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Posts by dave810

    Hallo Zusammen,


    ich benötige bitte einmal Eure Unterstützung.


    Ich habe diese Urkunde für ein Eisernes Kreuz 1. Klasse, verliehen an einen Zimmermannsmeister, erworben.


    Die Urkunde war gerahmt und hing wohl über viele Jahre lang an der Wand und war der Sonnenstrahlung ausgesetzt. Daher ist der Zustand leider nicht mehr der Beste.


    Die Urkunde wurde kurz vor Kriegsende, am 11.04.1945, durch den Kommandierenden Admiral in den Niederlanden, Konteradmiral Stange, ausgestellt.


    Nun zur eigentlichen Frage.


    Ist die Dienststellungsangabe "Zimmermannsmeister" auf den Beruf eines Zivilisten zurückzuführen oder ist hier eher die Marine-Zimmermanns-Laufbahn gemeint?


    Was mich hier stutzig macht ist der Punkt, das sich bei der Marine die Dienstgradbezeichnung "Zimmermeister" schimpft und nicht "Zimmermannsmeister".


    Würde mich sehr über Eure Unterstützung und Beiträge freuen und sende Euch viele Grüße


    Dave

    Hallo Zusammen,


    ich benötige bitte Eure Unterstützung.


    Welcher Major hat diese KVK-Urkunde am 30.01.1944, für die Richtigkeit, in seiner Funktion als Adjutant des LXXXVII. Armee-Korps gezeichnet?


    Ich lese immer "Langsdorff", kann aber leider zu diesem Namen nichts finden. :(


    Kann mir jemand zusätzlich sagen, wofür die Abkürzung "W.D.V." in der Einheitsbezeichnung steht?


    Ich bin über jegliche Hilfe dankbar!


    Die besten Grüße sendet Euch


    Dave

    Hallo Zusammen,


    gibt es bei dieser Signatur mittlerweile einen Anhaltspunkt, wer sich dahinter verbirgt?


    Man findet diese Signatur sehr häufig auf Zweitausfertigungen zu Luftwaffen-Auszeichnungen.


    Würde mich sehr über eine Auflösung freuen! :-)


    Ich wünsche allen Forumsmitgliedern und deren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit und sende Die
    besten Grüße


    Dave

    Hallo Armin,
    Hallo Walle,


    vielen Dank für Eure beiden Beiträge und die Unterstützung.


    Ich hatte diese Variante noch nicht auf dem Schirm, daher die Frage nach der Häufigkeit :-)


    Leider habe ich aber auch nur diese eine Urkunde von der Person, sodass eine Recherche sich sehr schwierig gestaltet :(


    Ihr habt mir sehr geholfen, vielen Dank und beste Grüße sendet Euch


    Dave

    Hallo Walle,


    das ist ja mal eine wirklich interessante Gruppe einer seltenen Einheit, meinen Glückwunsch!


    Wo ich die seltene Urkundenvariante zum KVK 1. Klasse sehe....bis vor Kurzem habe ich dieser Auszeichnung nur sehr wenig Aufmerksam gewidmet.
    Nachdem ich mir aber mal die Verleihungszahlen für das KVK 1. Klasse angeschaut habe fiel mir auf, das dieses im Verhältnis zum
    EK1 aber deutlich geringer verliehen wurde.


    Hat jemand von Euch eine Liste mit Verleihungszahlen auf Jahresbasis bzw. auf Divisionsbasis für das KVK1. Klasse?


    Die besten Grüße sendet Dir


    Dave

    Hallo Zusammen,


    diese Urkunde bekomme ich in der nächsten Woche zusammen mit weiteren Urkunden und Dokumenten. Alles von einer Familie.


    Einen solchen Vordruck habe ich nirgendwo finden können.


    Meine Frage an Euch:


    Ist dieser OKW-Vordruck mit FU Keitel selten zu finden?


    Sind EK-Verleihungen an Polizeiangehörige selten zu finden?


    Würde mich sehr über Eure Hilfe freuen und sende viele Grüße


    Dave

    Hi Dave,


    das ist wirklich eine gelungene und seltene Kombination an Tätigkeitsabzeichen der Luftwaffe. Der Narvikschild rundet das Ganze natürlich ab. Interessant wäre die Frage, was er zwischen 1941 und 1944 gemacht hat. Offensichtlich hat er nach seiner schweren Verwundung keine Kampfeinsätze mehr geflogen, denn sonst hätte er mindestens noch den Ehrenpokal bekommen müssen.
    Fluguntauglich wurde er aber offensichtlich auch nicht, denn ansonsten hätte er die Ausbildung zum Flugzeugführer nicht beenden können.
    Weißt du da Näheres ?


    Grüße Walle

    Hallo Walle,


    vielen Dank für Deinen Beitrag.


    Leider weiß ich nichts Näheres :(


    Hätte gerne auch mehr Infos aber mehr konnte ich bis dato nicht recherchieren.


    Beste Grüße sendet Dir


    Dave

    Hallo Zusammen,


    heute finde ich wieder mal ein bisschen Zeit, um Euch ein kleines Highlight meiner Sammlung vorstellen zu können.


    Als Narvik-Interessierter natürlich für mich etwas besonderes :-)


    Aber nun zur Dokumentengruppe.


    Ludwig Baart wurde am 20.11.1911 in Liesing bei Wien geboren.
    Laut dem vorliegenden "Führungszeugnisses bei der Entlassung aus der Luftwaffe", verpflichtete sich Baart vorerst für eine Dauer von 5 Jahren vom 04.09.1933 - 31.10.1938 bei der Luftwaffe.
    Seinen Dienst versah er bei der Fliegerhorstkompanie Wien-Aspern, wo er sich sehr gut geführt hatte.
    Das Führungszeugnis wurde am 31.10.1938 durch einen mir noch unbekannten Hauptmann und Kompanie-Chef unterzeichnet. --> Hat jemand eine Vermutung, wer der Unterzeichner ist?
    Eine sehr ausführliche Chronik zu dem Flugplatz in Wien-Aspern wurde unter folgendem Link erstellt: http://www.flugfeld-aspern.at/geschichte/index3.html


    Der Unteroffizier Ludwig Baart, welcher zwischenzeitlich einen Ausbildungslehrgang in Wels besucht, verpflichtete sich am dem 13.03.1938 um ein weiteres Jahr bis zum 13.03.1939 zu allen Dienstleistungen in der Wehrmacht.
    Die Verpflichtungserklärung wurde mit dem Stempel der 3. Gruppe des Kampfgeschwaders 155 gesiegelt, welches am 01.05.1939 in das Kampfgeschwader 76 umbenannt wurde.
    Auch diese beiden Signaturen auf dem Schein kann ich bis dato leider noch nicht zuordnen.


    Am 20.03.1939 wurde Baart, nach erfolgreichem Bestehen des Lehrgangs, das seltene Abzeichen für Zivil-Bordmechaniker mit der Nummer 5/39 verliehen.
    Unterzeichnet wurde die Urkunde vom späteren General der Flakartillerie, Friedrich Hirschauer.


    Es folgte am 14.09.1939 die Verleihung der "Medaille zur Erinnerung an den 01.10.1938, diese wurde ihm in der Funktion eines Bordwart verliehen.
    Dieses Dokument trägt die originale Unterschrift vom Generalleutnant und Kommandeur der Luftzeuggruppe 17, Friedrich von Arnauld de la Perière.


    Der Feldwebel , welcher sich mittlerweile bei der 1. Gruppe des Kampfgeschwaders 40 befindet, wurde am 20.04.1940, mit Wirkung zum 01.04.1940 zum Oberfeldwebel befördert.
    Die Bestallungsurkunde wurde vom späteren General der Flieger und Eichenlaub-Träger, Martin Fiebig, unterzeichnet.
    Dieser war zu diesem Zeitpunkt noch Oberst und Kommodore Kampfgeschwader 4 (General Wever).
    Fiebig wurde am 24.10.1947 in Belgrad (Jugoslawien) hingerichtet.
    Das KG 40 befand sich zu diesem Zeitpunkt in Aalborg-West und verlegte am 25.04.1940 nach Kopenhagen.


    Während der Verlegung am 25.04.1940 nach Kopenhagen, wurde Oberfeldwebel Baart durch Feindeinwirkung verwundet.
    Hierfür wurde ihm am 16.05.1940 das Verwundetenabzeichen in Schwarz verliehen.
    Die Urkunde wurde vom Hauptmann und Kommandeur der 1. Gruppe, Edgar Petersen, verliehen.


    Petersen wurde am 21.10.1940 das Ritterkreuz verliehen.


    Für seine Tapferkeit während weitreichender Aufklärungsflüge entlang der norwegischen Küste, wurde ihm am 30.04.1940 das Eiserne Kreuz 2. Klasse, durch den Kommandierenden General des X. Fliegerkorps und späteren Ritterkreuzträger, Hans Geisler, verliehen.


    Es folgte am 10.12.1940 das Eiserne Kreuz 1. Klasse, welches er für eine Vielzahl von Einsätzen gegen die britische Kriegs- und Handelsmarine verliehen wurde.
    Unterzeichnet von Generalfeldmarschall Hugo Sperrle.


    Zitat aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Kampfgeschwader_40)

    "...Auch im November 1940 setzte die I. Gruppe ihre Einsätze, auf den westlichen Zufahrtswegen nach Großbritannien, fort. So beschädigte sie am 3. November das britische Passagierschiff Windsor Castle durch Bombentreffer schwer und versenkte am 6. November die britische Nalon (Lage53.95-15.05). Am 8. November beschädigte sie die schwedische Vingaland aus dem Geleitzug HX 84. Am 9. November beschädigten die Focke-Wulf Fw 200 den Passagierdampfer Empress of Japan und am 11. November die britische Balmore. Am 13. November wurde die Empire Wind (Lage53.8-15.866667) versenkt, am 14. November der Einzelfahrer Fishpool und am 18. November die britische Biela beschädigt. Aus dem Geleitzug SL 53 versenkten sie am 15. November die britische Apapa (Lage54.566667-16.783333) und am 18. November die britische Nestlea (Lage50.633333-10).[7] Am 3. Dezember wurde der Frachter W Hendryk (Lage56.433333-12.333333) versenkt, der hinter den Geleitzug HX 90 zurückgefallen war..."



    Am 30.01.1941 wird dem Oberfeldwebel Baart der Narvikschild verliehen.
    Die Urkunde trägt, wie es bei Narvikschild-Besitzzeugnissen für die Luftwaffe typisch ist, die originale Unterschrift von Eduard Dietl.


    Das Abzeichen für Fliegerschützen erhält Baart am 14.02.1941.


    Bei diversen Angriffen auf britische Geleitzüge seit Beginn des Jahres 1941, wurde der Oberfeldwebel am 02.03.1941 schwer verwundet.
    Ihm wurde dafür am 12.06.1941 das Verwundetenabzeichen in Silber verliehen.
    Die Urkunde trägt die Unterschrift eines mir noch unbekannten Hauptmanns, welcher zu diesem Zeitpunkt stellvertretender Gruppenkommandeur war.


    Die Frontflugspange für Kampfflieger in Bronze erhielt er am 06.06.1941, die silberne am 07.05.1941.
    Beide Urkunden wurden vom Hauptmann und Gruppenkommandeur, Fritz Fliegel, verliehen.
    Fliegel erhielt am 25.03.1941 das Ritterkreuz und ist am 18.07.1941 im Atlantischen Ozean gefallen.
    Im zivilen Leben war er Bahnrad-Sportler, 1929 schied er bei den Bahnweltmeisterschaften in Zürich im Achtelfinale aus.

    Baart erlangte im Juni 1944 die Qualifikation "Flugzeugführer", wofür ihm am 27.06.1944 das Abzeichen für Flugzeugführer verliehen wurde.


    Ludwig Baart überstand den Krieg und lebte bis zu seinem Tod in Wien.
    Er war mit Adele Baart verheiratet.
    Als Technischer Fachoberinspektor der Landesverteidigung, wurde ihm 1962 die Goldene Medaille für Verdienste um die Republik Österreich und das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich im Jahr 1974 verliehen.


    Ich hoffe Euch gefällt die Gruppe genauso gut wie mir :-)


    Freue mich sehr über Eure Beiträge und sende viele Grüße


    Dave

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    Hallo Zusammen,


    diese sehr schöne Verleihungsurkunde für ein EK2 konnte ich bekommen.


    Ausgestellt am 17.08.1942 auf den Oberjäger Heinrich Stubenböck von der 1. Kompanie der Radfahr-Abteilung 54.


    Unterzeichnet wurde die Urkunde vom Kommandeur der 1. Gebirgs-Division, Generalmajor und späterer Eichenlaub-Träger,Hubert Lanz.


    Besonders interessant ist die rückseitige Verleihungsbegründung mit Unterschrift eines mir bis dahin noch unbekannten Oberleutnants.


    Evtl. kann mir jemand bei der Signatur behilflich sein?


    Wer war zu diesem Zeitpunkt Chef des I. Schwadrons der Radfahr-Abteilung 54?


    Über Eure Kommentare und Hilfe würde ich mich sehr freuen!


    Vielen Dank und beste Grüße sendet Euch


    Dave

    Hallo Zusammen,


    diese schöne 3er Gruppe habe ich bekommen, welche ich Euch gerne zeigen möchte.


    Der spätere Unteroffizier diente Anfangs im Grenadier-Regiment 694, wo ihm für einmalige Verwundung am 28.01.1943 das Verwundetenabzeichen in Schwarz verliehen wurde.


    Die Verwundung zog er sich wohl bei den Kämpfen Nahe Kiev zu.


    Für seine Tapfkeit wurde ihm am 24.04.1944 das EK2 durch den Kommandeur der 340. Infanterie-Division, Generalleutnant und Ritterkreuzträger Werner Ehrig, verliehen.


    Und dann zum interessantesten Dokument:


    Er erhielt das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber als Unteroffizier und Angehöriger des Heeres-Ausbildungsstabes für Wehrertüchtigung in Danzig.


    Die Urkunde wurde am 04.01.1945 durch den Stellvertretenden kommandierenden General und Befehlshaber des Wehrkreises XX, General der Infanterie Karl-Wilhelm Specht, unterzeichnet.


    Was hat es mit dieser Einheitsbezeichnung auf sich?


    Habe ich noch nie zuvor gesehen und hört sich interessant an.


    Über Eure Hilfe und Beiträge würde ich mich sehr freuen.


    Vielen Dank und beste Grüße sendet Euch


    Dave

    Urkundenvariante zum vorläufigen Besitzausweis zum Kriegsverdienstkreuz 2.Klasse mit Schwertern
    für einen Oberpostsekretär aus München
    Unterschrift von Gauleiter München-Oberbayern Paul Giesler
    von 01.05.1944

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    Hallo Zusammen,


    heute finde ich wieder etwas Zeit, um Euch diese seltene kleine 3er-Gruppe des Oberpostsekretärs Josef Wühr aus München vorzustellen.


    Die Gruppe besteht aus;


    - der Urkunde zum Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse, verliehen am 03.11.1943,
    - dem vorläufigen Besitzausweis zum Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern, verliehen am 01.05.1944 und der
    - offiziellen Verleihungsurkunde zum Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern, verliehen am 01.09.1944.


    Die Seltenheit bezieht sich bei dieser Gruppe natürlich auf den vorläufigen Besitzausweis, welcher die originale Unterschrift vom damaligen
    Gauleiter aus München, Paul Giesler*, trägt.


    Der Reichsadler wurde bei dieser Urkunde erhaben in das pappartige Papier geprägt.
    Man beachte auch die Papierstruktur, welche mich an das klassische braune Paketpapier erinnert.


    *Giesler war Gauleiter vom Gau München-Oberbayern von April 1944 bis zum 8. Mai 1945. Er nahm sich, zusammen mit seiner Ehefrau, am 08.05.1945 in Berchtesgarden das Leben.


    Bei der Unterschrift des Oberstleutnants auf der Urkunde zum Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern vom 01.09.1944 komme ich leider nicht weiter.
    Kann jemand von Euch das Rätsel lösen, wessen Unterschrift auf diesem Dokument zu sehen ist?


    Über Eure Kommentare und Hilfe würde ich mich sehr freuen und sende viele Grüße aus Hannover


    Dave

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    Hallo Zusammen,


    ich benötige bitte Eure Unterstützung.


    Welcher Offizier hat diese Urkunde am 02.12.1941 als Hauptmann und Bataillons-Kommandeur des III./Infanterie-Regiment 222
    unterzeichnet?


    Lange, Kempe, Reuge? ?(


    Über Eure Unterstützung würde ich mich sehr freuen und sende viele Grüße aus Hannover


    Dave

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    Hallo Zusammen,


    habt vielen Dank für die vielen Infos, besonders Pie für deinen ausführlichen Bericht, wie immer Top!


    Olli, natürlich hast Du mit Deinen Ausführungen völlig Recht. Ob dieser Mann überhaupt irgendetwas gemacht hat, lässt sich nicht mehr feststellen und man soll auch nicht einfach etwas unterstellen.


    Ich war nur erschrocken als ich den Bericht über die Geiselerschießung durch das Jäger-Regiment 721 gelesen hatte.


    Wenn man länger drüber nachdenkt weiß man nicht wirklich, von wem man Dokumente in seiner Sammlung hat.


    Vielen Dank nochmals und beste Grüße sendet Euch


    Dave