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Sacher, Otto

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    • Sacher, Otto

      Name: Sacher
      Vorname: Otto
      Geboren: 20.01.1901 in Lauenburg, Holstein
      Gestorben: 11.05.1945 in russischer Kriegsgefangenschaft
      Letzter Dienstgrad: Oberstleutnant
      Auszeichnungen:
      • Deutsches Kreuz in Gold am 01.12.1941 als Major und Kompaniechef 11./Infanterie-Regiment 507
      • Ritterkreuz am 06.02.1944 als Oberstleutnant und Kommandeur Grenadier-Regiment 456
      Suchbegriffe: Infanterie-Regiment 507, Grenadier-Regiment 456
      Unterschrift von: 10.12.1943
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bastel ()

    • RE: Sacher, Otto

      Einen schönen guten Tag!
      Vorab erstmal die Info, dass ich hier im Forum neu bin und deswegen noch nicht alle Gepflogenheiten kenne. Bei der Internetrecherche meines Urgroßvaters (Otto Sacher) bin ich auf dieses Forum und eben diesen Thread gestoßen.
      Nach Rücksprache mit meiner Oma ist mein Urgroßvater am 20 Januar 1901 geboren und wurde angeblich erst 1955 von meiner verstorbenen Urgroßmutter für tot erklärt. Kann mir vielleicht jemand erklären, woher die Daten dieses Forums stammen bzw. wo ich sie bestenfalls nachprüfen kann? Meine Oma ist geistig noch total fit und irrt gerade in Bezug auf familiäre Angelegenheiten selten.
      Ich freue mich über Antworten.
      Mit freundlichen Grüßen
      Alexander
    • Hallo Alexander,

      Willkommen im Forum und vielen Dank für den interessanten Beitrag.

      Die Informationen stammten von ritterkreuz. de, scheinen aber augenscheinlich nicht ganz korrekt zu sein.

      Anbei ein Auszug aus dem "Scherzer" zu Otto Sacher.

      Liegen Ihnen weitere Fotos Ihres Urgroßvaters vor? Über eine Vorstellung dieser würden wir uns serh freuen.

      Danke und beste Grüsse
      Bastel
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    • Herzlichen Dank für die sehr schnelle Antwort auf meinen Beitrag. Die Informationen des Scherzer decken sich mit den Angaben meiner Großmutter. Laut ihren Ausführungen ist mein Urgroßvater bei Vitebsk "verschollen", "verstorben" .... mir fehlt die korrekte Bezeichnung. Er ist zumindest nicht heimgekehrt. AG Osnabrück passt ebenfalls sehr gut. Mein Urgroßvater wurde Anfang 1939 nach Osnabrück versetzt und meine Familie - inklusive mir - lebt seitdem dauerhaft in Osnabrück. Gibt es eine Möglichkeit herauszufinden, was die Primärquelle ist, die den 11.05.1945 als Todestag nennt? Eine Anfrage beim WaSt stelle ich gerade. Bei der Onlinesuche des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge werde ich leider ebenfalls nicht fündig.
      Ich persönlich besitze keine Fotos meines Urgroßvaters, weiß aber, dass meine Oma noch welche besitzt. Darüber hinaus besitzt sie ebenfalls zwei Wehrmachtsberichte, in denen er genannt wurde. Sofern sie mir die aushändigt, bin ich sehr gerne bereit diese einzuscannen und hier im Forum zur Verfügung zu stellen.
    • Hallo Alexander,

      Scherzer geht in seinem Buch über die RKT streng nach vorhandenen Unterlagen und offiziellen Dokumenten.
      Scheinbar steht verbürgt nur fest, das Dein Urgroßvater seit 1944 als vermißt gilt und dann vom AG später für tot erklärt wurde, sicher damit Deine Uroma Witwen- bzw. Deine Oma Halbwaisenrente bekommt.
      Die Information, das er am 11.05.1945 in Kriegsgefangenschaft verstorben ist, könnte z.B. von einem Heimkehrer stammen, der im selben Lager wie Dein Opa war.
      Da das dann aber mehr "Hören-Sagen" wäre, hat Scherzer nur die offizielle Verlautbarung in sein Werk einfliessen lassen und erwähnt nur die andere "Quelle" mit dem evtl. Todesdatum.

      Wenn Du näheres herausbekommen möchtest, empfiehlt sich eine Anfrage beim russichen Militärarchiv in Moskau (RGWA) - guckst du z.Bsp. mal hier

      Interessanterweise führt Scherzer Deinen Opa seit "07.1944" vermisst, das Deutsche Rote Kreuz aber bereits seit "06.1944".

      Gruss, anhaltiner.
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      Suche:
      Urkunden/Besitzzeugnisse/Dokumente/Fotos: - zur rumänischen Erinnerungsmedaille "Kreuzzug gegen den Kommunismus" - zum Transportgeschwader 5 (vormals KG zbV 323 bzw. N) - zur Messerschmitt
      Me 321/323 „Gigant“ - zu den Messerschmittwerken Regensburg-Obertraubling u. Leipheim - zum Artillerieregiment 155 - zur schweren Panzerjägerabteilung 560 Nashorn(Hornisse)/Jagdpanther

       

    • Hallo alle zusammen.

      ich bin schon etwas länger hier angemeldet und war aber noch nie richtig aktiv.
      Auf die wenig erfolgsversprechende Hoffnung, schreibe ich hier um mit dem Alexander in Kontakt zu treten.
      Ich suche einen Kompanieführer der unter seinem Urgroßvater gedient hat. Vermisst seit Juni/Juli 1944 im Bereich der Straße zwischen Orscha und Witebsk. Beim Angriff der Roten Armee, welche den Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte nach sich zog. Von dem Kontakt verspreche ich mir einen kleinen Austausch unter Suchenden.

      Dieser Thread ist schon 2 Jahre als und trotzdem versuche ich es nun hier.

      Viele Grüße
      Ernst
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