung. Das hilft mir schon sehr weiter.
Sammlergruss
Olli
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Guten Abend Sammlerkollegen,
ich möchte euch heute kurz den Urkunden Nachlass des Uffz. Zimmerer vorstellen. Dieser war ein verdienter Panzerjäger welcher seinen Dienst bei der Panz. Jäg. Abt. 263 der "Weintrauben" Div. und bei der schw. Heeres Panzerjäger Abt. 664 verrichtete. Mit diesen nahm er ab 1941 im Verband der Panzerarmee Guderian am Ostfeldzug teil. Hierbei verdiente er sich im August das EK2 und das Allg. Sturmabzeichen während des schnellen Vormasches über Bialystok, Minsk & Borissow ( Kesselschlachten ) bzw. während der großen Kampfhandlungen im Jelnja Frontbogen. Die beiden Besitzzeugnisse dazu tragen die OU des Generalmajor Ernst Häckel ( DK in Gold & RK Träger ). Am 2. Mai 1942 wurde dem Unteroffizier Zimmerer für eine im Febr. 1942 erlittene Verwundung während der Winterkämpfe bei Juchnow, das Verwundetenabz. in Schwarz verliehen. Das Besitzzeugnis hierzu wurde von einem mir unbekannten Oberleutnant u. Btl. Fhr. unterzeichnet. Vieleicht kann jemand von euch da helfen?

Ab 1943 war der Uffz. Zimmerer dann bei der schw. Heeres Panz. Jäg. Abt. 664, bei dieser wurde Ihm dann rückwirkend die Winterschlacht Medaille 1941/42 verliehen. Das Besitzzeugnis gibt als Verleihungstag den 30.07.1942 an, zu dieser Zeit bestand die schwere Heeres Panz. Jäger Abt. 664 noch nicht, weshalb die Urkunde vermutlich aus dem Jahr 1943 stammt. Sie trägt die mir unbekannten OU eines Majors und Abt. Kommandeurs. Habt Ihr eventuell eine Idee wer es gewesen sein könnte? Diese schwere Heeres Panz. Jäg. Abteilung war hauptsächlich mit der gefürchteten 8,8 cm Pak 43 ausgerüstet und mit Halbketten Zugmaschinen. Später besaß die Abt. auch noch eine Komp. mit "Nashorn" Sd.Kfz. 164 Panzerjäger Sfl.! Für seinen Heldenhaften Einsatz wurde dem Uffz. Zimmerer am 23. Juli dann Posthum durch den Oberbefehlshaber der 3. Panzerarmee Hans-Georg Reinhardt ( RK mit EL u. Schw. Träger ) das Eiserne Kreuz 1.Klasse verliehen. Dieser Umstand wird seiner Frau nur ein schwacher Trost, wenn Sie überhaupt einen Sinn in seinem Tod gesehen hat, gewesen sein. Das EK1 nebst Urkunde wurde Ihr im Augsut 1944 durch die Einheit Ihres Mannes übersendet und von deren Komp. Chef beglaubigt. ( Eventuell kennt auch hier jemand den Namen )

Als ich diesen Nachlass vor ein paar Jahren von meinem Auflöser bekommen hatte, war sogar ein Portraitbild dabei, was anscheinend den Uffz. Zimmerer zeigt. Ich hoffe euch gefällt diese traurige Gruppe, genauso wie mir. Freue mich wie immer über Reaktionen oder Feedbacks.
Sammlergruss
Olli

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Guten Abend Samuel,
Ein toller Nachlass und wunderbar von Dir recherchiert und präsentiert. Danke für die gelungene Vorstellung. Ich hoffe Du findest irgendwann noch die fehlenden Urkunden.
Sammlergruss
Olli
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Hi,
Danke für eure Resonanz
anhaltiner & Uwe auch noch recht herzlichen Dankgefühl die zusätzlichen Infos.Freut mich das euch die Vorstellung gefallen hat.
Sammlergruss
Olli
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hier noch die restlichen drei Scans des kleinen Nachlass.
Sammlergruss
Olli
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Hallo Sammlerkollegen,
wünsche euch allen ein schönen Karfreitag und möchte auch mal wieder etwas in diesem tollen Forum aus meiner Sammlung vorstellen.
Ich möchte euch heute das Traurige Schicksal des Feldwebel Hans-Joachim Fink vorstellen. Er wurde am 17.09.1919 geboren und stammte wahrscheinlich aus Stargard in Westpommern. Das vermute ich anhand der Elterlichen Adresse auf der Rechnung vom Stargarder Tageblatt wegen der Sterbeanzeige Ihres Sohnes. Ich kann nur die Daten welche mir anhand der mir vorliegenden Unterlagen vorliegen wieder geben. Aber schon diese spiegeln ein trauriges Fliegerschicksal für die Nachwelt wieder. Hans-Joachim Fink begann seine militärische Laufbahn anscheinend bei der Aufkl. Gr. 120, was ich anhand des Aria Nachweis ersehe! Im September 1942 wurde dem Uffz. Fink das Fliegerschützenabzeichen mit Blitzbündel verliehen. Der bekannte Vordruck trägt die Faksimel OU von General der Flieger Gustav Kastner-Kirdorf.
Aus seiner Zeit als Unteroffizier existieren glücklicherweise auch 2 schöne Portraitfotos. Eines davon ( das in Uniform mit Schützenschnur ) ist Rückseitig auch signiert "Einen freundlichen Blick dem Bild, dem Original ein ewiges Gedenken! Zur Erinnerung an schöne Urlaubstage! Dein Hans im September 1942"! Am 25.05.1943 verdiente sich der Uffz. Fink das Eiserne Kreuz 2.Klasse, die Urkunde dazu trägt meines Erachtens die OU von General der Flieger Günther Korten ( RK & DK in Gold Träger ). Es gab leider kaum militärische Fotos bei der Familie, lediglich in einem normalen Familien Album fand sich eine Seite wo die beiden Portaits mit den 3 anderen interessanten Aufnahmen vorhanden waren. Welche aber dem Nachlass ein Gesicht geben und auch die Messerschmitt Bf 110 zeigen mit welchen Uffz. und seine Kameraden Ihre Aufklärungsaufgaben durchführten. Am 25.06.43 erfolgte die direkte Verleihung der Frontflugspange für Aufklärer in Silber. Das Besitzzeugnis dazu trägt eine mir unbekannte OU eines Oberst im Genstb. vielleicht kann mir einer von euch da weiter helfen. Am 1.Juli 1943 wurde der Uffz. Fink zum Feldwebel befördert, leider konnte Ihm diese Beförderung nicht mehr mitgeteilt werden. Denn am 02.07.1943 war der Uffz. zu einem Aufklärungsflug über die russische Schwarzmeerküste gestartet, welche für Ihn und weitere Besatzungsmitglieder seines Fliegers ein tragisches Ende nahmen
. Dazu erfahrt Ihr mehr im bewegenden Brief des Staffelkapitän Hptm. v. Wedelstädt! Dem mittlerweile zum Feldwebel beförderten Fw. Fink wurde posthum das EK1 verliehen. Die Urkunde welche Ihn noch als Uffz. deklariert trägt die OU vom General der Flieger Deßloch ( RK mit EL Träger )! Sehr interessant finde ich bei diesem traurigen kleinen Flieger Nachlass auch das Beiwerk wie die Heldentod Urkunde vom 04.07.1943, das Antwort Schreiben an die Eltern zwecks der Heimatnahen Umbettung Ihres Sohnes oder aber die Sterbeanzeige des Stargarder Tageblatt.Durch den Brief zu den Todesumständen des Uffz. Fink sieht man erst welche tragischen Umstände zum Tod eine Fliegers führen können. Diese mussten nicht ein mal von einem feindl. Geschoss getroffen werden um nie mehr in Ihre Heimat zurück kehren zu können. Ich hoffe euch gefällt die Vorstellung dieser kleinen Gruppe. In meiner Sammlung ein besonderes Schicksal welches ich mir öfters zu Gemüte ziehe.
Freue mich gerne auf Reaktionen von Euch.
Sammlergruss
Olli

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Guten Abend Samuel,
da hast Du dem Siegfried aber ein passendes Denkmal gesetzt

Freut mich wirklich sehr wie er hier von Dir vorgestellt wurde
! Top. Weiter so Sammlerkollege.Nette Sammlergrüsse

Olli
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Hi Steffen mein Sammlerfreund,
Leider lang nichts mehr hier im Forum von Dir gesehen aber dafür kommst Du hier jetzt gleich mit einer richtig feinen Panzer Gruppe mit DAK Bezug. Danke für die tolle Vorstellung freue mich wieder was von Dir hier zu sehen.

Freundschaftliche Sammlergrüsse
Olli
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und hierdas traurige Ende zum Abschluss.
Sammlergruss
Olli
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hier die restlichen Scans...
Sammlergruss
Olli
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Guten Abend Freunde des Forums,
möchte euch heute Abend mal den Nachlass des späteren Gebirgsjäger Leutnant Arndt vorstellen. Fritz Arndt wurde am 09.04.1915 geboren und wohnte in Kläden / Arendsee ( Altmark ). Laut Dokumente erfüllte er 1936 bei der RAD Abt. 2/ 131 ( Seehausen - Altmark ) seinen Arbeitsdienst und legte dort die Prüfung für das SA Wehrsportabzeichen in Bronze ab. Ich vermute das er mit dem Gebirgs Jäger Regiment 99 am Einmarsch in Österreich und der Besetzung des Sudetenland teilnahm. Auf den Fotos erkennt man eindeutig die jeweiligen Feldspangen. Leider waren diese beiden Urkunden in der Familie nicht mehr vorhanden. Mit der 1. Gebirgs Div. nahm der Oberjäger Arndt dann am Westfeldzug teil. Hier diente er bei der 16. Geb. Pz. Jäg. Komp. des Geb. Jäg. Reg. 99 und verdiente sich das Eiserne Kreuz 2. Klasse, welches Ihm am 04.12.1940 durch den Div. Kdr. Hubert Lanz ( RK mit EL Träger ) verliehen wurde! Die Urkunde finde ich durch Ihre Frakturschrift besonders schön. Irgendwann in der Zwischenzeit wurde der Obj. Arndt zum Leutnant befördert und zur 4. Gebirgs Div. ( Gebirgsjäger Regiment 91 ) versetzt. Leutnant Arndt nahm mit dem G.J.R. 91 am Ostfeldzug teil und wurde am 31.03.1942 verwundet. Wofür Ihm am 10.04.1942 das VWA in schwarz verliehen wurde. Das Besitzzeugnis dazu trägt die Unterschrift eines mir unbekannten Major und stellvertretenden Reg, Kdr.
? Vielleicht habt Ihr ja eine Idee?!Im Juni 43 wurde dem Leutnant F. Arndt dann das ISA in Silber für 3 mitgemachte Sturmangriffe verliehen. Das Besitzzeugnis trägt die OU von Oberstleutnant Ludwig Hörl ( DK in Gold & RK Träger ) und stammt aus der Zeit als die Division in schweren Abwehrkämpfen auf dem Kuban Brückenkopf stand. Der Leutnant Arndt wurde bei der 4. Gebirgs Div. auch noch zum Oberleutnant befördert und vermählte sich mit seiner Frau Leni Arndt was eine sehr dekorative wieder spiegelt. Könnte es sich dabei um eine Ferntrauung Urkunde handeln? Was meint Ihr? Der Oberleutnant nahm auch an den Entlastungsangriffen zum Entsatz des Kessel von Tscherkassy teil. Leider fiel der Oberleutnant Arndt bei den schweren Kämpfen von Uman ( siehe dazu Sterbeurkunde ). Ein junger Aufstrebender Oberleutnant der wie viele andere viel zu früh gestorben ist. Ich hoffe die Vorstellung dieses traurigen Nachlass gefällt euch trotz des traurigen Landser Schicksal das dahinter steckt.
Reaktionen egal in welcher Form sind erwünscht.
Sammlergruss
Olli
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Guten Abend Sammlerkollegen,
hatte kurz nach dem Jahreswechsel einen interessanten Fund in meinem Briefkasten und möchte euch diesen natürlich nicht vorenthalten
. Anscheinend hatte man noch etwas gefunden, wo man dachte ich als Sammler könnte das eventuell gebrauchen, ja und in der Tat! Diese Papiere ergänzen diesen schönen Nachlass wunderbar.
Es waren folgende Dokumente in der netten Überraschung. Es handelt sich um den Abteilungsbefehl zur Beförderung des Uffz. Batsch zum Wachtmeister, seinem Verpflichtungsschein, seinem Kriegsgefangenen Entlassungsschein und einer Eigenauskunft bei der WAST?
Wozu auch immer er diese benötigt hat?Aber nun seht selbst.
Sammlergruss
Olli
Gouvernement militaire français de Berlin - Service d'exploitation des archives WAST
Verpflichtungsschein
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