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Oberjäger Gebhard Leising, Geb.-Div 1 und 4, sowie Jagdkommando 7

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    • Oberjäger Gebhard Leising, Geb.-Div 1 und 4, sowie Jagdkommando 7

      Hallo zusammen,

      Heute möchte ich euch mal wieder eine kleine Gruppe eines Württembergers aus meiner Sammlung zeigen. Es handelt sich um das Konvolut des späteren Oberjägers (Unteroffizier) Gebhard Leising.


      Gebhard Leising wurde am 14.08.1919 in Gestratz (Krs. Lindau) im Allgäu als Sohn eines Landwirts geboren. Mit 17 Jahren meldete sich Leising 1938 als Freiwilliger beim II. /Gebirgsjäger-Regiment 99 in Füssen.

      Auf Grund seiner Meldung ging Leising über das Wehrmeldeamt Lindau ein Merkblatt zu, welches er für eine Einstellung zum Herbst 1939 ausfüllte. Offensichtlich war seine Bewerbung erfolgreich, denn am 9.12.1938 wurde ihm durch das II./Geb.Jg.-Rgt. 99 per Einschreiben der Annahmeschein zugeschickt.


      Vermutlich absolvierte Leising bis zur Einstellung seine Dienstzeit bei der RAD-Abteilung 8/302 in Zell-Mühleck.


      Wann Leising dann seine Grundausbildung beim Regiment begann, ist aus den beiliegenden Schriftstücken leider nicht ersichtlich.
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    • Das Geb.Jg.-Rgt 99 unterstand der 1. Gebirgsdivision. Die 1. Geb.-Division war zunächst im Polenfeldzug, dann im Frankreichfeldzugund anschließend im Jugoslawienfeldzug eingesetzt.


      Da es aus dieser Zeit weder Unterlagen noch Aufzeichnungen gibt, ist mir leider nicht bekannt, ob Leising diese Feldzüge mitmachte.


      Am 22.Juni 1941 begann für Leising der Russlandfeldzug.


      Aus dem LDW (Lexikon der Wehrmacht) :


      "Bis zum 20. Juni 1941 bezog das Regiment seinen Bereitstellungsraum an der deutsch-russischen Demarkationslinie im Raum Dzikow in Ostgalizien. Am 22. Juni 1941 stieß das Regiment auf russischen Boden vor. Und schon am ersten Tag kam es zu heftigen Kämpfen im Grenzbereich.

      Am 23. Juni 1941 wurde der Angriff fortgesetzt. Am 25. Juni 1941 kam es zu russischen Panzerangriffen gegen das Regiment. Bis zum 29. Juni 1941 wurde der Raum um Lemberg erreicht, wo das Regiment 1 1/2 Jahre vorher schon einmal stand. Lemberg wurde von den Russen kampflos geräumt und das Regiment marschierte am 30. Juni in die Stadt ein. Hier konnte das Regiment drei Tage zur Ruhe übergehen. Am 4. Juli 1941 marschierte das Regiment dann über Winniki nach Südwesten in Richtung Husiatyn. Bis Mitte Juli wurde die Stalin-Linie erreicht. Es gelang, Teile des Regiments beim Ort Galusinzy in einem gedeckten Bachgrund hinter die russischen Verteidigungsstellungen zu führen und die russischen Stellungen von Rückwärts aufzurollen. Nach diesem Durchbruch stieß das Regiment wieter auf Winniza vor. Am 18. Juli 1941 abends wurden die beiden Brücken bei Winniza erreicht und den westlich des Bug stehenden russischen Truppen der Rückweg abgeschnitten. Trotzdem gelang es großen Truppenteilen, über den Bug zu entkommen. Die deutschen Kräfte waren eben damals schon zu schwach. Das Regiment musste sich schwerer russischer Gegenangriffe erwehren, hielt aber seine Stellungen. Im Anschluss an die Schlacht um Winniza kam es zu Verfolgungskämpfen in Richtung auf Uman. Die russischen Truppen entzogen sich dem Kampf durch den planmäßigen Rückzug in die russische Tiefe."


      Am 01.08.1941 erhielt Gefreiter Leising als Angehöriger der 3./Geb.Jg.-Rgt. 99 hierfür das Infanterie-Sturmabzeichen. Unterschreiben wurde die Urkunde vom Regimentskommandeur Oberst Kress.


      Aus dem LDW:


      "Am 2. August 1941 konnte das Regiment bei Ternowka den Anschluss an die 9. Panzer-Division und die 4. Gebirgs-Division gewinnen. Um das eingeschlossene Podwyssokoje entbrannten schwere Kämpfe, bei denen es zu mehreren Ausbruchsversuchen der russischen Truppen kam. Die Schlacht zog sich bis zum 7. August 1941 hin. Nach ein paar Tagen Ruhe ging der Vormarsch in Richtung Donez weiter.

      Nach einigen mehr oder weniger schweren Gefechten bei Wladimirowka wurde der Dnjepr erreicht. In der Nacht zum 3. September 1941 gelang es Pionieren, eine Brücke über den Strom bei Berislaw zu schlagen. In der Nacht zum 9. September 1941 passierte das Regiment die Brücke und wurde im entstandenen Brückenkopf eingesetzt. Am 13. September 1941 stand das Regiment im Raum von Antonowka in der Nogaischen Steppe. Am 19. September 1941 wurde der Panzergraben von Timoschewka erreicht. Am 20. September erging der Befehl zum Angriff auf den Panzergraben, der stark verteidigt wurde. Es gelang dem Regiment, in die russischen Stellungen einzubrechen und diese zu durchbrechen, so dass der Marsch nach Südosten wieder aufgenommen werden konnte."


      Bei diesem Angriff wurde Leising zum 1. Mal verwundet. Offensichtlich war die Verwundung doch etwas schwerer, denn Leising wurde ins Reserve-Kriegslazarett in Zakopane (Ostpolen) verlegt.


      Am 1.11.1941 erhielt Leising dort vom Chefarzt des Kriegslazaretts in Zakopane das Verwundetenabzeichen in Schwarz verliehen.

      Leising erhielt außerdem eine Divisionseigene Anerkennungsurkunde vom Divisionskommandeur, Generalmajor Lanz.

      Diese Urkunden der 1. Gebirgsdivision sind farbig ausgeführt und durch den Freitext für die verschiedensten Anlässe verwendet worden. In diesem Fall wurde Lesing für seine " besondere Bewährung als Gewehrschütze" ausgezeichnet. Unterzeichnet hat die Urkunde im der Divisionskommandeur, Generalmajor Lanz.

      Leising kam nach der Ausheilung seiner Verwundung offensichtlich nicht mehr zu seiner alten Einheit beim Geb.Jg.-Rgt 99 zurück, sondern wurde zum Jagdkommando 7 versetzt.

      Die Urkunden zum Infanteriesturmabzeichen und zur Anerkennungsurkunde wurden Leising mehr als ein halbes Jahr später, am 09.06.1942, von seinem Ersatztruppenteil (Geb.Jg.-Ersatz-Btl. 99) von Sonthofen aus an seine Heimatadresse nachgeschickt. Offensichtlich war dort die Versetzung Leisings zum Jagdkommando 7 unbekannt
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    • Aus dem LDW:

      "Das Jagd-Kommando 7 (Heer) wurde am 7. Januar 1942 in Mittenwald, im Wehrkreis VII, aufgestellt. Das Kommando wurde anfangs zu 3 Kompanien aus Kommandierten des Wehrkreises aufgestellt. Dazu wurde das II. Bataillon (Gebirgsjäger) vom Infanterie-Regiment Walküre verwendet. Das Kommando wurde als Heerestruppe zur Partisanenbekämpfung aufgestellt. Das Bataillon wurde nach der Aufstellung in Mittelrussland eingesetzt. Dabei kam das Kommando unter der Heeresgruppe Mitte zum Einsatz. Ende Januar 1942 wurde das Kommando dem LIX. Armeekorps zugeführt und am 25. Januar 1942 wurde das Kommando der 83. Infanterie-Division unterstellt. Am 29. Januar 1942 um 19 Uhr wurde das Kommando aus dem Lager Opuchliki in den Raum Stenkowo vorgeschoben. Dort wurde das Kommando zum Schutz der Straße Newel - Welkije Luki eingesetzt und deckte damit auch die rechte Flanke der 83. Infanterie-Division ab. Am 9. Februar 1942 trat das Kommando gemeinsam mit dem Wach-Bataillon 705 von Newel auf Ußwjati an. Die beiden Einheiten wurden als Gruppe Wallner bezeichnet und sollten damit die Nordflanke des LIX. Armeekorps schützen und den Gegner im Raum Ußwjati binden. Am Nachmittag erreichten sie Budnitza. Am Nachmittag des 16. Februar 1942 traten gegen die Gruppe Wallner starke Partisanenverbände an. Am 23. Februar 1942 wurde beim Ausbildungsstab für Jagdbataillone im Wehrkreis I eine 4. Kompanie für das Kommando aufgestellt, welche aber nicht mehr zum Kommando verlegt wurde. Auch im März 1942 unterstand das Kommando noch in der Gruppe Wallner im Raum Ußwjati der 83. Infanterie-Division. Am 6. März 1942 verlor die Gruppe ihren Führer, Hauptmann Wallner, wegen Erkrankung. Die Führung der Gruppe übernahm Major Papst von Oheimb, die Gruppe wurde aber weiter als Gruppe Wallner bezeichnet. Am 12. März 1942 nahm die gesamte Gruppe Wallner im Zusammenwirken mit dem Nebelwerfer-Regiment 51 die Ortschaft Mesha. Am Mittag des 24. Mai 1942 wurde eine Kompanie vom Kommando, unter dem Kommandeur des Kommandos, gemeinsam mit einer gemischten Kompanie aus Witebsk, an der Rollbahn beiderseits Una nach Süden angesetzt. Das wurde gemacht um das Landesschützen-Bataillon 237 am Bahnhof Wydreja, 12 Kilometer östlich von Ljesno, zu entlasten, welches im Kampf mit Partisanenverbänden stand. Die Straße und Bahnlinie wurden mit diesem Vorgehen gesichert . Am 7. Im Juli 1942 wurde das Bataillon zum Jäger-Bataillon 7 umbenannt und ersetzte damit das bisherige Jäger-Bataillon 7. Das Bataillon wurde durch eine neue 4. Kompanie verstärkt. Am 23. Juli 1942 wurde das Bataillon der 330. Infanterie-Division unterstellt. Das Kommando wurde dabei ausschließlich zum Schutz der Ostflanke der 330. Infanterie-Division eingesetzt. Später kam das Kommando bei Witebsk zum Einsatz. Ende 1943 wurde das Bataillon in Mittelrussland aufgelöst."

      Vermutlich für die Teilnahme an diesen Kämpfen wurde dem zwischenzeitlich zum Obergefreiten beförderten Leising am 23.06.1942 das EK 2 als Angehöriger der 3. Kompanie des Jagdkommando 7 verliehen.

      Unterschrieben wurde die Urkunde vom Kommandeur der 19. Panzer-Division, Generalmajor Schmidt.


      Leising kam anschließend zum Gebirgsjäger-Regiment 91 der 4. Gebirgs-Division.

      Aus dem LDW

      "Am 5. März 1944 begann hier die große russische Offensive zur Rückeroberung der Ukraine.
      Unter erheblichen Verlusten gelang es, die Stellungen bis zum 7. März 1944 notdürftig zu halten. Dann setzte sich das Regiment nach Süden ab. Über Selenkoff wurde am 11. März 1944 Nerubaika und am 12. März 1944 Kopenkowata erreicht werden. Unter schweren Kämpfen ging es weiter nach Lebedinka und bis zum 14. März 1944 nach Naliwaika. Hier wurde die 4. Gebirgs-Division eingekesselt, konnte den Kessel aber am 16. März 1944 nach Süden durchbrechen und erreichte am 17. März 1944 den Brückenkopf von Ljuschnewala erreichen. Dieser wurde bis zum 24. März 1944 gehalten. Am 23. April 1944 gelang der 12. Kompanie bei Criuleni der Abschuss eines Flugzeuges. Ende April 1944 kam es zu heftigen Kämpfen in der Gegend von Grigoriopol. Am 14. Mai 1944 setzte hier ein schwerer russischer Angriff ein. Nur mit Mühe konnte ein russischer Durchbruch verhindert werden. Bis zum Juli blieb es dann relativ ruhig. Ende Juli wurde das Regiment in die Karpaten verlegt. Bis zum 5. August 1944 traf die Masse des Regiments im Raum Worochta - Tatarow ein. Bis zum 23. August 1944 kam es zu Kämpfen um den Tatarenpaß. Nach dem Zusammenbruch Rumäniens wurde das Regiment am 8. September 1944 aus der Front gelöst, um den Marsch nach Nordwesten anzutreten. Über Czik Szereda - Szekely - Udvarhely - Praid - Maros - Varsahely marschierte das Regiment durch das Gebirge. Am 26. September wurde der Raum Maros - Varsahely erreicht, wo wieder Verteidigungsstellungen bezogen wurden. In der Nacht zum 9. Oktober 1944 setzte sich das Regiment auf die Maros-Stellung ab. Über Szabed - St. Marton - Armenisul - St. Gotthard wurde die "gelbe Linie" am 11. Oktober 1944 erreicht und am 22. Oktober 1944 das Gebiet um Teuße Homorod. In schweren Rückzugskämpfen ging es in der Nacht zum 25. Oktober 1944 bis nach Kfskallo. Am 29. Oktober 1944 setzte sich das Regiment durch das brennende Nyfeloto nach Nordwesten ab. Unter den üblichen Nachhutgefechten erreichte es über Tisca-Lók am 31. Oktober 1944 den Theiß-Brückenkopf. Im Raum südostwärts Miskoloc hatte das Regiment nach der Ablösung durch Einheiten der 3. Gebirgs-Division zwei Tage Ruhe. Am 1. November 1944 wurde über Tokay - Tisca - Dada - Bekecs nach Nordosten verlegt und am 2. November 1944 Satoralyauhely erreicht."

      Am 3.11. 1944 erhielt Oberjäger (Unteroffizier) Leising als Angehöriger der 1./Geb.Jg.-Rgt 91 das Eiserne Kreuz 1. Klasse.
      Unterschrieben wurde die Urkunde von Generalleutnant Friedrich Breith, dem Kommandeir der 4. Gebirgs-Division.

      Aus dem LDW:

      "Am 5. November 1944 wurden Stellungen beiderseits des Ung-Flusses als Nahteinheit zwischen der Heeresgruppe Mitte und Süd bezogen. Am 20. November 1944 wurde das Regiment mit schwerem Trommelfeuer belegt. Starke feindliche Schlachtfliegerverbände griffen die Stellungen an. Bis zum Abend war das Regiment zersprengt, zu einigen Einheiten fehlte jede Verbindung. Bis zum frühen morgen des 21. November 1944 konnte sich das Regiment wieder sammeln und eine neue Front aufbauen. Nachdem es der Roten Armee nicht gelungen war, die Front zu durchbrechen, verlagerten sich die Kämpfe weiter nach Norden. Nachdem es bei Miskolc zu einem russischen Durchbruch gekommen war, musste das Regiment erneut weichen.
      Am 6. Dezember 1944 erreichte das Regiment den Raum Homrogd. Doch auch hier konnte die Rote Armee nicht aufgehalten werden. Über Dobschau führte der Weg des Regiments nach Poprad."

      Leising erhielt am 23.11.1944 die Nahkampfspange in Bronze. Hierfür existiert leider keine Urkunde, sondern nur ein Eintrag aus einer Seite des Soldbuchs. Das Soldbuch selbst war bei dem Konvolut leider nicht enthalten.

      Am 14.12.1944 wurde Oberjäger Leising zum 3. Mal verwundet. Die Verwundung kurierte er im Reserve-Kriegslazarett Spindelmühle aus. Vom Chefarzt des Lazaretts erhielt Leising am 07.01.1945 das Verwundetenabzeichen in Silber.

      Leising überstand in Krieg und kehrte bereits 1945in seine zunächst französisch besetzte Heimat zurück.


      viel Spaß beim anschauen

      Grüße Walle
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    • Hallo Walle,
      ein wirklich schöner Nachlass eines tapferen Frontsoldaten der so einiges mit gemacht haben muss....
      Schön ist vorallem das noch recht viel Beiwerk erhalten ist was die Sache doch immer noch etwas abrundet.
      Danke fürs vorstellen.
      Gruß Olli
       
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      Urkunden der Sturmgeschütze und Panzereinheiten. Ausserdem Dokumente von Einheiten die 45 im Kampfraum Berlin und Oder kämpften, egal welcher Zustand!

       

    • Servus Walle,

      da kann ich mich dem Olli nur anschließen und besser ein ziviles Foto als gar kein Foto.
      Tolle Vorstellung von Dir.

      Es grüßt Dich - Armin.
       
      Nicht verfügbar Suche Soldbücher, Wehrpässe, Urkunden und Konvolute folgender Einheiten: 1. 7. Inf.-Div.: Inf.-Rgt. 19, 61 und 62, Div.-Einheiten 7, 2. gute Portraitaufnahmen der Dt. Polizei bis 1945. SAMMLUNG AUSGELAGERT!!!

       

    • hi Walle,

      was soll man sagen? :) Tolle Gruppe mit Bezug zu gesuchten Einheiten, eines tapferen frontsoldaten mit viel Beiwerk und somit ein augenschmaus eines jeden Sammler.
      Danke für die gelungene Vorstellung.

      sammlergruss
      Olli
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      Achtung! Aus pers. Gründen dringend immer gesucht Dokumente, Wehrpässe, Soldbücher der 10.SS Panz. Div."Frundsberg" / 3. Inf. Div. (mot.) später 3.Panz. Gren. Div. / Panzer Grenadier Div. " Grossdeutschland" & Ihre Schwesterverbände sowie 8.Panz. Div. :!: Freue mich auf PNs von euch dazu ;tel; ;KF; :!:

      Gruss
      Olli
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