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Kamerun - Kolonien - Rittmeister v.Stetten

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    • Kamerun - Kolonien - Rittmeister v.Stetten

      Vor kurzem habe ich ein kleines Papierkonvolut bekommen, zu dem ich gerne Eure Meinung hören würde.
      Meine Überlegungen gehen dahin, daß ich die Sachen gerne weiter veräußern würde da sie, obwohl sehr interessant, ein Sammelgebiet erfassen, auf dem ich nicht vertreten bin.

      Es handelt sich u.a. um Schriftverkehr aus dem Nachlaß des Rittmeisters v. Stetten.
      (siehe auch: de.wikipedia.org/wiki/Max_von_Stetten )

      Die drei interessantesten, weil auch identifizierbaren Dokumente möchte ich daher hier kurz anreißen:
      a) Beglaubigte Abschrift des "Reichs-Marine-Amt * Geheime Kanzlei" über die Kommandierung des Rittmeisters v.Stetten als Kommandeur des königlich bayerischen 3. Chevaulegers-Regiment als Schutztruppe nach Kamerun
      b) Privates Schreiben des Dr. P. Preuß (Gründes des botanischen Institutes in Victoria/Kamerun) wg. des Disputes Jesko v.Puttkamer mit v.Stetten
      c) eine handgemalte Karte des kolonialen Kameruns

      Allgemein gefragt:
      Was mache ich nun damit? - Gibt es dafür Sammler/Interessierte? - Was wäre ein ungefährer Wert? - Ebay?

      Ich würde ich über ein paar fachkundige Meinungen sehr freuen.

      Gruß, Barmbeker
      Dateien
      • Stetten.jpg

        (102,1 kB, 89 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Preuß.jpg

        (102,22 kB, 77 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Karte1.jpg

        (101,02 kB, 90 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Nicht verfügbar
    • Hallo,

      um wie viele Dokumente handelt es sich genau? Da von den drei interessantesten nur die Rede ist.

      An sich ist der Nachlass schon interessant (bspw. auch für Kolonialsammler), jedoch gilt es anzumerken, daß aus phaleristischer Sicht nichts nennenswertes (wie bspw. Verleihungsurkunden, Trägerfotographien und dergleichen) dabei ist. Einzig das Kommandierungs- bzw. auch Ernennungsschreiben wäre (aus phaleristischer Sicht betrachtet) interssant, jedoch handelt es sich nicht um das Original, sondern nur um eine Abschrift. Eine Abschrift ist leider nicht so gefragt wie das Original. Nur der Name hebt nochmal den Wert dieses Konvolutes, da ja von Stetten kein Unbekannter war.

      Der Umfang des Konvolutes wäre daher auch interessant. Schließlich kann der Wert eines Konvolutes auch durch seinen Umfang steigen oder sinken (falls es nur ein paar Dokumente sind).

      Viele Grüße

      Karsten
      Suche alles aus den deutschen Kolonien :D
    • Hallo Karsten,

      vielen Dank für Deine Antwort. Deine Aussagen decken sich im wesentlichen mit meinen Vorüberlegungen und bestätigen, daß eine "Wert-Ermittlung" am Besten durch eine Versteigerung a' la Ebay zu bewerkstelligen ist. Diese Dokumente sind eben doch etwas "spezieller", als für den normalen Phaleristiker.

      Das Konvolut besteht explizit aus den folgenden Dokumenten/Papieren:
      - Umschlag einer Wertsendung von 1000.- Mark an "Herrn Rittmeister von Stetten"; zwei rote Siegel auf der Rückseite der "Legations - Casse des Ausw. Amt des Deutschen Reiches" (schön erhalten)
      - ein Schreiben eines "Involvierten" (Unterschrift kann ich (noch) nicht entziffern), bzgl. der Erstellung von "Bons" des v.Stetten zur Bezahlung der Schutztruppen; geschrieben 1896 im Ostseebad Sellin auf Rügen
      - Beglaubigte Abschrift des "Reichs-Marine-Amt" (siehe vorheriger Beitrag)
      - Brief aus Victoria an v.Stetten von Dr. P. Preuß (siehe vorheriger Beitrag)
      - Schreiben mit Briefkopf "Grand Hotel Continental München" unterschrieben von Otto Stetten
      -Brief an Anna v.Stetten (Umschlag + Schreiben) vom Dez.1931 (SEHR persönlich) unterschrieben von "Otto"
      - auf Pergament handschriftlich gezeichnete Karte von Kamerun (siehe vorheriger Beitrag / zeigt nur die Hälfte)
      - zwei Arztrechnungen aus München an Frau Anna v.Stetten (Oberstallmeisterwitwe 1936 und einmal
      Baronin 1935)

      Gruß, Barmbeker
      Nicht verfügbar
    • Original von Barmbeker
      Hallo Karsten,

      vielen Dank für Deine Antwort. Deine Aussagen decken sich im wesentlichen mit meinen Vorüberlegungen und bestätigen, daß eine "Wert-Ermittlung" am Besten durch eine Versteigerung a' la Ebay zu bewerkstelligen ist. Diese Dokumente sind eben doch etwas "spezieller", als für den normalen Phaleristiker.



      Sehe ich auch so! Zwar wäre es für mich als Kolonialsammler auch interessant aber da es nicht 100% zu meinem Sammelgebiet passt, wäre ich natürlich auch nicht bereit das Maximum zu bezahlen und zum Schnäppchenpreis will ja auch keiner verkaufen =) Demnach wäre Ebay eine optimale Lösung.

      Grüße

      Karsten
      Suche alles aus den deutschen Kolonien :D
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