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Posts by Rheinland

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    Original von M1811
    Hallo,
    was sagt Ihr zum Hemd und Krawatte?
    Verstoß gegen DV 10-5 (oder so!)


    und was besagt diese Vorschrift???

    Hallo Barmbeker,


    tja, ist ne plausible Erklärung, allerdings denke ich, dass es so ein Zwischending ist. Ebenso wie mit diversen anderen Organisationen jener Zeit. Der Übergang zwischen Militär und Zivil war schon sehr verwaschen. Wie gesagt, ist halt ne Definitionssache.

    So war es wohl auch in diesem Fall. Der Gute war an der Kesselschlacht bei Uman beteiligt und ging dann schwer verwundet in Gefangenschaft. Für seine Leistungen in der Kesselschlacht soll er das RK zugesprochen bekommen haben, konnte es jedoch zunächst nicht erhalten, da er in Gefangenschaft war. Er wurde dann aus der Gefangenschaft ausgetauscht, wonach er nach Wien kam....


    Aber ich gebe nicht auf, bin weiter auf der Suche nach Infos...


    Grundsätzlich gebe ich Dir Recht...Das EKI des Soldaten ist noch vorhanden un der der Sohn konnte Explizit beschreiben, dass das Ritterkreuz, was er weggeschmissen hat *grrr* größer als das noch vorhandene EK I war....Außerdem konnte er genau erläutern wofür es das Ritterkreuz gab...Also, die Hoffnung, meine Hoffnung stirbt zu letzt...;-)


    Vielen Dank, auf der Seite war ich auch schon. Und diese Datenbank ist ja leider nicht komplett...Der Vorname ist 1000%ig richtig. hatten gehofft es hat hier jemand Literatur mit der gesamten Dantenbank....

    Hallo Zusammen!


    Beim durchforsten der Familiengeschichte tauchte ein Gebirgsjäger Johann oder Hans Geißler auf, der, nach Berichten seines Sohns, das Ritterkreuz verliehen bekommen haben soll.


    Kann mir vielleicht jemand weiterhelfen und dieses Gerücht widerlegen oder vielleicht sogar bestätigen???


    Vielen Dank!


    Das denke ich auch...ist dann allerdings doppelt interessant, da diese Auszeichnung nicht sonderlich oft im Dienste der Wehrmacht getragen wurde.

    @Königstiger...ich gehe auch mal davon aus, dass die Karten keine Kopiene sind. ich denke, da würde es sich mit gleichem Aufwand eher lohnen Karten von vor 45 zu kopieren. Alerdings ist dass nur so ne Vermutung von mir..


    Zum Thema Literatur weiß ich nur, dass es ein Buch über LW Propagandakarten gibt...

    Hallo Zusammen,


    ein Sammlerfreund hatte bei e-bay vier Belege vom 6.2., 8.2., 1.3. und 11.3. 1945 aus der "Festung Breslau" (Abs.: Bataillonschef Volkssturm-Batl./Einheit38 ) ersteigert und sich diese per Einschreiben zu senden lassen. Dabie sind die Sachen auf dem Postweg "verloren" gegangen...


    Vielleicht hört oder sieht der Ein oder Andere etwas über diese Belege oder sie tauchen auf dem Sammlermarkt auf. Würde mich freuen, wenn ich dann bescheid bekäme...Vielen Dank!

    Liebe Alex,


    dass hier empfohlene Taschenubuch kannst du schon mal vergessen. Ist wie wenn man ein Buch übers Schwimmen liest und dann ertrinkt. Die Frage ist, welche Unterlagen hast Du schon und wie weit ragen die zurück?
    In der Regel hat jeder der im 3. Reich geheiratet hat ja den "Arischen Nachweis" erbringen müssen, was einen Grundstock in der Familiengeschichte darstellt, falls diese Unterlagen, wie bei mir der Fall, nach vorhanden sind.
    Leider ist es so, dass Vorkriegsdokumenten in Kirchenarchiven etc. auf Dörfern eher erhalten sind, als die Unterlagen in den städtischen Standesämtern. Aber auch seh interessant sind alte Adressbücher...;-)
    Aber wir können uns da auch gerne mal drüber unterhalten, was Köln angeht, hab ich nen kleinen inoffiziellen Geheimtip..

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    Original von daflocki007
    Servus!


    Wie sieht es mit der 4./FallschirmFlaMGBtl. aus?
    War in Stalingrad, hast du vielleicht die Nummer dazu? Eventuell auch unter Fallschirm Flak Abteilung nachsehen!


    daflocki007


    Also: die 4. Batterie Fallschirm-Flak Abteilung 1 hatte die FP-Nr.: L 40298


    Ich hoffe, das ist die Einheit die Du suchst...

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    Original von Koj
    Die Anwerber für die Werkscharen mussten eine 6-wöchige Probezeit bestehen. Alle mussten Inhaber des SA-Wehrsport bzw. DRL Sportabzeichens in Bronze sein. Ab 1937 waren Schießübungen auf dem Lehrplan. Diese wurden ab 1939 unter Wehrmachtsführung fortgesetzt.


    Huebi,
    das freut mich das es anklang findet. Dieser Bereich wird leider viel zu viel vernachlässigt - leider.
    gruß


    Ich habe gleich noch ne Frage...wurden für die Schießübungen dann auch Schießauszeichnungen z.B. ähnlicher wie bei der HJ verliehen?

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    Original von Koj
    Das kann man so nicht eindeutig beantworten.


    Die Werkscharen (welche übrigends eine schwere Aufnahmeprüfung bestehen mussten) waren gewiss als "politischer Stoßtrupp" innerhalb der Betriebe anzusehen. Jedoch waren die Angehörigen ebenfalls Mitglieder der Belegschaft. D.h. da waren nicht völlig fremde Personen in dem Betrieb die die Angestellten kontrollieren dies hätte sicher zu Spannungen geführt.
    Viele Betriebe (Geschäftsführer wie Angestellte) waren sogar Stolz auf Ihre Werkschar. Sie vertrat z.B. bei Mai-Veranstaltungen Ihren Betrieb nach außen hin, und dies machte schon Eindruck wenn eine straff organisierte Truppe durch die Straßen zog.


    Es gab leider aber auch fälle die weniger Angenehm waren. Mir ist ein Bericht bekannt dass durch das direkte denunzieren durch einen Werkscharführer bei der Gestapo, ein Angesteller eines Betriebes in ein KZ gesteckt wurde. Der Mann hatte während eines Luftangriffes im LS-Bunker "den Endsieg" angezweifelt...


    Wie sahen die Aufnahmeprüfungen denn aus?

    Ich wollte das ganze Thema hier mal einweihen:


    Wer FP Nummern vom Kessel von Stalingrad sucht oder wissen möchte, ob eine FP-Nummer und die dazugehörige Einheit im Kessel von Stalingrad im Einsatz war, kann im Folgenden gerne fragen. Ich habe eine sehr detaillierte Liste und werde versuchen die Fragen dann zu beantworten.

    Anbei mal ein nettes Kuvert. Es handelt sich dabei zwri nicht um FP, da der Empfänger allerdings einen militärischen Hintergrund hat, stelle ih den Umschlag hier mal ein. Wie man sieht ist der Brief durch die Zensur gegangen, mit dem Szempel des Oberkommandos der Wehrmacht. Und jetzt das Interessante an dem Umschlag: Der Empfänger, die Freidrich A. Seebeck G.m.b.H war Bestandteil der deutschen U-Bootfertigung!

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