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Nachlass Hauptmann Albert Schmidt aus Panzer-Jäger-Abteilung 5 der 5. Infanterie- und Jäger-Division

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    • Nachlass Hauptmann Albert Schmidt aus Panzer-Jäger-Abteilung 5 der 5. Infanterie- und Jäger-Division

      Hallo Sammlerkollegen,

      ich habe gestern beschlossen mich hier als Supporter anzumelden, weil ich es wichtig finde, dass Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und nicht in der Schublade verstauben sollten. .
      Gustav hat mich gebeten etwas beizutragen, und diesem Wunsch möchte ich gerne nachkommen.

      Vor mehreren Wochen habe ich einen Teil des Nachlasses von Hauptmann Albert Schmidt aus Ulm bekommen. Er war Offizier in der Panzer-Jäger-Abteilung 5, der 5. Infanterie- und Jäger-Division. Für mich natürlich ein Schatz, da
      mein Großvater auch in dieser Division kämpfte und ich seit vielen Jahren die Geschichte dieser Einheit erforsche und dokumentiere. Sein Wehrpass und ein Teil der Dokumente konnte ich zusammenführen, aber viele Dokument und
      Bilder sind bis heute nicht aufgetaucht.

      Nun zum Nachlass von Hauptmann Schmidt:

      Albert Schmidt wurde am 27. September 1913 in Ulm-Söflingen geboren und drückte auf der örtlichen Mittelschule 8 Jahre lang die Schulbank. Danach erlernte er den Beruf des Feinmechanikers und arbeitete in seinem Beruf bis zum Jahr 1932. Wo - konnte ich noch nicht herausfinden.
      Im Herbst 1932 meldete sich Schmidt dann freiwillig zur Landes - Polizei Württemberg und wurde am 7. Oktober 1932 bei der Polizei-Schule Ellwangen eingestellt.
      Die Stadt Ellwangen an der Jagst liegt etwa 17 km nordöstlich von Aalen in Baden-Württemberg an der Grenze zu Bayern.
      Die Mühlbergkaserne in Ellwangen wurde im Ersten Weltkrieg als Württembergische Unteroffiziersschule erbaut und wurde kurz vor Kriegsende 1918 fertig gestellt. Sie diente in den Folgejahren als Württembergische Polizeischule und ein Teil der Gebäude als Waisenheim.
      Im Jahre 1933 wurde die Kaserne geräumt und mit der damaligen „Politischen Bereitschaft Württemberg“ belegt.

      In Ellwangen wurde Albert Schmidt 12 Monate im Polizeidienst ausgebildet, bevor er im September 1933 zur Landes-Polizei-Abteilung Esslingen versetzt wurde. In Esslingen versah er seinen Dienst bis zum 31. März 1935. Ab April 1935 wechselte er dann zur Landes-Polizei-Hundertschaft nach Stuttgart und stieg in dieser Zeit vom Wachtmeister der Landespolizei zum Truppwachtmeister der Landespolizei auf. Aus dieser Zeit sind bedauerlicherweise keine Papiere vorhanden, jedoch sind diese Daten glücklicherweise im Wehrpass eingetragen und somit kann der Lebensweg lückenlos nachverfolgt werden. Im August 1935 ändert sich die Bezeichnung seiner Dienststelle in Panzer-Abwehr Hundertschaft Stuttgart und Schmidt wurde zum Unteroffizier befördert. So wie es aussieht erfolgte zu dieser Zeit die Übernahme in die Wehrmacht, denn schon im Oktober 1935 ist als neue Dienststelle die 2. Kompanie der Panzer-Abwehr-Abteilung 5 eingetragen. Diese wurde im Oktober 1935 in der kleinen Zähringer Stadt Villingen im Schwarzwald aufgestellt und der 5. Infanterie-Division unterstellt.

      Villingen und die Zähringer: wiki.ghv-villingen.de/?p=2802

      So nun mache ich erst einmal Pause und werde weitere Informationen und Dokumente folgen lassen..... :thumbup:

      Beste Grüße
      Bolgorby
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      Suche alles der 5. Infanterie- und Jäger-Division:
      Regiment 14, Regiment 56, und Regiment 75, Artillerie-Regiment 5, Aufklärungsabteilung 5, Panzer-JägerAbteilung 5, Pionier-Bataillon 5, Sanitätskompanie 5, Nachrichtenabteilung 5
    • Wo waren wir stehen geblieben.... :?: Die Zeit in Villingen......

      Unteroffizier Schmidt verbrachte in Villingen ein Jahr bei der 2. Kompanie der Panzer-Abwehr-Abteilung 5. Die Abteilung wurde damals von Major Golden geführt (hier habe ich bedauerlicherweise kein Bild) und befand sich seit der Aufstellung im Wehrkreis V.
      Zu dieser Zeit scheint er dort sein schönes geätztes Ausgehseitengewehr gekauft zu haben und er wusste sicher noch nicht was in den nächsten Monaten und Jahren auf ihn zukommen würde. In Villingen war auch ein Teil des Infanterie-Regiment 75 stationiert, welches am 15. Oktober 1935 bei der Enttarnung der Verbände nach der Erweiterung der Reichswehr zur Wehrmacht aufgestellt wurde. Das Infanterie-Regiment 75 gehörte neben dem Infanterie-Regiment 14 und 56 auch zur 5. Infanterie-Division.
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      Regiment 14, Regiment 56, und Regiment 75, Artillerie-Regiment 5, Aufklärungsabteilung 5, Panzer-JägerAbteilung 5, Pionier-Bataillon 5, Sanitätskompanie 5, Nachrichtenabteilung 5
    • Hallo Bolgorby,

      da schließe ich mich dem Gustav gerne an. Jetzt bin ich auf den restlichen Teil des Wehrpasses und der anderen Dokumente neugierig.

      Es grüßt Dich - Armin.
       
      Nicht verfügbar Suche Soldbücher, Wehrpässe, Urkunden und Konvolute folgender Einheiten: 1. 7. Inf.-Div.: Inf.-Rgt. 19, 61 und 62, Div.-Einheiten 7, 2. gute Portraitaufnahmen der Dt. Polizei bis 1945. SAMMLUNG AUSGELAGERT!!!

       

    • Guten Morgen liebe Sammlerkollegen,

      heute will ich noch die Lehrgänge und Ausbildungen von Albert Schmidt vorstellen. In den Jahren 1935 bis 1941 durchlief er eine Vielzahl von Schulungen und Lehrgängen.
      Er scheint ein guter Sportler gewesen zu sein und für seine Tätigkeit in der Panzerabwehr gut ausgebildet worden zu sein.

      29.04.1935 - 29.05.1935
      Kf. Schule der Landes Polizei in Stuttgart

      31.03.1937 - 30.04.1937
      Heeressportschule in Wünsdorf

      17.03.1938 - 22.03.1938
      Schießlehrgang der Panzer-Abwehr-Lehrkompanie in Döberitz

      06.12.37 - 08.12.1937
      Oberfeldwebelprüfung bestanden

      13.06.1938 - 31.07.1938
      ?????? bei der Heeressportschule Wünsdorf

      16.12.1941 - 23.12.1941
      ???? Lehrgang auf dem Truppenübungsplatz Valdabon? Frankreich

      ********************

      Albert Schmidt war ausserdem ausgebildet am Karabiner 98, der Pistole 08, dem MG 08 und 13, der 3,7 cm PAK und der 5 cm PAK.

      Seine Fähigkeiten an der Panzerabwehrkanone scheinen sehr gut gewesen zu sein, da er hier im Jahr 1936 den 1. Preis im Preisschießen mit
      der PAK gewonnen hatte.

      In den Jahren 1936 - 1938 erwarb er sich hier das Schießabzeichen für die PAK ( Hier sind auch keine Unterlagen vorhanden und wenn hier jemand
      diese Einträge erklären könnte würde ich mich freuen)

      Beste Grüße
      Bolgorby
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      Regiment 14, Regiment 56, und Regiment 75, Artillerie-Regiment 5, Aufklärungsabteilung 5, Panzer-JägerAbteilung 5, Pionier-Bataillon 5, Sanitätskompanie 5, Nachrichtenabteilung 5
    • Hallo Olli,

      schön von Dir zu hören...... :thumbup:

      Ja - für mich ist dieser Nachlass auch sehr interessant und bringt mich bei meiner Forschung zur 5. Infanterie- und Jäger-Division wieder ein Stück weiter.

      Weiter mit Albert Schmidt:

      Seit dem 6. Oktober 1936 befindet sich Albert Schmidt nun bei der 14. (Panzer-Abwehr) Kompanie im Infanterie-Regiment 75. Laut Divisionsgeschichte ist die 14. Kompanie, der Regimentsstab und das III. Bataillon in Freiburg stationiert und auch dort wird ihm dann am 1. Januar 1937 die Dienstauszeichnung 4. Klasse verliehen. Im Jahr 1938 spitzt sich die politische Lage zu, und Hitler besetzt am 1. Oktober 1938 das Sudetenland. Auch Teile der 5. Infanterie-Division marschieren ein, darunter auch die 14. Kompanie von Unteroffizier Schmidt. Doch erst am 21.11.1939 wird ihm die Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober verliehen (Sudetenlandmedaille). Als Andenken wird das Buch "Über den Böhmerwald in das Sudetenland" erstellt. Auf der Titelseite findet sich das Bild des Einmarsches des Infanterie-Regiment 75 bei der Überquerung der Grenze.

      Beste Grüße
      Bolgorby
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      Regiment 14, Regiment 56, und Regiment 75, Artillerie-Regiment 5, Aufklärungsabteilung 5, Panzer-JägerAbteilung 5, Pionier-Bataillon 5, Sanitätskompanie 5, Nachrichtenabteilung 5
    • Abend,

      bisher sehr spannend und detailliert recherchiert. So wie ick es von Dir gewohnt bin danke :thumbsup:

      Sammlergruss
      Olli
      :!: Gesucht werden aktuell :!: Urkundengruppe mit Kubanschild & Demjanskschild :!:
      Achtung! Aus pers. Gründen dringend immer gesucht Dokumente, Wehrpässe, Soldbücher der 10.SS Panz. Div."Frundsberg" / 3. Inf. Div. (mot.) später 3.Panz. Gren. Div. / Panzer Grenadier Div. " Grossdeutschland" & Ihre Schwesterverbände sowie 8.Panz. Div. :!: Freue mich auf PNs von euch dazu ;tel; ;KF; :!:

      Gruss
      Olli
    • Hallo Polux,

      vielen Dank für die Hilfe und das würde auch gut passen. Die 5. Infanterie-Division lag zu dieser Zeit zur Auffrischung und Umgliederung in der Gegend von Moulins, etwa 200 km südlich von Paris in dem Gebiet der oberen Loire.
      Die ersten Transporte aus Russland treffen im Ausladegebiet am 14. November 1941 dort ein.

      In der Divisionsgeschichte steht:

      "Auf der ganzen Fahrt konnten wir feststellen, dass das trostlose Bild der russischen Weite unsere Augen empfänglicher gemacht haben für die vielfältigen Schönheiten Deutschlands. Wie ein einziger Garten erscheint uns unsere Heimat, und auch die französischen Dörfer und Städtchen, die wir vordem so kritisch betrachteten, erblickten wir nun in einem viel günstigeren Licht".

      Ich wünsche Euch ein schönes Osterfest

      Beste Grüße
      Bolgorby
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      Regiment 14, Regiment 56, und Regiment 75, Artillerie-Regiment 5, Aufklärungsabteilung 5, Panzer-JägerAbteilung 5, Pionier-Bataillon 5, Sanitätskompanie 5, Nachrichtenabteilung 5
    • Hallo Zusammen,

      nun wieder zurück in die Zeit nach dem Sudetenlandeinsatz der 5. Infanterie-Division.

      Albert Schmidt wird am 1. November 1938 zum Feldwebel befördert und am 2. November 1938 erneut nach Villingen in die 3. Kompanie der Panzer-Abwehr-Abteilung 5 versetzt. Bis zum 25. August 1939 geht in Villingen alles seinen gewohnten Gang und der Krieg scheint noch weit weg zu sein. Die Panzer-Jäger-Abteilung 5 ist beschäftigt mit Ausbildung, Schulung und Übungen.

      Am 25. August ändert sich dann das Bild, als am Nachmittag in Ulm beim Stab der 5. Infanterie-Division, die seit eineinhalb Jahren von Generalleutnant Fahrmbacher befehligt wurde, der X-Befehl eintraf. Die Division, mit Gefechtsstand in Oberkirch, übernahm den Verteidigungsabschnitt zwischen Lahr und Achern. Zwischen dem 9. und 11. November 1939 wurde die komplette Division - in der Masse durch die 78. Infanterie-Division abgelöst. Albert Schmidt wurde mit seiner Einheit auch in die Eifel und den Westerwald verlegt und die Ausbildung erneut mit Hochdruck fortgesetzt. In dem eiskalten Winter 1939 / 1940 wechselten die Truppenteile der 5. Infanterie-Division mehrmals ihre Quartiere zwischen Westerwald und Eifel, weil die deutschen Operationspläne mehrfach geändert wurden. In dieser Zeit wurde die Division mehrmals alarmiert, um aber immer wieder in ihre Quartiere zurückzukehren. Doch am 9. Mai 1940 traf im Divisions-Stabsquartier in Bad Neuenahr der Alarmbefehl ein. Im sogenannten Gebirgs-A.K. war die 5. Infanterie-Division, die damals schon als Mittelgebirgsdivision galt, zusammen mit der 1. Gebirgsdivision vorgesehen, den Durchstoß durch die Ardennen den anderen Divisionen des Korps voraus durchzuführen. Noch ahnten die Soldaten der Division nicht, welch operativer kühner Plan durch ihre Einsatzleistung verwirklicht werden sollte.

      Beste Grüße
      Bolgorby
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      • Fahrmbacher.jpg

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    • Weiter geht es.....

      Der Feldzug im Westen hatte begonnen und die Division startete den Vormarsch über Luxemburg nach Belgien. Mitte Mai gelang der Übergang über die Maas, die Verfolgung über die Serre begann und die Erstürmung des Chemin des Dames erfolgte. Die Panzer-Jäger-Abteilung 5 wurde am 17. Mai erwähnt: "Am späten Vormittag des 17. Mai gewann die motorisierte Vorausabteilung , Oberstleutnant Golden (Panzer-Jäger-Abteilung 5) , die große Straße nördlich Vervins beiderseits Fontaine..... ".

      Albert Schmidt, seit dem 1. März 1940 Oberfeldwebel, wurde am 1. Juni 1940 laut O.K.H. Nr. 4910/40 als Offiziersanwärter zum Leutnant befördert. Am 15.06.1940 wurden ihm dann das Eiserne Kreuz 2. Klasse und das Eiserne Kreuz 1. Klasse am selben Tag verliehen. Diese beide Urkunden müssten die Unterschrift des damaligen Divisionskommandeur Fahrmbacher tragen. Bedauerlicherweise fehlen diese Urkunden im Nachlass.....

      Beste Grüße
      Bolgorby
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    • Guten Abend Ihr Lieben,

      am 25. Juni endet dann auch für die 5. Infanterie-Division der Feldzug im Westen. In den ersten Julitagen war die idyllische Sommerzeit im Departement Cher schon zu Ende. Die Marschkolonnen der Division überquerten südostwärts Neves die Loire, marschierten nach Osten über Autun in die alte Provinz Burgund hinein, erlebten die Cote d`Or bei sommerlicher Hitze und erreichten über Beaune und Dijon am 12. Juli den Raum um Besançon. Ende Juli rückte die Division hinauf in den französischen Jura, in dem die Regimenter, Bataillone und Abteilungen bis zum Frühjahr 1941 zumeist in denselben Quartieren verbleiben sollten. Hier im "Gexer Zipfel" (südwestlich Genf) war die Panzerjäger-Abteilung 5 untergebracht. Ende September 1940 musste die Division zu Neuaufstellungen, vor allem der 125. ID, auf dem Truppenübungsplatz Münsingen, zahlreiche Kräfte abgeben. Generalmajor Allmendinger übernahm am 25. Oktober 1940 die Divisionsführung von General Fahrmbacher. Der junge Leutnant Albert Schmidt wurde nicht zu einer Neuaufstellung herangezogen und blieb weiterhin in der Panzer-Jäger-Abteilung 5. Jedoch übernahm Oberstleutnant von Zychlinski die Führung der Abteilung und löste Major Golden ab.

      Beste Grüße
      Bolgorby
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    • Weiter geht es .......

      Trotz erneuter harter Ausbildung, durch die der zugeführte Ersatz fest in die Einheiten eingefügt wurde, hatten die Soldaten der Division eine schöne Herbst- und Winterzeit in den Bergen des Juras, an die sie sich nur allzubald sehnsüchtig zurückerinnern sollten.

      Im März 1941 rückten die Einheiten der Division aus ihren Unterkünften zur Eisenbahnverladung ab. Die Transporte fuhren in östlicher Richtung quer durch das deutsche Reichsgebiet bis nach Ostpreußen und nach dem großen Truppenübungsplatz Mlawa auf ehemaligem polnischen Gebiet.

      Das erst Bild zeigt Oberstleutnant von Zychlinski mit dem Abteilungsarzt Doktor Rudolf Mayer (sein kompletter Nachlass wurde von einem belgischen Händler vor kurzem verkauft.... ;( ) bei der Abfahrt in Frankreich.

      Das zweit Bild zeigt die Offiziere der Panzer-Jäger-Abteilung 5 im Lager von Mlawa. Grund der Zusammenkunft war die Verabschiedung von Hauptmann Koberg.

      Nummer 1: Leutnant Albert Schmidt

      Nummer 2: Hauptmann Lorenz Sattler

      Nummer 3: Oberstleutnant von Zychlinski

      Nummer 4: Doktor Rudolf Mayer

      Nummer 5: Leutnant Ficker

      Wer von diesen Herren noch Dokumente, Bilder oder sonstige Dinge hat, kann sich gerne melden.... :thumbup:

      Beste Grüße
      Bolgorby
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    • Und weiter....

      Es ist der 22. Juni 1941: Die 5. Infanterie-Division tritt an!

      Die Panzer-Jäger-Abteilung 5 wird mit der Pionier-Kolonne 5 und Teilen der Nachrichten-Abteilung 5 zusammengefasst, und tritt zum Durchbruch auf den Njemen an.
      Durch Litauen kämpft sich die Truppe zur Kesselschlacht von Bialystok und Grodno. Weiter geht es durch Weissrussland und über Witebsk zur Schlacht von Smolensk.

      Vier Wochen später wird dem Divisionskommandeur, Generalmajor Allmendinger, vom Oberbefehlshaber der 9. Armee, Generaloberst Strauß , das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes überreicht.

      Über die Panzer-Jäger-Abteilung 5 ist in der Divisionsgeschichte in den nächsten Wochen kaum etwas vermerkt. Am 19. August findet sich dann wieder ein Eintrag: " Die 1. Kompanie der Panzer-Jäger-Abteilung 5
      schießt an diesem Tage 11 Panzer ab". Die Division kämpft sich immer weiter in Richtung Osten in Richtung Moskau. Vom 2. bis 12. Oktober 1941 befindet sich die Division in der Schlacht von Wjasma und der erste Schnee fällt.
      Die Division ist erschöpft und erhält am 13. Oktober den Befehl die Marschbewegungen einzustellen. Am 25. Oktober 1941 tritt die Division in 4 Marschgruppen den Weg zu den Verladebahnhöfen an. Im Kriegstagebuch ist vermerkt: " Die Aussicht, das unwirtliche Russland verlassen zu dürfen, läßt in der Truppe eine ungewöhnlich freudige Stimmung entstehen....".

      So fahren am 6. November 1941 die ersten Transportzüge der Division zur Auffrischung und Umgliederung nach Frankreich. Das milde Spätherbstklima Frankreichs an der oberen Loire erscheint den Soldaten wie ein Traum. Nach den ersten Wochen allgemeiner Entspannung und Urlaubserholung kommen neue Waffen, Geräte, Fahrzeuge und Pferde - die 5. Infanterie-Division wird in eine "leichte Infanterie-Division" umgegliedert. Das Infanterie-Regiment 14 bleibt in Russland zurück und wird in die 78. Sturmdivision eingegliedert. Die Panzer-Jäger-Abteilung 5 bekommt Kettenkräder als Zugmaschinen und neue PAK Geschütze. Die 3,7 cm PAK Geschütze haben sich als zu schwach erwiesen und sind nicht in der Lage die Panzerung der russischen T34 zu durchschlagen.

      Albert Schmidt wird wie oben erwähnt vom 16.12.1941 - 23.12.1941 den Geb. Lehrgang auf dem Truppenübungsplatz Valdahon besuchen. Ob er dort an den neuen Geschützen ausgebildet wird ist nicht bekannt.

      Im Januar 1942 braut sich am Ilmensee etwas zusammen und die Russen kesseln einige deutsche Divisionen im Kessel von Demjansk ein. So wird die 5. leichte-Infanterie-Division im Eiltransport an den Ilmensee transportiert. Ziel ist es Staraja-Russa zu sichern und die Divisionen freizukämpfen. Auch die Panzer-Jäger-Abteilung 5 von Leutnant Schmidt wird nach Staraja-Russa transportiert und in den Kampf geworfen. Leutnant Albert Schmidt wird hier am 1. März 1942 dann zum Oberleutnant befördert. Unterschrieben im Wehrpass hat der damalige Adjutant Oberleutnant Waldenmayer, welcher später im weiteren Kriegsverlauf selbst die Panzer-Jäger-Abteilung 5 befehligt hatte.

      Beste Grüße
      Bolgorby
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      Die Winterausrüstung der 5. leichten Infanterie-Division ist wie bei so vielen anderen Einheiten zu diesem Zeitpunkt sehr dürftig. Bei bis zu minus 50° kämpfen sich die Einheiten der Division in erbittertem Kampf vor. Die Stadt Staraja-Russa muss gesichert werden und von einer deutschen Frontlinie kann keine Rede mehr sein. Zahlreiche deutsche Soldaten kommen mit Erfrierungen ins Lazarett und fehlen der Kämpfenden Truppe im schweren Kampf. Hierzu aus dem Original Tagebuch der 1. Kompanie Panzer-Jäger-Abteilung 5:

      16.02.1942 Montag

      Ausfälle: Als Folge nasser Füße, mangelhaften Schuhzeugs und strenger Kälte, fielen im Verlauf der Nacht 3 Unteroffiziere und 6 Mann durch Erfrierung der Füße aus. Bei Zug Rößler waren die Ausfälle noch größer. Aus dem Rest wird ein Zug „Rößler“ zusammengestellt.

      14.00 Uhr III./75 beginnt mit 11. und 13. Kompanie den Angriff auf Otowinivo.

      16.30 Uhr nach hartnäckigem Feindwiderstand – STUKA Angriff und Artilleriebeschuss wird das
      Dorf von Westen und Osten genommen. Feind zieht sich auf Amischino zurück.

      16.45 Uhr erreicht Kompanie als Bataillonsreserve Lotowinno. Der Feind hat starke Verluste erlitten. Dorf und Dorfrand war übersäht mit Toten. Versorgung: Stabsfeldwebel Rüth übernimmt die Versorgung. In Dadowo Luka wird ein vorgeschobener Versorgungsstützpunkt eingerichtet. Gefechtstross (??? Und Munition Schlitten), Gepäcktross (Decken und Mäntel) und Verpflegungstross (V-Transport) werden eingeteilt.

      Abschrift Mitteilung des Divisionskommandeurs der 5. leichten Infanterie Division Ic:

      Von der 5. leichten Infanterie Division wurde in den schweren Kämpfen südwestlich Staraja Russa am 15. und 16.02.1942 in vorbildlicher Zusammenarbeit mit Luftwaffe und Panzern der Angriff einer russischen Stoßarmee abgewiesen. Im Gegenangriff wurden 21 Ortschaften erobert und dabei dem Gegner schwerste und blutigste Verluste zugeführt – über 1200 gefallene Bolschewisten wurden im Angriffsstreifen der Division gezählt. 1 Offizier, 142 Mann wurden als Gefangener eingebracht. 3 von 5 angreifenden 32 Tonnen Panzern wurden abgeschossen. Große Mengen von Waffen, Material, Schlitten und Fahrzeuge wurden erbeutet oder vernichtet.
      Für den Divisionskommandeur – Der erste Generalstabsoffizier gezeichnet ..... Hauptmann.



      17.02.1942 Dienstag

      Ausfälle: Leutnant Rösler und 2 Mann seines Zuges. 1 Uffz. und ein Mann wegen Erfrierung der Füße.

      8.00 Uhr Bataillon greift an um Linie Malachwowo-Lagaschino-Paulino-Anschino zu erreichen. 12. Kompanie stößt beiMalachwowo und Lugaschino auf harten Widerstand. Stuka Angriff wird wiederholt. 11. Kompanie und Kompanie Sattler nehmen Waldstück nördlich Anischino und Anschino nach Stuka Angriff und Artilleriebeschuß bei nur leichtem Feindwiderstand. 11. Kompanie nimmt Paulino. Kompanie richtet sich zur Verteidigung ein am Südrand von Anischino. Feind geht auf Iwanoskoje zurück.

      Beute: 1 sMG, 10 Halbautomaten, 2 Maschinen Pistolen, 6 Leuchtpistolen, Handgranaten, Sprengköpfe, Granatwerfer Munition.

      Zug Schmied (Pak-Zug) arbeitet an der Verladung der Geschütze auf Panje Schlitten. Zug Leutnant Klein wird der 18. (mot.) Division unterstellt.



      Im März 1943 wird Albert Schmidt nun zum Oberleutnant befördert. Er kämpft zu diesem Zeitpunkt immer noch in der 2. Kompanie der Panzer-Jäger-Abteilung 5. In der Divisionsgeschichte ist darüber nichts vermerkt. Jedoch bekommt Schmidt im Juli 1942 für die Kämpfe des harten Winters 41/42 die Ostmedaille verliehen.

      Beste Grüße
      Bolgorby
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      • Ostmedaille.jpg

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    • Oben ist mir noch ein kleiner Fehler unterlaufen. Albert Schmidt wurde im März 42 zum Oberleutnant befördert.

      weiter im Text.....

      Das Frühjahr und der Sommer 1942 sind geprägt von harten Kämpfen. Die 5. Jäger-Division sieht sich einem erbittert kämpfenden Feind gegenüber, der gewillt ist die deutschen Divisionen im Kessel von Demjansk zu vernichten. Das Unternehmen "Brückenschlag" beginnt und in monatelangen blutigen Kämpfen kann eine Landbrücke zu den eingeschlossenen Divisionen geschaffen werden. Damit ist eines der schwierigsten Unternehmen der Ostfront abgeschlossen. Am 8. Mai 1942 wird die Division im Wehrmachtsbericht genannt. Für die 5. Jäger-Division war es eine ihrer opferreichsten Aufgaben.

      Durch diesen engen "Schlauch" bei Ramuschewo werden nun die Soldaten im Kessel versorgt, doch es ist der höheren Truppenführung klar, dass der Russe alles daran setzten wird die starke deutsche Streitmacht im Kessel erneut abzuschneiden. Um dies zu verhindern beginnt am 27. September 1942 das Unternehmen "Michael" zur Verbreiterung des "Schlauches". Denn immer noch verläuft der Hauptversorgung-Landweg für annähernd 100 000 Mann mehrere Kilometer weit etwa 1 km hinter der Hauptkampflinie entlang. An eine Räumung des "Kessels" ist vorerst nicht zu denken. In der Obersten Führungsspitze der Wehrmacht, das heißt von Hitler selbst, wird dieser Gedanke vollständig abgelehnt.

      Der Kampfplan sieht vor: Überraschendes Durchbrechen der feindlichen Stellungsanlagen auf dem Westufer der Ssutokskaja S. Robja nach Westen, dann Durchstoß zum Lowat in Richtung Kulakowo.

      Am 4. Oktober 1942 entschließt sich der Divisionskommandeur den Angriff mit beiden Jäger-Regimentern auf dem Westufer des Lowats fortzusetzen.

      Der Oberleutnant Albert Schmidt wird diesen Tag und das Unternehmen "Michael" nicht überleben.

      Um 6.15 Uhr beim anbrechenden Tag bezieht der Zug Rist und Gneiting in Luka die Stellungen. Zug Schenk blieb mit dem Protz LKW auf dem Wege hängen. Ebenso ein Geschütz vom Zug Spinner. Auf der Fahrt zum Waldstück schießt die feindliche Artillerie nach den zurückfahrenden Zg.Kw. Gefreiter Urban fährt in einen Minengürtel. Oberleutnant Schmidt wird so schwer verwundet, dass er auf dem Truppenverbandplatz stirbt. Urban liegt unter der Zugmaschine. Hauptfeldwebel Stäbler, der Führer des Kompanie-Trupps wird aus der Maschine geschleudert. Oberleutnant von Heimberg übernimmt die Kompanie.

      Bolgorby
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    • weiter geht es ....

      Oberleutnant Albert Schmidt war nun gefallen, jedoch gingen die Kämpfe seiner Kameraden um den Kessel von Demjansk unvermindert weiter. Als Todesort wurde das Waldstück ostwärts des Ortes Luka angegeben. Wo er zuerst seine letzte Ruhe fand ist mir (noch nicht) klar, jedoch muss es der Friedhof des Truppenverbandsplatzes oder des Feldlazarettes 5 gewesen sein. Wer hat hier noch Informationen?

      Heute ruht Albert Schmidt vermutlich als unbekannter Soldat auf dem Volksbundfriedhof in Korpowo.

      Bolgorby
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    • Hallo,

      danke für die sehr gut recherchierte Vorstellung des traurigen Schicksals eines gefallenen deutschen Soldaten, dem Du hiermit eine bleibende Erinnerung geschaffen hast.

      Gruss, anhaltiner.
       
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      Urkunden/Besitzzeugnisse/Dokumente/Fotos: - zur rumänischen Erinnerungsmedaille "Kreuzzug gegen den Kommunismus" - zum Transportgeschwader 5 (vormals KG zbV 323 bzw. N) - zur Messerschmitt
      Me 321/323 „Gigant“ - zu den Messerschmittwerken Regensburg-Obertraubling u. Leipheim - zum Artillerieregiment 155 - zur schweren Panzerjägerabteilung 560 Nashorn(Hornisse)/Jagdpanther

       

    • es geht noch weiter....

      Einige Monate später, am 20. April 1943, wird die Gefallenenurkunde ausgestellt. Auf der Urkunde wird Hauptmann Albert Schmidt noch als Oberleutnant geführt. Unterschrieben hat der damalige Chef der Panzer-Jäger-Abteilung 5, Lorenz Sattler. Sattler starb im Jahr 1944 bei einem Verkehrsunfall....

      Karl Schmidt, der Bruder von Albert Schmidt, erhält im Juni 1943 erneut Post vom Wehrkreiskommando V. In diesem Schreiben wird mitgeteilt, dass Albert Schmidt auf Grund der "Verordnung über die Beförderung während des Krieges gefallener, gestorbener und vermisster Soldaten" mit Wirkung vom 1. Oktober 1942 zum Hauptmann befördert wurde.

      Bolgorby
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    • so, nun kommen wir langsam zum Ende.....

      Im Jahr 1943 wird der Wehrpass von Albert Schmidt von der Panzer-Jäger-Abteilung 5 an die Verwaltung des Wehrbezirks Donaueschingen zurückgeschickt. Dort werden dann noch die letzten Eintragungen im Wehrpass vorgenommen und am 15.11.1943 zum ehrenden Andenken an seine Familie in Ulm - Söflingen geschickt. Nochmals ein halbes Jahr später bekommt die Familie wieder Post; darin die Ostmedaille mit der Urkunde von 1942.

      Kann hier jemand noch die Unterschriften identifizieren?

      Der Nachlass ist bedauerlicherweise nicht vollständig und wurde letztes Jahr zerrissen. Wenn jemand noch Bilder, Dokumente oder sonstige Dinge von Hauptmann Albert Schmidt aus der Panzerjäger-Abteilung 5 besitzt, oder mal sieht, kann er sich gerne bei mir melden.

      ENDE

      Beste Grüße
      Bolgorby
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    • hi Markus,

      top gelungene Vorstellung, trotz des traurigen Schicksal liest es sich fast wie ein interessantes Buch weg.
      Danke für die Vorstellung des Schicksals.

      Gruß
      Olli
      :!: Gesucht werden aktuell :!: Urkundengruppe mit Kubanschild & Demjanskschild :!:
      Achtung! Aus pers. Gründen dringend immer gesucht Dokumente, Wehrpässe, Soldbücher der 10.SS Panz. Div."Frundsberg" / 3. Inf. Div. (mot.) später 3.Panz. Gren. Div. / Panzer Grenadier Div. " Grossdeutschland" & Ihre Schwesterverbände sowie 8.Panz. Div. :!: Freue mich auf PNs von euch dazu ;tel; ;KF; :!:

      Gruss
      Olli
    • Hallo Olli,

      Danke für die freundliche Antwort und schön, dass es Dir gefallen hat. Mein Ansatz war immer die Forschung und die Dinge auch zu dokumentieren, es nützt ja nichts, wenn man es nur in der Schublade hat.
      In meinem ersten 600 Seiten starken Buch "Weg- und Schicksal der 5. Infanterie- und Jäger-Division" hatte ich schon viele Lebensläufe und Bilder veröffentlicht. Im Moment bin ich
      an einem zweiten Buch, jedoch braucht das viel Zeit. Hier möchte ich mich auch nochmals bei Dir bedanken, dass Du mir auch Dinge aus Deinem Archiv zur Verfügung gestellt hattest ( Schill).

      Beste Grüße
      Bolgorby
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